{"id":3153,"date":"2012-04-23T02:30:43","date_gmt":"2012-04-23T01:30:43","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3153"},"modified":"2012-04-23T02:30:43","modified_gmt":"2012-04-23T01:30:43","slug":"thesen-zur-neuordnung-der-wissenschaft-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/thesen-zur-neuordnung-der-wissenschaft-2\/","title":{"rendered":"Thesen zur Neuordnung der Wissenschaft"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: justify; width: 135px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image- 1831\" src=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/bilder\/Bild Dr. Hans Kaegelmann.jpg\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"175\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Nachstehend bringe ich einen sehr bemerkenswerten Beitrag von <strong><a title=\"Dr. Hans Kaegelmann:\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=606\" target=\"_blank\" title=\"Dr. Hans Kaegelmann:\"><span style=\"color: #800000;\">Dr. Hans Kaegelmann:<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Quelle: <\/strong>Kaegelmann, H. (1992): <a title=\"\u201eThesen zur Neuordnung der Wissenschaft\u201c\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Kaegel.htm\" target=\"_blank\" title=\"\u201eThesen zur Neuordnung der Wissenschaft\u201c\"><strong><span style=\"color: #800000;\">\u201eThesen zur Neuordnung der Wissenschaft\u201c<\/span><\/strong><\/a>, Zeitschrift \u201eMENSCH und TECHNIK &#8211; naturgem\u00e4\u00df\u201c, 1992, Heft 1, S. 6 &#8211; 11<br \/>\n<strong>Zitat:<\/strong><br \/>\n1. Die Menschheit ist durch ihre derzeitig vorprogrammierte Verhaltensweise bekanntlich auf dem Wege zur Selbstvernich\u00adtung und zur Vernichtung h\u00f6heren Lebens auf der Erde.<br \/>\n2. Diese M\u00f6glichkeiten sind durch die Entwicklung der Wissenschaft verursacht.<br \/>\n3. Weder Dummheit noch Bosheit konnten solche M\u00f6glichkeiten schaffen, aber Wissenschaft kann beiden zum Endsieg verhel\u00adfen.<br \/>\n4. Da Wissenschaft solche Resultate zeitigte, mu\u00df in ihrer derzeit entwickelten Form eine Fehlkonstruktion enthalten sein, die korrigiert werden mu\u00df.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">5. Die Fehlkonstruktion besteht in:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">5.1. dem Grundkonzept Francis Bacons, 1561 &#8211; 1626, dem die neuzeitliche Wissenschaft in v\u00f6lligem Gegensatz zu fr\u00fcherer Geisteshaltung folgt: Scientia potestas est, Wissen ist Macht, das durch dissecare naturam, Zerst\u00fcckelung der Natur, erreicht werde. Der Zweck der Wissenschaft ist nach Bacon Macht, die der Mensch mittels Wissenschaft \u00fcber seine Lebensgrundlage, die Natur, gewinnt. So skrupellos wie Bacon den Sinn von Wissenschaft und Er\u00adkenntnis einengte und ethischer Beurteilung entzog, lebte er: Seinen Wohlt\u00e4ter, den Grafen Essex, klagte er im Proze\u00df gegen diesen an und verteidigte dessen Hinrichtung. Bacon wurde englischer Lordkanzler, dann jedoch wegen vieler Bestechungsf\u00e4lle angeklagt und verurteilt. Aus diesem Grundkonzept neuzeitlicher Wissenschaft folgte eine Reihe bisher unkorrigierter Wissenschafts dogmen, wie:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">5.2. Freiheit der Wissenschaft, die als Freiheit von ethischer Beurteilung und Begrenzung, nicht aber von Auftraggebern aus Wirtschaft, Politik und Kirche verstanden wird.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">5.3. Unausweichlichkeit von Wissenschaft in ihrer derzeitig entarteten Form infolge eines angeblich unabstoppbaren Neu\u00adgiertriebes statt Orientierungs- und Wissens bed\u00fcrfnisses. Diesem unkritischen Neugiertrieb m\u00fcsse gefolgt werden, auch wenn unsere irdische Welt dadurch vernichtet werden sollte.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">5.4. Die Wissenschaft m\u00fcsse sich auf exakte Detailanalysen und mit deren Ergebnissen m\u00f6gliche Techniken zur vergewaltigenden Beherrschung der Natur beschr\u00e4nken.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">5.5. Mit der Forderung nach exakter Analyse als der generel\u00adlen Methode der Wissenschaft folgt diese weiter dem von Ren\u00e9 Descartes, 1598 &#8211; 1650, aufgestellten Ideal der mathemati\u00adschen Methode als der f\u00fcr alle Wissenschaft verbindlichen, obwohl diese Forderung Descartes&#8216; bereits von Philosophen und Wissenschaftlern des 17. und 18. Jahrhunderts widerlegt worden war, so durch Pierre Bayle, 1647 &#8211; 1706, Tschirnhaus, 1651 &#8211; 1708, Crusius, 1715 &#8211; 1775, Kant 1724 &#8211; 1804, u.a.