{"id":3659,"date":"2024-01-01T18:22:05","date_gmt":"2024-01-01T17:22:05","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3659"},"modified":"2024-01-21T13:18:13","modified_gmt":"2024-01-21T12:18:13","slug":"die-mathematischen-irrtuemer-von-isaac-newton","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/die-mathematischen-irrtuemer-von-isaac-newton\/","title":{"rendered":"Die mathematischen Irrt\u00fcmer von Isaac NEWTON"},"content":{"rendered":"<p><center><strong>FRIEBE, Ekkard (1997): \u201eDie mathematischen Irrt\u00fcmer von Isaac NEWTON\u201c,<br \/>\nVortrag auf der DPG-Didaktik-Fr\u00fchjahrstagung am 12. M\u00e4rz 1997 in Berlin<\/strong><\/center><center><\/center><span style=\"color: #99ccff;\"><b>.<\/b><\/span><\/p>\n<p><b>a) Zusammenfassung <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Isaac NEWTON gilt allgemein als hervorragender Mathematiker. Es \u00fcberrascht deshalb, da\u00df Albrecht F\u00d6LSING in seinem Buch von 1984: \u201eDer Mogelfaktor\u201c auf Seite 91 schreibt (Zitat): \u201eEine peinlich genaue Analyse von NEWTONs Rechnungen, die der amerikanische Wissenschaftshistoriker Richard S. WESTFALL im Jahre 1973 ver\u00f6ffentlicht hat, f\u00f6rderte zutage, da\u00df NEWTON sich die erstrebte Genauigkeit durch eine Vielzahl gekonnter kleiner Korrekturen ermogelt hatte\u201c. Die Untersuchungen von WESTFALL betreffen haupts\u00e4chlich die Anpassung der Experimente an die Theorie. Es soll in meinem Vortrag gezeigt werden, da\u00df NEWTON bereits bei seinem Versuch, unabh\u00e4ngig von dem <i>empirisch <\/i>begr\u00fcndeten 3. KEPLERschen Gesetz die Abh\u00e4ngigkeit der \u201eCentripetalkraft\u201c entsprechend 1\/r\u00b2 <i>mathematisch <\/i>nachzuweisen, grundlegende mathematische Irrt\u00fcmer unterlaufen sind.<\/p>\n<p><span style=\"color: #99ccff;\">.<\/span><\/p>\n<p><b>b) Veranlassung <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dem im Jahre 1989 erschienenen Buch: \u201eHegels Deutung der Gravitation &#8211; Eine Studie zu Hegel und Newton\u201c von Karl-Norbert IHMIG befindet sich folgende Aussage (Zitat von Seite 27 Mitte, ohne Anmerkungen):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i>\u201eSchon 1645 pl\u00e4dierte <\/i>Bullialdus <i>in seiner <\/i>Astronomia Philolaica <i><br \/>\n(im Gegensatz zu Kepler, der das einfache reziproke Verh\u00e4ltnis favorisierte) f\u00fcr eine Abnahme der Sonnenkraft im quadratischen Verh\u00e4ltnis der Entfernung. Ein anderes Beispiel w\u00e4re <\/i>R. Hooke, <i>der in einem Brief an Newton vom 6. 1. 1680 schrieb: <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i>\u201eBut my supposition is that the Attraction always is in a duplicate proportion to the Distance from the Center Reciprocall.\u201c <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i><br \/>\nDas Problem lag f\u00fcr Hooke, wie f\u00fcr alle Newtonschen Vorg\u00e4nger, darin, da\u00df sie diese Abh\u00e4ngigkeit stets nur als gewisse Plausibilit\u00e4tsannahmen aussprechen, aber nicht beweisen konnten. Newton gelang es, mittels der Huygensschen Formel f\u00fcr die Zentrifugalkraft <\/i>( F = n \u00b7 v\u00b2\/r ) <i>und dem 3. Keplerschen Gesetz das \u201einverse-square-law\u201c zun\u00e4chst f\u00fcr <\/i>Kreise <i>mathematisch abzuleiten. Im dritten Abschnitt des ersten Buches der <\/i>Principia <i>beweist Newton die G\u00fcltigkeit dieses Gesetzes, und darin ist wohl seine eigentliche mathematische Leistung zu sehen, auch f\u00fcr Ellipsen (sowie f\u00fcr andere Kegelschnitte). Mit der Bewunderung f\u00fcr die mathematische Genialit\u00e4t Newtons trat f\u00fcr viele die physikalische Bedeutung seines Werkes immer mehr in den Hintergrund; ein Effekt, der sicherlich von Newton selbst nicht ganz unbeabsichtigt war und der nat\u00fcrlich die Reibungspunkte mit Cartesianern erheblich verminderte.