{"id":3655,"date":"2024-01-01T16:13:40","date_gmt":"2024-01-01T15:13:40","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3655"},"modified":"2024-01-20T14:28:46","modified_gmt":"2024-01-20T13:28:46","slug":"das-1-axiom-newtons-ursache-der-weltweiten-krise-der-physik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/das-1-axiom-newtons-ursache-der-weltweiten-krise-der-physik\/","title":{"rendered":"Das 1. Axiom NEWTONs &#8211; Ursache der weltweiten Krise der Physik"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>FRIEBE, Ekkehard (1998):<br \/>\n\u201eDas 1. <\/strong><strong>Axiom NEWTONs &#8211; Ursache der weltweiten Krise der Physik\u201c,<\/strong><br \/>\n<strong>Vortrag auf der DPG-Fr\u00fchjahrstagung, Universit\u00e4t<\/strong><br \/>\n<strong>Regensburg, 26. M\u00e4rz 1998, <\/strong><br \/>\n<strong>Fachverband Didaktik der Physik<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p style=\"padding-left: 120px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/PLANET-F.jpg\" width=\"417\" height=\"264\" \/><\/p>\n<p><b>.<\/b><\/p>\n<p><b>a) Zusammenfassung <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Theoretische Physik rechnet so, als ob das 1. Axiom von Isaac NEWTON ( &#8211; Jeder K\u00f6rper beharrt in seinem Zustande der Ruhe oder der gleichf\u00f6rmigen geradlinigen Bewegung, wenn er nicht durch einwirkende Kr\u00e4fte gezwungen wird, seinen Zustand zu \u00e4ndern &#8211; ) ein allgemeing\u00fcltiges Naturgesetz sei, obwohl ein Axiom lediglich eine Festsetzung darstellt. Die mathematische Ableitung zum sogenannten NEWTON-schen Gravitationsgesetz geht von diesem Axiom aus und kommt zu der irrt\u00fcmlichen Behauptung von gravitiven Anziehungskr\u00e4ften (Fernwirkung) zwischen den Himmelsk\u00f6rpern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hierin hat die weltweite Krise der Theoretischen Physik ihren eigentlichen Ursprung.<\/p>\n<p><b>b) Die linear-gleichf\u00f6rmige Bewegung <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Betrachtet man die eingangs gebrachte Grafik der <u>Wanderung der Erde um die Sonne<\/u>, so erkennt man beispielhaft folgende drei <i>Eigenschaften <\/i>der Planeten des Sonnensystems:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">a) Der Planet l\u00e4uft auf einer gekr\u00fcmmten Bahn um die Sonne herum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">b) Der Planet rotiert um seine eigene Achse (Rotationsachse).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">c) Die Rotationsachse besitzt gegen die Ebene der Umlaufbahn eine Neigung, die im Zyklus \u00fcber Fr\u00fchling, Sommer, Herbst, Winter laufend anders gegen\u00fcber der Bahnebene orientiert ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Isaac NEWTON seinerzeit das nach ihm benannte \u201eGravitationsgesetz\u201c formulierte, zog er nur die <i>Eigenschaft <\/i>a) in Betracht, vernachl\u00e4ssigte aber &#8211; aus welchen Gr\u00fcnden auch immer &#8211; die <i>Eigenschaften <\/i>b) und c). Er ging anstatt dessen von der auf GALILEI zur\u00fcckgehenden Annahme aus:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Jeder K\u00f6rper beharrt in seinem Zustande der Ruhe oder der gleichf\u00f6rmigen geradlinigen Bewegung, wenn er nicht durch einwirkende Kr\u00e4fte gezwungen wird, seinen Zustand zu \u00e4ndern.