{"id":3653,"date":"2023-12-31T18:16:02","date_gmt":"2023-12-31T17:16:02","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3653"},"modified":"2024-01-20T14:13:08","modified_gmt":"2024-01-20T13:13:08","slug":"newtons-gravitationsgesetz-nur-die-halbe-wahrheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/newtons-gravitationsgesetz-nur-die-halbe-wahrheit\/","title":{"rendered":"Newtons Gravitationsgesetz . . . . . nur die halbe Wahrheit?"},"content":{"rendered":"<p><center><strong>FRIEBE, Ekkehard (1996): &#8222;Newtons Gravitationsgesetz . . . . .<br \/>\nnur die halbe Wahrheit?&#8220;,<br \/>\nDPG-Didaktik-Tagungsband 1996. Hrsg.: Deutsche Physikalische Gesellschaft<\/strong><\/center><center><\/center><center><\/center><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><b>a) Zusammenfassung<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unter vorstehendem Titel erschien in der Zeitschrift \u201ebild der wissenschaft\u201c, 1989, H. 3\/89, S. 49 &#8211; 58, ein Aufsatz der Autoren H. J. FAHR und W. KNAPP. Diese Arbeit enth\u00e4lt als Untertitel die Fragestellung: <b>\u201e. . . rechnen wir seit Jahrhunderten falsch?\u201c<\/b> Diese letztgenannte Fragestellung mu\u00df eindeutig mit \u201eJA\u201c beantwortet werden, wie eine Untersuchung anhand des Tagungsbandes zum \u201eErsten internationalen Kongre\u00df f\u00fcr Relativit\u00e4t und Gravitation, M\u00fcnchen 1988\u201c in Verbindung mit weiteren Recherchen ergeben hat. Die Ursache liegt in NEWTONS 1. Axiom: \u201eKr\u00e4ftefreie physikalische K\u00f6rper befinden sich stets im Zustande der Ruhe oder der gleichf\u00f6rmig-geradlinigen Bewegung.\u201c Dies ist eine einschr\u00e4nkende Axiomatik, die nur auf Punktmassen oder nicht punktf\u00f6rmige, reale K\u00f6rper <b>ohne<\/b> Drehimpuls anwendbar ist. Reale K\u00f6rper <b>mit<\/b> Drehimpuls bewegen sich im allgemeinen auf krummlinigen Bahnen, abh\u00e4ngig von Betrag und Richtung des Drehimpuls-Vektors. Attraktionskr\u00e4fte nach dem NEWTON\u2019schen Gravitationsgesetz erweisen sich als Fiktionen, die mit der Realit\u00e4t unvereinbar sind. Ma\u00dfgebend f\u00fcr die Bewegung von kr\u00e4ftefreien Himmelsk\u00f6rpern sind Anfangs-Impuls und Anfangs-Drehimpuls.<\/p>\n<p><b> b) Erster Internationaler Kongre\u00df f\u00fcr Relativit\u00e4t und Gravitation, M\u00fcnchen <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vom 22. &#8211; 24. April 1988 fand in M\u00fcnchen der \u201eErste internationale Kongre\u00df f\u00fcr Relativit\u00e4t und Gravitation\u201c statt. Die Veranstaltung war von <b>Herrn Emil Andrej Maco<\/b> angeregt, organisiert und vorbereitet worden. Au\u00dferdem war sie durch eine Pressekonferenz am 6. 11. 1987 im Hotel Sheraton, Frankfurt\/M., und durch ein Pressegespr\u00e4ch am 10. 12. 1987 im Hotel Hilton, M\u00fcnchen, bekanntgemacht worden. Die Resonanz der Presse war nahezu Null. Lediglich die Zeitschrift <b>\u201eraum &amp; zeit\u201c<\/b>, Ehlers-Verlag M\u00fcnchen\/Sauerlach, die den Kongre\u00df mit initiiert hatte, berichtete ausf\u00fchrlich, vor und nach der Tagung. Auch nach dem eigentlichen Kongre\u00df h\u00fcllte sich die Presse (mit Ausnahme von <b>\u201eraum &amp; zeit\u201c<\/b>) in Schweigen, obwohl Journalisten geladen und auch erschienen waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei wurden auf diesem Kongre\u00df ganz wesentliche Erkenntnisse diskutiert, die einer sensations-hungrigen Presse gen\u00fcgend Z\u00fcndstoff geliefert h\u00e4tten:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/EMBLEM18.gif\" width=\"201\" height=\"228\"\/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><b>Emblem des Kongresses<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">.