{"id":2963,"date":"2011-04-26T10:39:25","date_gmt":"2011-04-26T09:39:25","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2963"},"modified":"2011-04-26T10:39:25","modified_gmt":"2011-04-26T09:39:25","slug":"27-dr-reinhard-schlogl-%e2%80%9eaussenseiter-der-naturwissenschaft%e2%80%9c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/27-dr-reinhard-schlogl-%e2%80%9eaussenseiter-der-naturwissenschaft%e2%80%9c\/","title":{"rendered":"27- Dr. Reinhard Schl\u00f6gl: \u201eAussenseiter der Naturwissenschaft\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der\u00a0 <span style=\"text-decoration: underline;\">Abschnitt 27<\/span>\u00a0 der Dissertation von<em> <strong><a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?s=Dr.+Reinhard+Schl%C3%B6gl%3A+%E2%80%9EAussenseiter+der+Naturwissenschaft%E2%80%9C\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dr. Reinhard Schl\u00f6gl<\/span><\/a><\/strong>.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><em>Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt:<\/em><\/strong><strong><em> 3.3.2.3 Dipl. Ing. Ekkehard Friebe: <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><em>Zitat:\u00a0<br \/>\n<\/em><\/strong><strong>3.3.2.3 <em>Dipl. Ing. Ekkehard Friebe:<br \/>\n<\/em><\/strong>Friebe ist seit 1963 Pr\u00fcfer f\u00fcr Patente im Deutschen Patentamt im Fachbereich \u201eElektrotechnik&#8220;, nachdem er vorher mehr als neun Jahre lang in der Industrie als Entwicklungsingenieur t\u00e4tig war. Seit 1979 befasst er sich nebenberuflich mit den Grundlagen der Physik und hat hiezu auch einiges ver\u00f6ffentlicht. \u201eEine erstaunliche Erkenntnis hat sich mehr und mehr in mir zusammengebraut&#8230; ich habe Schriftwech\u00adsel mit Wissenschaftern in der ganzen Welt angekn\u00fcpft&#8230; Es werden sehr viele Fehler in der etablierten Wissenschaft aufgezeigt, und tats\u00e4chlich: die meisten Einwendun\u00adgen sind richtig.<br \/>\nUnd ich hatte mir dann zur Aufgabe gestellt, daf\u00fcr zu sorgen, dass eine wissenschaftliche Verdummung der Schuljugend vermieden wird, und habe&#8230; ver\u00adsucht, Gespr\u00e4che anzukn\u00fcpfen, Vortr\u00e4ge zu halten und \u00e4hnliches&#8230; das Erstaunliche ist: man will aber gar nicht von mir h\u00f6ren, was falsch ist; man will auch nicht eine Bereinigung in dieser Hinsicht&#8230; es ist furchtbar schwer, schriftliche und m\u00fcndliche Kontakte anzukn\u00fcpfen, aber diese Verdummung, von der ich sprach, ist tats\u00e4chlich schon seit Jahrzehnten im Gange und es ist unm\u00f6glich, eine Vielzahl von Vorurteilen abzubauen, die sich im Lauf der Jahrzehnte angesammelt haben. Wir Techniker, die wir immer mit der Materie direkt zusammenkommen, haben immer wieder festgestellt, dass theoretische Ans\u00e4tze Probleme mit sich bringen.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->In der Physik ist das anders: es ist immer eine Theorie auf der anderen aufgebaut worden und dadurch haben sich die Irrt\u00fcmer eingeschlichen. Bei der Einstein\u2019schen Relativit\u00e4tstheorie ist das besonders erstaunlich, denn die gilt ja als eine besonders hoch stehende Theorie. Das ist aber keineswegs der Fall. Einstein hat 1905 gute Gedanken mit einer falschen Mathematik verbunden. Die Wissenschafter seiner Zeit haben die Fehler als grosse Entdeckung gefeiert und erst 1922 sind durch einen gewissen Professor Strasser wesentliche Fehler klar aufgezeigt worden. Vorher waren schon viele Kritiken deutlich geworden, aber man hatte die mathematischen Fehler nicht erkannt&#8230; Sp\u00e4ter ist alles vertuscht wor\u00adden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Einstein muss meines Erachtens ausserordentlich gelitten haben, denn er wollte die Wissenschaft renovieren&#8230;. aber es sind seine Ideen praktisch vermischt worden mit dem Unsinn der Jahre zuvor und das haben wir heute als exakte Wissenschaft&#8230; Einstein war ja auch Patentbeamter&#8230; Gerade Patentanw\u00e4lte sind wesentlich aufge\u00adschlossener als Physiker&#8230; und Professoren&#8230;. Es ist noch ein sehr langer Weg, aber der Weg ist klar vorgezeichnet und die Gruppe, die hier zusammengekommen ist, hat einen sehr guten Ansatz gemacht\u201c <strong><em>[Anmerkung 74: <\/em><\/strong><em>E. Friebe, 1988, M\u00fcnchen, anl\u00e4sslich einer Pressekonferenz zum \u201eInt. Kongress f\u00fcr Relativit\u00e4t und Gravitation 1988&#8243;, in R. Schl\u00f6gl (1988): \u201eAussenseiter der Wissenschaft&#8220;, Radiokolleg<strong>]. <\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Friebe weist darauf hin, dass die \u201eFachkundigkeit&#8220; eines Pr\u00fcfers sogar behindernd sein kann &#8211; es h\u00e4tte etwas mit \u201eBetriebsblindheit&#8220; zu tun: <strong><em>[Anmerkung 75: <\/em><\/strong><em>Vgl. dazu auch R. Sexls \u00c4usserung am Beginn dieser Arbeit (Pr\u00e4ambel)<strong>] <\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">\u201eJe fachkundiger einer ist, desto weniger ist er in der