{"id":2955,"date":"2011-04-10T00:52:01","date_gmt":"2011-04-09T23:52:01","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2955"},"modified":"2011-04-10T00:52:01","modified_gmt":"2011-04-09T23:52:01","slug":"20-dr-reinhard-schlogl-%e2%80%9eaussenseiter-der-naturwissenschaft%e2%80%9c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/20-dr-reinhard-schlogl-%e2%80%9eaussenseiter-der-naturwissenschaft%e2%80%9c\/","title":{"rendered":"20- Dr. Reinhard Schl\u00f6gl: \u201eAussenseiter der Naturwissenschaft\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der\u00a0 <span style=\"text-decoration: underline;\">Abschnitt 20<\/span>\u00a0 der Dissertation von<em> <strong><a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?s=Dr.+Reinhard+Schl%C3%B6gl%3A+%E2%80%9EAussenseiter+der+Naturwissenschaft%E2%80%9C\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dr. Reinhard Schl\u00f6gl<\/span><\/a><\/strong>.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><em>Kapitel 3: GEGENWART, <\/em><\/strong><strong><em>Zitat: <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>3.3.2.2 Dr. <em>Wolfgang Schmidt: <\/em><\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Dipl.Ing. Dr. Wolfgang Schmidt, geb. am 28.6.1912 in Berlin, studierte physikalische Chemie in Breslau bis zum Diplom und promovierte 1938 in Stuttgart. 1935 hielt er am dortigen physikalischen Institut unter Leitung von Prof. Waetzmann ein Semi\u00adnar \u00fcber die Relativit\u00e4tstheorie (an die er \u201edamals noch glaubte&#8230;&#8220;). Schmidt war 40 Jahre lang in der Grossindustrie t\u00e4tig, davon 20 Jahre in der chemischen Forschung zur Entwicklung von Anlagen t\u00e4tig und war ebenso lang Referent f\u00fcr Energie- und Wirtschaftspolitik. W\u00e4hrend dieser Zeit wurden ihm eigene wissenschaftliche Arbeiten vertraglich zugestanden. Seit 1976 ist er im Ruhestand und befasst sich seither intensiv mit Physik. Er ist Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Der von Sachsze bereits angedeutete Vorschlag Schmidts beruht auf einem \u201eSelbstord\u00adnungseffekt&#8220;: \u201eBisher hat die Menschheit Energie immer durch chaotische Zerst\u00f6rung von Ordnungen gewonnen &#8211; Ordnungen, die die Natur oder der Mensch aufgestellt hat. Seit der Existenz der Chaostheorie weiss man, dass unter extremen und seltenen Bedin\u00adgungen Ordnungen von selbst entstehen k\u00f6nnen&#8220;. Der Vorschlag Schmidts beruht nun darauf, dass man auch beim Entstehen von Ordnung Energie gewinnen kann.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Dieser Vorschlag wird, wie erw\u00e4hnt, seit etwa 1980 in verschiedensten Patent\u00e4mtern disku\u00adtiert, wobei es nach Schmidt letztlich um \u201eAtomenergie ohne Endlagerung und ohne jegliche Gefahr&#8220; geht. \u201eEs geht nun darum, einen Versuch zu starten, mit lediglich etwa 100.000 Volt Beschleunigungsspannung, um Elektronen gegeneinander schiessen zu k\u00f6nnen. Dann muss ein System entstehen, das sich von selbst ordnet und bei dem Energie gewonnen werden kann. Dabei gibt es einen Abk\u00fchlungseffekt&#8230; vergleichbar mit einem K\u00fchlschrank&#8230; man kann ja mit einem Eisschrank, der sehr tiefe Tem\u00adperaturen erzeugt, bei Zimmertemperatur eine Dampfmaschine betreiben.