\u201c <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Hinweis zusammen mit den kritischen \u00c4u\u00dferungen von F\u00d6LSING (siehe <i>Zusammenfassung <\/i>oben) war f\u00fcr uns Veranlassung, die genannte mathematische Ableitung im dritten Abschnitt des ersten Buches der <i>Principia <\/i>einer kritischen \u00dcberpr\u00fcfung zu unterziehen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #99ccff;\">.<\/span><\/p>\n<p><b>c) Die mathematische Begr\u00fcndung der Abh\u00e4ngigkeit nach 1\/r\u00b2 <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es folgt nachstehend eine auszugsweise Wiedergabe des \u00a7 29 des dritten Abschnittes des ersten Buches von Newton, deutschsprachige Fassung, herausgegeben von Prof. Dr. J. Ph. WOLFERS, Berlin 1872 (Zitat):<\/p>\n<p><center><\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><i>Abschnitt III.<\/i><\/h3>\n<p><\/center><center><b><\/b><b><\/b><b><i>Von der Bewegung der K\u00f6rper in excentrischen Kegelschnitten<\/i><\/b><\/p>\n<p><\/center><center><\/center><center><\/center><center><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone \" src=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IRRTUM-U.gif\" width=\"395\" height=\"184\" \/><\/center><center><\/center><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>\u00a7. 29. Aufgabe. Ein K\u00f6rper bewegt sich in einer Ellipse; man sucht das Gesetz der nach ihrem Brennpunkt gerichteten Centripetalkraft. <\/em><em>Es sei S der Brennpunkt der Ellipse. Man ziehe SP, welche den Durchmesser DK in E und die Ordinate Qv in x schneidet und vollende das Parallelogramm QxPR.<br \/>\n<\/em>. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em><b>Zweiter Beweis. <\/b>Da die nach dem Mittelpunkte der Ellipse gerichtete Kraft, verm\u00f6ge welcher der K\u00f6rper P sich auf jener bewegen kann, (nach \u00a7. 27., Zusatz 1.) dem Abstande PC des K\u00f6rpers vom Mittelpunkte proportional ist; so ziehe man CE der Tangente PR parallel. Alsdann wird die Kraft, verm\u00f6ge welcher derselbe K\u00f6rper P sich um irgend einen anderen Punkt S in der Ellipse bewegen kann, wenn CE und PS sich in E schneiden, (nach \u00a7. 22., Zusatz 3.)<\/em><\/p>\n<p><center>(PE\u00b3) \/ (PS\u00b2) ,<\/center><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>d. h. wenn S der Brennpunkt der Ellipse, also PE constant ist, indirekt<\/em><\/p>\n<p><center>PS\u00b2<\/center><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><i>proportional. <\/i>(Ende des Zitats)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vorstehend ist nur der <i>zweite Beweis <\/i>des \u00a7 29 wiedergegeben, da dieser wesentlich k\u00fcrzer ist als der <i>erste Beweis <\/i>und weil au\u00dferdem hierin die Unhaltbarkeit der gegebenen Ableitung besonders deutlich wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch Anwendung der <b>black-box-Methode <\/b>(ANNAHME, die eigentliche Ableitung sei in einem unzug\u00e4nglichen schwarzen Kasten verborgen, die Pr\u00e4missen und das Endergebnis seien aber bekannt) kann man n\u00e4mlich bereits ohne Kenntnisnahme der Ableitungen der \u00a7\u00a7 27 und 22 erkennen, da\u00df das Endergebnis falsch sein mu\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einerseits