{"id":3261,"date":"2012-11-14T06:21:28","date_gmt":"2012-11-14T05:21:28","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3261"},"modified":"2012-11-14T06:21:28","modified_gmt":"2012-11-14T05:21:28","slug":"das-prinzip-des-seins-ursache-und-funktion-des-universums-kapitel-relativitat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/das-prinzip-des-seins-ursache-und-funktion-des-universums-kapitel-relativitat\/","title":{"rendered":"Das Prinzip des Seins: Ursache und Funktion des Universums; Kapitel &#8222;Relativit\u00e4t&#8220;"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: justify; width: 135px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image- 1831\" src=\"http:\/\/www.worldsci.org\/images\/members\/member_731.jpg\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"150\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<p><strong>Von <a href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/people\/Harald_Maurer\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Harald Maurer<\/span><\/a><\/strong> 2005<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em>Beitrag aus dem GOM-Projekt: <strong><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Kap4_Erg_2012.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen <\/span><\/a><br \/>\n<\/strong>zur Erg\u00e4nzung der <strong><a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/projekt-go-mueller\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dokumentation<\/span><\/a><\/strong> Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Das Prinzip des Seins: Ursache und Funktion des Universums; Kapitel &quot;Relativit\u00e4t&quot; (21 S.) \/ Harald Maurer. Neuaufl. &#8211; [\u00d6sterreich]: WWW 2005. URL: <a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/rel.htm\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">www.mahag.com\/rel.htm#<\/span><\/strong><\/a>\u00a0<br \/>\n\u00a0&#8211; Als Buch im Verlag &quot;Edition Mahag&quot;, Graz. \u00a0<strong><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Das-Prinzip-Seins-Funktion-Universums\/dp\/3900800014\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">amazon<\/span><\/a><\/strong>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>RELATIVIT\u00c4T <\/strong>(Originalkapitel aus der Neuauflage des Buches !)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\"><!--more-->Im Erarbeiten von Antworten auf die Fragen an diese Welt haben au\u00dfer den Philosophen die Physiker kr\u00e4ftig mitgewirkt. Obwohl der Physik als reiner Messlehre solche Antworten gar nicht zustehen und von ihr auch nicht erwartet werden sollten, hatten die Theorien der &quot;K\u00f6nigin der Wissenschaften&quot; immer auch stark philosophische Aspekte; waren doch die Grundlagen der Physik selbst durchwegs metaphysischer Natur und blieben logischen Erkl\u00e4rungsversuchen unzug\u00e4nglich. Die Physik ging von Axiomen und Postulaten aus, wie &quot;Schwerkraft&quot;, &quot;Kernkraft&quot;, &quot;Wechselwirkung&quot;, &quot;positive und negative Ladung&quot; usw. Viele Begriffe dieser Art wurden abgeschafft, wie etwa die &quot;Fluida der Elektrizit\u00e4t&quot;, weil sie sich bald als unbrauchbar erwiesen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Um die Jahrhundertwende herrschte unter den Physikern besondere Verwirrung. Die Radioaktivit\u00e4t zerst\u00f6rte scheinbar den Grundsatz von der Erhaltung der Energie, und Licht geriet in den ersten Verdacht, eine Welle zu sein, die von einem Medium getragen werden musste. Daran wollte aber niemand so recht glauben &#8211; hatte man doch mit den Fluida schon schlechte Erfahrungen gemacht.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Geschwindigkeit des Lichts wurde erstmals mit verschiedenen Methoden gemessen. Sie stellte sich als unglaublich gro\u00df heraus: runde 300 000 Kilometer in der Sekunde legt dieses Etwas zur\u00fcck &#8211; aber was bewegt sich da wirklich?