{"id":3465,"date":"2013-10-08T00:14:26","date_gmt":"2013-10-07T23:14:26","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3465"},"modified":"2013-10-08T00:14:26","modified_gmt":"2013-10-07T23:14:26","slug":"gotthard-barth-wurde-die-welt-betrogen-1987","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/gotthard-barth-wurde-die-welt-betrogen-1987\/","title":{"rendered":"Gotthard Barth: \u201cWurde die Welt betrogen?\u201d (1987)"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: justify; width: 135px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image- 1831\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.worldsci.org\/images\/members\/member_495.jpg\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von <span style=\"color: #800000;\"><a href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=495\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Gotthard Barth.<\/span><\/a>\u00a0<br \/>\n<\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\">Bezugnehmend auf die in diesem Blog schon gebrachte Buchempfehlung:<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #800000;\"><strong><a title=\"Gotthard Barth: Der gigantische Betrug mit Einstein\" href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/gotthard-barth-der-gigantische-betrug-mit-einstein\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Gotthard Barth: Der gigantische Betrug mit Einstein<br \/>\n<\/span><\/a><\/strong><\/span><span style=\"color: #000000;\">bringe ich nachstehend einen weiteren Beitrag von <\/span><strong><span style=\"color: #800000;\"><a title=\"Gotthard Barth:\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=495\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Gotthard Barth:<\/span><\/a><\/span>\u00a0<br \/>\n<\/strong><strong>\u201cWurde die Welt betrogen?\u201d <\/strong><span style=\"color: #000000;\"><strong>Quelle:<\/strong> Zeitschrift \u201eraum &amp; zeit\u201c 28\/87, S. 64 \u2013 68 (1987)<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Zitat: <\/strong><\/span><span style=\"color: #000000;\">Stolz auf den Gassen sich bl\u00e4\u00adhend und die stieren Augen umherwerfend\u201d (Aristophanes, \u201eDie Wolken\u201d) kl\u00e4rte der Sophist Sokrates das Volk dar\u00fcber auf, da\u00df nicht Zeus, sondern die Wolken den Regen bringen. \u201eSag an, hast du ohne Wolken je schon Zeus regnen gesehen? Ei, reg\u00adnen m\u00fc\u00dfte er bei heiterer Luft und die Wolken inzwischen verreist sein.\u201d <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><!--more-->Der Bauer Strepsiades erweist sich als dankbar f\u00fcr die Aufkl\u00e4rung: \u201eBei Apollon, du hast den behaupteten Punkt vollg\u00fcltig bewiesen! Selbst stand ich bis\u00adher in dem festesten Wahn, Zeus harne herunter im Siebe.\u201d<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">An erstaunlichen Ideen hat es in der Wissenschaft nie gefehlt. So kann es uns auch nicht wundern, da\u00df eine so abstruse Theorie wie die Einstein\u2019sche als Wissenschaft in die Physikb\u00fccher einging. Ein in einer Schachtel gesch\u00fct\u00adtelter Organismus bleibt jung. \u201eDas ist eine unabweisbare Konsequenz der von uns zugrunde gelegten Prinzipien, die die Erfahrung uns aufdr\u00e4ngt\u201d er\u00adkl\u00e4rte Einstein 1912 in Z\u00fcrich. Ein Jahr zuvor hatte der Franzose Langevin die relativistischen Zwillinge erfunden. Seit\u00addem streiten sich die zwei, Bloggs und Jones, wer denn von ihnen nach einer Weltreise mit Lichtgeschwindigkeit jung geblieben ist und welcher gestorben ist. Nach der relativistischen Logik sind bei\u00adde zugleich jung und bereits l\u00e4ngst ge\u00adstorben.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Eine andere Folge von Einsteins The\u00adorie, die allerdings nicht in den Physik\u00adb\u00fcchern zu finden ist: Nehmen wir an, von einem Quasar, der sich in einer Entfernung von zwei Milliarden Licht\u00adjahren befindet (sofern die Berechnung der Astronomen stimmen), geht ein elektromagnetisches Signal ab.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Nach zwei Milliarden Jahren wird das Signal auf der Erde empfangen und \u2013 in der mathematischen Theorie ist alles m\u00f6glich \u2013 zur\u00fcck zum Ursprungsqua\u00adsar reflektiert. Nach der Lorentztransformation findet dann der Abgang des Signals, die Reflexion auf der Erde und die R\u00fcckkunft auf dem Quasar nach vier Milliarden Jahren im gleichen Zeit\u00adpunkt statt, auf das Signal bezogen. Das Signal ist zugleich an seinem Ausgangspunkt, auf dem unendlich langen Hinweg, bei der Reflexion auf der Erde, auf dem ebenso langen R\u00fcckweg und bei seiner R\u00fcckkunft im Quasar. Von der Erde aus beurteilt ist das Signal vier Milliarden Jahre unterwegs. Bei Reisen mit Lichtgeschwindigkeit bleibt die Zeit stehen. Das Signal ist im gleichen Zeit\u00adpunkt zugleich an allen Punkten seines weiten Weges.