soll die nach dem <i>Mittelpunkte C <\/i>der Ellipse gerichtete Kraft dem Abstande PC des K\u00f6rpers vom Mittelpunkte <b>proportional<\/b> sein, andererseits soll aber die nach dem <i>Brennpunkte S <\/i>gerichtete Kraft <b>umgekehrt proportional dem Quadrat <\/b>des Abstandes PS sein. Durch einen einfachen Grenzwert\u00fcbergang von der Ellipse zum Kreis (der Kreis ist eine spezielle Form einer Ellipse) ist erkennbar, da\u00df diese Aussage zu einem Widerspruch f\u00fchrt (Unstetigkeit des Grenzwert\u00fcberganges).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was ist hier geschehen? Die vorausgesetzte, in \u00a7 27 gegebene Ableitung, die eine Ellipse als gegeben annimmt, ist fehlerfrei. Aus ihr folgt die am Anfang genannte <b>Proportionalit\u00e4t<\/b>. Zutreffend ist auch die Aussage, da\u00df &#8211; f\u00fcr ein und dieselbe Ellipse &#8211; die Strecke PE konstant ist, wenn S der Brennpunkt der Ellipse ist. Fehlerhaft ist jedoch die Ableitung des \u00a7 22, die ihrerseits auf \u00a7 21 Bezug nimmt. Im \u00a7 21 wird n\u00e4mlich eine Aussage, die f\u00fcr den Mittelpunkt C zutrifft, ohne stichhaltige Begr\u00fcndung auf andere Punkte, beispielsweise den Brennpunkt S, \u00fcbertragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die genannte <b>Proportionalit\u00e4t <\/b>folgt unmittelbar aus der Annahme einer <i>Ellipse <\/i>durch Newton. Und hierf\u00fcr ist <b>nur <\/b>diese Proportionalit\u00e4t mathematisch korrekt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ergibt sich daher, da\u00df das \u201einverse-square-law\u201c (1\/r\u00b2-Gesetz) f\u00fcr Ellipsen (und andere Kegelschnitte, z. B. Kreise) <i>mathematisch <\/i>falsch ist. Und gerade dieses sogenannte \u201eGesetz\u201c betrachtet Karl-Norbert IHMIG als NEWTONs eigentliche mathematische Leistung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erg\u00e4nzend sei bemerkt, da\u00df auch der <i>erste Beweis <\/i>des \u00a7 29 fehlerhaft ist, da er ebenfalls auf \u00a7 21 Bezug nimmt. Zus\u00e4tzlich ist aber hierin noch ein die <i>Infinitesimalrechnung <\/i>betreffender Fehler enthalten. Eine ausf\u00fchrliche Analyse dieses Problems finden Sie unter: <a href=\"ZUSATZ97.pdf\">DPG-Fr\u00fchjahrstagung 1997<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #99ccff;\">.<\/span><\/p>\n<p><b>d) Die empirische Begr\u00fcndung der Abh\u00e4ngigkeit nach 1\/r\u00b2 <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es soll nun noch die NEWTON&#8217;sche Untersuchung f\u00fcr <i>Kreise <\/i>kurz angesprochen werden, auf die Karl-Norbert IHMIG hinweist (Zitat oben). Diese wird im <i>zweiten <\/i>Abschnitt des ersten Buches gebracht. Dort hei\u00dft es im \u00a7 18 (Zitat):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"padding-left: 30px;\"><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i>\u201eZusatz 6. Sind die Quadrate der Umlaufzeiten den Cuben der Radien proportional, so verhalten sich die Centripetalkr\u00e4fte indirekt wie die Quadrate der Radien, die Geschwindigkeiten aber indirekt wie die Quadratwurzeln der Radien; und umgekehrt.