&#8220; Schmidt und Sachsze haben entdeckt, dass bei der Verwendung von Elektronenstrahlern, bei Energien, die nicht im Gigaelektronenvoltbereich, sondern eben im Bereich von nur etwa 100.000 Volt liegen, wenn man die Elektronenstrahlen gegeneinander schiesst, Protonen mit \u201ewesentlich h\u00f6herer Masse&#8220; entstehen. \u201eDieser neu entstandenen Masse entspricht&#8220; nach Darstellung Schmidts \u201eein Energiefluss, da die Protonen wesentlich mehr Masse als die \u201eeingegangenen&#8220; Elektronen haben, entspricht diesem Massezu\u00adwachs eine Energiesammlung \u201evon aussen nach innen&#8220;. Das bedeutet, die Apparatur k\u00fchlt die Umwelt stark ab &#8211; fast bis an den absoluten Nullpunkt. Daraus kann man also Energie gewinnen, bzw. K\u00e4ltemaschinen betreiben&#8230; danach sind s\u00e4mtliche thermodynamischen K\u00e4ltemaschinen nach dem Linde-Verfahren wertlos.&#8220;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Schmidt-Sachsze-Maschine ist im Prinzip nichts anderes als eine Vergr\u00f6sserung fol\u00adgender Anordnung: Man stelle sich zwei Bildschirmr\u00f6hren vor, an deren R\u00fcckseite die Kathodenstrahler abgesprengt wurden und die zusammen in einem Rohr, gegenein\u00adander gerichtet, eingeschweisst sind; wobei sich im Inneren ein Hochvakuum befindet. Nach dem Anlegen einer Spannung an die Kathoden entsteht ein Strom sowie K\u00e4lte. Eine derartige Apparatur haben Schmidt und Sachsze auch tats\u00e4chlich gebaut; sie liess sich allerdings nur mit einigen Zehntel Milliampere betreiben, da sie ansonst aus Materialgr\u00fcnden der Belastung nicht standgehalten h\u00e4tte. \u201eWir haben noch eine Menge Materialschwierigkeiten&#8230; und die zu \u00fcberwinden, brauchen wir Geld&#8230; Was die Span\u00adnung betrifft: es d\u00fcrfen nicht viel mehr als etwa 100.000 Volt sein&#8230; Die in Kraftwerken und einigen Forschungsanstalten verwendeten Energien sind jedoch viel h\u00f6her. Und das ist falsch. So entsteht gar kein Effekt; er ist an die genaue Einhaltung dieser Spannung gebunden\u201c <strong><em>[Anmerkung 32: <\/em><\/strong><em>W. Schmidt in R. Schl\u00f6gl (1988): \u201eAussenseiter der Wissenschaft&#8220;, Radiokolleg<strong>] <\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">In einem Aufsatz, den Schmidt anl\u00e4sslich des \u201eInternationalen Kongresses f\u00fcr Re\u00adlativit\u00e4t und Gravitation&#8220;, 1988, M\u00fcnchen u.a. als Presseinformation ver\u00f6ffentlicht hatte, erl\u00e4utert er sein neues Verfahren zur Energiegewinnung bzw. -Umwandlung: \u201eDie Technik kann nur Energiefl\u00fcsse veranlassen und nutzbar machen, die&#8230; letzten Endes auf Strukturumwandlungen von Ordnungssystemen beruhen. Bei der Entropie\u00adzunahme d.h., wenn die Unordnung in einem Bereich zunimmt und sich die Energie verteilt, dann entsteht solch ein nutzbarer Energiefluss. Das ist allgemein bekannt und wird in allen \u00fcblich Kraftmaschinen angewandt. Hierbei werden geordnete Strukturen, die sich in Milliarden Jahren gebildet haben, Kohle, Erd\u00f6l, Erdgas, Uran, etc. abge\u00adbaut, die Reserven verbraucht und die Umwelt belastet. Es entsteht aber auch ein Energiefluss, den man durchaus technisch nutzbar machen kann, wenn die Ordnung in einem Bereich durch einen nach den Naturgesetzen ablaufenden