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Nur f\u00fcr den naiven Betrachter ist die\u00adse Vorstellung phantastisch. Der einge\u00adweihte Relativist, der Einstein verstan\u00adden hat, wei\u00df, da\u00df durch die Lorentztransformation auch der Weg des Sig\u00adnals gleich null wird. Die unvorstellbare Entfernung von zweimal zwei Milliar\u00adden Lichtjahren wird zu einem einzigen Punkt. Nun scheint es freilich nicht mehr so absurd, da\u00df das Signal zum gleichen Zeitpunkt im gleichen Raum\u00adpunkt sein soll. Man mu\u00df nur Einstein verstehen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Der Quasar strahlt aber nicht nur auf einen einzigen Punkt im Raum, auf un\u00adsere Erde, sondern nach allen Richtun\u00adgen. Somit ist durch die Strahlung des Quasars die ganze Welt, die nach Ein\u00adstein endlich ist, in der Zeit null und im Raum null miteinander verbunden. Da das Licht, relativ zum Lichtsignal, in der Zeit null den Weg null zur\u00fccklegt und dieser Bruch 0 \/ 0 = c unbestimmt ist, mag damit wohl auch die nach Einstein allein m\u00f6gliche und allein wirkliche ab\u00adsolut konstante Lichtgeschwindigkeit von 300000 km je Sekunde mit gege\u00adben sein. Das alles ist exakt mathema\u00adtisch berechnet nach der relativistischen Zauberformel, nach der Lorentztransformation. <\/span><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Null-Raum, Null-Zeit <\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Diese sonderbare Strahlenwelt, in der alles im Raum null und in der Zeit null geschieht \u2013 sofern man \u00fcberhaupt von einem Geschehen sprechen kann, wenn keine Zeit verflie\u00dft \u2013 ist eigent\u00adlich nichts anderes als die Geschichte von den Zwillingen, nur eben an der Grenze. Wenn Bloggs wirklich mit Lichtgeschwindigkeit reist, ist er d\u00fcnner als ein Papier, und im Augenblick der Abreise kehrt er auch schon zur\u00fcck vom Besuch unseres Quasars, w\u00e4hrend von seinem Bruder nach vier Milliarden Jahren l\u00e4ngst nichts mehr vorhanden ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Diese phantastische \u201eWelt\u201d wurde nicht von einem Dichter erfunden. Es handelt sich um exakte Wissenschaft. Von den verschiedenen Miterbauern will ich nur zwei herausgreifen, den mathematischen Physiker H. A. Lorentz (ein Holl\u00e4nder), und den franz\u00f6si\u00adschen Mathematiker Henry Poincar\u00e9. Aber beide hatten da doch noch gewis\u00adse Bedenken. In seiner ber\u00fchmten Re\u00adde auf der Weltausstellung in St. Louis, Montana, der Tesla-Stadt, sagte 1904 Poincar\u00e9: \u201eAber noch ist es nicht so weit.\u201d<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Solche Bedenken hatte der junge Fachlehrer A. Einstein nicht. Ein Jahr sp\u00e4ter schrieb er f\u00fcr die \u201eAnnalen der Physik\u201d ein Referat \u00fcber das, was er bei Lorentz und Poincar\u00e9 gelesen, aber nicht verstanden hatte. Das \u201eAls ob\u201d dieser Professoren lie\u00df er weg, was Laue, Einsteins gro\u00dfer Prophet, als be\u00adsonderen und eigentlich einzigen Ver\u00addienst Einsteins anf\u00fchrt, in seiner Ge\u00adschichte der Physik (1947\/58).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Die mathematische Grundlage, oder besser die mathematische Formulie\u00adrung der Relativit\u00e4tstheorie ist die Lorentztransformation. Wie diese For\u00admeln nach und nach zusammen\u00adgebastelt wurden, ist nicht gerade r\u00fchmlich f\u00fcr die daran beteiligten Ma\u00adthematiker. Sie wu\u00dften eigentlich nie, was sie da jeweils taten. <\/span><\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Michelsonversuch gegen Maxwells Theorie<\/span><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Nach der Theorie des englischen mathematischen Physikers J. Cl. Max\u00adwell ist das Licht eine elektromagneti\u00adsche Welle, die sich im \u201eruhenden\u201d Welt\u00e4ther von der Quelle nach allen Seiten kugelf\u00f6rmig ausbreitet. Auf der im \u00c4ther bewegten Erde m\u00fc\u00dfte sich das Licht in Richtung der Erdbewegung langsamer (c-v), gegen die Erdbewe\u00adgung schneller ausbreiten: Zur Lichtge\u00adschwindigkeit im \u00c4ther c kommt die