{"id":3254,"date":"2012-10-28T04:34:11","date_gmt":"2012-10-28T03:34:11","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3254"},"modified":"2012-10-28T04:41:47","modified_gmt":"2012-10-28T03:41:47","slug":"die-bedeutung-des-forschungsprojekts-g-o-mueller-fur-die-zukunftsentwicklung-der-physik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/die-bedeutung-des-forschungsprojekts-g-o-mueller-fur-die-zukunftsentwicklung-der-physik\/","title":{"rendered":"Die Bedeutung des Forschungsprojekts G. O. Mueller f\u00fcr die Zukunftsentwicklung der Physik"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: justify; width: 135px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image- 1831\" src=\"http:\/\/www.worldsci.org\/images\/members\/member_494.jpg\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<p><strong><\/strong><strong>Von <a href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/people\/Ekkehard_Friebe\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe,<\/span><\/a> <\/strong>M\u00fcnchen 2006<br \/>\nBeitrag aus dem GOM-Projekt: <strong><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Kap4_Erg_2012.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen <\/span><\/a><br \/>\n<\/strong>zur Erg\u00e4nzung der <strong><a href=\"http:\/\/www.kritik-relativitaetstheorie.de\/projekt-go-mueller\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dokumentation<\/span><\/a><\/strong> Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.\u00a0<\/p>\n<p>Vortrag auf der Tagung der &quot;Gesellschaft zur F\u00f6rderung der wissenschaftlichen Physik e. V. (GFWP)&quot; in Salzburg, 30.9.-1.10.06 \/ Ekkehard Friebe. &#8211; M\u00fcnchen: WWW 2006. 8 S.<br \/>\nIn: Forum <strong>Wissenschaft und moralische Verantwortung; Die offene Gesellschaft.<br \/>\n<\/strong>URL: <a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/friebeforum\/thread.php?goto=nextoldest&amp;threadid=79&amp;sid=0a5d1ced320a8e6d4cc378751127b330\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/friebeforum\/thread.php?goto=nextoldest&amp;threadid=79&amp;sid=0a5d1ced320a8e6d4cc378751127b330<\/span><\/a>\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><!--more-->Die Bedeutung des Forschungsprojekts G.O. Mueller f\u00fcr die Zukunftsentwicklung der Physik<br \/>\n<\/strong>Da ich seit dem 15. Juli 1996 eine Internet-Pr\u00e4senz zur Wissenschaftskritik hatte, erhielt ich am 15. Dezember 2003 vom Forschungsprojekt G. O. Mueller unaufgefordert eine Dokumentation auf CD-ROM, die insgesamt 2896 Eintr\u00e4ge von Ver\u00f6ffentlichungen mit kritischen Gedanken und Argumenten gegen die Relativit\u00e4tstheorie umfasste. Am 17. Juli 2004 bekam ich dann &#8211; unter anderem &#8211; eine \u00fcberarbeitete und erg\u00e4nzte CD-ROM mit dem Nachweis von insgesamt 3789 derartigen Ver\u00f6ffentlichungen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Bedeutung des Forschungsprojekts G.O. Mueller ist sehr deutlich aus der von Mueller selbst gegebenen Einleitung seiner Dokumentation zu entnehmen:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/buch.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/buch.pdf<\/span><\/a>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Zitat von Seite 7:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Der Traditionsbruch<\/strong><br \/>\nDas Bel\u00fcgen der \u00d6ffentlichkeit ist der Bruch einer Tradition. So etwas hat es in dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung in den westlichen, pluralistisch verfassten Demokratien noch nie gegeben. Die ahnungslose, vertrauensvolle \u00d6ffentlichkeit kann es sich \u00fcberhaupt nicht vorstellen, da\u00df Vertreter der