<br \/>\n<\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Annahme wird heute als das <b>1. Axiom von Isaac NEWTON <\/b>bezeichnet. Deshalb wird vielfach angenommen, dieses Axiom sei erstmals von Newton selbst formuliert worden. Das ist nicht der Fall. Newton selbst schreibt, nachdem er zuvor seine Prinzipien und Zus\u00e4tze formuliert hat, folgendes (Zitat aus NEWTON 1963, S. 39, 3. Abs.):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i><u>Anmerkung: <\/u>Bis jetzt habe ich die Principien dargestellt, welche von den Mathematikern angenommen, und durch vielf\u00e4ltige Versuche best\u00e4tigt worden sind. Durch die zwei ersten Gesetze und die zwei ersten Zus\u00e4tze fand GALILEI, dass der Fall schwerer K\u00f6rper im doppelten Verh\u00e4ltnis der Zeit stehe, und dass die Bewegung der geworfenen K\u00f6rper in Parabeln erfolge; \u00fcbereinstimmend mit der Erfahrung, in so weit jene Bewegungen nicht durch den Widerstand der Luft etwas verz\u00f6gert werden. <\/i>(Ende des Zitats)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lange Zeit wurde das genannte 1. Axiom als <i>universell g\u00fcltiges Naturgesetz <\/i>angesehen. So schreibt beispielsweise Roger COTES in seiner Vorrede aus dem Jahre 1713 zur zweiten Ausgabe von Newtons \u201eMathematische Principien der Naturlehre\u201c (Zitat aus NEWTON 1963, S. 6, vorletzter Abs.):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Dass jeder K\u00f6rper in seinem Zustande der Ruhe, oder der gleichf\u00f6rmigen geradlinigen Bewegung verharre, wofern er nicht durch einwirkende K\u00f6rper gezwungen wird, jenen Zustand zu ver\u00e4ndern, ist ein von allen Gelehrten angenommenes Naturgesetz. Hieraus folgt aber, dass K\u00f6rper, welche sich in Curven bewegen, also von den ihre Bahnen ber\u00fchrenden geraden Linien best\u00e4ndig abweichen, durch irgend eine fortw\u00e4hrend wirkende Kraft in ihrer krummlinigen Bewegung zur\u00fcckgehalten werden. Da die Planeten sich in krummen Bahnen bewegen, muss nothwendig irgend eine Kraft da sein, durch deren wiederholte Wirksamkeit sie unaufh\u00f6rlich von ihren Tangenten abgelenkt werden. <\/i>(Ende des Zitats)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die linear-gleichf\u00f6rmige Bewegung wird also hier als naturgesetzlich angenommen, obwohl noch nie jemand in der unbeeinflu\u00dften Natur eine solche Bewegung beobachtet hat. Wirft man z. B. einen K\u00f6rper senkrecht in die H\u00f6he, so bewegt er sich zwar linear aber nicht gleichf\u00f6rmig. Wirft man ihn dagegen in horizontaler oder in schr\u00e4ger Richtung, so bewegt er sich <i>weder <\/i>gleichf\u00f6rmig <i>noch <\/i>linear (GALILEI-Parabel). Die Schwerkraft ist die Ursache.<\/p>\n<p>Es bleibt also die Frage, ob die linear-gleichf\u00f6rmige Bewegung bei <b>Fortfall der Schwerkraft <\/b>eine naturgesetzliche Bewegung ist?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Nein! <\/b>Dies ist nicht der Fall. Neuere Erkenntnisse zeigen n\u00e4mlich, da\u00df K\u00f6rper mit Rotation (Drehimpuls) krummlinige Bahnen beschreiben. Die Vernachl\u00e4ssigung der Rotation der Planeten durch NEWTON mu\u00df daher aus heutiger Sicht als eine wesentliche Ursache der weltweiten Krise der Theoretischen Physik angesehen werden.<\/p>\n<p><b><br \/>\nc) Kosmische Beschleunigungen <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die meisten Naturwissenschaftler glauben, da\u00df beschleunigte Bewegungen &#8211; auch Drehbewegungen (Rotationen) sind beschleunigte Bewegungen &#8211; bez\u00fcglich der Bezugssysteme einen anderen Rang einnehmen als linear-gleichf\u00f6rmige Bewegungen. Dieses ist ein altes Dogma, das auf NEWTONs Zeit zur\u00fcckgeht, und zwar auf NEWTONs DEFINITION:<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><b>Kraft = Masse mal Beschleunigung. <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(Vergleiche hierzu: <a href=\"https:\/\/www.fachportal-paedagogik.de\/literatur\/vollanzeige.html?FId=2421943\">NEUNDORF (1998):\u00a0 <\/a>\u201eDer Massenbegriff &#8211; Beispiel eines der undefiniert verwendeten Begriffe in der Physik\u201c)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Befindet sich beispielsweise ein K\u00f6rper <b>A <\/b>vollkommen allein