\u201c <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man erkennt hierin im ersten Halbsatz der Aussage direkt das 3. KEPLER&#8217;sche Gesetz wieder, welches lautet:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><i>F\u00fcr alle Planetenbahnen ist das Verh\u00e4ltnis r\u00b3 \/ T\u00b2 konstant. <\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Newton bringt aber f\u00fcr seine Aussage keine mathematische Ableitung, da er diese offenbar als bekannt voraussetzt. Er erg\u00e4nzt hierzu jedoch folgende Anmerkung (Zitat aus \u00a7 19):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\" align=\"LEFT\"><i>\u201eDer Fall des Zusatzes 6. findet bei der Bewegung der Himmelsk\u00f6rper statt (wie <\/i>Wren, Hook und Halley <i>urspr\u00fcnglich gefunden haben), weshalb ich dasjenige, was sich auf die Abnahme der Centripetalkr\u00e4fte im doppelten Verh\u00e4ltnis der Radien bezieht, im Folgenden n\u00e4her auseinandersetzen werde. <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"padding-left: 30px;\"><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i>. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .<br \/>\n<\/i><i>Durch derartige S\u00e4tze hat <\/i>Huygens <i>in seinem vortrefflichen Werke \u00fcber Pendeluhren die Kraft der Schwere mit den Centrifugalkr\u00e4ften umlaufender K\u00f6rper verglichen.\u201c <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erst in einer Erl\u00e4uterung von Professor Dr. WOLFERS in der von <i>ihm <\/i>1872 herausgegebenen deutschen Ausgabe der \u201eMathematischen Prinzipien der Naturlehre\u201c wird die genannte Aussage Newtons mittels des 3. KEPLER&#8217;schen Gesetzes und der HUYGENS&#8217;schen Formel f\u00fcr die Zentrifugalkraft abgeleitet. Wolfers bezieht sich dabei auf die verbalen Aussagen in Newtons \u00a7 18, die der Huygens&#8217;schen Formel entsprechen. Unsere \u00dcberpr\u00fcfung hat die Richtigkeit dieser Ableitung ergeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allerdings wird bei dieser Ableitung vorausgesetzt, da\u00df das sogenannte <b>1. Gesetz <\/b>Newtons:<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"padding-left: 30px;\" align=\"LEFT\"><b>1. Gesetz\u00a0 <\/b><br \/>\n<i>Jeder K\u00f6rper beharrt in seinem Zustande der Ruhe oder der gleichf\u00f6rmigen geradlinigen Bewegung, wenn er nicht durch einwirkende Kr\u00e4fte gezwungen wird, seinen Zustand zu \u00e4ndern <\/i>(Zitat nach WOLFERS 1872, S. 32)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">ein <b>allgemeing\u00fcltiges Naturgesetz <\/b>sei. In Wirklichkeit handelt es sich hierbei jedoch um ein <b>Axiom <\/b>im Sinne einer Festsetzung (Definition).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dferdem ist das 3. KEPLER&#8217;sche Gesetz ein rein <i>empirisches <\/i>Gesetz, das nur f\u00fcr die <i>damals <\/i>bekannten Planeten experimentell best\u00e4tigt wurde. Die Newton&#8217;sche Aussage gem\u00e4\u00df <b>Zusatz 6 <\/b>(Abh\u00e4ngigkeit gem\u00e4\u00df 1\/r\u00b2 ), die etwa 200 Jahre lang von der \u00fcberwiegenden Mehrzahl der Naturwissenschaftler als naturgesetzlich angesehen worden war, ist daher <b>kein Naturgesetz <\/b>sondern ebenfalls nur ein <b>Axiom. <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ergibt sich also die bemerkenswerte Tatsache, da\u00df dasjenige, was Newton selbst rechnete, im Rahmen der vorgegebenen Pr\u00e4missen <i>mathematisch <\/i>falsch war, w\u00e4hrend dasjenige, was als das <i>Newton&#8217;sche Gravitationsgesetz <\/i>in die Lehrb\u00fccher eingegangen ist, bereits von seinen Vorg\u00e4ngern formuliert worden war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #99ccff;\">.