<br \/>\n<b>Grundlegende Irrt\u00fcmer<\/b> der auf NEWTON zur\u00fcckgehenden Gravitationstheorie, der EINSTEIN zugeschriebenen speziellen Relativit\u00e4tstheorie und der von EINSTEIN entwickelten Gravitationstheorie (sogenannte allgemeine Relativit\u00e4tstheorie).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im November 1988 kam der Tagungsband zu diesem Kongre\u00df heraus, zusammengestellt und bearbeitet von Herrn Emil Andrej Maco. Auf dem Titelblatt sind folgende Themen aufgef\u00fchrt (Zitat):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"RIGHT\"><\/td>\n<td align=\"LEFT\"><i>\u201e 1. Widerlegung der Relativit\u00e4tstheorie<br \/>\n2. Schaffung einer neuen, zeitgem\u00e4\u00dfen Physik<br \/>\n3. Progressive Ideen auf dem Gebiet der Gravitation.\u201c <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Als Zielsetzung wird u. a. genannt (Zitat):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i>\u201eDer Weg aus der Relativit\u00e4t f\u00fchrt nicht zur\u00fcck zu den Grunds\u00e4tzen der mechanistischen Lehre Newtons. <b>Eine wirkliche L\u00f6sung erfordert sowohl die Korrektur der EINSTEINschen als auch der NEWTON\u2019schen Lehre.<\/b> Aus ihren Bausteinen l\u00e4\u00dft sich eine neue, zeitgem\u00e4\u00dfe Physik erschaffen.\u201c<\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>c) Der zukunftsweisende Beitrag von Frank D. MARTIN <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Tagungsband enth\u00e4lt insgesamt 45 wissenschaftliche Beitr\u00e4ge von Autoren aus Deutschland, \u00d6sterreich, Schweiz, Gro\u00dfbritannien, Griechenland, USA, UdSSR und CSSR. Darunter befassen sich 11 Beitr\u00e4ge speziell mit der Problematik der NEWTON\u2019schen Gravitationstheorie. Unter den letztgenannten ist besonders die Arbeit von Frank D. MARTIN bemerkenswert. MARTIN schreibt (Zitat von Seite 114 des Tagungsbandes):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><b><i> \u201eNewton machte aus der nat\u00fcrlichen Kreisbewegung einer schwerelosen, z. B. um die Erde kreisenden Masse eine \u201eurs\u00e4chlich\u201c gerade Bewegung, die erst durch eine beschleunigende \u201eAnziehungskraft\u201c der Erde in eine gekr\u00fcmmte Umlaufbahn fallen sollte!\u201c <\/i><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anfangs hielten wir diese Aussage f\u00fcr blanken Unsinn, denn es gilt doch als hinl\u00e4nglich theoretisch und experimentell nachgewiesen, da\u00df ein kr\u00e4ftefreier, schwereloser K\u00f6rper entweder ruht oder linear-gleichf\u00f6rmig bewegt ist. Au\u00dferdem ist MARTINs Behauptung einer nat\u00fcrlichen Kreisbewegung insofern unvollst\u00e4ndig, als sie vollkommen undefiniert l\u00e4\u00dft, ob die Kr\u00fcmmung der Kreisbewegung &#8211; aus der Sicht eines Beobachters &#8211; nach rechts, nach links, nach oben, nach unten oder sonst wie verl\u00e4uft. Es bleibt somit auch offen, ob die nat\u00fcrliche Kreisbewegung beispielsweise um die Erde, den Mond, die Sonne oder \u00fcberhaupt keinen Himmelsk\u00f6rper orientiert ist. Ohne das Vorliegen einer Ursache dieser Orientierung scheint somit die lineare Bewegung entsprechend NEWTONs Axiom zwingend zu sein.