im weiten Kosmos, so kann ihm &#8211; mangels eines geeigneten Bezugs &#8211; <i>keine Beschleunigung <\/i>zugeschrieben werden, nicht einmal die Beschleunigung NULL. Kommt aber ein zweiter K\u00f6rper <b>B <\/b>hinzu, so kann durch Beobachtung (oder durch optische Messung) festgestellt werden, ob beide K\u00f6rper <u>relativ zueinander <\/u>beschleunigt sind. Die Beobachtung (oder optische Messung) selbst kann aber &#8211; sofern keine weiteren Informationen zur Verf\u00fcgung stehen &#8211; nicht entscheiden, ob K\u00f6rper <b>A <\/b><u>oder <\/u>K\u00f6rper <b>B <\/b>beschleunigt ist <u>oder <\/u>ob beide K\u00f6rper <u>anteilig <\/u>beschleunigt sind. Dasselbe gilt nat\u00fcrlich auch f\u00fcr negative Beschleunigungen (Verz\u00f6gerungen).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ergibt sich also f\u00fcr jeden, ggf. rotierenden Beobachter (Me\u00dfvorrichtung, Bezugssystem) ein anderer Wert der Beschleunigung. Eine <b>Beschleunigung <\/b>ist deshalb keine \u201eEigenschaft\u201c eines einzelnen Objektes sondern <b>eine Relation, <\/b>die nur zwischen mindestens zwei Objekten einen Sinn ergibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dennoch ist ein beschleunigtes (oder verz\u00f6gertes) Gescho\u00df oder ein beschleunigt (oder verz\u00f6gert) fahrendes Auto keine rein theoretische Angelegenheit, sobald die M\u00f6glichkeit eines Zusammensto\u00dfes zweier Objekte besteht. Der Zerst\u00f6rungseffekt, der beim Zusammensto\u00df beider Objekte entsteht, ist aber weder vom Standpunkt und\/oder vom Bewegungszustand eines au\u00dferhalb befindlichen Beobachters noch von irgend einem Bezugssystem abh\u00e4ngig, sondern <b>nur <\/b>von der <u>Relativbeschleunigung <\/u>beider Objekte relativ zueinander im <u>Augenblick <\/u>des Zusammensto\u00dfes.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es sind also grunds\u00e4tzlich zwei Arten von Beschleunigungen zu unterscheiden:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">a) Beschleunigungen als <u>Relationen <\/u>in Bezug auf einen Beobachter (Me\u00dfeinrichtung, Bezugssystem).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">b) Beschleunigungen als <u>Relativbeschleunigungen <\/u>zwischen zwei miteinander reagierenden Objekten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die klassische Physik hat diesen Unterschied nicht gesehen und deshalb beide Arten von Beschleunigungen in ihren mathematischen Konzepten in unzul\u00e4ssiger Weise miteinander verkn\u00fcpft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon fr\u00fchzeitig hat Hugo DINGLER diesen Sachverhalt erkannt. In seinem Buch: \u201ePhysik und Hypothese\u201c (1921) schreibt er im Abschnitt: \u201eKritische Analyse der Grundlagen der Relativit\u00e4tstheorie\u201c (Zitat aus DINGLER 1921, S. 153 bis 154):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Der in Translation begriffene Eisenbahnwagen erleide nun eine Beschleunigung. Was wird geschehen? Sollte ich gerade beim Ballspielen sein, so werde ich selbst M\u00fche haben, mich aufrecht zu erhalten, indem ich mich am n\u00e4chsten Gegenstande festhalte. Mein in der Luft befindlicher Ball wird nicht mehr am gleichen Platz herabfallen. \u201eAlso ist eine Beschleunigung bemerkbar\u201c, schlie\u00dft man. Bei dieser passierte doch offenbar folgendes: Die Beschleunigung wurde ausge\u00fcbt zuerst auf die Puffer oder den Verbindungshaken des Wagens. Von diesen verbreitete sie sich auf die mit diesen in fester Verbindung befindlichen Teile, darunter schlie\u00dflich auch auf meine F\u00fc\u00dfe. Da aber mein Oberk\u00f6rper mit diesen nicht in v\u00f6llig fester Verbindung steht, so kam der nicht gleich mit und fiel um. Ebenso war es mit dem Ball. Es ist also gar nicht wahr, da\u00df auf das ganze