{"id":589,"date":"2009-01-18T08:26:58","date_gmt":"2009-01-18T07:26:58","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=589"},"modified":"2009-01-19T11:49:13","modified_gmt":"2009-01-19T10:49:13","slug":"srt-forschungsbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/srt-forschungsbericht\/","title":{"rendered":"SRT-Forschungsbericht"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Zweiter T\u00e4tigkeitsbericht\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/report2.pdf\"><strong>Zweiter T\u00e4tigkeitsbericht<\/strong><\/a><br \/>\ndes Forschungsprojekts \u201e95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie (1908 &#8211; 2003)&#8220;,\u00a0 November 2004<\/p>\n<p><strong>Zitat von <a title=\"G. O. Mueller\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=597\" target=\"_blank\">G. O. Mueller:<\/a> <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Sehr geehrte Damen und Herren,<br \/>\nunser Grundgesetz will, da\u00df die politische Willensbildung prim\u00e4r durch die Parteien bestimmt wird. Auf dem Wege der Umsetzung politischer Positionen in Parlamentsentscheidungen sind die Fraktionen der Parteien somit die zentralen Felder der Meinungsbildung und damit die wichtigsten Adressaten f\u00fcr Anregungen von seiten des Staatsb\u00fcrgers. Das gilt vor allem, wenn es sich um Verletzungen der Grundrechte und daraus resultierende Folgen f\u00fcr die Allgemeinheit handelt. Wenn es &#8211; wie in diesem Fall &#8211; zentrale Freiheitsrechte auf kulturellem Gebiet betrifft, ist zudem eine besondere Zust\u00e4ndigkeit der Landtagsfraktionen gegeben.\u00a0\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wir informieren Sie hiermit, da\u00df in Deutschland auf dem Gebiet der theoretischen Physik durch Unterdr\u00fcckung und Verleumdung jeglicher Kritik der speziellen Relativit\u00e4tstheorie im akademischen Raum und in der \u00d6ffentlichkeit die Freiheit f\u00fcr Forschung und Lehre seit 1922 geradezu abgeschafft worden ist. Daran hat sich bis heute nichts ge\u00e4ndert. Die Kritiker der Theorie werden wie rechtlose Dissidenten in politischen Diktaturen von der Teilnahme am \u00f6ffentlichen wissenschaftlichen Dialog in den Fachzeitschriften, auf Kongressen und in den Fachgremien systematisch und effektiv ausgeschlossen. Angesichts dieser Tatsachen bitten wir Sie, f\u00fcr die Wiederherstellung der seit Geltung des Grund-gesetzes in der Bundesrepublik garantierten Wissenschaftsfreiheit Sorge tragen zu wollen.\u00a0<\/p>\n<p><!--more-->Wir erlauben uns, Sie mit unserer obengenannten <a title=\"Dokumentation\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/buch.pdf\"><strong>Dokumentation<\/strong><\/a> bekannt zu machen, in der wir die Existenz einer \u00fcber die Jahrzehnte kontinuierlichen Theoriekritik und deren Unterdr\u00fcckung und Verleugnung durch die Fachphysik nachweisen, insgesamt also mehrere der \u00d6ffentlichkeit bis heute nicht bekannte Sachverhalte aufdecken:\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">1. Erstmals wird nachgewiesen, da\u00df auf dem Gebiet der theoretischen Physik seit 1922 in Deutschland die Freiheit der Wissenschaft abgeschafft worden ist durch die Unterdr\u00fcckung und Verleumdung der Kritik der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie durch die akademische Physik bis zum heutigen Tage. Damit hat die Physik einen Traditionsbruch begangen, indem sie die \u00d6ffentlichkeit nicht mehr sachlich informiert, sondern \u00fcber den wahren Status der Theorie t\u00e4uscht. Dieses Ereignis und der daran sich anschlie\u00dfende Zustand sind &#8211; merkw\u00fcrdigerweise &#8211; bis heute von keinem Wissenschaftssoziologen oder -historiker oder Wissenschaftsjourna\u00adlisten bemerkt und daher der \u00d6ffentlichkeit nicht vermittelt worden.