<\/p>\n<p><b>d) Weiterbildung der Gedanken von Frank D. MARTIN <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angeregt durch die Aussagen von MARTIN und motiviert durch die weiteren kritischen Arbeiten im Tagungsband von 1988 f\u00fchrten wir eigene Recherchen durch. Dabei fiel uns die Arbeit FAHR \/ KNAPP (1989) in die H\u00e4nde. Der Untertitel dieser Arbeit ist erstaunlich lang und lautet (Zitat):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i> \u201eWas ist mit den Galaxien los? Sie drehen sich in ihren Randbereichen viel schneller, als es die Gesetze der Physik erlauben. Oder stimmt etwas nicht mit diesen ehrw\u00fcrdigen Gesetzen? Der englische Physiker Sir Isaac Newton hatte vor 300 Jahren das Gravitationsgesetz aufgestellt &#8211; ein Grundgesetz f\u00fcr die Berechnung der Bewegungen in unserer Welt. Die Galaxien haben das Gesetz nun ins Wanken gebracht. Die Astronomen und Physiker stehen vor dem Dilemma, zwischen den beiden Alternativen entscheiden zu m\u00fcssen: T\u00e4uschen uns die Himmels- Beobachtungen eine andere Welt vor &#8211; oder <b>rechnen wir seit Jahrhunderten falsch?\u201c <\/b><\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Mai 1994 wurden wir auf das Buch WALKER (1990): \u201eEin Ball mit Drall &#8211; Unterhaltsame Experimente aus Spektrum der Wissenschaft\u201c aufmerksam gemacht. In diesem Buch werden u. a. Spielzeugkreisel, Bumerangs, Racquetball, Squash, Billard, Achterbahnen und Kirmeskarussells behandelt. Hierdurch angeregt entstanden die Fragen: Sollte NEWTON vielleicht den Einflu\u00df der Rotation der Himmelsk\u00f6rper au\u00dfer acht gelassen haben? Gab es \u00fcberhaupt zu Newtons Zeiten hinreichende Kenntnisse zum Drall (Drehimpuls) und zu den Kreiselgesetzen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine erste mathematische Behandlung brachte das Ergebnis, da\u00df aufgrund des sog. Superpositionsprinzips die Bewegung von Himmelsk\u00f6rpern ausschlie\u00dflich von der Schwerpunktsbewegung, nicht jedoch vom \u00fcberlagerten Drehimpuls abh\u00e4ngig sei. Aber jetzt ergab sich die Frage: Ist das Superpositionsprinzip \u00fcberhaupt jemals experimentell \u00fcberpr\u00fcft worden? Ist es vielleicht nur eingef\u00fchrt worden, weil man an die Richtigkeit der NEWTON\u2019schen Axiomatik glaubte? Ist es vielleicht lediglich ein ungepr\u00fcftes mathematisches Axiom oder gar ein wissenschaftliches DOGMA?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere Recherchen f\u00fchrten zu dem Ergebnis: Das Superpositionsprinzip ist f\u00fcr diesen Anwendungsfall nie experimentell \u00fcberpr\u00fcft worden. Es ist auch aus mathematischen Gr\u00fcnden hier nicht anwendbar, da die Rotation (Drall, Drehimpuls) ein nichtlinearer Vorgang ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dem bei WALKER (1990) zitierten Buch von MAGNUS (1965) hei\u00dft es (Zitat von Seite 11, Mitte).<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i> \u201eNeben seinen Drehbewegungen kann ein Kreisel auch Fortschreitbewegungen ausf\u00fchren, bei denen er sich l\u00e4ngs irgendeiner Bahn im Raum fortbewegt &#8211; man denke zum Beispiel an die Taumelbewegungen eines rotierend geworfenen Diskus. <b>Die Physik lehrt nun, da\u00df die Drehbewegungen um den Schwerpunkt eines K\u00f6rpers von den Fortschreitbewegungen getrennt untersucht werden k\u00f6nnen.\u201c <\/b><\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Merkw\u00fcrdigerweise sagt MAGNUS in diesem Buch nichts dar\u00fcber aus, ob und wodurch die Feststellung: \u201eDie Physik lehrt nun . . .