System eine Beschleunigung ausge\u00fcbt wurde. Auf einen Teil des Systems nur, der zuf\u00e4llig die anderen durch seine Form r\u00e4umlich umschlie\u00dft, wurde eine Beschleunigung ausge\u00fcbt. Bei der Translation wird stillschweigend angenommen, da\u00df alle Teile des Systems sie haben; hier ist nur ein Teil beschleunigt, andere nicht, und lediglich dieser Unterschied in der Behandlung der verschiedenen Teile des Systems wird wahrgenommen, sonst nichts. Denken wir uns statt der Lokomotive als Bewegungserzeugung einen gro\u00dfen K\u00f6rper in gr\u00f6\u00dferer Entfernung der in der Bewegungsrichtung den Wagen und alle K\u00f6rper attrahiert, ihnen also Beschleunigungen erteilt, dann ist von diesen ebensowenig auf mechanischem Wege zu bemerken, wie von einer Translation. Alle K\u00f6rper, Wagen und Inhalt erhalten die gleichen Beschleunigungen, und relativ zu einander bleibt alles beim alten. Dabei k\u00f6nnte das Attraktionsgesetz noch beliebig von der Zeit abh\u00e4ngen. <\/i>(Ende des Zitats)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kraft, die z. B. ein Sportler bei der <b>Sportdisziplin Kugelsto\u00dfen <\/b>aufbringen mu\u00df, kann er nur erbringen, indem er sich auf dem Erdboden abst\u00fctzt. Das Prinzip<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><b>actio = reactio <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">wird hier wirksam. Die NEWTON zugeschriebene Beziehung<\/p>\n<p align=\"CENTER\"><b>Kraft = Masse mal Beschleunigung <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">suggeriert, es sei <u>nur eine Masse <\/u>an dem jeweils betrachteten Vorgang beteiligt. In Wirklichkeit ist aber der Planet ERDE mit im Spiel, f\u00fcr den stillschweigend die<\/p>\n<p align=\"CENTER\">Masse = UNENDLICH<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">vorausgesetzt ist. Diese Voraussetzung schlie\u00dft die Annahme ein, da\u00df die ERDE die Beschleunigung NULL aufweist. Damit ist f\u00fcr die klassische Mechanik (mit Ausnahme der Himmelsmechanik) zwangsl\u00e4ufig die ERDE das Bezugssystem f\u00fcr Beschleunigungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Betrachtet man jedoch solche Zuordnungen, bei denen auch die abst\u00fctzende, zweite Masse <b>ungleich unendlich <\/b>ist, dann wird deutlich, da\u00df stets die <u>Relativbeschleunigung <\/u>beider Massen relativ zueinander entscheidend ist. Diese Relativ-beschleunigung erzeugt <i>beispielsweise <\/i>der <b>kugelsto\u00dfende Sportler <\/b>durch seine Muskelkraft, die er <i>zwischen <\/i>Kugel und abst\u00fctzender Masse aufbringt. Als Beispiel sei das <b>Kugelsto\u00dfen von einem leicht beweglichen Boot <\/b>aus genannt. Au\u00dfenstehende Beobachter oder Bezugssysteme haben keinen Einflu\u00df auf den physikalischen Vorgang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alternativ ist hier der <b>Raketenantrieb <\/b>zu nennen, dessen abst\u00fctzende Masse durch eine Vielzahl kleiner Teilchen gebildet wird, die <i>zum einen <\/i>h\u00e4ufig nicht direkt sichtbar sind und die <i>zum anderen <\/i>keinen einheitlichen Ort und keine einheitliche Geschwindigkeit aufweisen. In keinem Falle ist jedoch der sogenannte <i>absolute Raum <\/i>das universelle Bezugssystem.