<\/span><\/p>\n<p><b>e) Eine neue Interpretation der Schwerkraft <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bereits in dem im Jahre <b>1895 <\/b>erschienenen Buch von ROSENBERGER: \u201eIsaac Newton und seine physikalischen Principien\u201c werden wesentliche Zweifel an der Allgemeing\u00fcltigkeit des sogenannten <b>Gravitationsgesetzes <\/b>laut. Wegen seiner Wichtigkeit ist dieses Buch im Jahre 1978 als Reprint neu erschienen. In der Schlu\u00dfbetrachtung dieses Buches auf S. 527 hei\u00dft es beispielsweise (auszugsweises Zitat):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\" align=\"LEFT\"><i>\u201eDie fast g\u00f6ttliche Autorit\u00e4t, welche NEWTON&#8217;s Lehren in dem ersten Jahrhundert nach ihrem Auftreten genossen, hat sich in den letzten f\u00fcnfzig Jahren stark vermindert und die Verehrung NEWTON&#8217;s ist stellenweise in das Gegenteil verkehrt worden. Statt eines genialen Reformators, eines originellen Begr\u00fcnders der wahren Wissenschaft hat man in ihm nur noch einen zwar sehr flei\u00dfigen, aber doch h\u00f6chst mittelm\u00e4\u00dfig begabten Forscher sehen wollen, der ein g\u00e4nzlich verfehltes System der Optik zur Geltung gebracht, der nur aus den KEPLER&#8217;schen Gesetzen die schon darin enthaltene Idee der Gravitation ausgezogen und f\u00fcr seine Erfindung ausgegeben, und der endlich eine noch ziemlich verworrene Vorstellung von der Infinitesimalrechnung gehabt habe. <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\" align=\"LEFT\"><i>M\u00fc\u00dften wir notwendig uns f\u00fcr eine der extremen Meinungen entscheiden, so w\u00fcrden wir trotz unserer oft entgegengesetzt scheinenden Ausf\u00fchrungen sicher nicht die letztere w\u00e4hlen.<br \/>\n<\/i><i><br \/>\nEs ist immer mi\u00dflich, geistige Gr\u00f6\u00dfen ihrem Werte nach vergleichen und ihrer Gr\u00f6\u00dfe nach ordnen zu wollen. Trotzdem darf man doch sagen, da\u00df, Alles in Allem betrachtet, NEWTON an geistiger Kraft und Sch\u00e4rfe so weit \u00fcber das gew\u00f6hnliche menschliche Ma\u00df hinausgeragt hat, wie weit wir das nur je an einem gottbegnadeten Menschen erfahren haben. Wenn wir in der vorliegenden Arbeit uns bem\u00fcht haben, neben den Momenten seiner Gr\u00f6\u00dfe auch die Unvollkommenheiten, die Fehler und die menschlichen Schw\u00e4chen an NEWTON hervorzuheben, so geschah das nicht, weil wir ihn auf irgend eine Weise in seiner Bedeutung herabsetzen wollten, sondern nur darum, weil uns eine Ber\u00fccksichtigung dieser menschlichen Erdenreste f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der wissenschaftlichen Arbeiten NEWTON&#8217;s selbst und noch mehr f\u00fcr die Beurteilung der Entwickelung der Wissenschaften nach NEWTON notwendig erschien.\u201c <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Untersuchungen von ROSENBERGER wurden &#8211; wie gesagt &#8211; 1895 ver\u00f6ffentlicht. Es wurde u. a. dadurch offensichtlich, da\u00df die Axiomatik Newtons zur Beschreibung der Gravitation nicht l\u00e4nger haltbar war. Deshalb wurde die Gravitationstheorie EINSTEINs (sogenannte Allgemeine Relativit\u00e4tstheorie) mit viel Enthusiasmus aufgenommen. Heute zeichnet sich aber immer deutlicher ab (vgl. beispielsweise FAHR 1995, TREFIL 1994, WEINBERG 1995), da\u00df auch diese Theorie un\u00fcberbr\u00fcckbare Schwierigkeiten mit sich bringt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachstehend wird nun eine neue Interpretation der <i>Schwerkraft <\/i>gegeben, welche diese als eine <i>dynamische <\/i>Gr\u00f6\u00dfe, \u00e4hnlich der <i>Zentrifugalkraft, <\/i>als Folge der Rotation unseres Planeten ERDE um seine eigene Achse beschreibt. Diese Interpretation basiert auf der Arbeit <a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/newtons-gravitationsgesetz-nur-die-halbe-wahrheit\/\">FRIEBE (1996)<\/a>. Sie wird deshalb als zukunftsweisend angesehen, weil sie mit der Tatsache im Einklang steht, da\u00df <b>Gravitationskr\u00e4fte <\/b>&#8211; im Gegensatz zu allen anderen Kr\u00e4ften au\u00dfer der <i>Zentrifugalkraft <\/i>&#8211; <b>nicht abschirmbar <\/b>sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dieser Interpretation ist die <i>Schwerkraft <\/i>eine <i>dynamische <\/i>Gr\u00f6\u00dfe, die mit der <b>Zentrifugalkraft (Fliehkraft) <\/b>eng verwandt ist. F\u00e4hrt man beispielsweise auf dem Oktoberfest oder einem anderen Rummelplatz mit dem <b>Ketten-Karussell, <\/b>dann fliegen die Sitze aufgrund der <i>Zentrifugalkraft <\/i>nach au\u00dfen. Entsprechendes erlebt man beim <b>Rotor, <\/b>einem hohlzylindrischen Karussell, bei dem die Leute an den innenliegenden W\u00e4nden \u201ekleben\u201c bleiben, wenn die Rotationsgeschwindigkeit gro\u00df genug ist. Das gleiche Prinzip liegt auch NEWTONs Eimerversuch zugrunde, der in diesem Zusammenhang immer wieder genannt wird. In all diesen F\u00e4llen wird deutlich, da\u00df die <i>Zentrifugalkraft <\/i>ein <b>dynamischer <\/b>Vorgang ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Erkl\u00e4rung ist einfach: Infolge der nat\u00fcrlichen Tr\u00e4gheit streben die bewegten Massen danach, ihren Bewegungszustand aufrecht zu erhalten. W\u00fcrden die Ketten des Ketten-Karussells rei\u00dfen, so w\u00fcrden die Personen samt ihren Sitzen nach au\u00dfen fliegen. Die <b>Lehrb\u00fccher <\/b>sagen nun: Sie fliegen <b>linear-gleichf\u00f6rmig <\/b>nach au\u00dfen. <b>Ist das richtig? <\/b>Keiner scheint das bisher \u00fcberpr\u00fcft zu haben! Es ist n\u00e4mlich zu ber\u00fccksichtigen, da\u00df die Massen eine Rotationsfrequenz haben, die gleich ist der Rotationsfrequenz des Karussells, von dem sie abgeworfen wurden (Drehimpuls-Erhaltungssatz).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die neue Interpretation der <i>Schwerkraft <\/i>geht nun davon aus, da\u00df die bewegten Massen der Himmelsk\u00f6rper aufgrund ihres mitgef\u00fchrten Drehimpulses auf einer vergleichsweise gro\u00dfen Kreisbahn weiterfliegen. Der Radius dieser Kreisbahn ist abh\u00e4ngig von dem Verh\u00e4ltnis <i>Impuls zu Drehimpuls. <\/i>Ist der Drehimpuls gleich NULL, so ist der Radius gleich unendlich, die Masse fliegt tats\u00e4chlich &#8211; entsprechend dem 1. Axiom Newtons &#8211; linear-gleichf\u00f6rmig. Dieser letztere Fall ist aber beim Ketten-Karussell und \u00e4hnlichen Situationen nicht gegeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeder Stein, jedes Lebewesen, jeder Mensch und selbst jedes Luftmolek\u00fcl auf der Erdoberfl\u00e4che wird aufgrund der Eigenrotation der ERDE in 24 Stunden einmal herumgewirbelt. Die Geschwindigkeit auf der Erdoberfl\u00e4che ist gar nicht so gering, wie man zun\u00e4chst meinen k\u00f6nnte. Da der Erdumfang am \u00c4quator ca. 40 000 km mi\u00dft, ist diese Geschwindigkeit etwa <b>1667 km\/h. <\/b>Sie betr\u00e4gt also etwa das <b>zehnfache <\/b>der Geschwindigkeit eines Mittelklasse-Pkw. Ist der Radius der genannten, vom Verh\u00e4ltnis <i>Impuls zu Drehimpuls <\/i>abh\u00e4ngigen Kreisbahn gr\u00f6\u00dfer als der Erdradius, so fliegen die Massen (Stein, Lebewesen, Mensch, Luftmolek\u00fcl) zwanglos auf einer Kreis- oder Ellipsenbahn (KEPLER-Ellipse) um die ERDE herum. Ist aber der genannte Radius kleiner als der Erdradius, so kommt es zu einem <b>dynamischen <\/b>Zwangszustand, den wir als <i>Schwerkraft <\/i>empfinden. Die