Geschwindigkeit der Erde im \u00c4ther v hinzu: c + v. Aus der Wellenkugel im ruhenden \u00c4ther wird auf der bewegten Erde ein Wellenellipsoid. Der polnische Experimentator Abraham Michelson hatte eine Versuchsapparatur gebaut, mit der man solche Geschwindigkeits\u00adunterschiede (c \u00b1 v) messen konnte. Michelson wollte nicht Maxwells Theo\u00adrie \u00fcberpr\u00fcfen. Er wollte nur die Geschwindigkeit v der Erde im \u00c4ther messen. Das Ergebnis seiner Versuche in Potsdam 1881 war negativ: Das Licht bewegt sich auf der Erde nach allen Seiten gleich schnell. Die Ge\u00adschwindigkeit der Erde im \u00c4ther v = 0. Das war f\u00fcr die Maxwell\u2019sche Theorie ein katastrophales Ergebnis.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Rein logisch gibt es da drei M\u00f6glich\u00adkeiten: Die Theorie ist falsch, das Expe\u00adriment ist falsch, oder beide sind falsch. Immer neue Wiederholungen des Ver\u00adsuches, zuerst durch Michelson und Miller in den USA, brachten immer wie\u00adder das gleiche negative Ergebnis. Von der Theorie her wurde die alte Korpuskulartheorie des Lichtes, die man f\u00e4lschlicherweise Newton zuschreibt, ins Spiel gebracht. Aber bei den mathema\u00adtischen Physikern gab es an der Maxwell\u2019schen Theorie nie ernste Zweifel. Irgendeine Theorie kann nat\u00fcrlich falsch sein. Eine mathematische Theo\u00adrie aber mu\u00df an sich richtig sein. Was gerechnet ist, ist richtig. F\u00fcr die mathe\u00admatischen Physiker gibt es nie Zweifel an der Unfehlbarkeit der mathemati\u00adschen Sprache.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Sechs Jahre nach dem Michelsonversuch kam die erste mathematische Deutung des mi\u00dflungenen Experi\u00adments. Der Kristallfachmann Woldemar Voigt, G\u00f6ttingen, machte aus dem Wel\u00adlenellipsoid des Lichtes im \u00c4ther (nach Maxwells Theorie) eine Wellenkugel, wie sie Michelson in seinem Experi\u00adment beobachtet hatte. Bei doppelbre\u00adchenden Kristallen hatte Voigt sozusa\u00adgen t\u00e4glich umgekehrt eine Wellenku\u00adgel in ein Wellenellipsoid (im Kristall) zu verwandeln. Voigt sprach auch schon von einer relativen Ortszeit. Sonst aber blieb die vierdimensionale Rechnung Voigts in der Folge ohne weiteren Einflu\u00df.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Wenn uns Laue in seiner Autobio\u00adgraphie erz\u00e4hlt, er habe 1905 in Berlin bei einem Referat Plancks \u00fcber Ein\u00adsteins Arbeit zum ersten Mal etwas von relativen Zeiten geh\u00f6rt, ist das wohl ei\u00adne der ersten Propagandal\u00fcgen zugun\u00adsten Einsteins. Laue, der, wie mir Ernst Gehrcke (der wichtigste Einsteinkritiker in den zwanziger Jahren) erz\u00e4hlte, alles las, was ihn in die H\u00e4nde kam, verleug\u00adnete damit nicht nur Lorentz, Poincar\u00e9, Abraham, sondern auch seinen hoch\u00adgesch\u00e4tzten Lehrer W. Voigt, bei dem er vier Semester vor seiner Promotion und vier Semester nach seiner Promo\u00adtion studiert hatte: \u201eIn G\u00f6ttingen, unter dem Einflu\u00df Woldemar Voigts, wurde mir schlie\u00dflich meine Bestimmung klar: Theoretische Physik.\u201d So schrieb Laue in seiner Autobiographie. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>(Zitatende) <\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Lesen Sie bitte <a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Welt-betrogen.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">HIER<\/span><\/a>\u00a0<\/span><span style=\"color: #000000;\">weiter! <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Gotthard Barth.\u00a0 Bezugnehmend auf die in diesem Blog schon gebrachte Buchempfehlung: Gotthard Barth: Der gigantische Betrug mit Einstein bringe ich nachstehend einen weiteren Beitrag von Gotthard Barth:\u00a0 \u201cWurde die Welt betrogen?\u201d Quelle: Zeitschrift \u201eraum &amp; zeit\u201c 28\/87, S. 64 \u2013 68 (1987) Zitat: Stolz auf den Gassen sich bl\u00e4\u00adhend und die stieren Augen umherwerfend\u201d [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-3465","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-deutschsprachige-kritik-der-relativitatstheorie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3465"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3465"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3465\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3465"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3465"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3465"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}