<\/p>\n<p><b>d) Ab\u00e4nderung des 1. Axioms NEWTONs <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Arbeit <a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/die-mathematischen-irrtuemer-von-isaac-newton\/\">FRIEBE (1997)<\/a> wurde aufgezeigt, da\u00df &#8211; zur Ber\u00fccksichtigung des <b>Drehimpulses <\/b>&#8211; das 1. Axiom NEWTONs nur geringf\u00fcgig abge\u00e4ndert werden mu\u00df, und zwar wie folgt (Zitat):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i><b>1. Axiom <\/b><br \/>\nJeder K\u00f6rper <b>ohne Drehimpuls <\/b>beharrt in seinem Zustande der Ruhe oder der gleichf\u00f6rmigen geradlinigen Bewegung, wenn er nicht durch einwirkende Kr\u00e4fte gezwungen wird, seinen Zustand zu \u00e4ndern. Hierdurch wird eine mehr als 300 Jahre alte, dogmatische Einschr\u00e4nkung aufgehoben und der Weg frei, das Bewegungsverhalten von K\u00f6rpern <b>mit Drehimpuls <\/b>zutreffend zu beschreiben. <\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Dieses Bewegungsverhalten ist n\u00e4mlich im allgemeinen krummlinig (Kreise, Ellipsen usw.). Es ist nicht mehr notwendig, fiktive gravitive Fernwirkungen einzu-f\u00fchren, um krummlinige Bewegungsbahnen verst\u00e4ndlich zu machen. Wie in der Arbeit von <a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/newtons-gravitationsgesetz-nur-die-halbe-wahrheit\/\">FRIEBE (1996<\/a><a href=\"gravit.htm\">)<\/a> gezeigt wurde, sind die krummlinigen Bahnen von Himmelsk\u00f6rpern weder abh\u00e4ngig von der <b>Gr\u00f6\u00dfe <\/b>einer zentralen Masse noch abh\u00e4ngig von dem <b>Abstand <\/b>der beteiligten Massen. <\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Hierdurch wird ferner der Begriff der absoluten Ruhe (beispielsweise: absoluter Raum, physikalischer Raum, \u00c4therhypothese, Neutrinomeer, Tachyonenfeld, Quantenvakuum) \u00fcberfl\u00fcssig. Das Relativit\u00e4tsprinzip der klassischen Mechanik wird zwanglos anwendbar, wie es EINSTEIN urspr\u00fcnglich vermutet hatte. <\/i>(Ende des Zitats)<\/p>\n<p><b>e) Schwerkraft als dynamische Kraft <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Zusammenhang tritt sogleich folgende Frage auf:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Wie erkl\u00e4rt sich die auf der Erdoberfl\u00e4che feststellbare Schwerkraft, wenn <u>keine Kr\u00e4fte zwischen<\/u> den Himmelsk\u00f6rpern vorhanden sind? <\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Betrachten wir hierzu (fiktive) Himmelsk\u00f6rper, welche die ERDE umkreisen &#8211; \u00e4hnlich dem irdischen Mond. Die Massen dieser Himmelsk\u00f6rper bewegen sich aufgrund ihres <i>mitgef\u00fchrten Drehimpulses <\/i>auf einer vergleichsweise gro\u00dfen Kreisbahn. Der Radius dieser Kreisbahn ist abh\u00e4ngig von dem Verh\u00e4ltnis Impuls zu Drehimpuls. Ist dieser Radius gr\u00f6\u00dfer als der Erdradius, so bewegen sich die Massen zwanglos auf einer Kreis- oder Ellipsenbahn (KEPLER-Ellipse) um die ERDE herum. Ist aber der genannte Radius kleiner als der Erdradius, so kommt es zu einem <b>dynamischen <\/b>Zwangszustand, den wir als Schwerkraft empfinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gr\u00f6\u00dfe dieser Schwerkraft ist einerseits davon abh\u00e4ngig, wie gro\u00df der Unterschied ist zwischen Erdradius und dem genannten, vom Verh\u00e4ltnis Impuls zu Drehimpuls abh\u00e4ngigen Radius, andererseits davon, wie gro\u00df die Masse des betrachteten K\u00f6rpers ist. Unter diesem Aspekt wird auch die \u201e\u00c4quivalenz\u201c von tr\u00e4ger und schwerer Masse zu einer logischen Notwendigkeit. Au\u00dferdem ist im Rahmen dieser neuen Interpretation die Schwerkraft ein qualitativer Nachweis der Erdrotation. &#8211; Diese Gedanken wurden schon in den Arbeiten FRIEBE (1996) und <a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/die-mathematischen-irrtuemer-von-isaac-newton\/\">FRIEBE (1997)<\/a> erl\u00e4utert.