56- Dr. Reinhard Schlögl: „Aussenseiter der Naturwissenschaft“

Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der  Abschnitt 56  der Dissertation von Dr. Reinhard Schlögl.

Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.8.2.8 BarthsDipoltheorie auf der Basis der griechischen Dialektik“

Zitat: 

Die Aufgabe für die Zukunft:

„Meine Dipoltheorie des Lichtes auf der Basis der griechischen Dialektik sollte schon 1978 herauskommen… die Vorstellung von elektrischen elementaren Oszillato­ren… Meine Dipoltheorie der Lichtemission hat kaum Berührungspunkte in der heu­tigen Schulphysik.“ Barth gibt an, dass ihm bisher nur ein einziger Forscher, der die Lichtemission nicht mechanisch, sondern rein elektrisch zu erklären versuchte, bekannt geworden sei: der kroatisch-amerikanische Techniker und Erfinder Nikola Tesla:

Dieser bemerkte in einem Vortrag, den er unter dem Titel „Über Licht und andere Erschei­nungen hoher Frequenz“ in St. Louis, Missouri, USA, im Jahr 1893 gehalten hatte: „Ein Atom ist so klein, dass, wenn dasselbe durch Berührung mit einem elektrischen Körper geladen wird, und wenn angenommen wird, dass die Ladung den nämlichen Gesetzen folgt, welche bei Körpern messbarer Dimensionen gelten, es eine Elektrizitätsmenge zurückhalten muss, welche die Kräfte und ungeheuren Schwingungsgeschwindigkeiten vollständig zu erklären vermag.“ [Anmerkung 383: Zit. nach Barth, siehe: G. Barth (1988): „Licht aus den Atomen – Dipoltheorie des Lichtes auf der Basis der Griechischen Dialektik“, S. 146].

Barth über Tesla: „Tesla war ein Genie, aber kein ‚Wissenschafter‘, für die Professoren war Tesla ein Phantast oder ein Erfinder, je nach Bedarf. In den Physikbüchern kommt Tesla nicht vor. Wie Newton und Goethe nahm auch Tesla an, dass die gleichen Gesetze in allen Bereichen der Natur wirken.“ und Barth schliesst seine Arbeit „Licht aus den Atomen“ mit den Worten: „Die ma­thematische Theorie in ihrer dilettantischen Blindheit, in ihrer verantwortungslosen Anmaßung war einer der grossen Irrtümer unseres Jahrhunderts.“ [Anmerkung 384: G. Barth (1988): „Licht aus den Atomen – Dipoltheorie des Lichtes auf der Basis der Griechischen Dialektik“, S. 146].

In einem Interview [Anmerkung 385: G. Barth in R. Schlögl (1988): „Aussenseiter der Wissenschaft“, Radiokolleg] äußerte Barth: „Es scheint mir, dass die Physik in einer derart schweren Krise steckt, dass nur eine völlige Neuordnung der Grundlagen einen Ausweg aus der Krise geben kann – und eine dieser Möglichkeiten ist die „Dipoltheorie des Lichtes“. Das Streben, das Ganze zu sehen, die Einsicht, dass die Welt, Natur, Mensch… ein Ganzes ist, das ist ja heute eine durchaus moderne Ansicht und in diese Richtung geht auch meine „Dipoltheorie des Lichtes auf der Basis der griechischen Dia­lektik“.

(Zitatende, Fortsetzung folgt).

Beste Grüße Ekkehard Friebe 

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