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">5.6. Die derzeitige Wissenschaft folgt vorstehend genannten Prinzipien ohne wissenschaftlIche Begr\u00fcndung dieser Prinzipien und ohne eigene wissenschaftliche Begr\u00fcndung von Wissenschaft \u00fcberhaupt. Immerhin haben einige Teile der Wissen\u00adschaft sich diesen Prinzipien bereits entzogen und damit auch bereits eine grunds\u00e4tzlich anders konstruierte Wissenschaft, wenn auch erst in Teilbereichen, realisiert. \u00dcber Wesen und Aufgabe der Wissenschaft fehlt in deren derzeit herrschender Form das Wissen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">5.7. Trotz vielfacher kritischer Ans\u00e4tze wird immer noch nach absolut richtigem, gesichertem Wissen gesucht, obwohl es durch die Konstruktion der Erkenntnis solches Wissen nicht geben kann, sondern nur unter vom Wissenwollenden gesetzter Voraussetzung richtiges, gesichertes Wissen, wie vom Autor in \u201eDie Struktur der Erkenntnis\u201c nachgewiesen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">5.8. \u00dcberwiegend wird immer noch unkritisch angenommen, da\u00df die Wissenschaft sich gem\u00e4\u00df Verifikation nach Carnap, 1891, und Falsifikation nach Popper, geb. 1902, also nur mittels ehrlicher Bem\u00fchung um den Fortschritt zu besserer wis\u00adsenschaftlicher Erkenntnis entwickle, obwohl Thomas Kuhn in \u201eDie Struktur wissenschaftlicher Revolutionen\u201c, deutsch 1967, nachgewiesen hat, da\u00df in der Entwicklung von Wissenschaft Geltungs- und Machtstreben der Wissenschaftler sowie Verhar\u00adren in einmal eingenommenen Denkschemen in hohem Ma\u00df, entsprechend auch sonstigem menschlichen Verhalten, wirksam sind.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">5.9. In derzeit beherrschender Wissenschaft und von den Wis\u00adsenschaftsgl\u00e4ubigen wird immer noch geglaubt, da\u00df sie gem\u00e4\u00df Bacon ausschlie\u00dflich n\u00fctzlich sei, w\u00e4hrend tats\u00e4chlich ihr Schaden den Nutzen l\u00e4ngst \u00fcberrundete, wie von Friedrich Wagner in \u201eDie Wissenschaft und die gef\u00e4hrdete Welt\u201c, 1964, und vom Autor in \u201eNeuordnung der Wissenschaft\u201c, 1984, mit aller w\u00fcnschenswerten wissenschaftlichen Exaktheit nachgewiesen wurde.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">5.10. Die neuzeitliche Wissenschaft weicht im Gegensatz zu fr\u00fcherer, weniger entwickelter, weit von Weisheit ab, obwohl jene nur n\u00fctzlich sein kann, wenn sie sich dieser so weit ir\u00adgend m\u00f6glich ann\u00e4hert.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">6. Die in derzeit \u201eherrschender\u201c Wissenschaft eingebaute Fehlkonstruktion macht deren Beseitigung f\u00fcr alle existenznotwendig. Damit wird dies die grunds\u00e4tzlich und effektiv um\u00adstrukturierende Neuordnung der Wissenschaft nach richtigen und der Wohlfahrt von Menschen, irdischem Leben und Global\u00f6kosystem n\u00fctzenden Prinzipien.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">7. Der herrschenden Fehlordnung der Wissenschaft ist nicht etwa dadurch zu entgehen, da\u00df Wissenschaft aufgegeben und auf Glauben oder Intuition zur\u00fcckgezogen wird, vielmehr ist die neuordnende Korrektur der Wissenschaft nicht nur erforder\u00adlich, sondern allerdringlichst. Glauben und Intuition sind weiter berechtigt, aber nicht ausreichend, um das au\u00dfer Kontrolle geratene Vehikel der Wissenschaft zu entsch\u00e4rfen, ein\u00adzuregulieren und zu einem wie urspr\u00fcnglich beabsichtigt n\u00fctz\u00adlichen Instrument umzufunktionieren.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">8. Die in der herrschenden Wissenschaft eingebauten Fehler bedingen die f\u00fcr die korrigierende Neuordnung der Wissen\u00adschaft gegebenen Erfordernisse, wie:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">8.1. Die Basis vollg\u00fcltiger Wissenschaft ist, gem\u00e4\u00df 5.7., die Erkenntnis, da\u00df absolute Erkenntnis unm\u00f6glich ist, demgem\u00e4\u00df Wissenschaft durch gesetzte Voraussetzung begr\u00fcndet und gesi\u00adchert werden mu\u00df.