<\/p>\n<p><b>f) Weitere Fragen zum abge\u00e4nderten 1. Axiom <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit Erscheinen der Arbeiten <a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/newtons-gravitationsgesetz-nur-die-halbe-wahrheit\/\">FRIEBE (1996)<\/a>\u00a0 und <a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/die-mathematischen-irrtuemer-von-isaac-newton\/\">FRIEBE (1997)<\/a> sind noch folgende Fragen aufgetreten:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>1. Ist das neu formulierte 1. Axiom ein echtes Naturgesetz? <\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>2. Wie erh\u00e4lt man den krummlinigen Bahnverlauf eines<br \/>\nHimmelsk\u00f6rpers, obwohl das abge\u00e4nderte 1. Axiom eine Negativaussage (<u>ohne<\/u> Drehimpuls) beinhaltet? <\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>3. Wie k\u00f6nnen mit diesem Modell elliptische Bahnformen der Himmelsk\u00f6rper erkl\u00e4rt werden? <\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>4. Wie erkl\u00e4rt es sich, da\u00df einzelne Planeten <u>r\u00fcckl\u00e4ufig<\/u> rotieren? <\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>5. Ist das \u201eInertialsystem\u201c eine zweifelsfreie Basis zur mathematischen Beschreibung von kosmischen Geschwindigkeiten und Beschleunigungen? <\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zu 1: <\/b><br \/>\n<b>Nein! <\/b>Denn im Kosmos ist der Begriff einer <u>geradlinigen<\/u> Bewegung \u00fcberhaupt nicht definiert. Denn die Erde und vermutlich alle anderen Himmelsk\u00f6rper drehen sich um ihre eigene Achse, so da\u00df abh\u00e4ngig davon, wo sich ein Beobachter (oder eine optische Me\u00dfvorrichtung) befindet, <u>ein und dieselbe<\/u> Bewegung &#8211; aufgrund der Eigenrotation des Beobachters (oder der Me\u00dfvorrichtung) &#8211; als <u>geradlinig <b>oder <\/b>krummlinig<\/u> zu beschreiben ist, und zwar <u>unabh\u00e4ngig davon,<\/u> ob man einen \u201eabsolut ruhenden Raum\u201c als gegeben annimmt oder nicht. Eine geradlinige Bewegung l\u00e4\u00dft sich daher nur in Bezug auf einen <u>einzigen<\/u> Himmelsk\u00f6rper und dessen <i>Rotationsverhalten <\/i>eindeutig definieren. Das neue 1. Axiom gilt daher &#8211; ebenso wie das 1. Axiom NEWTONs &#8211; nur in einem beschr\u00e4nkten Bereich als erste N\u00e4herung; vgl. <a href=\"https:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Axiome.htm\">FRIEBE (1989)<\/a>, Abschnitt <b>A<\/b>.<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"2\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"JUSTIFY\"><b>Zu 2: <\/b><br \/>\nEin Himmelsk\u00f6rper kann als starrer K\u00f6rper betrachtet werden, der aus einer Vielzahl von mechanisch fest miteinander verbundenen <b>Punktmassen <\/b>besteht, die selbst &#8211; wegen ihrer differentiell kleinen Abmessungen &#8211; <b>ohne Drehimpuls <\/b>sind. Ein bewegter K\u00f6rper <b>mit <\/b>Drehimpuls ist bereits durch mindestens zwei gleiche, mit Abstand <i>starr <\/i>miteinander verbundene Punktmassen <b>P <\/b>und <b>Q <\/b>darstellbar, die um den <i>gedachten <\/i>(fiktiven, masselosen) Schwerpunkt <b>S <\/b>rotieren (siehe <b>BILD<\/b>, die geradlinigen Pfeile deuten Geschwindigkeits- vektoren zum Zeitpunkt <b>t = 0 <\/b>an, der krummlinige, ausgezogene Pfeil kennzeichnet den Drehsinn).<\/p>\n<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone \" src=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/NEWTON-1-1.gif\" width=\"359\" height=\"305\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Anwendung des abge\u00e4nderten 1. Axioms auf <i>beide <\/i>Punktmassen unter Ber\u00fccksichtigung ihrer Einzel-geschwindigkeiten (Anteile der rotierenden und der linear-gleichf\u00f6rmigen Bewegung) ergeben sich \u00fcber die starre Verbindung von <b>P <\/b>und <b>Q <\/b>Tr\u00e4gheitskr\u00e4fte, die eine geradlinige Bewegung des Schwerpunktes <b>S <\/b>verhindern. Es folgt eine Bewegungsbahn von <b>S <\/b>entsprechend dem krummlinigen, punktierten Pfeil im BILD (Computer-Simulation).