Die relativistische „Galileitransformation“

Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch: 
Der gigantische Betrug mit Einstein“  
von  Gotthard Barth.

Zitat:

Die relativistische „Galileitransformation“

Wir haben festgestellt, daß für die beiden gegeneinander bewegten Systeme A und B die gleichen Galileitrans- formationen gelten müssen. Ist A unser „ruhendes“ System und bewegen sich Licht und Gegensystem B in gleicher Richtung, dann gilt 
          x’B  =  xA  –  vt  =  xA (c – v)/c.                      (1d)

Durch Umformen erhalten wir aus (1d)   xa mit einem + : 
          xA  =  x’B  +  vt  =  x’B c/(c – v)                      (1e)

Dies sind keine neuen Gleichungen für A, vielmehr sind (1d) und (1e) mathematisch und ihrem physikalischen Inhalt nach identisch. Der Summand  – vt  ändert sein Vorzeichen in  + vt, wenn er auf die andere Seite der Gleichung gebracht wird; das Vorzeichen im Faktor (c – v) bleibt aber unverändert. Auf der einen Seite der Gleichung wird multipliziert, auf der anderen Seite durch (c – v) dividiert.

Analog gilt, wenn wir B als „ruhend“ ansehen, 
          x’A  =  xB  –  vt  und  xB  =  x’A  +  vt.

Die Relativisten mißachten die elementaren Regeln der Algebra und sie vermengen die beiden Formen. Sie setzen die beiden Möglichkeiten der Galileitransformation, gleiche Richtung von Licht und Gegensystem und entgegengesetzte Richtungen von Licht und Gegensystem, einander gleich. Für den ersten Fall, Licht und System haben gleiche Richtung, verwenden sie das Symbol x‘. Haben Licht und System verschiedene Richtungen, bezeichnen sie den Lichtweg mit x.

Die Galileitransformation lautet mit absoluten Zeiten
          x‘  =  x  –  vt   und   x  =  x‘  +  vt                             (6a)

Die Relativisten übersehen, daß die beiden Gleichungen nur Umformungen der gleichen physikalischen Relation sind. Diese mathematische Tatsache wird zielstrebig durch die Einführung relativer Zeiten (mit konstanter Geschwindigkeit c) vernebelt:
          x‘  =  x  –  vt   und   x  =  x‘  +  vt‘                             (6b)

Daß in diesen beiden Gleichungen die x nicht identisch sind, hatte schon H. Strasser 1922 erkannt.
Links erhalten wir x = x‘ + vt, im Gegensatz zu rechts: x = x‘ + vt‘.
Links ist x eine Funktion von t, rechts aber eine Funktion von t‘.

(Zitatende)

Lesen Sie bitte hier weiter!

Beste Grüße Ekkehard Friebe

Kommentare

  1. Gerhard Klose 7. September 2009 (14:15 Uhr)

    „Der gigantische Betrug mit Einstein“ von Gotthard Barth ist einer der aufschlussreichsten Beiträge über Wissenschaftsbetrug- so sehe ich das- den möglichst alle Naturwissenschaftler, Dozenten/ Lehrer Studenten/ Schüler lesen sollten.

    Ich denke, seine Aufklärung hat viel dazu beigetragen, dass der heutige Paradigmenwechsel in der fundamentalen Naturwissenschaft immer schneller in Gang kommt.

    Noch gigantischer als mit der RT empfinde ich den unverzeihlichen Betrug mit dem 1932 von Carl David Anderson entdeckten POSITRON.

    Die Atomwissenschaftler um W.Heisenberg haben damals ganz gewiss gewusst um die gigantische Bedeutung des Positrons hinsichtlich der Atomforschung in Richtung Spaltung und Fusion.

    Deshalb haben diese Atomforscher aus Geheimnisgründen dieses so bedeutungsvolle Elementarteilchen als ANTIMATERIE abgetan und möglichst kaum erwähnt. Kurze Zeit später haben ja Wissenschaftler um Otto Hahn, wie Lise Meitner, Fritz Straßmann und Enrico Fermi 1938 die Spaltung von Uran-Atomen labormäßig erreicht.

    Heute kann nicht mehr geleugnet werden, dass das Positron genauso bedeutungsvoll ist wie das Elektron und nicht als ANTIMATERIE in unserer Materie—im Atom—steckt.

    ALSO EIN GIGANTISCHER BETRUG DER DAMALIGEN ATOMWISSENSCHAFTLER

    Heute sollte endlich die riesige Bedeutung des Positrons als Elementarteil unserer Materie dargestellt werden und nicht mehr als ANTIMATERIE abgetan werden.

    ES IST ALLERHÖCHSTE ZEIT ENDLICH DEN BETRUG MIT DER ANTIMATERIE
    ZU BEENDEN

    Statt dessen sind QUARK´s erfunden worden, die schon längst mit ihren 1/3 bzw. 2/3 Ladungen zu Käse geworden sind. Solche Drittelladungen gibt es gar nicht.

    Ich hoffe nun, das CERN mit den riesigen Wissenschaftler-Aufgebot und Milliarden EURO-Aufwand endlich mehr Licht in diesen Betrugsfall bringt—es wird ja schon von NEUTRALINOS
    gesprochen, die ja vielleicht aus POSITRONEN und ELEKTRONEN bestehen.

    Heute sollte endlich in den Schulen/Universitäten gelehrt werden, dass das elektrische Potential eine VERSCHRÄNKUNG zwischen den beiden Ladungsträgern Elektron und Positron ist.

    Ich denke hierbei gerade an die bewegten Fehlstellen-Ladungsträger (Löcher) in Transistoren( Festkörper-Halbleiter-Physik.

    Heute werden Positronen für wissenschaftliche-und technische Zwecke in großtechnischen Anlagen aus unserer Materie erzeugt.

    Solche Anlagen gibt es z.B. in Rossendorf bei Dresden.

    WANN HÖRT ENDLICH DER WAHNWITZ MIT DER ANTIMATERIE AUF?

    DAS POSITRON IST WIE DAS ELEKTRON BESTANDTEIL UNSERER MATERIE.

    MIT DER VERTEUFLUNG DES POSITRONS ALS ANTIMATERIE MUSS
    ENDLICH SCHLUSS SEIN!!

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