{"id":3302,"date":"2013-02-04T07:17:30","date_gmt":"2013-02-04T06:17:30","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3302"},"modified":"2013-03-09T08:04:23","modified_gmt":"2013-03-09T07:04:23","slug":"g-o-mueller-und-die-spezielle-relativitatstheorie-uber-das-gom-projekt-relativitatstheorie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/g-o-mueller-und-die-spezielle-relativitatstheorie-uber-das-gom-projekt-relativitatstheorie\/","title":{"rendered":"G. O. Mueller und die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie: \u00dcber das GOM-Projekt Relativit\u00e4tstheorie"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: justify; width: 135px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image- 1831\" src=\"http:\/\/hauptplatz.unipohl.de\/images\/Manfred.gif\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><\/strong>\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Von <a href=\"http:\/\/hauptplatz.unipohl.de\/index.html\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dr. Manfred Pohl<\/span><\/a> <\/strong>2011<em><\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em>Beitrag aus dem GOM-Projekt: <strong><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Kap4_Erg_2012.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen <\/span><\/a><br \/>\n<\/strong>zur Erg\u00e4nzung der <strong><a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/projekt-go-mueller\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dokumentation<\/span><\/a><\/strong> Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>G. O. Mueller und die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie: \u00dcber das GOM-Projekt Relativit\u00e4tstheorie<\/strong> \/ Manfred Pohl. &#8211; [Deutschland]: WWW 2011. 10 S.<br \/>\nURL: <a href=\"http:\/\/home.arcor.de\/unipohl\/Wissenschaft\/GOMProjekt.htm\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">http:\/\/home.arcor.de\/unipohl\/Wissenschaft\/GOMProjekt.htm<\/span><\/strong><\/a>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Unter dem Titel &#8222;\u00dcber die absolute Gr\u00f6\u00dfe der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie&#8220; ver\u00f6ffentlicht eine Gruppe unter dem Namen &#8222;G. O. Mueller&#8220; oder &#8222;GOM-Projekt Relativit\u00e4tstheorie&#8220; (im weiteren verk\u00fcrzt GOM genannt) auf 1447 Seiten eine Ausarbeitung, die der Bem\u00fchung gewidmet ist, die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie mit Hilfe verschiedener kritischer Ver\u00f6ffentlichungen zu widerlegen. Die Relativit\u00e4tstheorie &#8211; sowohl die Spezielle als auch die Allgemeine &#8211; ist eine der tragenden S\u00e4ulen der modernen Physik.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">GOM gibt in der Einf\u00fchrung einer Internetpr\u00e4sentation\u00a0 eine <strong><a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/projekt-go-mueller\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Selbstdarstellung<\/span><\/a><\/strong> bekannt, in der das Ziel verk\u00fcndet wird &#8222;&#8230;eine vollst\u00e4ndige internationale Dokumentation aller jemals &#8211; in allen L\u00e4ndern und allen Sprachen &#8211; erschienenen Ver\u00f6ffentlichungen mit Kritik zur Speziellen Relativit\u00e4tstheorie zu erstellen&#8230;&#8220; GOM erkl\u00e4rt zu seiner Arbeitsweise: &#8222;Um sich gegen jegliche Einflu\u00dfnahmen abzuschotten, arbeitet das Projekt in vollst\u00e4ndiger Anonymit\u00e4t und tritt grunds\u00e4tzlich nicht mit Personen an die \u00d6ffentlichkeit, sondern nur mit Arbeitsergebnissen&#8230;&#8220; Somit ist GOM weniger Forschungsgruppe als mehr ein Phantom, ein Anonymus. Das erschwert ihre Arbeit betr\u00e4chtlich. Die Arbeitsergebnisse bestehen darin, bis zum Jahre 2004 (gem\u00e4\u00df der Textversion 1.2) 3789 kritische Ver\u00f6ffentlichungen zusammengetragen zu haben, mit denen das Ziel verfolgt wird, in einer \u00d6ffentlichkeitsarbeit die Allgemeinheit \u00fcber &#8222;folgende 4 Tatbest\u00e4nde&#8220; zu informieren:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1. Die Existenz einer Kritik,<br \/>\n2. Die Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit in der theoretischen Physik seit 1922,<br \/>\n3. Der wahre Status der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie (im weiteren SRT) als unbest\u00e4tigte Hypothese,<br \/>\n4. Der Betrug der \u00d6ffentlichkeit \u00fcber den Status der SRT.