{"id":3006,"date":"2011-07-23T08:59:39","date_gmt":"2011-07-23T07:59:39","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=3006"},"modified":"2011-07-23T08:59:39","modified_gmt":"2011-07-23T07:59:39","slug":"55-dr-reinhard-schlogl-%e2%80%9eaussenseiter-der-naturwissenschaft%e2%80%9c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/55-dr-reinhard-schlogl-%e2%80%9eaussenseiter-der-naturwissenschaft%e2%80%9c\/","title":{"rendered":"55- Dr. Reinhard Schl\u00f6gl: \u201eAussenseiter der Naturwissenschaft\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der <em>\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Abschnitt 55<\/span> <\/em>\u00a0der Dissertation von<em> <strong><a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?s=Dr.+Reinhard+Schl%C3%B6gl%3A+%E2%80%9EAussenseiter+der+Naturwissenschaft%E2%80%9C\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dr. Reinhard Schl\u00f6gl<\/span><\/a><\/strong>. <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: <strong>3.8.2.8 <a href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;name=Gotthard_Barth\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Barths<\/span><\/a> \u201e<em>Dipoltheorie auf der Basis der griechischen Dialektik&#8220;<\/em><\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><em>Zitat:\u00a0<br \/>\n<\/em><\/strong><strong><em>Licht und Materie:<br \/>\n<\/em><\/strong>Nach der herrschenden Theorie entsteht Licht im Allgemeinen aus W\u00e4rmeenergie. Dazu Barth: \u201eDer n\u00e4here Zusammenhang, wie aus den mechanischen Schwingungen der Atome und Molek\u00fcle elektromagnetische Schwingungen im \u00c4ther oder Feld entste\u00adhen sollen, bleibt Undefiniert&#8230;&#8220;, und auch die Quantenmechanik sagt nichts Konkretes und die mathematische Theorie begn\u00fcgt sich mit der Herstellung mathematischer Re\u00adlationen und Barth bringt ein starkes Argument f\u00fcr seine Lichttheorie ein: \u201eDas Licht ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt aus dem breiten Band der elektrischen Schwin\u00adgungen&#8230; Wenn ich jetzt annehme, dass diese elektrische Schwingung, die wir Licht nennen, in den Atomen und Molek\u00fclen entsteht, so ist dies eigentlich&#8230; ein nahe liegender Gedanke. Die Lichtemission findet so eine v\u00f6llig nat\u00fcrliche Erkl\u00e4rung&#8230;.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Ich habe keine Bedenken, den Glauben an Atome des Stoffes und an Atome der Elektrizit\u00e4t aufzugeben. Hierzu kommt, dass Elektrizit\u00e4t und Energie insgesamt keine Substanzen, keine Fluiden sind, sondern physikalische Relationen. Eine Relation zu quanteln, ist sinnlos.\u201c <strong><em>[Anmerkung 380: <\/em><\/strong><em>G. Barth (1988): \u201eLicht aus den Atomen &#8211; Dipoltheorie des Lichtes auf der Basis der Griechischen Dialektik&#8220;, S. 125<strong>]. <\/strong><\/em>Barth f\u00fchrt nun eine Reihe von Belegen f\u00fcr seine Vorstellung von der \u201eelektrischen Schwingung in Atomen und Molek\u00fclen&#8220; an, auf die aber an dieser Stelle nicht n\u00e4her eingegangen werden kann.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><em>\u00c4u\u00dfere Einfl\u00fcsse auf die Lichtemission:<br \/>\n<\/em><\/strong>Barth erinnert an das Experiment von Faraday aus dem Jahr 1858, wobei dieser entdeckte, dass in einem Magnetfeld die Polarisationsebene des Lichtes gedreht wird&#8230; und an andere optomagnetische und optoelektrische Effekte.: \u201eIch m\u00f6chte auch hier betonen: Alle diese Effekte treten nur in materiellen K\u00f6rpern auf. Magnete oder elektrische Ladungen wirken nur auf die materielle Lichtquelle oder auf den materiel\u00adlen Lichtempf\u00e4nger, aber in keinem Fall auf das Licht selbst, auf das Licht im leeren Raum, auf \u201eLichtstrahlen.\u201c <strong><em>[Anmerkung 381: <\/em><\/strong><em>G. Barth (1988): \u201eLicht aus den Atomen &#8211; Dipoltheorie des Lichtes auf der Basis der Griechischen Dialektik&#8220;, S. 127<strong>]. <\/strong><\/em>Auf die Erkl\u00e4rung Barths f\u00fcr diese Behauptung muss hier ebenfalls verzichtet werden, es geht jedoch im Wesentlichen um eine Verformung von Quelle und Empf\u00e4nger durch die \u00e4usseren Einfl\u00fcsse. \u201eElektrische\u00bb und magnetische Kr\u00e4fte bewirken eine Verformung der elementaren Oszillatoren.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Daraus folgt notwen\u00addig eine \u00c4nderung der emittierten Frequenz. Es kann uns nicht wundern, dass auch die Gravitation der Erde eine gewisse Verformung der elementaren Oszillatoren verursacht. Diese \u00dcberlegungen sind heute im Bereich des Messbaren.&#8220; Dies schrieb Barth im Jahr 1988! Auch in dieser Schrift nimmt Barth den, \u201eHochmut der Mathematiker&#8220; ins Visier. Dieser Hochmut sei \u201e&#8230;nicht neu: Schon Aristoteles warf den Phythagor\u00e4ern vor, dass sie nicht in Hinblick auf die Tatsachen nach Erkl\u00e4rungen und Theorien suchten, sondern in Hinblick auf gewisse Theorien und Lieblingsmeinungen an den Tatsachen zerrten und sich&#8230; als Mitordner des Weltalls aufspielten.\u201c <strong><em>[Anmerkung 382: <\/em><\/strong><em>G. Barth (1988): \u201eLicht aus den Atomen &#8211; Dipoltheorie des Lichtes auf der Basis der Griechischen Dialektik&#8220;, S. 128<strong>]. <\/strong><\/em>Die physikalisch wirklichen Relationen zwischen zwei K\u00f6rpern messend zu untersuchen, das sei die Aufgabe der Zukunft, meint Barth: <strong><em><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><em>(Zitatende,<\/em><\/strong> Fortsetzung folgt).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a>\u00a0 <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der \u00a0Abschnitt 55 \u00a0der Dissertation von Dr. Reinhard Schl\u00f6gl. 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