{"id":3264,"date":"2012-11-22T06:18:11","date_gmt":"2012-11-22T05:18:11","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3264"},"modified":"2012-11-22T06:18:11","modified_gmt":"2012-11-22T05:18:11","slug":"eine-antwort-zu-die-logischen-fehler-der-relativitatstheorie-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/eine-antwort-zu-die-logischen-fehler-der-relativitatstheorie-2009\/","title":{"rendered":"Eine Antwort zu &#8222;Die logischen Fehler der Relativit\u00e4tstheorie&#8220;  2009"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: justify; width: 135px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image- 1831\" src=\"http:\/\/kritik-relativitaetstheorie.de\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/muehlelogo7.jpg\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em><strong>\u00a0<\/strong><\/em><em><strong>Von Joachim Meyer<\/strong> 2009 <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em>Beitrag aus dem GOM-Projekt: <strong><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Kap4_Erg_2012.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen <\/span><\/a><br \/>\n<\/strong>zur Erg\u00e4nzung der <strong><a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/projekt-go-mueller\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dokumentation<\/span><\/a><\/strong> Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Eine Antwort zu &quot;Die logischen Fehler der Relativit\u00e4tstheorie&quot;:\u00a0<\/strong>Joachim Meyer [Deutsch-<br \/>\nland]\u00a0 kommentiert am 11. M\u00e4rz 2009 den Vortrag von Manfred Lang: &quot;Die logischen Fehler der Relativit\u00e4tstheorie&quot; (2003) \/ WWW 2009. Quelle: Blog Ekkehard Friebe:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/kommentar-zu-die-logischen-fehler-der-relativitatstheorie\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/kommentar-zu-die-logischen-fehler-der-relativitatstheorie\/<\/span><\/a><span style=\"color: #800000;\">\u00a0\u00a0<\/span>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Bekundet seine volle Zustimmung zu den Ausf\u00fchrungen von M. Lang und er\u00f6rtert einen Punkt eingehender: &quot;Und noch ein kurzer Kommentar zu Ihrer Erw\u00e4hnung des ber\u00fchmten Einsteinschen Kastens, in dem sich ein Physiker befindet (S.6). Sie schreiben: &quot;Er hat nun keine M\u00f6glichkeit, festzustellen, ob er sich in einem Schwerefeld befindet, oder ob der Kasten von Geisterhand beschleunigt wird.&quot; Sehr richtig.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Ein Physiker kennt ein solches Mittel zur Unterscheidung von Schwere und Beschleunigung tats\u00e4chlich nicht. Ein solches Mittel kennt nur der Geophysiker.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es hei\u00dft Gravimeter und wird benutzt u.a. zur Vermessung von Anomalien des irdischen Schwerefeldes.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Da ein Schwerefeld als Zentralkraftfeld notwendig inhomogen ist, die F\u00fchrungsbeschleunigung eines ganzen Systems (hier des Kastens) aber ebenso notwendig homogen ist, kann man durch eine einfache r\u00e4umliche Vermessung des wirksamen Kraftfeldes mit dem Gravimeter eindeutig feststellen, ob dieses Kraftfeld inhomogen und mithin ein Schwerefeld oder homogen und somit die Wirkung einer Beschleunigung ist. Die Me\u00dfgenauigkeit moderner Gravimeter liegt bei 0,001 mgal, ein Unterschied, der im Schwerefeld der Erde einem H\u00f6henunterschied von nur 3 cm entspricht. In einem Kasten, der h\u00f6her ist als 3 cm, d.h. in jedem realen Kasten, kann der Geophysiker demnach einwandfrei zwischen der Wirkung der Schwere und der Wirkung der Beschleunigung unterscheiden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Das Gleiche gilt nat\u00fcrlich f\u00fcr den entsprechenden Gedankenversuch mit dem schwerelosen bzw. dem frei fallenden Kasten. Auch hier ist mit einem einfachen Gravimeter wieder eine einfache Unterscheidung m\u00f6glich.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">W\u00e4hrend bei dem Kasten im schwerelosen Raum an jeder Stelle im Kasten echte Schwerelosigkeit herrscht, treten im Innern des frei fallenden Kastens aufgrund der Inhomogenit\u00e4t des \u00e4u\u00dferen Schwerefeldes Differenzkr\u00e4fte auf, die ihrer Natur nach Gezeitenkr\u00e4fte sind. In meiner Berliner Einf\u00fchrungsvorlesung zur Geophysik habe ich das Entstehen von Gezeitenkr\u00e4ften als Differenzkr\u00e4fte im inhomogenen Schwerefeld geradezu am Beispiel des frei fallenden Fahrstuhls veranschaulicht. (Vgl. das Beispiel der drei fallenden Astronauten an der Stange im Fischer-Lexikon Geophysik unter dem Sachwort &quot;Ebbe und Flut&quot;).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Einstein selbst (Ann. Phys. 35, 1911) gr\u00fcndet seine Folgerungen denn auch auf der Annahme eines homogenen Schwerefeldes, bei der die Nichtunterscheidbarkeit von einem Beschleunigungsfeld in der Tat gegeben w\u00e4re. Nur ist ihm offenbar nicht gegenw\u00e4rtig gewesen, da\u00df es homogene Schwerefelder in der Natur gar nicht gibt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Born hat dieses Problem anscheinend erkannt gehabt, als er statt des realen, gro\u00dfen Kastens den Gedankenversuch mit kleinen &quot;Wichtelm\u00e4nnchen&quot; durchf\u00fchrte, die sich auf einer Hand abw\u00e4rts bewegen. Doch kann ich dazu nur sagen: Wichtelm\u00e4nnchen haben Wichtelgravimeterchen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Im \u00dcbrigen bezeichne ich den hilflosen Einwand von Max Born im wahrsten Sinne des Wortes als &quot;borniert&quot;.&quot;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/kommentar-zu-die-logischen-fehler-der-relativitatstheorie\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Von Joachim Meyer 2009 Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen zur Erg\u00e4nzung der Dokumentation Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.\u00a0 Eine Antwort zu &quot;Die logischen Fehler der Relativit\u00e4tstheorie&quot;:\u00a0Joachim Meyer [Deutsch- land]\u00a0 kommentiert am 11. 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