{"id":3503,"date":"2013-12-03T04:45:32","date_gmt":"2013-12-03T03:45:32","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3503"},"modified":"2013-12-03T04:45:32","modified_gmt":"2013-12-03T03:45:32","slug":"skandal-relativitatstheorie-der-staat-verstost-massiv-gegen-das-grundgesetz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/skandal-relativitatstheorie-der-staat-verstost-massiv-gegen-das-grundgesetz\/","title":{"rendered":"Skandal Relativit\u00e4tstheorie: Der Staat verst\u00f6\u00dft massiv gegen das Grundgesetz"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: justify; width: 135px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image- 1831\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Jo-Logo-Juni2012-2-1.jpg\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<p><strong>Von<span style=\"color: #800000;\"> <a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/projekt-go-mueller\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Jocelyne Lopez<\/span><\/a>\u00a0 <\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Skandal Relativit\u00e4tstheorie: Der Staat verst\u00f6\u00dft massiv gegen das Grundgesetz\u00a0<\/span><\/strong>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Ich verweise auf meinen Artikel in diesem Blog <\/span><span style=\"color: #800000;\"><a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2013\/11\/wissenschaftlicher-skandal-relativitaetstheorie-die-einzige-loesung-ist-der-rechtliche-weg\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Wissenschaftlicher Skandal Relativit\u00e4tstheorie: Die einzige L\u00f6sung ist der rechtliche Weg<\/span><\/a><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #800000;\">,<\/span> sowie auf Austausche im MAHAG-Forum, wo ich diese Thematik zur Diskussion gestellt habe.\u00a0 &#8211;\u00a0 <\/span><span style=\"color: #000000;\">Wie es sich aus diesen Austauschen im MAHAG-Forum herausgestellt hat, besteht bei interessierten Lesern ein Missverst\u00e4ndnis hinsichtlich der Begr\u00fcndung eines etwaigen Gerichtsverfahrens in diesem Kontext, wie es aus dem folgenden Kommentar eines Teilnehmers ersichtlich ist:\u00a0 <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/neufor\/viewtopic.php?f=6&amp;t=539&amp;start=110#p65007\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #0000ff;\"><!--more--><span style=\"color: #800000;\">22.11.2013 \u2013 Zitat von All<\/span><\/span><\/a><span style=\"color: #800000;\">:\u00a0<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\"><em>bez\u00fcglich des Rechtsweges gibt es noch ein weiteres Problem. Das sind die Richter. Kein Richter wird die Relativit\u00e4tstheorie verstehen. Folglich muss ein Richter auf Gutachten bestehen, die wiederum von \u201cExperten\u201d geschrieben werden. Wer soll da ein Gutachten machen, welches klare eindeutige Aussagen trifft? Das schafft doch keiner. Weder die Gegner noch die Bef\u00fcrworter \u201cEinsteins\u201d. [&#8230;] Eine rechtliche Auseinandersetzung wird im Chaos enden. [&#8230;]\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Es ist hier klarzustellen, dass es im Falle einer Gerichtsverhandlung keinerlei fachliche Gutachten zum Tragen k\u00e4men, die Richter zur G\u00fcltigkeit oder Ung\u00fcltigkeit der Relativit\u00e4tstheorie zu bewerten h\u00e4tten: Kein Richter muss die Relativit\u00e4tstheorie verstehen und fachlich bewerten. Weder Beh\u00f6rden noch Richter sind n\u00e4mlich befugt, Bewertungen \u00fcber die G\u00fcltigkeit oder Ung\u00fcltigkeit einer Theorie abzugeben, das ist ihnen gesetzlich untersagt &#8211; und auch zu Recht. Ein Richter wird also nie im Leben etwas Physikalisches in der theoretischen Physik als richtig oder als falsch bewerten, weder Theorien, noch Gutachten, noch Expertenmeinungen, noch experimentelle Ergebnisse, noch sonst etwas Fachliches, nie im Leben. Ein Richter w\u00fcrde einem hochkant nach Hause schicken, wenn man mit etwas Physikalisches zu bewerten ankommt. Auch wenn er zuf\u00e4lligerweise fachlich qualifiziert w\u00e4re, um eine Meinung \u00fcber etwas Richtiges oder Falsches in der theoretischen Physik zu haben, er w\u00fcrde damit einem hochkant nach Hause schicken, das muss er auch tun: Es ist einem Richter gesetzlich untersagt, eine physikalische Theorie zu bewerten, das liegt nicht in seinem richterlichen Ermessen, <strong>er darf es nicht!<\/strong> Das ist auch nachvollziehbar: Eine Theorie kann ja nicht per Gesetz als richtig oder falsch erkl\u00e4rt werden, das leuchtet doch ein.