Gotthard Barth: Wie es dazu kam
Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:
„Der gigantische Betrug mit Einstein” von Gotthard Barth.
Zitat:
Wie es dazu kam
Das größte Problem der theoretischen Physik sind nicht Einsteins Theorien, die Raumzeitrelativierung, die Krümmung von Raum und Licht, die Zwillinge. Das völlig Unbegreifliche ist, daß dieser dilettantische Unsinn die ganze Welt erobern konnte. Ganz allgemein sehen wir eine Abwendung vom aufklärenden Rationalismus des 19. Jahrhunderts hin zu mythisch-magischem Dunkel. Aber es mußte doch eine Reihe von glücklichen (oder unglücklichen) Zufällen zusammentreffen, daß dieser unvorstellbare Betrug bald 80 Jahre eine „exakte“ Wissenschaft beherrschen konnte.
Beginnen wir mit der Hauptperson, Albert Einstein. Die Grenzen seiner mathematischen Begabung hatte er selbst früh erkannt. Von seinem Züricher Professor J. Pernet ist folgende Frage überliefert: „Warum studieren Sie ausgerechnet Physik und nicht Medizin oder Juristerei?“ Einstein: „Weil mir dazu erst recht die Begabung fehlt. Warum soll ich es nicht wenigstens mit Physik versuchen?“ Bei diesem Gespräch ging es nicht darum, ob Einstein ein großer Forscher werden könnte. Nein, viel bescheidener, es ging nur darum, ob Einsteins Begabung zureichend wäre, um Fachlehrer für Mathematik und Physik zu werden.
In Bern, wo Einstein 1902 eine Stelle am Patentamt erhalten hatte, finden wir ihn in der „Akademie Olympia“ als jungen Schwärmer mit seinen Freunden Solovine und Habicht, wie uns Solovine in „Freundschaft mit Einstein“ berichtet; nicht mit kleinen Dingen befaßt, sondern mit ganz großen Weltproblemen.
Solche jugendliche Schwärmer gibt und gab es allenthalben und zu allen Zeiten. Die Wissenschaft aber hat sich durch gewaltige Mauern, nicht gegen die Dummheit, sondern gegen alles, was von außen kommt, vor allem gegen alles Neue, abgeschirmt. Die Tore zu dieser Festung konnte nur ein Mann auftun, der genügend Macht besaß, überragende Autorität, und der überdies, im Fall der dilettantischen Referate Einsteins, nichts vom physikalischen und mathematischen Inhalt verstand. Dieser Mann war der erste Nobelpreisträger für Physik W. C. Röntgen. 1900 reichte der einundzwanzigjährige ungeschickte Fachlehrer seine erste Arbeit bei den Annalen ein. Sie wurde kurz darauf veröffentlicht. Röntgen machte Einstein zum ständigen wissenschaftlichen Mitarbeiter der ehrwürdigen Annalen der Physik. Kann es uns wundern, daß der kleine Beamte am Patentamt in Bern stolz auf diese Erfolge war?
(Zitatende)
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Beste Grüße Ekkehard Friebe
- 19. September 2009
- Deutschsprachige Kritik der Relativitätstheorie
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