Naturwissenschaften, die traditionell f\u00fcr ihre N\u00fcchternheit, Objektivit\u00e4t und Sachlichkeit bekannt sind, sie \u00fcber den wahren Zustand einer Theorie t\u00e4uschen und alle Personen, die dieses T\u00e4uschungsman\u00f6ver durch Kritik st\u00f6ren k\u00f6nnten, sozial ausgrenzen und damit die Freiheit von Forschung und Lehre auf dem eigenen Gebiet der theoretischen Physik abschaffen &#8211; ein Vorgang, den man sonst nur aus Diktaturen und totalit\u00e4ren Systemen kennt und dann gew\u00f6hnlich beklagt. Ein typischer Fall von Begehung eines zweiten Fehlers (Abschaffung der Forschungsfreiheit) zur Vertuschung des ersten Fehlers (Betrug der \u00d6ffentlichkeit) oder, wie der Volksmund sagt, Selbstmord aus Angst vor dem Tode.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Der Vorgang scheint bisher einmalig zu sein, und zwar auf internationaler Ebene. Die offizielle Wissenschaft in allen betroffenen L\u00e4ndern, seien es die Physik, die Wissenschaftsgeschichte oder die Wissenschaftstheorie, will ihn nicht bemerkt haben.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Das dreifache Mysterium der theoretischen Physik<\/strong><br \/>\nDie Kritiker sehen den Tatbestand und sind fassungslos dar\u00fcber, weil sie, abgesehen nat\u00fcrlich von seiner Verwerflichkeit, den Sinn des Vorgangs und die Motive der Physik-Machthaber und Gro\u00df-Koryph\u00e4en und ihres Gefolges nicht verstehen k\u00f6nnen. Der Vorgang bleibt ihnen geheimnisvoll: er ist das Mysterium der modernen Physik. Es handelt sich um ein dreifaches Mysterium: der Vorgang des Traditionsbruchs wurde von der \u00d6ffentlichkeit nicht bemerkt; der Tatbestand und sein Andauern werden bis zum heutigen Tage erfolgreich geheim gehalten; und die Motive der handelnden Personen sind ein R\u00e4tsel.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wie k\u00f6nnen die Relativisten hoffen, diese Theorie-Ruine f\u00fcr immer aufrecht zu erhalten? Wie kann die Erhaltung einer solchen Theorie die Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit wert sein? Wie wollen die Relativisten ihr Verhalten einmal vor der \u00d6ffentlichkeit rechtfertigen? Ethische Probleme beunruhigen offensichtlich niemanden in der Physik und in den Naturwissenschaften. Zu einer Selbstreinigung sind sie nicht in der Lage. Daf\u00fcr unterhalten sie die \u00d6ffentlichkeit gern ab und zu mit kleinen Laborf\u00e4lschungen, \u00fcber die man sich sehr entsetzt und entr\u00fcstet zeigen kann.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Aufl\u00f6sung des schwerwiegenden Relativistik-Syndroms der theoretischen Physik steht f\u00fcr alle Beteiligten noch bevor. Der Ansto\u00df kann nur von au\u00dfen kommen. Das Ergebnis wird spektakul\u00e4r sein. Die Aufkl\u00e4rung der \u00d6ffentlichkeit \u00fcber dieses Syndrom und seine Aufl\u00f6sung zu bef\u00f6rdern und herbeizuf\u00fchren, ist der erkl\u00e4rte Zweck der vorliegenden Dokumentation?<br \/>\n(Zitatende, Hervorhebungen durch Friebe)\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Folgende Stellungnahme von G.O. Mueller ist in diesem Zusammenhang auch wichtig:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Stellungnahme zu den Reaktionen auf das GOM-Projekt, 18.4.06 <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1. Das GOM-Projekt vertritt selbst keine Theorie.<br \/>\n2. Das GOM-Projekt beurteilt nicht die Stellungnahmen der dokumentierten Kritiker.