{"id":3171,"date":"2012-05-25T08:21:17","date_gmt":"2012-05-25T07:21:17","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3171"},"modified":"2012-06-12T07:59:48","modified_gmt":"2012-06-12T06:59:48","slug":"wege-des-denkens-eine-expedition-in-das-innere-des-verstandes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wege-des-denkens-eine-expedition-in-das-innere-des-verstandes\/","title":{"rendered":"Wege des Denkens &#8211; eine Expedition in das Innere des Verstandes"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: justify; width: 135px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image- 1831\" src=\"http:\/\/www.worldsci.org\/images\/members\/member_503.jpg\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><a href=\"http:\/\/www.helmut-hille.de\/autor.html\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Autor: Helmut Hille<\/span><\/a><\/strong> und <strong><a href=\"http:\/\/www.helmut-hille.de\/gaeste.html\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">G\u00e4ste\/Guests<\/span><\/a><\/strong> [Deutschland]<br \/>\nHinweis aus dem GOM-Projekt: <strong><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Kap4_Erg_2012.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen<\/span> <\/a><br \/>\n<\/strong>zur Erg\u00e4nzung der Dokumentation Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Wege des Denkens &#8211; eine Expedition in das Innere des Verstandes &#8211;<br \/>\n<\/strong>Beitr\u00e4ge zur Wissenschaft, Philosophie und Ethik f\u00fcr eine Theorie des Verstehens als Br\u00fccke zwischen Natur- und Geisteswissenschaften mit einer Sammlung &quot;Literarisches&quot; sowie Arch\u00e4ologisches und Bildreportagen\u00a0<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>URL [Homepage]:\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.helmut-hille.de\/start.html\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">http:\/\/www.helmut-hille.de\/start.html<\/span><\/a><span style=\"color: #800000;\">\u00a0<br \/>\n<\/span><\/strong><!--more--><\/p>\n<hr style=\"TEXT-ALIGN: justify\" size=\"3\" noshade=\"noshade\" \/>Diese Publikation ist zuletzt nach dem Stand vom 15.02.2010 dauerhaft auf dem Archivserver der Deutschen National Bibliothek gespeichert. <a href=\"http:\/\/deposit.d-nb.de\/cgi-bin\/dokserv?idn=968526403\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"color: #800000;\">Link<\/span><\/strong><\/span><\/a> ggf. gleich \u00fcbernehmen f\u00fcr die Zeit, da dieses Original nicht mehr zur Verf\u00fcgung steht. Besser: aktuelle ZIP-Datei downloaden (oberes Men\u00fc).<\/p>\n<hr style=\"TEXT-ALIGN: justify\" size=\"3\" noshade=\"noshade\" \/>\u00a0<\/p>\n<h1 style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Felder des Denkens<\/h1>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Der Philosoph sollte das Grunds\u00e4tzliche bedenken, der Wissenschaftler das Tats\u00e4chliche, der Politiker das Erforderliche und M\u00f6gliche. Wenn jeder bei seiner Kompetenz bleibt, dann kommen die Dinge in Ordnung. <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Im Sinne der obigen Ordnung verstehe ich mich als Spezialist f\u00fcr das Grunds\u00e4tzliche.<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">Philosophieren ist das Ringen um die Freiheit des Geistes<\/span><\/em><\/strong><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es geht darum, zu einem vern\u00fcnftigen Umgang mit Nichtwissen und Subjektivit\u00e4t zu kommen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Aufkl\u00e4rung heute ist die Aufkl\u00e4rung der Beobachterrolle<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Ohne ihre Aufkl\u00e4rung bleibt alles Wissen vorl\u00e4ufig.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Weitere Kurzaussagen zu meinen Themen:<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\"><em>&quot;Viele Dinge, die sp\u00e4ter Durchbr\u00fcche sind, resultieren gerade daraus, dass Leute noch einmal sehr grunds\u00e4tzlich dar\u00fcber nachgedacht haben, was diese Dinge eigentlich bedeuten.&quot; (Ulrich Schollw\u00f6ck s. I\/B6)<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: center\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Die neue Physik kennt kein Problem zwischen der Gravitation und den Quanten. Gerade erst die Quantenphysik macht bei konsequenter Anwendung Gravitation und Kosmos verst\u00e4ndlich. So ist die Einheit der Physik wieder hergestellt. N\u00e4heres s.