Lage, die Schwierigkeiten zu erkennen. Das Erstaunli\u00adche ist, dass Aussenstehende, wie \u00c4rzte, Techniker und Wissenschafter auf anderen Gebieten, die Probleme viel deutlicher sehen als die Wissenschafter selbst, die durch ihre etwas schmalspurige Denkweise das nicht von einer grossen Sicht schauen k\u00f6nnen. Das hat also etwas mit Betriebsblindheit zu tun. Und es hat auch einen psychologi\u00adschen Aspekt: jeder Mensch m\u00f6chte gerne, dass die Wissenschaft sicher und korrekt ist, denn ich kann nachts nicht gut schlafen, wenn ich weiss, Wissenschafter arbeiten an Hochenergieanlagen ohne die Grundlagen der Wissenschaft durchschauen zu k\u00f6nnen. Professor Dingle aus London, der jahrelang auf diese Probleme hingewiesen hat, hat gesagt: \u201eEs ist besser, eine Theorie aufzugeben, auch wenn das viele Leute blamiert, als das Leben von Menschen zu gef\u00e4hrden\u201c <strong><em>[Anmerkung 76: <\/em><\/strong><em>E. Friebe, 1988, M\u00fcnchen. Er bezog sich mit dieser \u00c4usserung auf die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl<strong>]<\/strong> <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Publikationen: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Friebe, 1980:<\/strong> \u201eDie Maxwell&#8217;schen Gleichungen in neuer, besonders einfacher mathema\u00adtischer Form&#8220;, Privatdruck, M\u00fcnchen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Friebe, 1982:<\/strong> \u201eElektrodynamik und Maxwell&#8217;sche Gleichungen im Einklang mit dem Relativit\u00e4ts\u00adprinzip von Galilei&#8220; DPG-Tagung, Giessen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/MASSE.HTM\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Friebe, 1983:<\/span><\/a><\/strong> \u201eGibt es einen experimentellen Beweis f\u00fcr die sogenannte &#8218;Geschwin\u00addigkeitsabh\u00e4ngigkeit der Masse&#8216;?&#8220; &#8211; Vortrag vor der Deutschen Physikalischen Ge\u00adsellschaft (DPG), Fachausschuss Didaktik der Physik, Giessen: Friebe beginnt mit einer Analyse des Effektes der Ablenkung geladener Teilchen in einem Magnetfeld <strong><em>[Anmerkung 77: <\/em><\/strong><em>Friebe diskutiert u. a. die Experimente von Kaufmann und Bucherer aus den Jahren 1902 bzw. 1909<strong>]<\/strong> <\/em>sowie die seiner Meinung nach zum Teil fehlerhaften Interpretationen der vorliegenden Experimente.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Er gelangt zu dem Resultat: \u201eEine Grenzgeschwindigkeit ist nicht ab\u00adleitbar, da keine imagin\u00e4re Wurzel am Ende der Ableitung mehr auftritt. Das Ergebnis besagt, dass die Masse eines energieabgebenden Teilchens durch die Energieabgabe im\u00admer geringer wird, wobei gleichzeitig seine Geschwindigkeit durch den Impuls der abgegebenen Energie (Raketen-Prinzip) immer mehr anw\u00e4chst. Mit dem so genannten \u201erelativistischen Effekt der Massenzunahme<sup>4<\/sup>&#8218; hat die Rechnung schon vom Prinzip her nichts zu tun; denn in den Gleichungen treten weder inertial bewegte Beobachter oder Bezugssysteme noch Lichtstrahlen als \u201eInformations\u00fcbermittler&#8220; auf. Die Lehre hier\u00adaus: Man sollte in Zukunft wieder den Glauben an die Unfehlbarkeit der Mathematik durch den \u201egesunden Menschenverstand&#8220; ersetzen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/QUANTEN.HTM\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Friebe, 1984:<\/span><\/a><\/strong> \u201eGibt es einen experimentellen Beweis f\u00fcr die Max Planck zu geschrie\u00adbene Formel E = hny ?&#8220;, DPG-Tagung, M\u00fcnster\/Westf.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/WiW-1984.htm\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Friebe 1984:<\/span><\/a><\/strong> \u201eKritische Betrachtungen zur klassischen Elektrostatik&#8220;. Zeitschrift \u201eWis\u00adsen im Werden&#8220;, Zwingendorf, Heft Nr.2, S.3 &#8211; 7.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Friebe, 1985:<\/strong> \u201eAnalyse des Physikalischen Aussagegehalts der Maxwellschen Elektro\u00addynamik&#8220;, 1985, Heft 2 des \u201eDABEI-Kolloquiums&#8220; (Vgl. auch Abschnitt \u201eAlternative Zeitschriften und Vereine&#8220;): Die Analyse Friebes zeigt, dass die Maxwell&#8217;schen Glei\u00adchungen, die die mathematische Grundlage der heute allgemein anerkannten Elektro\u00addynamik bilden,<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\">a) unendlich vieldeutig,<br \/>\nb) in sich widerspr\u00fcchlich und<br \/>\nc) mit dem Prinzip \u201eactio \u2013 reactio\u201c unvereinbar sind, sowie<br \/>\nd) mit einzelnen experimentellen Befunden im Widerspruch stehen.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende,<\/strong> Fortsetzung folgt<strong>)<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der\u00a0 Abschnitt 27\u00a0 der Dissertation von Dr. Reinhard Schl\u00f6gl.\u00a0 Kapitel 3: GEGENWART, Unterabschnitt: 3.3.2.3 Dipl. 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