\u201c theoretisch fundiert ist, obwohl seine \u00fcbrigen Ausf\u00fchrungen eine gro\u00dfe theoretische Pr\u00e4zision erkennen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dem sp\u00e4teren Buch MAGNUS \/ M\u00dcLLER (1987) hei\u00dft es auf S. 216, letzter Absatz, bis S. 217, erster Abs. (Zitat):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i> \u201eBei vielen Bewegungen . . . . darf man sich die Gesamtmasse eines Systems im Massenmittelpunkt konzentriert vorstellen (\u201ePunktmasse\u201c) und kann dessen Bewegungen mit Hilfe des Impulssatzes (6.14) oder des Schwerpunktsatzes (6.15) berechnen. <b>In allgemeinen F\u00e4llen m\u00fcssen jedoch Impulssatz und Drallsatz gemeinsam verwendet werden, da die Dehbewegungen dann mit den Bahnbewegungen des Massenmittel-punktes verkoppelt sind.\u201c <\/b><\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Aussage f\u00fchrt bei Anwendung der Kreiselgesetze auf Himmelsk\u00f6rper zu der <b>Erkenntnis: <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ma\u00dfgebend f\u00fcr die Bewegungsbahn von sich drehenden Himmelsk\u00f6rpern, die frei von \u00e4u\u00dferen Kr\u00e4ften sind, ist sowohl der Anfangs-Impuls als auch der Anfangs-Drehimpuls (beides sind <b>Vektoren!<\/b>). Eine Geradlinigkeit dieser Bahn ist im allgemeinen nicht gegeben. (Ausnahme: Drehachse zeigt in Richtung der Schwerpunktsbewegung, Prinzip des Dralles bei Artilleriegeschossen). Die Kreis- und Ellipsenbahnen von Planeten und Mond ben\u00f6tigen keine Fernkr\u00e4fte, die &#8211; ggf. mittels eines sogenannten \u201e\u00c4thers\u201c &#8211; \u00fcber kosmische Entfernungen \u00fcbertragen werden. Attraktionskr\u00e4fte (gem\u00e4\u00df heute g\u00e4ngiger Lehrbuch-Darstellungen) nach dem NEWTON\u2019schen Gravitationsgesetz<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><b><i>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;F &nbsp;&nbsp; <\/i><\/b><\/td>\n<td align=\"LEFT\"><b><i>= &nbsp;&nbsp; G \u00b7 (M \u00b7 m) \/ r\u00b2 <\/i><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"RIGHT\"><i> &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/i><\/td>\n<td align=\"LEFT\"><i>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"RIGHT\"><i> mit &nbsp;&nbsp; F &nbsp;&nbsp; <\/i><\/td>\n<td align=\"LEFT\"><i>= &nbsp;&nbsp; Attraktionskraft <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"RIGHT\"><i> &nbsp;&nbsp; G &nbsp;&nbsp; <\/i><\/td>\n<td align=\"LEFT\"><i>= &nbsp;&nbsp; Gravitationskonstante <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"RIGHT\"><i> &nbsp;&nbsp; M &nbsp;&nbsp; und &nbsp;&nbsp; m &nbsp;&nbsp; <\/i><\/td>\n<td align=\"LEFT\"><i>= &nbsp;&nbsp; beteiligte Massen eines Zweik\u00f6rpersystems <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"RIGHT\"><i> &nbsp;&nbsp; r &nbsp;&nbsp; <\/i><\/td>\n<td align=\"LEFT\"><i>= &nbsp;&nbsp; Abstand der Schwerpunkte der Massen M und m <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">erweisen sich als Fiktionen, die mit der Realit\u00e4t unvereinbar sind. Die krummlinigen Bahnen von Himmelsk\u00f6rpern sind daher weder abh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe einer zentralen Masse M noch abh\u00e4ngig von dem Abstand r der beteiligten Massen. Eine zentrale Masse &#8211; zentrisch oder exzentrisch &#8211; kann also vorhanden sein, sie kann aber auch fehlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Newton selbst schrieb<\/b> (Zitat aus SZTATECSNY 1968, S. 2 unten bis S. 3):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i> \u201eEs