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zu 3: <\/b><br \/>\nWir gehen zun\u00e4chst davon aus, da\u00df die Umlaufbahn des zu betrachtenden Himmelsk\u00f6rpers in einer <i>Ebene <\/i>verl\u00e4uft. Die Ursache der <i>elliptischen <\/i>Bahnform ist nun die Neigung der Rotationsachse gegen die <i>Bahnebene. <\/i>Dabei ist zu ber\u00fccksichtigen, da\u00df diese Neigung im Zyklus \u00fcber Fr\u00fchling, Sommer, Herbst, Winter laufend anders gegen\u00fcber der <i>Bahnebene <\/i>orientiert ist. Zur weiteren Analyse kann man den Rotations-Vektor in drei Komponenten zerlegen:<\/p>\n<p><u>Komponente A<\/u> senkrecht zur <i>Bahnebene; <\/i><\/p>\n<p><u>Komponente B<\/u> parallel zur <i>Bahnebene <\/i>parallel zur<br \/>\nBewegungsbahn;<\/p>\n<p><u>Komponente C<\/u> parallel zur <i>Bahnebene <\/i>senkrecht zur<br \/>\nBewegungsbahn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><u>Die Komponente A<\/u> bewirkt eine kreisf\u00f6rmige Bahn (siehe oben).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><u>Die Komponente B<\/u> bewirkt eine Richtungsstabi-lisierung in Richtung der Bewegungsbahn, wie beispielsweise bei Artilleriegeschossen mit Drall.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><u>Die Komponente C<\/u> erzwingt eine Kr\u00fcmmung der sogenannten <i>Bahnebene. <\/i><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ist die Komponente A allein vorhanden, so ist nur eine kreisf\u00f6rmige Bahn m\u00f6glich. Wie die eingangs gebrachte Grafik: <u>Wanderung der Erde um die Sonne<\/u> erkennen l\u00e4\u00dft, bleibt der Betrag der Komponente A w\u00e4hrend eines Umlaufes unver\u00e4ndert. Die Komponente B \u00e4ndert w\u00e4hrend eines Umlaufes ihren Wert von einem positiven Maximum \u00fcber Null zu einem negativen Maximum. Da die richtungsstabilisierende Wirkung vom Vorzeichen unabh\u00e4ngig ist (es ist z. B. bei Artilleriegeschossen mit Drall gleichg\u00fcltig, ob Linksdrall oder Rechtsdrall vorliegt), interessiert nur der Betrag. Die Komponente C \u00e4ndert ebenfalls w\u00e4hrend eines Umlaufes ihren Wert von einem positiven Maximum \u00fcber Null zu einem negativen Maximum. Hier bewirkt das wechselnde Vorzeichen eine Kr\u00fcmmung der sogenannten <i>Bahnebene <\/i>das eine Mal zur einen Seite, das andere Mal zur anderen Seite, so da\u00df eine <i><u>gewellte Ebene<\/u> <\/i>die Folge ist. Die Behauptung einer <i>Bahnebene <\/i>ist daher lediglich eine N\u00e4herung. Der <u>elliptische Bahnverlauf<\/u> resultiert aus dem Wechselspiel der Komponenten A und B. Aber auch die <i><u>gewellte Ebene<\/u> <\/i>gem\u00e4\u00df Komponente C kann zus\u00e4tzlich einen <u>nicht-kreisf\u00f6rmigen <\/u>Bahnverlauf verursachen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zu 4: <\/b><br \/>\nVon den Planeten <i>Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun <\/i>rotieren nur Venus und Uranus <u>r\u00fcckl\u00e4ufig<\/u>. Diese beiden Planeten haben aber &#8211; als einzige &#8211; eine Achsneigung gr\u00f6\u00dfer als 90 Grad, und zwar 117,3 Grad (Venus) und 97,87 Grad (Uranus), was <b>dynamisch <\/b>gleichbedeutend ist mit einer <u>vorw\u00e4rtsl\u00e4ufigen <\/u>Rotation von 180 &#8211; 117,3 = 62,7 Grad (Venus) und 180 &#8211; 97,87 = 82,13 Grad (Uranus).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zu 5: <\/b><br \/>\n<b>Nein! <\/b>Das <i>Inertialsystem <\/i>ist die Ursache vieler Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse, da es auf der linear-gleichf\u00f6rmigen Bewegung aufbaut. Lesen Sie hierzu: TH\u00dcRING (1967), S. 75 bis 77 und S. 234 bis 240.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein <b>Hauptanliegen <\/b>der vorstehenden Untersuchung ist es, neue Denkanst\u00f6\u00dfe zu geben und uralte <b>Dogmen abzubauen<\/b>. Folgende Dogmen, die eng miteinander verkn\u00fcpft sind, stehen dabei im Vordergrund:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1. Der Glaube an die Weltmaschine (vgl. TETENS 1984).