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">8.2. Die zur Erkenntnis der Realit\u00e4t erforderliche Vorausset\u00adzung ist die Begr\u00fcndung der Wissenschaft auf die Produkte aus korrigierter Wahrnehmung, auch Erfahrung genannt, und logi\u00adschem Schlu\u00df, gem\u00e4\u00df Albertus Magnus, 1200 &#8211; 1280.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">8.3. Wissenschaft ist eine Folge der Orientierung dienender Erkenntnisbem\u00fchungen f\u00fcr generell wissenwollende Menschen. Wissenschaft ist demgem\u00e4\u00df ein Orientierungsmittel und kein zweckfreies, unzweckm\u00e4\u00dfiges und unbeeinflu\u00dfbares Neugierprodukt. Sie dient als Orientierungsmittel dem Zweck der Lebensbew\u00e4ltigung. Lebensbew\u00e4ltigung ist nicht in kurzfristi\u00adgem Profit ersch\u00f6pft, sondern ist dauerhaft nur in \u00dcbereinstimmung mit der Gesamtevolution und der sie stabilisierenden Ordnung m\u00f6glich.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">8.4. Der Mensch kann seine Lebensbew\u00e4ltigung nicht durch ver\u00adgewaltigenden Raubbau an seiner nat\u00fcrlichen Lebensgrundlage erreichen, sondern nur in eigener Einordnung in die evolution\u00e4re irdisch-globale und kosmische Ordnung.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">8.5. Kampf gegen die uns umgreifende Ordnung, wie sie mit derzeit herrschender Wissenschaft gem\u00e4\u00df Bacon betrieben wird, ist unethisch und un\u00f6kologisch. Demgem\u00e4\u00df mu\u00df die richtige, neugeordnete Wissenschaft ethisch und \u00f6kologisch ausgerichtet sein und verbindlich werden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">8.6. Diese neugeordnete, eine h\u00f6here Stufe geistiger Entwick\u00adlung erklimmende, entwickeltere Wissenschaft wird demgem\u00e4\u00df nicht frei von Ethik und \u00f6kologischer Ordnung, aber frei von Auftraggebern jeder Art, Dogmatik und einengenden Denkschemen sein. Ihr Auftrag ist das Wohl von Menschen, Lebewesen und des gesamten irdischen Global\u00f6kosystems. Die Aufgabe der Wissenschaft ist nicht Macht, sondern die Bef\u00e4higung zu wohlt\u00e4tigem Dienst. Richtig geordnete Wissenschaft ist ethisch aus\u00adgerichtet, \u00f6kologiegerecht, ordnungsgem\u00e4\u00df, kritisch und frei von wissenschaftsausn\u00fctzenden Partialinteressen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">8.7. Die m\u00f6glichst exakte Analyse von Details ist nur ein Wissenschaftspol, dem die Erkennung der Beziehungsgef\u00fcge und Prinzipien, mit der erst Detailerkenntnis passend eingeordnet und verwertet werden kann, gegen\u00fcbersteht.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">8.8. Demgem\u00e4\u00df ist auch die mathematische Methode nur f\u00fcr einen Wissenschaftspol verwendbar, in dem die Bereiche bear\u00adbeitet werden, die mathematisch aufbereitbar sind.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">8.9. Auch f\u00fcr die angewandten Wissenschaften und die nach ih\u00adnen m\u00f6gliche Praxis ist die exakte Detailanalyse nur eine Komponente ihrer Ausarbeitung und Anwendung. Noch vorrangiger sind Erkenntnis und Praktizierung des ethisch, axiologisch, \u00f6kologisch und ordnungsgem\u00e4\u00df Passenden und Richtigen. Die herrschende Primitivit\u00e4t des \u201erichtigen\u201c Raubbaus mu\u00df durch die gesamtrichtige Wohlt\u00e4tigkeit wissenschaftlicher Arbeit und Wirkung \u00fcberwunden werden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">8.10. Ob k\u00fcnftig die richtige, gesamtpassende Ordnung von Wissenschaft erreicht wird, entscheidet \u00fcber das Schicksal nicht nur der Menschheit.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Dr. Hans Kaegelmann, Arzt f\u00fcr Innere Medizin und Schriftsteller,<br \/>\nPostfach 1168, D &#8211; 51556 Windeck\/Sieg, Tel: 02292\/7906, FAX: 02292\/67069<br \/>\ngeb. 1917 in Rahnsdorf \/ Berlin.<br \/>\nHerausgeber und Autor der Buchreihe: Heilung des Waldes;<br \/>\nWeitere Schriften: Die Weltkatastrophe, Diagnose und Heilung unserer Zeit;<br \/>\nZur Erhellung un\u00adseres einzigartigen weltgeschichtlichen Augenblicks;<br \/>\nNeuordnung der Wissenschaften; etc.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachstehend bringe ich einen sehr bemerkenswerten Beitrag von Dr. Hans Kaegelmann: Quelle: Kaegelmann, H. 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