ist tats\u00e4chlich unbegreiflich, wie unbeseelte, unvern\u00fcnftige Materie ohne die Vermittlung von irgend etwas anderem, welches nicht materiell ist, auf andere Materie wirken und auf dieselbe ohne gegenseitige Ber\u00fchrung wirken k\u00f6nne, wie es geschehen m\u00fc\u00dfte, wenn die Gravitation in dem Sinne von <b>Epikur<\/b> der Materie wesentlich und inh\u00e4rent und anerschaffen sein sollte, so da\u00df ein K\u00f6rper auf einen anderen wirken k\u00f6nnte, auf die Entfernung hin durch den leeren Raum, ohne die Vermittlung von irgend etwas, durch welches ihre Aktion und ihre Kraft von einem zum andern geleitet werden k\u00f6nnte, <b>das ist nach meinem Daf\u00fcrhalten eine so gro\u00dfe Absurdit\u00e4t,<\/b> da\u00df ich glaube, kein Mensch, welcher in philosophischen Dingen eine gen\u00fcgende Denkf\u00e4higkeit hat, jemals darauf verfallen kann.\u201c <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese kritischen \u00c4u\u00dferungen NEWTONs beruhen auf der Tatsache, da\u00df er sich selbst im wesentlichen nur f\u00fcr den mathematischen Teil seiner Untersuchungen verantwortlich f\u00fchlte. Denn die physikalischen Hypothesen dazu, vor allem die Hypothese einer allgemeinen, von 1\/r\u00b2 abh\u00e4ngigen Gravitationskraft, hatte ihm der in London lebende Physiker Robert Hooke geliefert. Hooke hatte w\u00e4hrend seiner T\u00e4tigkeit als Sekret\u00e4r der Royal Society von 1677 bis 1681 verschiedene Leute, u. a. auch Newton, f\u00fcr seine Vorstellung von einer allgemeinen Gravitationskraft zu interessieren versucht. Newton nahm die in der Anregung von Hooke enthaltene mathematische Herausforderung an. Er war offenbar der einzige im Kreis der an mathematischen, astronomischen und physikalischen Fragen interessierten Mitglieder der Royal Society, der dieser Aufgabe gewachsen war (vgl. hierzu SCHNEIDER 1987, S. 96, letzter Abs., bis S. 97, erster Abs., und IHMIG 1989, S.27, Mitte).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Grund daf\u00fcr, da\u00df diese kritischen \u00c4u\u00dferungen Newtons viele Jahre unbeachtet blieben, liegt darin, da\u00df Newtons \u201ePrincipia mathematica philosophiae naturalis\u201c von 1687 von begeisterten Anh\u00e4ngern Newtons, vor allem von VOLTAIRE, uminterpretiert und so auf dem europ\u00e4ischen Festland popularisiert wurden. Dies geht sehr klar aus einer Studie von BORZESZKOWSKI und WAHSNER (1980) hervor. Dort hei\u00dft es (Zitat von S. 5):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i> \u201eDurch den Vergleich NEWTONscher und VOLTAIREscher Schriften wird belegt, da\u00df VOLTAIRES Popularisierung der klassischen Mechanik zugleich aber auch eine Uminterpretation war, die der Zeit entsprach und das Weltbild entscheidend pr\u00e4gte. Da die Mechanik in dieser, ihren physikalischen Inhalt inad\u00e4quat rezipierenden, philosophischen Auslegung verbreitet wurde, entstand die Meinung, sie sei mechanistisch.\u201c <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ursache der fast 300 Jahre alten Fehlinterpretationen liegt begr\u00fcndet in NEWTONs 1. Axiom: \u201e<em>Jeder K\u00f6rper beharrt in seinem Zustande der Ruhe oder der gleichf\u00f6rmigen geradlinigen Bewegung, wenn er nicht durch einwirkende Kr\u00e4fte gezwungen wird, seinen Zustand zu \u00e4ndern<\/em>.