<br \/>\n2. Der Glaube an den absoluten Raum als universelles Bezugssystem.<br \/>\n3. Der Glaube an gravitive Fernwirkungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch \u00dcberwindung dieser Dogmen wird ein neues Verst\u00e4ndnis der Weltraumfahrt m\u00f6glich. Mit dem abge\u00e4nderten 1. Axiom wird die <i>\u00c4quivalenz <\/i>von tr\u00e4ger und schwerer Masse zur Selbstverst\u00e4ndlich- keit, da die Schwerkraft auf der Erdoberfl\u00e4che aufgrund einer rotierenden <b>tr\u00e4gen Masse <\/b>(Drehimpuls) rein <b>dynamisch <\/b>begr\u00fcndet ist.<\/p>\n<p><b>Literatur: <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">DINGLER, H. (1921): \u201ePhysik und Hypothese &#8211; Versuch einer induktiven Wissenschaftslehre nebst einer kritischen Analyse der Fundamente der Relativit\u00e4tstheorie\u201c, Verlag Walter de Gruyter, Berlin und Leipzig<\/p>\n<p>F\u00d6LSING, A. (1984): \u201eDer Mogelfaktor &#8211; Die Wissenschaftler und die Wahrheit\u201c, Verlag Rasch und R\u00f6hring, Hamburg<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/eine-alternative-zur-loesung-des-gravitationsproblems\/\">FRIEBE, E. (1999):<\/a> \u201eDie Gleichheit der tr\u00e4gen und schweren Masse\u201c, Vortrag auf der DPG-Didaktik-Fr\u00fchjahrstagung, P\u00e4dagogische Hochschule Ludwigsburg, am 10. M\u00e4rz 1999<\/p>\n<p>JAMMER, M. (1964): \u201eDer Begriff der Masse in der Physik\u201c, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt<\/p>\n<p>NEWTON, I. (1963): \u201eMathematische Prinzipien der Naturlehre\u201c, mit Bemerkungen und Erl\u00e4uterungen. Herausgegeben von J. Ph.<\/p>\n<p>WOLFERS. Mit einer Vorrede von Roger Cotes aus dem Jahre 1713. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt.<\/p>\n<p>ROSENBERGER, F.(1895): \u201eIsaac Newton und seine Physikalischen Principien &#8211; Ein Hauptst\u00fcck aus der Entwicklungsgeschichte der modernen Physik\u201c, Johann Ambrosius Barth, Leipzig &#8211; Reprint<br \/>\n1978: Unver\u00e4nderter Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1895, Dr. Martin S\u00e4ndig GmbH, Walluf, Nendeln<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kunst-madron.de\/p\/der-glaube-an-die-weltmaschine-und-seine-ueberwindung-1932-prof-dr-hugo-dingler\">TETENS, H. (1984):<\/a> &#8222;Der Glaube an die Weltmaschine &#8211; Zur Aktualit\u00e4t der Kritik Hugo Dinglers am physikalischen Weltbild&#8220;, aus: Janich, P. (Hrsg.): &#8222;Methodische Philosophie &#8211; Beitr\u00e4ge zum Begr\u00fcndungsproblem der exakten Wissenschaften in Auseinandersetzung mit Hugo Dingler&#8220;, Bibliographisches Institut Mannheim, Wien, Z\u00fcrich<\/p>\n<p>TH\u00dcRING, B. (1967): \u201eDie Gravitation und die philosophischen Grundlagen der Physik\u201c, Verlag Duncker &amp; Humblot, Berlin<\/p>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"homepage.htm\">Homepage<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FRIEBE, Ekkehard (1998): \u201eDas 1. Axiom NEWTONs &#8211; Ursache der weltweiten Krise der Physik\u201c, Vortrag auf der DPG-Fr\u00fchjahrstagung, Universit\u00e4t Regensburg, 26. M\u00e4rz 1998, Fachverband Didaktik der Physik . a) Zusammenfassung Die Theoretische Physik rechnet so, als ob das 1. Axiom von Isaac NEWTON ( &#8211; Jeder K\u00f6rper beharrt in seinem Zustande der Ruhe oder der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3655","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3655"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3655"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3655\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3655"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3655"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3655"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}