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Es ginge also bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung einzig um die Umsetzung der Bestimmungen des Grundgesetzes Art. 5 \u00a7 3 \u201cWissenschaftsfreiheit\u201d, also absolut nichts Physikalisches. Hier noch einmal die betroffenen Bestimmungen aus dem <em>Bonner Kommentar zum Grundgesetz<\/em>, die im Fall der Relativit\u00e4tstheorie in \u00f6ffentlicher Lehre und Forschung missachtet werden:<\/span> \u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201cDer Wissenschaftsbegriff darf <b>nicht dazu <\/b>dienen, richtige von falschen Lehrmeinungen und Forschungs-ergebnissen zu unterscheiden (Irrtumsoffenheit als heuristisches Prinzip)\u201d [Hervorhebung in der Quelle]<\/em><\/span> \u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><i>\u201cDie Wissenschaftsfreiheit <b>ist mehr als ein Spezialfall der Meinungsfreiheit des beamteten Hochschullehrers <\/b>[Hervorhebung in der Quelle]\u00a0<\/i><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">\u201c<em>Unkonventionelle Forschungsrichtungen und -ergebnisse oder auch Lehrmethoden d\u00fcrfen nicht begrifflich ausgegrenzt werden, denn gerade Au\u00dfenseiter bed\u00fcrfen des Schutzes davor, da\u00df sie durch die \u201cherrschende Meinung\u201d an der wissenschaftlichen Entfaltung gehindert werden (Notwendigkeit von Innovationsoffenheit). \u201c <\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201cDie Wissenschaftsfreiheit zwingt nicht zuletzt dazu, die Vielfalt der wissenschaftlichen Ans\u00e4tze im Sinne eines Wissenschaftspluralismus mit dem darin liegenden Innovationspotential zu respektieren, zu sch\u00fctzen und zu f\u00f6rdern;\u201d\u00a0<\/em><\/span><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201cf\u00fcr den Staat f\u00fchrt dies zu einem Gebot der Nicht-Identifikation;\u201d\u00a0 <\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201cDie F\u00f6rderung der Wissenschaft durch den Staat mu\u00df dem Gebot meinungsneutraler Wissenschaftspflege entsprechen;\u201d\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201cEbenso wenig darf die Anerkennung durch die Scientific Community (allein) entscheidend sein\u201d\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201cDer Wissenschaftler muss das eigene Forschungsresultat zum bisherigen Stand der Erkenntnisse in Bezug setzen und sich zumindest ansatzweise mit Gegenpositionen auseinandersetzen. Indem von einem blo\u00dfen Versuch der Wahrheitsermittlung die Rede ist, wird die prinzipielle Unabgeschlossenheit jeder wissenschaftlichen Erkenntnis unterstrichen. Das Verfassungsgericht verf\u00e4hrt bei der Anwendung dieser Kriterien sehr gro\u00dfz\u00fcgig (\u201dweit zu verstehende(r) Wissenschaftsbegriff\u201d) und spricht einem Werk die Wissenschaftlichkeit nur dann ab, wenn \u201ces nicht auf Wahrheitserkenntnis gerichtet ist, sondern vorgefa\u00dften Meinungen und Ergebnissen lediglich den Anschein wissenschaftlicher Gewinnung oder Nachweisbarkeit verleiht\u201d. Indiz daf\u00fcr ist \u201cdie systematische Ausblendung von Fakten, Quellen, Ansichten und Ergebnissen, die die Auffassung des Autors in Frage stellen.\u201d\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201cAlle Gewalten in Bund und L\u00e4ndern, auch der Bundespr\u00e4sident [&#8230;] haben die Grundrechte <b>unmittelbar<\/b> zu beachten, also nicht etwa erst in ihrer Vermittlung durch das vom Gesetzgeber geschaffene einfache Recht. \u201c [Hervorhebung in der Quelle]\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201c<b>Gebunden sind alle staatlichen Organe in Bund und L\u00e4ndern wie auch die Tr\u00e4ger mittelbarer Staatsgewalt <\/b>[&#8230;], insbesondere die Gemeinden, auch die berufsst\u00e4ndischen Kammern [&#8230;], alle Selbstverwaltungseinrichtungen, soweit sie hoheitliche Gewalt aus\u00fcben. \u201d [Hervorhebungen in der Quelle]\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201c Der Staat, der sich als Kulturstaat versteht, hat die Pflege der freien Wissenschaft und ihre Vermittlung an die n\u00e4chstfolgende Generation durch Bereitstellung von personellen, finanziellen und organisatorischen Mitteln zu erm\u00f6glichen und zu f\u00f6rdern.\u201d\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Verst\u00f6\u00dfe des Staats gegen diese Bestimmungen bei der Vermittlung der Relativit\u00e4tstheorie in Lehre und Forschung sind massiv und nachweisbar seit mehreren Jahrzehnten: Per Grundgesetz darf der Staat keine Theorie als g\u00fcltig lehren lassen, er darf sich mit keiner Theorie identifizieren, er ist verbindlich verpflichtet, eine meinungsneutrale Wissenschaftspflege zu f\u00f6rdern. Das tut er im Falle der Relativit\u00e4tstheorie seit Jahrzehnten nachweisbar nicht, sondern tut geradezu das Gegenteil.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Zur Wiedererstellung der Rechtskonformit\u00e4t fordert zum Beispiel die Forschungsgruppe G.O. Mueller folgendes vom Staat:\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000;\"><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/report1.