\u00a0<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">2. Die Vertreter der Relativistik behaupten, eine nennenswerte Kritik der Theorie gebe es nicht. Diese Behauptung widerlegen wir mit der Dokumentation von 3789 kritischen Ver\u00f6ffentlichungen. Dabei handelt es sich erst um einen Teil der in unserem Forschungsprojekt bearbeiteten Quellen. Die Dokumentation wird in den k\u00fcnftigen Textversionen erweitert werden.\u00a0<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">3. Unsere Dokumentation weist erstmals nach, da\u00df die seit 1908 bis zum heutigen Tage starke Tradition der Theoriekritik durch die konsequente Unterdr\u00fcckung und Verleumdung dieser Kritik der \u00d6ffentlichkeit nicht bekannt und die vorgetragene Kritik nicht ausger\u00e4umt worden ist: daher wird die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie dem Publikum unzutreffenderweise als eine bestbest\u00e4tigte Theorie dargestellt, ein Status, den sie allerdings erst nach erfolgreicher Widerlegung der vorgetragenen Kritik beanspruchen k\u00f6nnte. Unsere Dokumentation weist in Kap. 2 ca. 130 Theoriefehler nach, die von den Relativisten nicht einmal diskutiert worden sind, weil sie die Rezeption der kritischen Ver\u00f6ffentlichungen verhindert haben. Was nicht diskutiert worden ist, kann nicht widerlegt worden sein.\u00a0<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">4. Die offiziell bisher vorgetragene Geschichte der theoretischen Physik als ein triumphaler Sieg der Relativit\u00e4tstheorien, insbesondere der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie, steht in krassem Widerspruch zu den Befunden unserer Dokumentation:\u00a0<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">&#8211; das angebliche \u201eNullergebnis&#8220; des Michelson-Morley-Versuchs zur \u00c4therdrift und seiner Wiederholungen hat es nach Ausweis der Quellen nie gegeben, womit die Grundannahme der Theorie hinf\u00e4llig wird;\u00a0<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">&#8211; die Schlu\u00dffolgerungen der Theorie f\u00fchren zu inneren Widerspr\u00fcchen;\u00a0<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">&#8211; die behaupteten experimentellen Beweise haben keinerlei Bedeutung, z. B. weil (1) im Atomuhrentransport von Hafele\/Keating die Uhren von den Experimentatoren &#8211; nach ihrem eigenen Bericht &#8211; von Hand nachjustiert worden sind, weil (2) die ber\u00fchmte Formel zur Masse-Energie-Beziehung (e = mc\u00b2) keinerlei relativistische Bedeutung hat und bereits vor 1905 von anderen Forschern gefunden wurde, damit von der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie unabh\u00e4ngig ist und f\u00fcr diese nichts beweisen kann, und weil (3) f\u00fcr die angebliche L\u00e4ngenkontraktion nicht einmal die Relativisten selbst eine experimentelle Best\u00e4tigung behaupten k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">Wenn die Relativisten diese Einw\u00e4nde nicht ausr\u00e4umen k\u00f6nnen, sind alle weitergehenden Spekulationen gegenstandslos. Eine bedeutende Entwicklungslinie der Physikgeschichte mu\u00df dann neu geschrieben werden.\u00a0<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">5. Mit unserer Dokumentation wird gezeigt, da\u00df seit 1922 in der akademischen Lehre, in den popul\u00e4rwissenschaftlichen Ver\u00f6ffentlichungen und in den Schulb\u00fcchern eine v\u00f6llig unkritische Rezeption der Propaganda der Relativistik organisiert wird, reiner Personenkult mit Devotionalienhandel und Triumphjubel. Das Physik-Establishment unterdr\u00fcckt unter Mi\u00dfbrauch aller Machtmittel und durch ungehemmte Verleumdung jegliche Kritik der Theorie. Die Wissenschaftsgeschichte und speziell die Physikgeschichte wollen von diesem skandal\u00f6sen Vorgang und dem nun schon acht Jahrzehnte andauernden Zustand nichts bemerkt haben.