Gr\u00f6\u00dfe dieser <i>Schwerkraft <\/i>ist <i>einerseits <\/i>davon abh\u00e4ngig, wie gro\u00df der Unterschied ist zwischen Erdradius und dem genannten, vom Verh\u00e4ltnis <i>Impuls zu Drehimpuls <\/i>abh\u00e4ngigen Radius, <i>andererseits <\/i>davon, wie gro\u00df die Masse des betrachteten K\u00f6rpers ist, was den <b>dynamischen <\/b>Ursprung der <i>Schwerkraft <\/i>zus\u00e4tzlich verdeutlicht. Denn auch die ebenfalls <i>dynamisch <\/i>bedingte <i>Zentrifugalkraft <\/i>ist um so gr\u00f6\u00dfer, je gr\u00f6\u00dfer die betrachtete Masse ist. Aus der Sicht dieser neuen Interpretation ist die <i>Schwerkraft <\/i>somit ein <i>qualitativer <\/i>Nachweis der Erdrotation. Im Rahmen dieser Interpretation mu\u00df das <b>1. Axiom <\/b>Newtons (nicht mehr: 1. Gesetz) geringf\u00fcgig abge\u00e4ndert werden:<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"padding-left: 30px;\" align=\"LEFT\"><b>1. Axiom\u00a0 <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Jeder K\u00f6rper <b>ohne Drehimpuls <\/b>beharrt in seinem Zustande der Ruhe oder der gleichf\u00f6rmigen geradlinigen Bewegung, wenn er nicht durch einwirkende Kr\u00e4fte gezwungen wird, seinen Zustand zu \u00e4ndern <\/i><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hierdurch wird eine mehr als 300 Jahre alte, dogmatische Einschr\u00e4nkung aufgehoben und der Weg frei, das Bewegungsverhalten von K\u00f6rpern <b>mit Drehimpuls <\/b>zutreffend zu beschreiben. Dieses Bewegungsverhalten ist n\u00e4mlich <i>im allgemeinen <\/i>krummlinig (Kreise, Ellipsen usw.). Es ist nicht mehr notwendig, <i>fiktive gravitive <\/i>Fernwirkungen einzuf\u00fchren, um krummlinige Bewegungsbahnen verst\u00e4ndlich zu machen. Wie in der Arbeit <a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/newtons-gravitationsgesetz-nur-die-halbe-wahrheit\/\">FRIEBE (1996)<\/a> gezeigt wurde, sind die <i>krummlinigen Bahnen <\/i>von Himmelsk\u00f6rpern <i>weder <\/i>abh\u00e4ngig von der <b>Gr\u00f6\u00dfe <\/b>einer zentralen Masse <i>noch <\/i>abh\u00e4ngig von dem <b>Abstand <\/b>der beteiligten Massen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hierdurch wird ferner der Begriff der <i>absoluten Ruhe <\/i>(beispielsweise: absoluter Raum, physikalischer Raum, \u00c4therhypothese, Neutrinomeer, Tachyonenfeld, Quantenvakuum) \u00fcberfl\u00fcssig. Das Relativit\u00e4tsprinzip der <i>klassischen <\/i>Mechanik wird zwanglos anwendbar, wie es EINSTEIN <i>urspr\u00fcnglich <\/i>vermutet hatte (vgl. <a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/newtons-gravitationsgesetz-nur-die-halbe-wahrheit\/\">FRIEBE (1996)<\/a>, letzter Absatz).<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Weitere Links:<\/b><\/p>\n<p><a href=\"Inert.htm\">TH\u00dcRING, B. (1967):<\/a> \u201eDas Inertial-System\u201c, aus: &#8222;Die Gravitation und die philosophischen Grundlagen der Physik&#8220;, Verlag Duncker &amp; Humblot, Berlin, Seiten 75 &#8211; 77 und 234 &#8211; 240<\/p>\n<p><a href=\"tetens.htm\">TETENS, H. (1984):<\/a> \u201eDer Glaube an die Weltmaschine &#8211; Zur Aktualit\u00e4t<br \/>\nder Kritik Hugo Dinglers am physikalischen Weltbild\u201c, aus:<br \/>\nJanich, P. (Hrsg.): \u201eMethodische Philosophie &#8211; Beitr\u00e4ge<br \/>\nzum Begr\u00fcndungsproblem der exakten Wissenschaften in<br \/>\nAuseinandersetzung mit Hugo Dingler\u201c, Bibliographisches<br \/>\nInstitut Mannheim, Wien, Z\u00fcrich<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/GESETZE.HTM\">FRIEBE, E. (1988)<\/a>: \u201eWas sind physikalische Gesetze?