{"id":3507,"date":"2013-12-09T06:48:27","date_gmt":"2013-12-09T05:48:27","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3507"},"modified":"2013-12-09T06:48:27","modified_gmt":"2013-12-09T05:48:27","slug":"irrte-einstein-skeptische-gedanken-zur-relativitatstheorie-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/irrte-einstein-skeptische-gedanken-zur-relativitatstheorie-2\/","title":{"rendered":"Irrte Einstein? Skeptische Gedanken zur Relativit\u00e4tstheorie"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: justify; width: 135px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image- 1831\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/EgbertScheunemann.jpg\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=739\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #000000;\">Von <span style=\"color: #800000;\">Egbert Scheunemann<\/span><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Beitrag aus dem GOM-Projekt: <\/em><span style=\"color: #800000;\"><strong><i><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Kap4_Erg_2012.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen <\/span><\/a><\/i><\/strong><\/span><b><i><br \/>\n<\/i><\/b><em>zur Erg\u00e4nzung der <\/em><span style=\"color: #800000;\"><strong><i><a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/projekt-go-mueller\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dokumentation<\/span><\/a><\/i><\/strong><\/span><em> Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.\u00a0 <\/em><b><br \/>\n<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"font-family: Times New Roman; color: #000000; font-size: medium;\">Irrte Einstein? <\/span><\/strong><b><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><strong>Skeptische Gedanken zur Relativit\u00e4tstheorie &#8211; (fast immer) allgemeinverst\u00e4ndlich formuliert<\/strong><br \/>\n<\/span><\/span><\/span><\/b><span style=\"font-family: Times New Roman; color: #000000; font-size: medium;\">BoD \u2013 Hamburg-Norderstedt 2008 <\/span><span style=\"color: #800000;\"><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Irrte-Einstein-Skeptische-Relativit%C3%A4tstheorie-allgemeinverst%C3%A4ndlich\/dp\/3837042499\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman; font-size: medium;\">ISBN 978-3-8370-4249-8<\/span><\/span><\/a>\u00a0<br \/>\n<\/span><strong><span style=\"font-family: Times New Roman; color: #000000; font-size: medium;\">Klappentext des Buches: <\/span><\/strong><span style=\"font-family: Times New Roman; color: #000000; font-size: medium;\">Ein reisender Zwilling altert weniger schnell als sein unbewegter Bruder? Bewegte Uhren gehen relativ zu ruhenden langsamer? <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Times New Roman; color: #000000; font-size: medium;\"><!--more-->Wie aber in einem Universum, in dem sich alles relativ zu irgend etwas anderem permanent bewegt, eine nicht bewegte Uhr auszeichnen? Wenn \u2018Zeitdilatation\u2019, also Zeitdehnung, von der willk\u00fcrlichen Setzung eines ruhenden Bezugssystems abh\u00e4ngt, dann ist diese physisch so \u2018real\u2019 wie die \u2018L\u00e4ngenkontraktion\u2019 oder wie eine \u2018relativistische Masse\u2019 schnell bewegter K\u00f6rper relativ zu diesem Bezugssystem \u2013 zwei weiteren Behauptungen der Relativit\u00e4tstheorie.<br \/>\nIn diesem Buch werden eine F\u00fclle von naturwissenschaftlichen und naturphilosophischen Argumenten angef\u00fchrt, deren Quintessenz die generelle Frage erlaubt: Irrte Einstein? <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Times New Roman; color: #000000; font-size: medium;\">In der <\/span><span style=\"color: #800000;\"><a href=\"http:\/\/www.egbert-scheunemann.de\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman; font-size: medium;\">Homepage von Dr. Egbert Scheunemann<\/span><\/span><\/a><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><span style=\"color: #800000;\"><strong>,<\/strong><\/span><span style=\"color: #000000;\"> \u201e<em>Humanismus und Aufkl\u00e4rung, Aufkl\u00e4rung und Humanismus<\/em>\u201d steht auch eine 4-seitige <\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #800000;\"><a href=\"http:\/\/www.egbert-scheunemann.de\/Relativitaetstheorie-Buch-Scheunemann-Version-1-Zusammenfassung.