\u00a0<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 30px\">Wenn es dem unvoreingenommenen Leser schon ziemlich unwahrscheinlich erscheinen mu\u00df, da\u00df eine Theorie hundert Jahre lang nicht ernsthaft kritisiert worden sein soll, so m\u00fc\u00dfte eine angeblich kritisch vorgehende Wissenschaftsgeschichte schon l\u00e4ngst den merkw\u00fcrdig unkritischen Umgang mit der angeblich objektiven Naturwissenschaft untersucht haben. Nun k\u00e4me noch die Untersuchung hinzu, welche Kr\u00e4fte die Wissenschaftsgeschichte bisher gehindert haben, ihrer Aufgabe nachzugehen.\u00a0<\/p>\n<p>Ziel und Zweck unserer Dokumentation ist es, die seit 80 Jahren verhinderte \u00f6ffentliche Diskussion erstmals zu veranlassen und die Wiedereinf\u00fchrung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik zu erreichen; diese Wissenschaftsfreiheit ist seit der Geltung des Grundgesetzes als ein Grundrecht verankert, steht f\u00fcr die Physik allerdings nur auf dem Papier.\u00a0<\/p>\n<p>Wir bitten Sie h\u00f6flichst, die Stichhaltigkeit unserer Dokumentation nachzupr\u00fcfen und bei einem positiven Ergebnis der Nachpr\u00fcfung die in unserer Dokumentation ans Tageslicht bef\u00f6rderte Problematik zu bewerten. Wir sind der \u00dcberzeugung, da\u00df in einer demokratisch verfa\u00dften und pluralistisch organisierten Gesellschaft ein grundgesetzlich verankertes Recht wie die Wissenschaftsfreiheit in allen Fachgebieten der akademischen Wissenschaft verwirklicht werden mu\u00df. Nur bei freier und kritischer Diskussion ist ein Fortschritt m\u00f6glich; jede dogmatische Unterdr\u00fcckung der Kritik ist unrechtm\u00e4\u00dfig und schadet der Wissenschaft z. B. durch Verhinderung der Wiederholung bestimmter Versuche und Verhinderung der Durchf\u00fchrung neuer Versuche, weil sie den Interessen der Machthaber der Physik schaden k\u00f6nnten.\u00a0<\/p>\n<p>Die von der \u00d6ffentlichkeit unbemerkt gebliebene Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Felde der theoretischen Physik und das Andauern dieses Zustands \u00fcber viele Jahrzehnte m\u00fc\u00dften eigentlich auf gro\u00dfes Interesse sto\u00dfen in einer Gesellschaft, die sich gerade mit wissenschaftspolitischen Fragen von einiger Tragweite besch\u00e4ftigt und sogar vorgibt, in den Naturwissenschaften ethische Gesichtspunkte zu bedenken. Vielleicht sind aus der Ethik der Physiker in den letzten 80 Jahren nicht uninteressante Schl\u00fcsse zu ziehen auf die Art und Weise, wie Naturwissenschaftler die \u00d6ffentlichkeit behandeln, wenn sie sich unkontrolliert f\u00fchlen k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p>[ . . . . . . . . . . . . . . ]<\/p>\n<p>Mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr Ihre Arbeit und mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen (bis zur Wiedereinf\u00fchrung der Wissenschaftsfreiheit: unbekannterweise)\u00a0<\/p>\n<p>(Stempel) G. O. Mueller<\/p>\n<p><strong>Zitatende. <\/strong><\/p>\n<p>Lesen Sie bitte <a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/report2.pdf\"><strong>hier<\/strong><\/a> ab Seite 3 weiter!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zweiter T\u00e4tigkeitsbericht des Forschungsprojekts \u201e95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie (1908 &#8211; 2003)&#8220;,\u00a0 November 2004 Zitat von G. O. 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