\u201c Dieses Axiom wurde damals als bewiesenes Naturgesetz betrachtet und in die mathematischen Ans\u00e4tze NEWTONs als Pr\u00e4misse eingef\u00fchrt. Man erkannte noch nicht, da\u00df es sich um ein Axiom im Sinne einer rein definitorischen Festsetzung handelte. Denn es hatte sich bei Experimenten auf der (kugelf\u00f6rmigen) Erde &#8211; im Rahmen der damaligen Me\u00dfgenauigkeiten &#8211; vielfach bew\u00e4hrt. Dieses 1. Axiom stellt jedoch eine einschr\u00e4nkende Axiomatik dar, die nur auf K\u00f6rper <b>ohne<\/b> Drehimpuls anwendbar ist.<\/p>\n<p>Ersetzt man jedoch in NEWTONs 1. Axiom den Begriff \u201eK\u00f6rper\u201c durch \u201eK\u00f6rper <b>ohne<\/b> Drehimpuls\u201c, so l\u00f6st sich das angesprochene Problem. Denn nun wird ein bewegter K\u00f6rper <b>mit<\/b> Drehimpuls durch mindestens zwei gleiche, mit Abstand starr miteinander verbundene Punktmassen <b>P<\/b> und <b>Q<\/b> darstellbar, die um den gedachten (fiktiven) Schwerpunkt <b>S<\/b> rotieren (siehe <b>BILD<\/b>, die geradlinigen Pfeile deuten Geschwindigkeitsvektoren zum Zeitpunkt <b>t = 0<\/b> an, der krummlinige, ausgezogene Pfeil kennzeichnet den Drehsinn).<\/p>\n<table border=\"0\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone \" src=\"https:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/NEWTON-1.gif\" width=\"285\" height=\"242\"\/><\/p>\n<p>Punktmassen besitzen definitionsgem\u00e4\u00df unendlich kleine Abmessungen und haben daher jeweils f\u00fcr sich den Drehimpuls NULL. Bei Anwendung von NEWTONs 1. Axiom auf beide Punktmassen ergeben sich \u00fcber die starre Verbindung von <b>P<\/b> und <b>Q<\/b> Tr\u00e4gheitskr\u00e4fte, die eine geradlinige Bewegung des Schwerpunktes <b>S<\/b> verhindern. Es folgt eine Bewegungsbahn von <b>S<\/b> entsprechend dem krummlinigen, punktierten Pfeil im BILD (Computer-Simulation).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">NEWTON ging au\u00dferdem von der <b>Hypothese<\/b> aus, da\u00df die \u201egravitiven\u201c Kr\u00e4fte im Kosmos und auf der Erdoberfl\u00e4che den gleichen physikalischen Ursprung haben. Diese <b>Hypothese<\/b> k\u00f6nnen wir weiterhin aufrecht erhalten. Denn unter der oben begr\u00fcndeten Voraussetzung, da\u00df ein kr\u00e4ftefreier K\u00f6rper im allgemeinen eine krummlinige Bewegungsbahn durchl\u00e4uft, ergibt sich <b>das irdische Fallen<\/b> nahezu von selbst, wie Frank D. MARTIN in seinem Buch von 1986: \u201eDie Seele des Kosmos\u201c zutreffend zum Ausdruck bringt (Zitat von Seite 71, Abs. 2):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i> \u201eSo ist eine bestimmte Mindestgeschwindigkeit erforderlich, um eine Umlaufbahn zu erreichen &#8211; ein Fallen zu verhindern -, und eine bestimmte H\u00f6chstgeschwindigkeit darf nicht \u00fcberschritten werden, um ein Entweichen zu vermeiden. Was z\u00e4hlt, ist also die Geschwindigkeit, und keine irgendwie geartete Beschleunigung!\u201c <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unter diesem Aspekt wird auch die \u201e\u00c4quivalenz\u201c von tr\u00e4ger und schwerer Masse zu einer logischen Notwendigkeit. Lediglich die Ursache der krummlinigen Bewegungsbahn hat MARTIN noch nicht richtig erkannt. Diese liegt eindeutig im Drehimpuls begr\u00fcndet, der durch seinen Betrag und seine vektorielle Richtung die jeweilige Kr\u00fcmmung und die Orientierung (vgl. Bemerkung am Schlu\u00df des Abschnittes c) der vorliegenden Arbeit) der krummlinigen Bewegunsbahn bestimmt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf der Erdoberfl\u00e4che wird ein anderer, wesentlicher Aspekt des Drehimpulses deutlich: F\u00fcr einen auf der Erdoberfl\u00e4che \u201eruhenden\u201c, d. h. mit der Erdrotation mitbewegten