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman; font-size: medium;\">Zusammenfassung der Ergebnisse<\/span><\/span><\/a><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman; color: #000000; font-size: medium;\"> zur Verf\u00fcgung, nachstehend einige Ausz\u00fcge:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><strong>1. <\/strong>\u201aZeitdilatation\u2019, \u201aL\u00e4ngenkontraktion\u2019 und \u201arelativistische Massenzunahme\u2019 sind <em>im beobachteten System <\/em>keine physisch realen Ph\u00e4nomene, sondern <em>im beobachtenden System <\/em>wahrgenommene Beobachtungseffekte, die aus der willk\u00fcrlichen Setzung verschiedener Bezugssysteme und der begrenzten Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes resultieren, also als Beobachtungsfehler herausgerechnet werden sollten \u2013 und nicht als <em>im beobachteten System <\/em>reale physische Ph\u00e4nomene gedeutet werden d\u00fcrfen. Der Rechenapparat der SRT(Lorenz-Transformation) ist f\u00fcr diese Fehlerkorrektur gut geeignet. Zeit, L\u00e4nge und Masse schrumpfen oder entstehen nicht durch Beobachtung oder durch <em>mathematische <\/em>Koordinatensystemtransformationen, also das Umh\u00e4ngen verschiedener Koordinatensystem-Namensschildchen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><strong>2. <\/strong>Es ist nicht m\u00f6glich, im Universum ein absolut ruhendes Bezugssystem (Inertialsystem) auszuzeichnen. <em>Jede <\/em>Setzung eines Bezugssystems ist <em>willk\u00fcrlich<\/em>. Es ist deswegen allein sinnvoll, das Universum <em>selbst <\/em>als absolutes Bezugssystem zu definieren und sich mit einem (vorerst) behelfsm\u00e4\u00dfigen Orientierungsraster, etwa der kosmischen Hintergrundstrahlung, als \u201aabsolutem\u2019 Bezugssystem zufrieden zu geben. Jede weitere Setzung von Bezugssystemen als Setzung zus\u00e4tzlicher Koordinatensysteme und die daraus resultierende Notwendigkeit von Koordinatensystem- transformationen sind ohne jeden physischen Gehalt, heuristisch eher hinderlich \u2013 und mathematisch eher langweilig.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><strong>3. <\/strong>Ein informierter Blick offenbart s\u00e4mtliche Ansammlungen von Materieenergie bzw. Energiematerie im gesamten Universum als permanent bewegt: Die Erde dreht sich um sich selbst und um die Sonne. Unser Sonnensystem dreht sich um den Kern unserer Galaxis. Unsere Galaxis bewegt sich relativ zu anderen Galaxien. Der Mond dreht sich relativ zur Erde und die Erde relativ zum Mond \u2013 und beide drehen sich um den gemeinsamen Masseschwerpunkt. Menschen am \u00c4quator bewegen sich relativ zur Erdachse schneller als in Hamburg. Und der Kopf eines Menschen bewegt sich, gemessen am exakten Erdmittelpunkt, relativ schneller als seine F\u00fc\u00dfe, falls er aufrecht steht und vermeintlich \u201aruht\u2019. Das Blut in seinen Adern bewegt sich relativ zu seinen Kapillaren. Seine Gehirnstr\u00f6me bewegen sich relativ zu seinen Neuronen. Die Elektronen, aus denen diese Neuronen unter anderem bestehen, bewegen sich relativ zu den Protonen, aus denen sie auch bestehen. <em>Alles bewegt sich permanent relativ zu irgend etwas anderem. Jede <\/em>Uhr, egal, wo man sie hinstellt, geht so \u201alangsamer\u2019 <em>relativ <\/em>zu einer anderen Uhr irgendwo im Universum \u2013 und umgekehrt, da <em>jedes <\/em>Bezugssystem v\u00f6llig gleichberechtigt, weil willk\u00fcrlich gesetzt ist. <em>Alles <\/em>w\u00e4re \u201azeitdilatiert\u2019 \u2013 und \u201al\u00e4ngenkontrahiert\u2019. Also ist faktisch <em>nichts <\/em>\u201azeitdilatiert\u2019 und \u201al\u00e4ngenkontrahiert\u2019.