<\/span><\/strong><\/span> <a href=\"http:\/\/www.helmut-hille.de\/diegravi.html#neu\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/strong><\/a>\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\"><em>Die Schwerkraft hat keine Ursache &#8211; au\u00dfer den Urknall selbst &#8211; sondern sie ist eine!\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em>Schein oder Sein &#8211; das ewige Thema der Philosophie. Der Schein ist dabei immer aufseiten des Beobachters, der sich mit ihm die Welt f\u00fcr seine Zwecke zu eigen macht.\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: center; PADDING-LEFT: 60px\"><strong>Die G\u00f6tter im Olymp waren selig, weil sie \u00fcber die Illusionsf\u00e4higkeit des Gehirns Bescheid wussten. Sie genossen seine G\u00f6ttliche Kom\u00f6die, w\u00e4hrend wir Menschen ganz versessen darauf sind, sie zu spielen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">&quot;Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten.&quot; (Albert Camus)\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\"><em>Wer die Pr\u00e4missen seiner Urteile nicht kennt, bleibt deren Gefangener.\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Ohne das Ged\u00e4chtnis h\u00e4tten wir nur Wahrnehmungen einzelner Bilder und Laute ohne Zusammenhang. Erst das sie verbindende und vergleichende Ged\u00e4chtnis macht aus ihnen das Erleben von Bewegung und Zeit, von Sprache und Melodien und bringt auf diese Weise die Welt hervor, in der wir uns orientieren. Unser geistiges Menschsein ist also notwendig ein Konstrukt des Gehirns. Trotzdem glauben manche, dass es keine Rolle des Beobachters gibt. L\u00e4cherlich! Absolut L\u00e4cherlich!\u00a0\u00a0<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\"><em>Sich mit der Beobachterrolle auseinanderzusetzen kann nie schaden &#8211; au\u00dfer der Dummheit.<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Nat\u00fcrlich gibt es eine vom Beobachter unabh\u00e4ngige Realit\u00e4t,<br \/>\naber nat\u00fcrlich nur solange, wie sie nicht beobachtet wird.<\/span><\/em>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Trotzdem ist es wichtig, die zielf\u00fchrende Idee einer beobachterunabh\u00e4ngigen Realit\u00e4t beizubehalten, ist sie es doch gerade, die uns nach der Rolle des Beobachters fragen l\u00e4sst.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Weltbilder und Theorien sind nicht der Spiegel des Seins, sondern unseres Denkens \u00fcber das Sein, w\u00e4hrend das Sein selbst alle Denkbarkeit \u00fcbersteigt.\u00a0\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\"><em>Die Hemisph\u00e4renorganisation des Gehirns ist das Zeichen daf\u00fcr, dass Lebewesen im Dialog mit sich selbst stehende selbstreferentielle Systeme sind.\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Meine Relativit\u00e4tstheorie: Alle Erkenntnis ist und gilt relativ zu dem Erkenntnismittel.\u00a0Mit dieser Einsicht f\u00e4llt es leichter, bescheiden und tolerant zu sein.\u00a0\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\">Wer die Rolle des Beobachters bestreitet, bestreitet die Eigenst\u00e4ndigkeit des Geistigen und damit auch alle das Menschsein ausmachenden eigensch\u00f6pferischen Ideale und Werte <em>und die Verantwortung f\u00fcr diese. <\/em>Er ist alles andere als ein Humanist.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><span style=\"color: #0000ff;\">Wer physikalische Messgr\u00f6\u00dfen nicht von physikalischen Gegenst\u00e4nden unterscheidet, sollte sich nicht Naturwissenschaftler nennen, fehlt es ihm doch v\u00f6llig am Verst\u00e4ndnis dessen, was das Ma\u00df und was das zu Messende ist. Das d\u00fcrfte nicht einmal einem Laien passieren.<\/span><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\">Und wer f\u00fcr unerw\u00fcnschte Daten ad hoc die Messinstrumente verantwortlich macht, und nicht seine offensichtlich falsche Erwartung, dem fehlt es sowieso an bedingungsloser Liebe zur Wissenschaft.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a href=\"http:\/\/www.helmut-hille.de\/start.html\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autor: Helmut Hille und G\u00e4ste\/Guests [Deutschland] Hinweis aus dem GOM-Projekt: 2394 weitere kritische Ver\u00f6ffentlichungen zur Erg\u00e4nzung der Dokumentation Textversion 1.2 \u2013 2004, Kapitel 4. 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