<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Weil die Auffassungen der Physiker stark von der Mechanik gepr\u00e4gt waren, bildete sich bald die Meinung, es m\u00fcsse sich um Teilchen handeln, Lichtteilchen eben; Korpuskeln nannte sie Newton noch, und Einstein selbst erfand sp\u00e4ter das Photon, nichts anderes als ebenfalls ein Teilchen des Lichts.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wir haben in den vorliegenden Kapiteln das Modell des Lichtteilchens als substanzielle Partikel einfach konsequent und vollkommen abgeschafft. Das haben nat\u00fcrlich andere Physiker auch schon getan. Viele Theorien besch\u00e4ftigen sich mit dem \u00c4ther und konstruierten aus dem \u00c4ther bizarre Vorstellungen \u00fcber die Materie, wie Knoten, Kn\u00e4uel, Netze und Felder. Aber alle blieben die Antwort schuldig, weshalb der \u00c4ther sich &quot;verdichten&quot; oder &quot;verkn\u00e4ueln&quot; oder &quot;verh\u00e4rten&quot; sollte, um Licht zu tragen und Materie zu erschaffen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Mit dem T.A.O. haben wir etwas \u00c4hnliches wie den \u00c4ther wieder zum Leben erweckt, aber wir haben der T.A.O.- Matrix eine absolute Funktion verliehen, die der \u00c4ther noch nicht hatte.<a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/pasteword.htm?ver=3241-1141#_edn1\"><strong>\u00a0<\/strong><strong>[i]<\/strong><\/a><strong>[i]<\/strong> Damit konnten wir die simple Erkl\u00e4rung finden, dass die Welt funktioniert, &quot;weil sie existiert&quot;&#8230; Und ihr Funktionsprinzip stellt sich als ungemein einfach heraus.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Aber die Bedeutung unserer Betrachtungsweise geht \u00fcber diese M\u00f6glichkeiten noch etwas hinaus. Sie bringt uns in Ber\u00fchrung mit der hohen Schule der Physik, mit Theorien, die so manchen ehrf\u00fcrchtig erschauern lassen, weil sie seinen Verstandeshorizont zu \u00fcberschreiten scheinen&#8230; Es sind die Relativit\u00e4tstheorien (RT) Albert Einsteins.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">F\u00fcr Laien und Privatgelehrte gleicherma\u00dfen wie f\u00fcr manche Wissenschaftler oder Theoriensch\u00f6pfer ist es ein beliebter Sport geworden, die RT zu &quot;widerlegen&quot;. F\u00fcr den gesunden Menschenverstand scheinen Einsteins Thesen eine ungemein starke Provokation zu sein; in unz\u00e4hligen Publikationen wird versucht, dem Genie einen Denkfehler oder einen Rechenfehler<a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/paste\/pasteword.htm?ver=3241-1141#_edn2\"><strong>\u00a0<\/strong><strong>[ii]<\/strong><\/a><strong>[ii]<\/strong> vorzuwerfen oder an seinen Postulaten zu r\u00fctteln. Aber Einsteins Theorien k\u00f6nnen weder widerlegt noch bewiesen werden. Sie wurden bislang auch nicht widerlegt &#8211; aber auch nicht bewiesen (auch wenn das von Gegnern und Anh\u00e4ngern immer wieder behauptet wird). Es hat auch keinen Sinn, innerhalb der Theorien nach einem &quot;Rechenfehler&quot; oder Denkfehler zu suchen, denn es ist alles korrekt mit mathematischer Logik her- und abgeleitet &#8211; wie das in der Physik der gute Brauch ist. Nur aus der Best\u00e4tigung ihrer Voraussagen ergibt sich die Brauchbarkeit einer Theorie &#8211; aber keinesfalls der Grad ihrer Wahrheit. Und bei allen Theorien k\u00f6nnten wir die Frage stellen, ob sie den Gegebenheiten unserer Natur tats\u00e4chlich entsprechen. Diese Frage liegt uns angesichts der RT besonders auf der Zunge. Einstein soll selbst einmal gesagt haben: &quot;Insofern sich die S\u00e4tze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.&quot;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a href=\"http:\/\/www.mahag.com\/rel.htm\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Harald Maurer 2005 Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen zur Erg\u00e4nzung der Dokumentation Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.\u00a0 Das Prinzip des Seins: Ursache und Funktion des Universums; Kapitel &quot;Relativit\u00e4t&quot; (21 S.) \/ Harald Maurer. Neuaufl. &#8211; [\u00d6sterreich]: WWW 2005. 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