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><strong>4. <\/strong>Das so genannte \u201aZwillingsparadoxon\u2019 ist aus genau diesen Gr\u00fcnden kein Paradoxon, sondern absurd. Es ist v\u00f6llig unm\u00f6glich, in einem Universum, in dem <em>alles <\/em>relativ zu <em>allem <\/em>in permanenter Bewegung ist, einen Zwilling Z1 (samt Uhr in seiner Tasche) als absolut ruhend und einen anderen Z2 (samt Uhr in seiner Tasche) als absolut bewegt (reisend) auszuzeichnen. Falls Z2 eine Reise unternimmt von einem gemeinsamen Ausgangspunkt, an dem Z1 zur\u00fcckbleibt, setzt sich die Reise von Z2 aus <em>v\u00f6llig symmetrisch <\/em>aufgebauten Be- und Entschleunigungsphasen zusammen. (Ob zwischen beiden Phasen Strecken linear-gleichf\u00f6rmiger Bewegung liegen, ist v\u00f6llig unerheblich.) W\u00e4re dies anders, w\u00fcrde Z2 niemals sein Ziel erreichen \u2013 oder niemals zur\u00fcckkehren. Es ist also v\u00f6llig unm\u00f6glich, aus dieser Situation eine <em>Asymmetrie <\/em>der Zeitverl\u00e4ufe in beiden <em>willk\u00fcrlich <\/em>gesetzten und damit <em>austauschbaren <\/em>Bezugssystemen Z1 und Z2 zu konstruieren \u2013 also ein unterschiedlich schnelles Altern beider Zwillinge. Die in den einschl\u00e4gigen Darstellungen des so genannten \u201aZwillingsparadoxons\u2019 verwendeten Graphiken sind (dem Zwecke eines \u201aBeweises\u2019 der hinter dem \u201aZwillingsparadoxon\u2019 stehenden Theorie dienend)<em> hin<\/em>konstruiert und geben den physischen Sachverhalt durchgehend falsch wieder.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\"><strong>5. <\/strong>Das GPS-System (Global-Positioning-System), das immer wieder als Generalbeispiel eines Beweises der Richtigkeit der Zentralthese der SRT und der ART zitiert wird \u2013 n\u00e4mlich dass Raum und Zeit <em>nicht absolut<\/em>, sondern eben nur <em>relativ <\/em>seien -, ist ein nahezu perfektes System, aufzuzeigen, dass Raum und Zeit <em>absolut sind<\/em>. Im GPS-System werden die Signal- und Informationsverzerrungen, die aus der begrenzten Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen, durch die Relativbewegungen der beteiligten Satelliten und der sich auf der Erde bewegenden Navigationsger\u00e4te (SRT), durch den Gravitationseinfluss auf die Signale (ART) und durch den so genannten Sagnac- Effekt entstehen (der mit der Erdrotation zusammenh\u00e4ngt), <em>herausgerechnet<\/em> und <em>r\u00fcckgerechnet <\/em>auf eine denknotwendig vorausgesetzte <em>nicht <\/em>verzerrte Raumzeit, also auf die <em>wahren<\/em>, die <em>wirklichen<\/em>, die <em>wirkenden <\/em>Verh\u00e4ltnisse \u2013 mit dem durchschlagenden <em>praktischen <\/em>Erfolg einer exakten <em>absoluten <\/em>Positionsbestimmung. Wer hingegen die durch die genannten Beobachtungseffekte verzerrten Informationen f\u00fcr die Wahrheit nimmt, f\u00fcr die \u201aWirklichkeit\u2019 einer nur \u201arelativistischen Raumzeit\u2019 \u2013 der f\u00e4hrt wom\u00f6glich gegen eine Wand.<br \/>\n[&#8230;] <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Times New Roman; color: #000000; font-size: medium;\">Siehe auch: <\/span><span style=\"color: #800000;\"><a href=\"http:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2010\/08\/egbert-scheunemann-die-theoretische-physik-%e2%80%93-kompletter-blodsinn\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Times New Roman;\">Egbert Scheunemann: Die theoretische Physik \u2013 kompletter Bl\u00f6dsinn?<\/span><\/span><\/a><\/span>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Siehe au\u00dferdem hierzu die <span style=\"color: #800000;\"><a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2011\/01\/irrte-einstein-skeptische-gedanken-zur-relativitatstheorie\/#comments\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">ANTWORTEN<\/span><\/a><\/span> im Blog \u00a0<strong><i>\u201eKritische Stimmen zur Relativit\u00e4tstheorie\u201c<\/i><\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Egbert Scheunemann Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen zur Erg\u00e4nzung der Dokumentation Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.\u00a0 Irrte Einstein? Skeptische Gedanken zur Relativit\u00e4tstheorie &#8211; (fast immer) allgemeinverst\u00e4ndlich formuliert BoD \u2013 Hamburg-Norderstedt 2008 ISBN 978-3-8370-4249-8\u00a0 Klappentext des Buches: Ein reisender Zwilling altert weniger schnell als sein unbewegter Bruder? 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