Johannes Rasper: „Anmerkungen zur Relativitätstheorie“
Nachstehend bringe ich einen interessanten Beitrag von Johannes Rasper, Germany
Zitat:
Anmerkungen zur Relativitätstheorie
( Rev. 1.25, Feb 2009, J. Rasper )
Zusammenfassung
Bei der Ableitung seiner speziellen Relativitätstheorie verwendet Albert Einstein eine Definition der Gleichzeitigkeit und eine Methode, diese zu bestimmen, welche nicht zusammenpassen. Während die Methode zur Bestimmung der Gleichzeitigkeit alltäglicher Gebrauch ist, ist diese im Widerspruch zur Definition von synchronisierten Uhren, wie sie von ihm selbst gegeben wird. Einsteins Methode zur Bestimmung der Gleichzeitigkeit ist eine “Denkgewohnheit” während eine andere Methode eine “Denknotwendigkeit” ist.
Die von der Theorie vorhergesagten Beobachtungen sind Artefakte, die durch diese Inkompatibilität von Definition und Bestimmung erst produziert werden.
Einleitung
Die meisten Menschen kennen Albert Einstein und seine Relativitätstheorie. Vergleichsweise wenige dürften diese allerdings verstanden haben oder dies wenigstens glauben. Während nur elementare Mathematikkenntnisse erforderlich sind, scheint der Mangel an Verständnis durch logische Probleme bedingt zu sein. Die Ableitung der speziellen Relativitätstheorie ( SRT ) wirft Fragen auf, die hier gestellt werden sollen. In der Literatur sind mir diese in der Kürze und Präzision, die hier versucht wird, nicht bekannt. Es wird von den Antworten abhängen, ob eine widerspruchsfreie Ableitung der SRT möglich ist. Ich beziehe mich nur auf Einsteins Buch [1], welches gut verständlich ist ( bis auf die hier gestellten Fragen natürlich ). Die Allgemeine Relativitätstheorie ( ART ) wird hier nicht direkt betrachtet. Da die SRT in ihr aber als Spezialfall enthalten ist, ist sie von Problemen der SRT indirekt betroffen.
1. Spezielle Relativitätstheorie (SRT)
Die SRT geht von folgenden Voraussetzungen aus:
A1: Es gibt keinen absoluten Raum oder Methode, eine Bewegung gegen einen solchen zu messen (absolute Bewegung).
A2: Alle Beobachter ruhen in Inertialsystemen, welche sich geradlinig mit konstanter Geschwindigkeit relativ zueinander bewegen.
A3: Es gibt weder Masse noch Gravitation.
A4: Jeder Beobachter mißt dieselbe Lichtgeschwindigkeit unabhängig von seiner relativen Bewegung zur Lichtquelle.
A5: Relativitätsprinzip ( [1], Par.5 ): Ist K‘ ein in bezug auf K gleichförmig und drehungsfrei bewegtes Koordinatensystem, so verläuft das Naturgeschehen in bezug auf K‘ nach genau denselben allgemeinen Gesetzen wie in bezug auf K.
Wir stellen folgendes ohne weitere Betrachtung fest:
Bemerkungen:
R1: Die Voraussetzungen wurden niemals beobachtet und werden es niemals. (In der Wirklichkeit gibt es keinen Raum frei von Gravitation und Krümmung, die Einfluß auf die Lichtgeschwindigkeit haben, wie es die ART behauptet).
R2: Kann Licht sich in solch einer Umgebung überhaupt ausbreiten und wenn ja, wie?
(Zitatende)
Lesen Sie bitte hier weiter!
Siehe hierzu auch:
„Remarks on the Theory of Relativity”
Beste Grüße Ekkehard Friebe
- 27. Oktober 2009
- Deutschsprachige Kritik der Relativitätstheorie
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