Beobachter erscheint ein auf der Erdoberfl\u00e4che\u201e ruhender\u201c K\u00f6rper ohne Rotation, also ohne Drehimpuls. Aus kosmischer Sicht jedoch ist sowohl der Beobachter als auch der betrachtete K\u00f6rper mit der Erde im 24-Stunden- und Jahres-Rythmus rotierend. Die Rotation eines K\u00f6rpers ist also &#8211; ebenso wie eine lineare Bewegung &#8211; eine relative, vom Beobachter abh\u00e4ngige Gr\u00f6\u00dfe (kognitives Problem). Tr\u00e4gheitskr\u00e4fte dagegen sind real vorhanden. Beispielsweise fliegt eine zu schnell rotierende Maschine auseinander und zerst\u00f6rt sich selbst, unabh\u00e4ngig davon, wo sich ein Beobachter gegebenenfalls befindet. &#8211; Die Untersuchungen zur Realisierung der genannten Hypothese f\u00fcr die Erdoberfl\u00e4che sind derzeit noch nicht abgeschlossen.<\/p>\n<p><b> e) Der Glaube an die Weltmaschine <\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier k\u00f6nnte nun der Einwand erhoben werden, die vorstehend entwickelte Auffassung sei unm\u00f6glich richtig, da eine Vorausberechnung der Bewegungen der Planeten und anderer Himmelsk\u00f6rper nicht m\u00f6glich sei. Dies ist aber &#8211; entgegen einer weitverbreiteten Meinung &#8211; schon mit den \u00fcberlieferten Gleichungen nicht m\u00f6glich, da ohne empirisch ermittelte Anfangsbedingungen (Anfangs-Position und Anfangs-Geschwindigkeitsvektor des jeweiligen Himmelsk\u00f6rpers) keine der Bewegungsbahnen berechnet werden kann. Lediglich die Charakteristik einer Kreis- oder Ellipsenbahn (KEPLER-Ellipse) l\u00e4\u00dft sich im Rahmen eines Zweik\u00f6rperproblems mit NEWTONs Gleichungen darstellen. Diese Bahn wird jedoch &#8211; im Widerspruch zu den Erkenntnissen von KEPLER &#8211; bereits bei einem Mehrk\u00f6rperproblem verf\u00e4lscht durch die NEWTON zugeschriebene Annahme, da\u00df alle Planeten wechselweise gegeneinander gravitieren sollen. Ferner ist zu ber\u00fccksichtigen, worauf z. B. HAWKING hinweist (HAWKING 1988, Zitat von S. 212, Mitte):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i> \u201eWir k\u00f6nnen noch nicht einmal exakte L\u00f6sungen f\u00fcr die Bewegung dreier K\u00f6rper in Newtons Gravitationstheorie finden, und die Schwierigkeiten wachsen mit der Zahl der K\u00f6rper und der Komplexit\u00e4t der Theorie.\u201c <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es wurde seinerzeit von vielen Wissenschaftlern &#8211; getragen von dem Glauben an die G\u00f6ttlichkeit der himmlischen Ordnung &#8211; irrt\u00fcmlich dasjenige als naturgesetzlich angesehen, was in Wirklichkeit lediglich ein Erscheinungsbild langer Zeitr\u00e4ume ist. Vorg\u00e4nge des t\u00e4glichen Lebens erlebt der Mensch schon nach kurzer Zeit als nicht konstant ablaufend, weshalb eine kausale Abh\u00e4ngigkeit von \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen gesucht und formuliert wird. Bewegungsabl\u00e4ufe jedoch, die mehrere Menschenleben scheinbar gleichartig \u00fcberdauern, werden verst\u00e4ndlicherweise als unver\u00e4nderlich und daher einem h\u00f6heren Gesetz unterworfen angesehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon wiederholt ist der \u201eGlaube an die Weltmaschine\u201c als verfehlte Wissenschaftsauffassung herausgestellt worden, vergleiche z. B. DINGLER (1932), TH\u00dcRING (1967), TETENS (1984), FAHR (1992).