{"id":3457,"date":"2013-09-24T02:17:10","date_gmt":"2013-09-24T01:17:10","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3457"},"modified":"2013-09-24T02:17:10","modified_gmt":"2013-09-24T01:17:10","slug":"neue-erkenntnisse-in-physik-und-astronomie-1962","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/neue-erkenntnisse-in-physik-und-astronomie-1962\/","title":{"rendered":"\u201cNeue Erkenntnisse in Physik und Astronomie\u201d 1962"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: justify; width: 135px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image- 1831\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.worldsci.org\/images\/members\/member_1446.jpg\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Von <\/strong><span style=\"color: #800000;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=1446\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\"><b>Dr. Heinrich Brandenberger<\/b><\/span><\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Beitrag aus dem GOM-Projekt: <strong><span style=\"color: #800000;\"><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Kap4_Erg_2012.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen <\/span><\/a><\/span><br \/>\n<\/strong>zur Erg\u00e4nzung der <span style=\"color: #800000;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/projekt-go-mueller\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dokumentation<\/span><\/a><\/strong><\/span> Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #000000;\">\u201cNeue Erkenntnisse in Physik und Astronomie\u201d 1962<br \/>\n<\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\"><strong>Zitat: <\/strong><\/span><span style=\"color: #000000;\">Die Physik befindet sich derzeit in einer f\u00fcrchterlichen Krise. Jede Vorstellung auf dem Gebiete der Strahlung ist ihr verloren gegangen. Obwohl man wei\u00df, da\u00df das Licht sich weder magnetisch noch elektrisch beeinflussen l\u00e4\u00dft, definiert man derzeit das Licht als eine transversale, elektromagnetische Schwingung im leeren Raum. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><!--more-->Unsere fundamentalsten Werte der Welt: Zeit, Raum und Materie wurden zu relativen Begriffen gemacht und behauptet, es sei eine Abh\u00e4ngigkeit dieser Gr\u00f6\u00dfen von der Geschwindigkeit eines K\u00f6rpers relativ zum Beobachter nach mathematischen Formeln vorhanden. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Bei einem mit Lichtgeschwindigkeit bewegten Lebewesen soll \u00fcberhaupt keine Zeit vergehen, und es soll auch nicht altern, und bei einem mit Lichtgeschwindigkeit bewegten K\u00f6rper soll die L\u00e4nge in der Bewegungsrichtung Null werden, und seine Masse unendlich gro\u00df. Ohne Befreiung der Wissenschaft von dieser so genannten Relativit\u00e4tstheorie ist f\u00fcr die Menschheit jede Vorstellung der Wirklichkeit hoffnungslos geworden. Und wer ist der Schuldige? Einstein! Sein Postulat, das man nach ihm nicht beweisen k\u00f6nne, sondern glauben m\u00fcsse, und auf das eine ganze Welttheorie, Relativit\u00e4tstheorie genannt, aufgebaut ist. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Konnte Einstein damit in der theoretischen Physik die Experimente und Rechnungen in \u00dcbereinstimmung bringen? Nur soweit, da\u00df er erkl\u00e4rte, bei Lichtgeschwindigkeit gelte das Additionsgesetz nicht mehr. Das fundamentalste Gesetz der Wissenschaft wurde daher durch Einstein f\u00fcr nichtig erkl\u00e4rt, und an die fundamentalsten Werte der Welt, Zeit, Raum und Materie, werden durch ihn ver\u00e4nderliche Ma\u00dfst\u00e4be gelegt, ein Vorgehen, mit dem man jeden Fehler decken kann, und das von Nobelpreistr\u00e4ger <\/span><span style=\"color: #800000;\"><a title=\"Frederick Soddy\" href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/2011\/07\/die-kritik-des-nobelpreistragers-frederick-soddy-wird-unterdruckt\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Frederick Soddy<\/span><\/a><\/span><span style=\"color: #000000;\"> an der Nobelpreistr\u00e4gerkonferenz in Lindau 1954 als ein anma\u00dfender Schwindel, als ein Schritt zur\u00fcck in das Reich der Phantasie und des Mystizismus bezeichnet wurde, mit der Nennung des Namens Einstein, als den Schuldigen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">[&#8212;&#8212;-] <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b><span style=\"color: #000000;\">Zusammenstellung der wichtigsten