\u201c, Zeitschr.<br \/>\n\u201eraum &amp; zeit\u201c, 32\/88, S. 88 &#8211; 91<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Axiome.htm\">FRIEBE, E. (1989)<\/a>: \u201eSind die Axiome der NEWTON&#8217;schen Physik<br \/>\nwiderspruchsfrei?\u201c, Zeitschr. \u201eraum &amp; zeit\u201c,<br \/>\n39\/89, S. 91 &#8211; 94 <b>und<\/b> DPG-Didaktik-Tagungsband 1989, S. 424 &#8211;<br \/>\n429, Hrsg.: Prof. Dr. Wilfried Kuhn, Gie\u00dfen<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.helmut-hille.de\/lt3.html\">HILLE, H. (1995):<\/a> \u201eDas Realprinzip als Erkenntnisstrategie\u201c,<br \/>\nDPG-Didaktik-Tagungsband 1995, S. 176 &#8211; 181. Hrsg.: Deutsche<br \/>\nPhysikalische Gesellschaft<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/das-1-axiom-newtons-ursache-der-weltweiten-krise-der-physik\/\">FRIEBE, E. (1998)<\/a>: \u201eDas 1. Axiom NEWTONs &#8211; Ursache der weltweiten<br \/>\nKrise der Physik\u201c, Vortrag auf der DPG-Fr\u00fchjahrstagung,<br \/>\nUniversit\u00e4t Regensburg, 26. M\u00e4rz 1998, Fachverband<br \/>\nDidaktik der Physik<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.neundorf.de\/Masse\/Masse1\/masse1.html\">NEUNDORF, W. (1998):<\/a> \u201eDie Masse &#8211; Tr\u00e4gheit und Gravitation\u201c, D &#8211; 03054 Cottbus<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/eine-alternative-zur-loesung-des-gravitationsproblems\/\">FRIEBE, E. (1999):<\/a> \u201eEine Alternative zur L\u00f6sung des Gravitationsproblems\u201c, Vortrag auf der DPG-Didaktik-Fr\u00fchjahrstagung, P\u00e4dagogische Hochschule<br \/>\nLudwigsburg, am 10. M\u00e4rz 1999<\/p>\n<p><a href=\"Gr-Sicht.htm\">FRIEBE, E. (2002):<\/a> &#8222;Gravitation in neuer Sicht&#8220;, INTERNET<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Planet02.htm\">FRIEBE, E. (2003):<\/a> \u201eDer Einfluss der Eigenrotation der Planeten auf ihr Bewegungsbahn\u201c, INTERNET<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.neundorf.de\/Masse\/Masse2\/masse2.html\">NEUNDORF, W. (2003):<\/a> \u201eDie Masse &#8211; Masse und Raum\u201c, D &#8211; 03054 Cottbus<\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><a href=\"http:\/\/www.gravitation.org\/Start\/start.html\">G\u00d6DE WISSENSCHAFTSSTIFTUNG (2004),<br \/>\nInstitut f\u00fcr Gravitationsforschung<\/a> <\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><center><\/p>\n<h2><b><a href=\"litratur.htm\">Literatur<\/a><\/b><\/h2>\n<p><\/center><\/p>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"homepage.htm\">Homepage<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FRIEBE, Ekkard (1997): \u201eDie mathematischen Irrt\u00fcmer von Isaac NEWTON\u201c, Vortrag auf der DPG-Didaktik-Fr\u00fchjahrstagung am 12. M\u00e4rz 1997 in Berlin. a) Zusammenfassung Isaac NEWTON gilt allgemein als hervorragender Mathematiker. Es \u00fcberrascht deshalb, da\u00df Albrecht F\u00d6LSING in seinem Buch von 1984: \u201eDer Mogelfaktor\u201c auf Seite 91 schreibt (Zitat): \u201eEine peinlich genaue Analyse von NEWTONs Rechnungen, die der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3659","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3659"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3659"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3659\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3659"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3659"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3659"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}