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">GOM-Projekt \u2013 Erster T\u00e4tigkeitsbericht des Forschungsprojekts \u201e95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit\u00e4ts-theorie (1908-2003)\u201c \u2013 November 2003<\/span><\/a><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #800000;\">:<\/span>\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Wir sehen f\u00fcr das zust\u00e4ndige Ministerium, wenn seine Pr\u00fcfung unserer Dokumentation eine Best\u00e4tigung ergibt, aufgrund seiner Rechtsaufsicht folgenden Handlungsbedarf:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">1. Einholung von Stellungnahmen der akademischen Institutionen des Landes zu den von unserer Dokumentation aufgeworfenen kritischen Fragen.\u00a0<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\">2. Angesichts der Tatsache, da\u00df die akademische Physik ganz \u00fcberwiegend aus Steuermitteln finanziert wird und ein gro\u00dfer Teil der Mitarbeiter im Beamtenstatus t\u00e4tig ist, m\u00fc\u00dfte gekl\u00e4rt werden, warum diejenigen, die qua Amt zur Befolgung des Grundgesetzes und damit zur Sicherung der Wissenschaftsfreiheit verpflichtet sind, vors\u00e4tzlich das Gegenteil getan und die Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik abgeschafft haben.\u00a0<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\">3. Ma\u00dfnahmen zur Wiedereinf\u00fchrung der Wissenschaftsfreiheit in dem besagten Fachgebiet durch Organisation \u00f6ffentlicher und akademischer Lehrveranstaltungen zur Kritik der Relativit\u00e4tstheorien, zur Geschichte der Unterdr\u00fcckung und Verleumdung der Kritik \u00fcber acht Jahrzehnte.\u00a0<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\">4. Bereitstellung von Sondermitteln insbesondere f\u00fcr die Institutsbibliotheken, deren Best\u00e4nde nach unserem Eindruck \u201eklinisch rein\u201c von kritischen Ver\u00f6ffentlichungen sind, zur Anschaffung von kritischer Literatur, sowohl der bedeutendsten \u00e4lteren Werke \u00fcber das Antiquariat als auch der neuesten Monographien und Zeitschriften, damit die Studierenden \u00fcberhaupt real zur Auseinandersetzung mit der Kritik in die Lage versetzt werden. Hierzu hoffen wir mit den k\u00fcnftigen erweiterten Textversionen unserer Dokumentation eine noch bessere Handreichung zu geben.\u00a0<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\">5. Revision der Lehrpl\u00e4ne f\u00fcr die h\u00f6heren Schulen, in denen schon die angehenden Abiturienten in den entsprechenden Leistungskursen genau ausrechnen m\u00fcssen, um wie viele Jahre j\u00fcnger der weltraumreisende Zwilling zu seinem auf der Erde zur\u00fcckgebliebenen Zwillingsbruder zur\u00fcckkehrt. Wenn zu selbst\u00e4ndigem und kritischem Denken erzogen werden soll, zum m\u00fcndigen B\u00fcrger also, dann geh\u00f6rt die rationale Auseinandersetzung mit der Kritik unbedingt dazu. Bisher taucht sie in den Lehrpl\u00e4nen und den Schulb\u00fcchern nicht auf.\u00a0<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\">6. Forschungsauftr\u00e4ge an die Wissenschaftsgeschichte und Wissenschafts-soziologie \u00fcber die Frage, wie es zum Traditionsbruch 1922 kommen und warum er acht Jahrzehnte andauern konnte; und vielleicht auch dar\u00fcber, warum niemand etwas bemerkt haben will.\u00a0<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\">7. Information der \u00d6ffentlichkeit \u00fcber den Skandal von 80 Jahren Unterdr\u00fcckung der Wissenschaftsfreiheit, einschlie\u00dflich einer selbstkritischen Stellungnahme dazu, warum die rechtsaufsichtsf\u00fchrenden Instanzen nicht schon l\u00e4ngst eingegriffen haben.\u00a0<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\">8. Eine \u00f6ffentliche Bitte um Entschuldigung gegen\u00fcber allen verstorbenen und noch lebenden Kritikern f\u00fcr das erlittene Unrecht. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Jocelyne Lopez\u00a0 Skandal Relativit\u00e4tstheorie: Der Staat verst\u00f6\u00dft massiv gegen das Grundgesetz\u00a0\u00a0 Ich verweise auf meinen Artikel in diesem Blog Wissenschaftlicher Skandal Relativit\u00e4tstheorie: Die einzige L\u00f6sung ist der rechtliche Weg, sowie auf Austausche im MAHAG-Forum, wo ich diese Thematik zur Diskussion gestellt habe.\u00a0 &#8211;\u00a0 Wie es sich aus diesen Austauschen im MAHAG-Forum herausgestellt hat, besteht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-3503","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-deutschsprachige-kritik-der-relativitatstheorie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3503"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3503"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3503\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3503"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3503"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3503"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}