Ergebnisse<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Der Verfasser macht Anspruch, auf dem Gebiete der Physik und Astronomie folgendes wissenschaftlich einwandfrei nachweisen zu k\u00f6nnen, bzw. entdeckt zu haben: <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">1. Da\u00df das sogenannte Postulat Einsteins \u00abEin und derselbe Lichtstrahl habe zu jedem Beobachter stets die gleiche Geschwindigkeit, wie immer sich die Lichtquelle oder der reflektierende Spiegel relativ zu ihm bewegen\u00bb gegen drei Gesetze der exakten Wissenschaft verst\u00f6\u00dft: <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">a) gegen das Relativgesetz,<br \/>\nb) gegen das Reflexionsgesetz und<br \/>\nc) gegen das Gesetz von Aktion gleich Reaktion. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">2. Da\u00df die Behauptungen der Relativit\u00e4tstheorie, da\u00df die Gr\u00f6\u00dfen von Zeit, Raum und Materie sich mit der Geschwindigkeit eines K\u00f6rpers relativ zum Beobachter \u00e4ndere, derart<br \/>\na) da\u00df f\u00fcr jemanden, der sich mit Lichtgeschwindigkeit im Weltall bewege, keine Zeit vergehe und er auch nicht altere,<br \/>\nb) da\u00df die L\u00e4nge eines K\u00f6rpers beim Erreichen der Lichtgeschwindigkeit in der Bewegungsrichtung die Gr\u00f6\u00dfe Null annehme, und<br \/>\nc) da\u00df die Masse eines K\u00f6rpers, der sich mit Lichtgeschwindigkeit bewege, unendlich gro\u00df werde, unrichtig sind und nur Ma\u00dfnahmen vorstellen, zu denen sich Einstein gezwungen sah, um k\u00fcnstlich wegen seiner unrichtigen Annahme der Lichtgeschwindigkeit die Rechnungen mit den Experimenten in \u00dcbereinstimmung zu bringen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">3. Da\u00df die Behauptung Einsteins, es gebe keine absolute Gleichzeitigkeit, nicht zutrifft. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">4. Da\u00df die Geschwindigkeit des Lichtes stets auf den emittierenden K\u00f6rper zu beziehen ist, und da\u00df der vom Verfasser entdeckte Lichteffekt, die Ursache der ver\u00e4nderlichen Sterne, als ein experimenteller Beweis daf\u00fcr zu gelten hat, insbesondere die vier beobachteten Lichtkurven, die rechnerisch und graphisch aus verschiedenen Sternkombinationen erkl\u00e4rt werden k\u00f6nnen, mit der kleinsten bisher ermittelten Geschwindigkeit: ein halber Tausendstelmillimeter in 1570 Jahren. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">5. Da\u00df die verschiedenen Farbstrahlen, in die sich der wei\u00dfe Lichtstrahl im Spektrum zerlegen l\u00e4\u00dft, bereits im Vakuum keine gleiche Geschwindigkeit haben, und dies sich durch Logik und vier astronomische Erscheinungen beweisen l\u00e4\u00dft: <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">a) Dopplereffekt,<br \/>\nb) Aberration der Sterne,<br \/>\nc) Licht weit entfernter Sterne und<br \/>\nd) Licht gro\u00dfer Sterne. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Da\u00df die Fraunhoferschen Linien im Spektrum ihre Ursache nicht in der so genannten \u00abWellenl\u00e4nge\u00bb, sondern ihre Ursache in den verschiedenen Geschwindigkeiten haben, indem in den vier angegebenen F\u00e4llen stets bei einer Verminderung der Geschwindigkeit des Lichtes eine Verschiebung des gesamten Spektrums gegen die Lage des Spektrums einer irdischen Lichtquelle eintritt. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">6. Da\u00df die Strahlung, einschlie\u00dflich des Lichts, aus Elementarteilchen der Strahlung besteht, wie sie bei der Uranspaltung als Gammastrahlen in Erscheinung treten, und die unmagnetisch und unelektrisch sind. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">7. Da\u00df die Elementarteilchen der Strahlung durch die um den Atomkern kreisenden Elektronen aus dem Atomverband herausgeschleudert werden. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">8. Da\u00df diese Elementarteilchen der Strahlung die Atomkerne wie eine Wolke umgeben, und da\u00df die Gr\u00f6\u00dfe der Bewegung der Elementarteilchen mit zunehmender Temperatur steigt. Da\u00df dem so ist, wird durch folgende Tatsachen bewiesen: <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">a) Da\u00df mit zunehmender Temperatur sowohl die W\u00e4rme- als auch die Lichtstrahlung zunimmt,<br \/>\nb) da\u00df die Lage der Fraunhoferschen Linien im Spektrum unabh\u00e4ngig von der Temperatur des leuchtenden K\u00f6rpers ist, indem die Lage der Fraunhoferschen Linien von der Geschwindigkeit der eintreffenden Photonen abh\u00e4ngt, und diese gleich ist der sie emittierenden Elektronen, deren Geschwindigkeit unabh\u00e4ngig ist von der Temperatur des emittierenden K\u00f6rpers,<br \/>\nc) da\u00df damit auch erkl\u00e4rt wird, warum die Emissionslinien von K\u00f6rper zu K\u00f6rper verschieden sind, da sie ihre Ursache in der Geschwindigkeit der Elektronen haben, die von dem atomaren Aufbau der K\u00f6rper abh\u00e4ngt, und nicht von seiner Temperatur. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">9. Damit ist auch erkl\u00e4rt, warum mit zunehmender Temperatur der elektrische Widerstand steigt, weil die Elementarteilchen der Strahlung bei erh\u00f6hter Temperatur eine gr\u00f6\u00dfere Bewegung ausf\u00fchren und sich im vermehrten Ma\u00dfe dem Durchgang der Elektronen in den Weg stellen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">10. Da\u00df es dem Verfasser gelungen ist, die Ursache der Radioaktivit\u00e4t zu finden, indem bei einer Kernspaltung, wegen der gro\u00dfen Geschwindigkeit die Atomkerne zun\u00e4chst ihre Elektronen und Elementarteilchen abwerfen und dann entbl\u00f6\u00dft von Elementarteilchen keine M\u00f6glichkeit haben, die sie neutralisierenden Elektronen wieder einzufangen und nun verm\u00f6ge ihrer mehrfach positiv elektrischen Ladung auf ihre Umgebung elektrisch zersetzend, d. h. ionisierend wirken. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">11. Ebenso die Ursache der Atomenergie, in der potentiellen Energie der in einem Atomkern enthaltenen positiv elektrisch geladenen Protonen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">12. Ferner die Masse des Elementarteilchens der Strahlung aus der Planckschen Konstante h zu errechnen, wobei das Elementarteilchen der Strahlung die kleinste bisher festgestellte Masse von 1,46.10 &#8211; 47 Gramm und als Durchmesser die kleinste bisher festgestellte L\u00e4nge von 0,7.10- 20 cm besitzt, f\u00fcr deren genauen Werte jedoch noch weitere Untersuchungen notwendig sind. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b><span style=\"color: #000000;\">Literatur <\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">1. <b>Frederick Soddy: <\/b>The wider aspects of the discovery of atomic disintegration contrasting the experimental facts with the mathematical theories. An address to the fourth Conference of Nobel Prizewinners at Lindau (Bodensee), S. Germany, 30.6.1954, Atomic Digest. Vol. II, Nr. 3, 1954, Autumn Quarter, Seite 11 und 15. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">2. Dr. Hans Israel, Dr. Erich Ruckhaber, Dr. Rudolf Weinmann: 100 Autoren gegen Einstein. R.-Voigtl\u00e4nder-Verlag, Leipzig 1931. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">3. Heinrich Brandenberger: Die Entdeckung eines neuen Lichteffektes, der Ursache der ver\u00e4nderlichen Sterne. Technische Rundschau, Bern, 4. Dez. 1959, Nr. 50. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">4. Heinrich Brandenberger: Vier Haupts\u00e4tze der Elastizit\u00e4ts- und Festigkeitslehre von der elastischen Verformung bis zum Bruch. Schweizer Archiv f\u00fcr angewandte Wissenschaft und Technik, Heft 11, 27. Jahrgang 1961, Seiten 473-486. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>(Zitatende) <\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Lesen Sie bitte <\/span><span style=\"color: #800000;\"><strong><a href=\"http:\/\/vademecum.brandenberger.eu\/pdf\/heinrich\/neue_erkenntnisse-sonderdruck_1962.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong><\/span><span style=\"color: #000000;\"> weiter! <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Siehe auch <\/span><span style=\"color: #800000;\"><b><a href=\"http:\/\/vademecum.brandenberger.eu\/rubrik\/relativitaet.php\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Internet-Vademecum<\/span><\/a><\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <\/span><strong><span style=\"color: #800000;\"><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/span>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Dr. Heinrich Brandenberger Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen zur Erg\u00e4nzung der Dokumentation Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4. \u201cNeue Erkenntnisse in Physik und Astronomie\u201d 1962 Zitat: Die Physik befindet sich derzeit in einer f\u00fcrchterlichen Krise. 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