Offline-Welt und Online-Welt
Es folgt eine weitere Gegenüberstellung aus der Dokumentation „Das Gedankenexperiment„:
Zitat:
Offline-Welt und Online-Welt
Betrachtet man die beiden „Welten“ im Zusammenhang, so kommt man zu weiteren neuen Ergebnissen, die nicht nur eine Addition darstellen. Zwischen beiden „Welten“ gibt es zwar in Bezug auf die Relativitäts-Katastrophe bisher noch keinen Austausch, doch liefert der Vergleich interessante Hinweise.
Der auffallendste Widerspruch zwischen den Reaktionen in beiden „Welten“ ist in dem Boykott- und Zensur-Verhalten sämtlicher Offline-Medien einerseits und dem geradezu stürmischen Interesse der Internetbenutzer andererseits zu sehen. Es bedarf zwar schon seit Jahrzehnten keiner besonderen Beweise mehr für den Boykott und die Zensur durch die gleichgeschaltete Presse – dennoch ist das jetzt erwiesene gewaltige Interesse des Publikums im Internet beeindruckend und eine schallende Ohrfeige für unsere feigen Journalisten und die von ihnen produzierten „freien“ Zensurorgane.
Man kann erleichtert feststellen, daß der Presse die vollkommene Verblödung der Gesellschaft doch noch nicht gelungen ist. Mindestens zehntausend Besucher der kritischen Internetseiten sind der Disziplinierung und Gehirnwäsche durch unsere Presse entkommen und interessieren sich unverhohlen offen für die Kritik einer gewissen physikalischen Theorie.
Der Vergleich der landesüblichen Skandale (s. oben S. 29 – 31) hatte die interessante Tatsache ergeben, daß im Umfeld der Täter die skandalösen Tatbestände schon jahrelang bekannt gewesen sind, bevor die Presse der Öffentlichkeit berichten durfte. Mit den Adressaten unseres Gedankenexperiments und den hohen Besucherzahlen der kritischen Internetseiten wird auch für die Relativitäts-Katastrophe spätestens seit dem Beginn der Zusammenarbeit mit unseren Partnern im Jahre 2004 allmählich ein informiertes Umfeld geschaffen, in dem sich jeder Interessierte informieren kann.
Die einfachen und schnellen Email-Kontaktmöglichkeiten können die Offline-Welt und die Online-Welt in einem Kommunikationsprozeß integrieren, wie die Ergebnisse der Nachfragen von Frau Lopez gezeigt haben. Unsere mit der gelben Post in der Offline-Welt versandten „Offenen Briefe“ mit CDROM-Beilage erhielten eine Reaktion gewöhnlich erst nach einer Nachfrage per Email, und die Reaktion kam dann ebenfalls per Email. Das elektronische Medium hat – aus welchen Gründen auch immer – Antworten provoziert und herbeigeführt, die die gelbe Schneckenpost nicht bewirken konnte. Vielleicht spielt das Image der Email als das Medium der fortschrittlichen und bedeutenden Menschen eine herausfordernde Rolle. Wer noch einen Brief auf Papier mit Briefmarke versendet, kann nur hoffnungslos unmodern, alt und unwichtig sein. Ohne unsere öffentlich identifizierten Partner mit Email-Adressen sähe unser Forschungsprojekt ganz schön alt aus!
Die von unserem Projekt praktizierte Versendung der Veröffentlichungen auf CDROM als Geschenk und das Angebot des freien Downloads auf den Internetseiten unserer Partner und der weiteren Unterstützer stellen eine Doppelung des Angebots dar. Wir werden vielleicht irgendwann in der Zukunft den Versand von CDROM einstellen und stattdessen auf den Download unserer Veröffentlichungen aus dem Internet verweisen können.
Durch die Aktivitäten in beiden „Welten“ hat unser Projekt gemeinsam mit unseren Partnern die Tatsache der Theoriekritik so weit in die Gesellschaft hineingetragen, wie es vor 2001 nie der Fall gewesen ist. Erstmals hat eine Bundesministerin 2006 die Existenz der Kritik öffentlich zur Kenntnis genommen, erstmals wurde 2007 eine akademische Einrichtung zur Beantwortung der Kritik angewiesen. Trotz dieser Erfolge bleibt eine Tatsache erklärungsbedürftig: Warum hüllen sich fast alle Adressaten unseres Gedankenexperiments (mit den oben mitgeteilten 9 Ausnahmen) in ein spektakuläres Schweigen?
(Zitatende)
Beste Grüße Ekkehard Friebe
- 7. Juli 2009
- Projekt G.O. Mueller
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