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Der Gesamtumfang der Ausarbeitung mit ihren 9 Kapiteln kann weiter unten in der Internetpr\u00e4sentation aufgerufen werden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Diese zweifellos umfangreiche Arbeit wird als bisher weltweit einmalige und einzigartige Dokumentation dargeboten, an der noch weiter zielstrebig gearbeitet werden soll. GOM versucht, durch das Versenden der Ausarbeitung an viele Adressaten Aufmerksamkeit zu gewinnen, offenbar mit dem Ziel, die Widerlegung der SRT als offizielle Lehrmeinung zu etablieren.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Seit 2001 wurde die Ausarbeitung nach eigenen Mitteilungen an folgende Pers\u00f6nlichkeiten und \u00f6ffentliche Einrichtungen versendet: Redaktionen und Journalisten von Tageszeitungen und Zeitschriften, Publizisten und Pers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens, zust\u00e4ndige Kultusministerien der L\u00e4nder und entsprechende Gremien des Bundes, die 72 Parlamentsfraktionen in allen deutschen L\u00e4nderparlamenten und im Bundestag, alle neu gew\u00e4hlten 614 Bundestagsabgeordnete im Oktober 2005, 221 Journalisten von 3 Tageszeitungen und einem Nachrichtenmagazin, 100 Professoren der HU Berlin und 100 Professoren der TU Dresden, 130 Bibliotheken in mehreren L\u00e4ndern sowie 290 Pers\u00f6nlichkeiten und Redaktionen in 11 verschiedenen L\u00e4ndern. Insgesamt wurden bis heute 2230 Exemplare an insgesamt 1900 Adressaten im In- und Ausland versendet.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Hier entsteht zun\u00e4chst die Frage, was GOM von den Wissenschaftlern, Politikern und anderen \u00f6ffentlichen Pers\u00f6nlichkeiten erwartet. Mit wem sollen sie kommunizieren? Mit einem anonymen Phantom? Auch ich w\u00fcrde mich im Falle einer Anfrage mit &#8222;G. O. Mueller&#8220; nicht unterhalten. Ein seri\u00f6ses Forschungsunternehmen tritt in der \u00d6ffentlichkeit mit Personen auf, die f\u00fcr ihre Aussagen auch verantwortlich zeichnen. Anonymit\u00e4t bescheinigt allenfalls die Furcht vor Widerspruch, dem man gegebenenfalls nicht standhalten zu k\u00f6nnen bef\u00fcrchtet.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Deshalb ist es ein Segen f\u00fcr das Unternehmen, Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe und Frau Jocelyne Lopez als offizielle Ansprechpartner f\u00fcr das GOM-Projekt gewonnen zu haben. F\u00fcr beide ist dies keine leichte Aufgabe. Nach eigenen Unternehmensangaben setzen sie sich militanten und unfl\u00e4tigen Anfeindungen aus Kreisen der unkritischen und frenetischen Bef\u00fcrworter der Relativit\u00e4tstheorie aus, die bis hin zu B\u00f6sartigkeiten reichen. Es ist wohl wahr, da\u00df einige Kritiken an der Relativit\u00e4tstheorie berechtigt sind, ebenso ist aber wahr, da\u00df einige Kritiken, die das GOM-Projekt auflistet, unbegr\u00fcndet und falsch sind. Jedoch sprechen die Grobheiten beim Vortrag solcher Dinge ganz sicher daf\u00fcr, da\u00df der Vorwurf des GOM \u00fcber die Kritikunterdr\u00fcckung durch bestimmte Kreise der theoretischen Physik nicht unberechtigt ist. Es ist aber auch zu vermuten, da\u00df die meisten unsachlichen Ausf\u00e4lle nicht aus den Bereichen der offiziellen Wissenschaft stammen. Ich stehe als Wissenschaftler f\u00fcr offene Auseinandersetzungen mit einer sachlichen Kritik, P\u00f6beleien sind mir dabei fremd.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Auch ich selbst bin mit diesem Problem konfrontiert. Seit etwa 40 Jahren befasse ich mich mit kosmologischen Problemen. Dabei bin ich immer deutlicher zu dem Ergebnis gekommen, da\u00df die zur Zeit allgemein gepflegte, klerikal gesteuerte Urknalltheorie falsch ist. Man kann mit ihr die Mehrzahl aller in der neueren Zeit ermittelten Beobachtungsergebnisse der Astronomie und der Astrophysik nicht erkl\u00e4ren. Das hat mich bewogen, im Mai 2011 das Buch <em>Die Urknallhypothese, ein Hindernis f\u00fcr die kosmologische Forschung<\/em> herauszugeben. In diesem Buch beschreibe ich neben einer begr\u00fcndeten Widerlegung der Urknalltheorie als Antithese eine andere Hypothese f\u00fcr die Bewegung der kosmischen Materie, mit der die \u00fcbergro\u00dfe Mehrzahl an astronomischen Beobachtungen auf der Grundlage der Naturgesetze ohne mystische Verkl\u00e4rungen der Theorie mit Hilfe unbrauchbarer Spekulationen erkl\u00e4rt werden kann. Dennoch findet die Antithese in der Fachwelt wenig Beachtung. Der Druck vor den zu erwartenden Restriktionen durch die F\u00fchrung des Wissenschaftsbereiches ist