Das herrschende Obertanen-Untertanen-Modell

Es folgt ein weiterer Abschnitt von den Seiten 13 bis 14 aus dem Kapitel 9 (Mai 2009) von G. O. Mueller:

Zitat:

Der Anpassungsdruck und die Konsenssucht in unserer Gesellschaft, das herrschende Obertanen-Untertanen-Modell und die persönlichen Interessen der Verantwortlichen decken lieber ein erkanntes Verbrechen noch jahrelang, als seine Aufarbeitung in Angriff zu nehmen, und die vermeintlich freien Medien werden von ihren Machthabern erst von der Leine gelassen, wenn ihnen alle Felle der Propaganda weggeschwommen sind und es gar nicht mehr anders geht.

Gewöhnlich kommt dann heraus, daß in den Medien alle schon jahrelang Bescheid gewußt haben, aber leider, leider das „Tabu“ nicht brechen durften. Das gehört zur Folklore unseres Landes. Während die Naturvölker ihre Tabus von vornherein kennen und beachten, erfahren die Zivilisierten, obwohl sie sich immer so gut „informiert“ und „aufgeklärt“ vorkommen, unvoreingenommen und frei in allen Gedanken, von ihren Tabus immer erst hinterher, wenn die Tabus gebrochen sind und auf dem Müllhaufen der Geschichte landen.

Als Ergebnis muß also ein Personenkreis, der über die Studienanfänger eines Jahres weit hinausgeht, nach der Gehirnwäsche als Betroffene und Opfer der Relativitäts-Katastrophe angesehen werden. Die Anzahl der jährlichen Studienanfänger in Deutschland ist im Laufe der Jahrzehnte stark angestiegen:

1924:                  14.000
1960:                  30.000
1970:                  65.000
2000:                250.000
2007:                358.000

Wir setzen heuristisch für jeden Zeitraum als Betroffene jeweils das Doppelte der jährlichen Studienanfänger als Minimum an. Alle Zahlen sind geschätzte Durchschnittswerte, die von der angeblich „freien Forschung“ berichtigt werden müssen, wenn sie denn einmal „so frei“ sein wird, sich mit diesem Gegenstand befassen zu dürfen: 
 

Zeitabschnitte:                                Studienanfänger:           Produkt aus doppelten Anfängerzahlen und Jahrgängen

1923 – 1945: 23 Jahrgänge              15.000                           30.000 x 23 =        690.000

 1946 – 1970: 35 Jahrgänge            30.000                         60.000 x 35 =      2.100.000

 1971 – 2000: 30 Jahrgänge         100.000                        200.000 x 30 =   6.000.000

 2001 – 2008:   8 Jahrgänge          200.000                        400.000 x 8 =      3.200.000

 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Summe:           11.990.000

Seit 1922 sind also ungefähr 12 Millionen Menschen der Diktatur der Relativitätstheorie und dem Traditionsbruch in der theoretischen Physik zum Opfer gefallen, sind dadurch verblödet worden und haben nie eine Chance erhalten, sich selbständig und frei von Gehirnwäsche durch die akademischen Instanzen zu informieren über die von der Theoriekritik aufgeworfene Problematik und sich ein Urteil zu bilden. Sie sind bildungsunfähig gemacht worden. Mit jedem weiteren Jahr werden in Deutschland rund 700.000 junge Menschen der Gehirnwäsche unterworfen. Das ist die menschliche Bilanz der Relativitäts-Katastrophe über mehrere Generationen.

Es liegt auf der Hand, daß eine derart deformierte Gesellschaft von einer Aufklärung über ihren Zustand instinktiv nichts wissen will. Wer läßt sich schon gern zeigen, daß er im Schwachsinn bildungsunfähig dahindämmert oder ihn sogar selbst propagieren hilft?

Bevor also das Problem der Physik überhaupt sinnvoll behandelt werden kann, muß das gesellschaftliche und rechtliche Problem des Traditionsbruchs gründlich erörtert und wirklich gelöst werden.

Wie diese Gesellschaft reagieren wird, wenn sie über ihre Katastrophe einmal aufgeklärt werden wird, bleibt abzuwarten. Die Diagnose ist von den Kritikern schon oft gestellt worden. Mit der erstmaligen Veröffentlichung dieser konkretisierten Bilanz beschreiten wir einen neuen Weg.

(Zitatende)

Beste Grüße Ekkehard Friebe