{"id":3315,"date":"2013-02-18T03:56:39","date_gmt":"2013-02-18T02:56:39","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3315"},"modified":"2013-02-18T03:56:39","modified_gmt":"2013-02-18T02:56:39","slug":"kritik-der-relativitatstheorie-fur-anfanger-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/kritik-der-relativitatstheorie-fur-anfanger-2009\/","title":{"rendered":"Kritik der Relativit\u00e4tstheorie f\u00fcr Anf\u00e4nger 2009"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: justify; width: 135px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image- 1831\" src=\"http:\/\/www.worldsci.org\/images\/members\/member_1699.jpg\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<p><strong><\/strong>\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Von <\/strong><a href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=1699\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">Johannes Rasper<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em>Beitrag aus dem GOM-Projekt: <strong><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Kap4_Erg_2012.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen <\/span><\/a><br \/>\n<\/strong>zur Erg\u00e4nzung der <strong><a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/projekt-go-mueller\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dokumentation<\/span><\/a><\/strong> Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Kritik der Relativit\u00e4tstheorie f\u00fcr Anf\u00e4nger <\/strong>\/ J. Rasper. &#8211; [Deutschland]: WWW 2009. 4 S.<br \/>\n<strong>URL: <\/strong><a href=\"http:\/\/www.relativitaetstheorie.eu\/jrrelth01-de.pdf\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">http:\/\/www.relativitaetstheorie.eu\/jrrelth01-de.pdf<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><em><!--more-->Zusammenfassung<br \/>\n<\/em><\/strong><em>Die Relativit\u00e4tstheorie zeigt uns nicht ein merkw\u00fcrdiges Verhalten der Natur. Merkw\u00fcrdig ist h\u00f6chstens, warum sie eine derartige Akzeptanz finden konnte. Sie zeigt uns, da\u00df wir im Alltag gebr\u00e4uchliche Methoden nicht ungepr\u00fcft in Umgebungen verwenden d\u00fcrfen, wo sie versagen m\u00fcssen. Albert Einsteins Definition der Gleichzeitigkeit und seine Methode, diese zu bestimmen, passen nicht zusammen. Diese Darstellung wendet sich an Nicht-Fachleute und kommt ohne mathematische Notation aus. <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Grunds\u00e4tzliches<br \/>\n<\/strong>Um Physik betreiben zu k\u00f6nnen, ben\u00f6tigt man eine Reihe von Dingen, mindestens jedoch ein Ma\u00dfsystem f\u00fcr L\u00e4ngen und Zeit. Im einfachsten Fall haben wir einen Ma\u00dfstab und eine Uhr. Wir stellen uns zun\u00e4chst auch vor, da\u00df wir statt L\u00e4nge, Breite, H\u00f6he nur L\u00e4nge haben. Solch ein System w\u00fcrde zum Beispiel reichen, um die Bewegung von Z\u00fcgen auf einer Eisenbahnstrecke zu beschreiben.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Zum Messen von Entfernungen k\u00f6nnen wir etwa unseren Ma\u00dfstab entlang der Strecke abtragen. Zur Angabe einer Zeit schauen wir auf die n\u00e4chstliegende Uhr. Einige Schwierigkeiten \u00fcbersehen wir gro\u00dfz\u00fcgig, z. B: &#8211; wird unser Ma\u00dfstab immer dasselbe Ergebnis liefern, wenn wir die Messung immer und immer wiederholen? &#8211;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Geht unsere Uhr immer gleich schnell oder \u00e4ndert sie ihren Gang, wenn wir sie bewegen? Diese Fragen wirken etwas spitzfindig, aber sie zeigen doch, da\u00df wir bei der Wahl unserer Me\u00dfinstrumente immer hinterfragen m\u00fcssen, wieweit darauf Verla\u00df ist. Irgendwann werden wir dabei an einen Punkt kommen, wo wir einsehen m\u00fcssen, da\u00df nur unsere Erfahrung zeigt, da\u00df wir eine Entfernung immer wieder als gleich messen, egal wie oft wir das schon vorher taten. Aber eine Garantie, da\u00df dies immer so sein wird, haben wir eben nicht. Deshalb werden wir mit stillen Annahmen sehr vorsichtig umgehen m\u00fcssen. Je weniger Annahmen wir machen, desto verl\u00e4\u00dflicher wird unser System sein. Der Begriff Annahme wird in der Physik als Postulat bezeichnet. Dabei handelt es sich dann aber nicht um irgendeine willk\u00fcrliche Annahme, sondern um eine gut begr\u00fcndete, die zumindest nicht im glatten Widerspruch zur Erfahrung steht. Ein solches Postulat ist zum Beispiel die Vorstellung, da\u00df das Licht im Vakuum immer dieselbe Geschwindigkeit besitzt, unabh\u00e4ngig von der Lichtquelle oder vom messenden Beobachter oder der Richtung, in der es sich bewegt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Nun k\u00f6nnen wir uns dies zu Nutzen machen, um gr\u00f6\u00dfere Entfernungen zu messen. Wenn es zu m\u00fchsam wird, unsere Eisenbahnstrecke mit dem Ma\u00dfstab zu begehen, k\u00f6nnten wir so vorgehen: Wir schicken einen Lichtstrahl zu einem entfernten Punkt, wo er reflektiert wird. Wir messen die Zeit f\u00fcr Hin- und R\u00fcckweg. Mit unserem Postulat im R\u00fccken, k\u00f6nnen wir hoffen, damit ein vern\u00fcnftiges System f\u00fcr die Messung gr\u00f6\u00dferer Entfernungen zu haben.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a href=\"http:\/\/www.relativitaetstheorie.eu\/jrrelth01-de.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a> <\/strong>weiter!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Von Johannes Rasper Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen zur Erg\u00e4nzung der Dokumentation Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.\u00a0 Kritik der Relativit\u00e4tstheorie f\u00fcr Anf\u00e4nger \/ J. Rasper. &#8211; [Deutschland]: WWW 2009. 4 S. 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