enorm gro\u00df, hat er doch bereits den namhaften amerikanischen Astrophysiker Halton Arp Rang und Status gekostet. So hat in den etablierten Wissenschaftskreisen die Angst vor Widerspruch gegen die Urknalltheorie festen Fu\u00df gefa\u00dft. Widerspruch ist mit Ausgrenzung verbunden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Dennoch kann ich einige Kritiken, die das GOM-Projekt vortr\u00e4gt, nur mit Einschr\u00e4nkungen akzeptieren. Dem massiven Beklagen der fehlenden Wissenschaftsfreiheit in der theoretischen Physik, der Behinderung kritischer Publikationen sowie der Unterdr\u00fcckung kritischer Meinungen steht doch allein schon das gelungene Zusammentragen der 3789 kritischen Publikationen entgegen, die doch wohl alle ver\u00f6ffentlicht wurden. Auch ich hatte bei der Ver\u00f6ffentlichung meines Buches keinerlei Probleme. Aber die allgemeine Durchsetzung der Akzeptanz der vorherrschenden Meinung in einer gro\u00dfen Masse Interessierter durch die als absolute Autorit\u00e4ten installierten Wissenschaftler l\u00e4\u00dft jede kritische Meinung als eine Art Verschw\u00f6rung erscheinen. Und genau da liegen die Probleme. So geht ein Widerspruch auch dann unter, wenn er v\u00f6llig sachlich vorgetragen wird, wenn eine klare Antithese begr\u00fcndet vorliegt und wenn die kritisierte These beweiskr\u00e4ftig widerlegt wird.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wenn aber in solchen Kritiken, wie im GOM-Projekt h\u00e4ufig anzutreffen, keine wissenschaftliche Vorgehensweise erkennbar ist, wenn also nur kritisiert wird, die Kritik nicht begr\u00fcndet wird, der Inhalt der Kritik nicht bewiesen werden kann, eine Antithese nicht vorgeschlagen, nicht begr\u00fcndet und auch nicht bewiesen wird und wenn obendrein die Kritik in unsachlicher, diffamierender oder unangebracht satirischer Art vorgetragen wird, so gibt es keine Notwendigkeit, solche Kritiken \u00f6ffentlich zu behandeln. Trivial ausgedr\u00fcckt: Es ist dann der M\u00fche nicht wert. Ich werde darauf noch zur\u00fcckkommen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Ausarbeitung des GOM-Projektes in ihrer gesamten L\u00e4nge zu beurteilen und zu analysieren, liegt au\u00dferhalb der M\u00f6glichkeiten einzelner Personen oder angesprochener Personengruppen. Es w\u00fcrde einen Mitarbeiterstab mit gro\u00dfer Personenzahl erfordern, die alle in Teilbereichen agieren m\u00fc\u00dften. Im Ergebnis w\u00fcrde ein \u00e4hnlich langer Analysebericht entstehen, f\u00fcr den sich keine sinnvolle Begr\u00fcndung angeben lie\u00dfe. Eine solche Offensive w\u00fcrde immer un\u00fcbersichtlicher und am Ende nicht mehr \u00fcberschaubar werden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beim Lesen der Arbeit findet man an sehr vielen Stellen sarkastisch \u00fcberspitzte Darstellungen, in der Einleitung ist das der bestimmende Grundton. Auch im weiteren gibt es Zynismus, Diffamierungen, Verunglimpfungen und andere unsachliche \u00dcbergriffe gegen\u00fcber verschiedenen Wissenschaftlern, die in einem Wissenschaftsdokument v\u00f6llig unangebracht sind (einige Beispiele nenne ich im Anhang 1). Solche Formulierungen lassen den Anschein entstehen, als k\u00f6nne man seinen Groll \u00fcber die allgemeine gesellschaftliche Akzeptanz der SRT nicht bei sich halten. Auch halte ich Begriffe wie &#8222;Relativit\u00e4tsm\u00e4rchen&#8220; oder &#8222;Relativit\u00e4tskatastrophe&#8220; oder &#8222;Theorie-Ruine&#8220; in einem wissenschaftlichen Dokument f\u00fcr deplaciert. Solche exzessive Z\u00fcge lassen dann auch einen geneigten Leser gar bald aufgeben, so er sich nicht wie ich zum Ziel setzt, eine auf sehr viel weniger Seiten begrenzte Stellungnahme abzugeben.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a href=\"http:\/\/home.arcor.de\/unipohl\/Wissenschaft\/GOMProjekt.htm\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Siehe auch <strong><a href=\"http:\/\/hauptplatz.unipohl.de\/Natur.htm\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier!<\/span>\u00a0<\/a> <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Von Dr. Manfred Pohl 2011 Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen zur Erg\u00e4nzung der Dokumentation Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.\u00a0 G. O. Mueller und die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie: \u00dcber das GOM-Projekt Relativit\u00e4tstheorie \/ Manfred Pohl. &#8211; [Deutschland]: WWW 2011. 10 S. 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