<br \/>\n3. Das GOM-Projekt macht sich nicht alle referierten kritischen Aussagen der Kritiker zu eigen, h\u00e4lt jedoch die Haltlosigkeit der Erfindungen von Albert Einstein (L\u00e4ngenkontraktion ohne Stauchung des K\u00f6rpers in der \u00c4therdrift; daraus abgeleitete Zeitdilatation mit Jungbleiben des raumreisenden Zwillings) f\u00fcr erwiesen, und zwar von Anfang an. Das GOM-Projekt h\u00e4lt die von den Kritikern gegebenen Begr\u00fcndungen f\u00fcr hinreichend und f\u00fcgt keine eigenen Argumente hinzu.<br \/>\n4. Das GOM-Projekt vermittelt die Stellungnahmen der Kritiker in die \u00d6ffentlichkeit.<br \/>\n5. Das GOM-Projekt fordert die praktische Einf\u00fchrung der Grundrechte unseres Grundgesetzes f\u00fcr die Kritiker, auch nachtr\u00e4glich f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichungen der bereits Verstorbenen.<br \/>\n6. Das GOM-Projekt vertritt \u00fcber die Arbeitsziele von<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\">&#8211; Vermittlung der Kritik und<br \/>\n&#8211; Forderung der Grundrechte<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">hinaus keine Positionen oder Forderungen, keine Theorien oder pers\u00f6nliche Auffassungen. Wo dennoch pers\u00f6nliche Auffassungen in unsere Darstellungen und Forderungen einflie\u00dfen, weil sich kein Mensch absolut neutral \u00e4u\u00dfern kann, erheben wir keine Anspr\u00fcche auf Anerkennung.<br \/>\n7. Nur wer t\u00e4glich 24 Stunden lang kritisch ist, kann den Stand einer Wissenschaft erreichen und halten. Eine Theorie, deren Kritik seit 80 Jahren verboten ist, kann schon allein deshalb \u00fcberhaupt keine Wissenschaft sein. Wenn sie eine werden will, m\u00fc\u00dfte sie die seit 1908 entstandene reiche Tradition der Kritik bis zum heutigen Tage erst einmal zur Kenntnis nehmen (was mit viel Arbeit verbunden ist) und dann die Argumente der Kritik in freier \u00f6ffentlicher Diskussion argumentativ zu entkr\u00e4ften versuchen (was mit noch mehr Arbeit verbunden ist). Der Ausgang einer k\u00fcnftigen \u00f6ffentlichen Diskussion, die noch nicht stattgefunden hat, ist v\u00f6llig offen.<br \/>\nSeit der erstmaligen Ver\u00f6ffentlichung unserer Dokumentation im Dezember 2001 konnte jeder Informierte und Interessierte mit der \u00f6ffentlichen Diskussion sofort beginnen.<br \/>\n8. Die anfangs \u00fcberwiegend aggressiven \u00c4u\u00dferungen \u00fcber das GOM-Projekt und seine erkl\u00e4rten Partner Lopez und Friebe halten wir f\u00fcr v\u00f6llig unangemessen. Eine Ursache k\u00f6nnen wir nur in der jahrzehntelangen v\u00f6lligen Entw\u00f6hnung von jeglicher Kritik vermuten.<br \/>\nDie Vermittlung der Kritik in die \u00d6ffentlichkeit durch das GOM-Projekt und seine Partner ist ein Angebot zur Information und Auseinandersetzung. Niemand, der eine Theorie vertritt, wird gezwungen, sich um die Kritik dieser Theorie zu k\u00fcmmern.<br \/>\nWenn das Projekt so miserabel ist, wie es von einigen Teilnehmern in den Foren hingestellt wird, dann k\u00f6nnten diese Leute doch ganz beruhigt sein. Wir sehen daher also keinen Grund f\u00fcr eine k\u00fcnstliche Entr\u00fcstung \u00fcber das GOM-Projekt.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Was schlie\u00dflich die Forderung nach Einf\u00fchrung der Grundrechte f\u00fcr die Kritik betrifft, so st\u00fctzt sie sich auf das Grundgesetz: was k\u00f6nnte jemand dagegen haben?<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/friebeforum\/thread.php?goto=nextoldest&amp;threadid=79&amp;sid=0a5d1ced320a8e6d4cc378751127b330\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Ekkehard Friebe, M\u00fcnchen 2006 Beitrag aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen zur Erg\u00e4nzung der Dokumentation Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.\u00a0 Vortrag auf der Tagung der &quot;Gesellschaft zur F\u00f6rderung der wissenschaftlichen Physik e. V. 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