<\/p>\n<p>TH\u00dcRING (1967) schreibt (Zitat von S. 250, 2. Abs.):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i> \u201eWenn das axiomatische und somit nicht ontologische, sondern methodologische Wesen der Geometrie, der Kinematik und Mechanik, insbesondere der Gravitation und der Kausalit\u00e4t einmal allen geistigen Menschen bewu\u00dft geworden sein wird, wenn man eingesehen haben wird, da\u00df das alles <b>keine \u201eNaturgesetze\u201c<\/b> sind, sondern u. a. den Charakter von Herstellungsanweisungen f\u00fcr den Bau von Me\u00dfger\u00e4ten oder f\u00fcr die Realisierung bestimmter Grundformen und Ungest\u00f6rtheiten hat, wenn es allen einmal bewu\u00dft geworden sein wird, da\u00df das \u201eKausalit\u00e4ts-Gesetz\u201c weder im Atomaren noch im Makroskopischen (Astronomischen) eine ontologische, d.h. von unserem Willen unabh\u00e4ngige Existenz besitzt, dann wird der Gedanke, das Weltall werde von ewigen und allgemeinen, ihm innewohnenden Gesetzen beherrscht und gelenkt &#8211; mag dieser Gedanke zun\u00e4chst noch so erhaben erscheinen &#8211; auf die Liste der gro\u00dfen Menschheits-Irrt\u00fcmer geschrieben und das <b>Gespenst der Gro\u00dfen Weltmaschine<\/b> wird restlos zerst\u00f6rt sein. Freilich, <b>Vorurteile<\/b> &#8211; und der <b>Empirismus<\/b> ist ein solches &#8211; haben ein z\u00e4hes Leben. Wer jedoch die alte Maschinen-Auffassung der Welt \u00fcberwunden haben wird, der wird auch von der Gefahr befreit sein, sich selbst und seine Mitmenschen als Automaten betrachten zu m\u00fcssen.\u201c <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch die vorstehend begr\u00fcndete Beschreibung der kosmischen Bewegungen mittels <b>Impuls und Drehimpuls<\/b> zusammen mit der Widerlegung der MAXWELL\u2019schen Elektrodynamik (FRIEBE 1994, 1995) wird der Begriff der absoluten Ruhe (beispielsweise: absoluter Raum, physikalischer Raum, \u00c4therhypothese, Neutrinomeer, Tachyonenfeld, Quantenvakuum) \u00fcberfl\u00fcssig. Das Relativit\u00e4tsprinzip der klassischen Mechanik ist zwanglos anwendbar, wie es EINSTEIN urspr\u00fcnglich vermutet hatte (Zitat EINSTEIN 1905, S. 891, Abs. 2):<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"LEFT\"><i> \u201eBeispiele \u00e4hnlicher Art, sowie die mi\u00dflungenen Versuche, eine Bewegung der Erde relativ zum \u201eLichtmedium\u201c zu konstatieren, f\u00fchren zu der <b>Vermutung<\/b>, da\u00df dem Begriffe der absoluten Ruhe nicht nur in der Mechanik, sondern auch in der Elektrodynamik keine Eigenschaften der Erscheinungen entsprechen, sondern da\u00df vielmehr f\u00fcr alle Koordinatensysteme, f\u00fcr welche die mechanischen Gleichungen gelten, auch die gleichen elektro-dynamischen und optischen Gesetze gelten, wie dies f\u00fcr die Gr\u00f6\u00dfen erster Ordnung bereits erwiesen ist. Wir wollen diese <b>Vermutung<\/b> (deren Inhalt im folgenden \u201ePrinzip der Relativit\u00e4t\u201c genannt werden wird) zur Voraussetzung erheben . . . . \u201c <\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/fremde-abhandlungen.html\"><strong>Literatur<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/homepage.htm\">Homepage<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FRIEBE, Ekkehard (1996): &#8222;Newtons Gravitationsgesetz . . . . . nur die halbe Wahrheit?&#8220;, DPG-Didaktik-Tagungsband 1996. Hrsg.: Deutsche Physikalische Gesellschaft &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- a) Zusammenfassung Unter vorstehendem Titel erschien in der Zeitschrift \u201ebild der wissenschaft\u201c, 1989, H. 3\/89, S. 49 &#8211; 58, ein Aufsatz der Autoren H. J. FAHR und W. KNAPP. 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