Vorgang <em>zunimmt, <\/em>wenn also die Entropie <em>abnimmt <\/em>Und gerade diese wichtige Art von Energiefl\u00fcssen findet bei den ideologisch gepr\u00e4gten Gutachtern und Patentpr\u00fcfern keine Gnade. Es darf nicht einmal in der zensierten Fachpresse dar\u00fcber berichtet werden, obwohl viele bekannte und pr\u00fcfbare Fakten daf\u00fcr sprechen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Schmidt argumentiert \u00e4hnlich wie Schauberger: <strong><em>[Anmerkung 33: <\/em><\/strong><em>Vgl. \u201eFallstudie Schauberger&#8220;<strong>]<\/strong><\/em> \u00a0\u201eWoher bezieht ein Taifun seine ge\u00adwaltige mechanische Energie? Wie entsteht beim Taifun aus tropisch feuchter Warmluft der gewaltige Eishagel? Wie sortiert die Gravitation der Erde die an sich gleichm\u00e4ssig verteilten Stoffe zu ausgedehnten Rohstofflagern? Und wie entstehen die geothermischen Tiefenstufen? Letzten Endes beruhen all diese ordnenden Vorg\u00e4nge auf der von dem Nobelpreistr\u00e4ger P. Debye entdeckten Asymmetrie der Coulombkr\u00e4fte und der Gravitation. Nach der Lehrmeinung der autorisierten Gutachter und Patentpr\u00fcfer kann Ordnung in begrenzten Bereichen nur dadurch entstehen, dass die Unordnung im Umfeld in h\u00f6herem Mass zunimmt, denn das besagt der 2. Hauptsatz der Thermo\u00addynamik, an den sie glauben, obwohl er nie exakt bewiesen worden ist. Er beruht auf vereinfachenden Annahmen, die in der Natur nur ann\u00e4hernd richtig sind, und die streng genommen \u00fcberhaupt nicht vorkommen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die \u201eNatur&#8220; dieses 2. Hauptsatzes betreffend, schreibt etwa H. Pietschmann in einem Brief von 17. 2. 1984 an A. Urach, Repr\u00e4sentant des Wiener \u201eUmweltschutzzentrums\u201c. <strong><em>[Anmerkung 34: <\/em><\/strong><em>Vgl. auch Abschnitt \u201eAussenseiter-Vereinigungen&#8220;<strong>] <\/strong><\/em>\u201eIch f\u00fcrchte&#8230; Sie entt\u00e4uschen zu m\u00fcssen, wenn ich Ihnen mitteile, dass auch ich der Meinung bin, dass der 2. Hauptsatz der Thermodynamik &#8211; <em>wohl nicht beweisbar <\/em>&#8211; doch zu den empirisch am besten gesicherten Ergebnissen der Naturwissenschaft geh\u00f6rt. Ich w\u00fcrde mich daher an einer Diskussion, die diese allgemeine Erfahrungstatsache in Frage stellen m\u00f6chte, nicht beteiligen&#8230;&#8220;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Schmidt verweist in diesem Zusammenhang auf eine Arbeit eines anderen Mitgliedes der \u201eInternationalen Vereinigung zur F\u00f6rderung der Randwissenschaften&#8220;: E. Friebe, Regierungsdirektor beim Deutschen Patentamt meint, den Nachweis erbracht zu ha\u00adben, dass die Herleitung des Entropiesatzes auf der Gleichsetzung von zwei der Vor\u00adaussetzung nach unterschiedlichen Grossen beruht. Schmidt: \u201eNach Einstein ist die \u201ehochgradige Ordnung der objektiven Welt&#8220; sogar die unabdingbare Voraussetzung f\u00fcr die Tatsache, dass wir die Natur begreifen k\u00f6nnen, obwohl sie sich a priori nicht aus den von Menschen aufgestellten Naturgesetzen herleiten l\u00e4sst. Einstein spricht dabei von einem \u201eWunder&#8220;. Wunder sind f\u00fcr Naturwissenschafter Ph\u00e4nomene in der Natur, die nach dem Stand des Wissens noch nicht erkl\u00e4rbar sind. Wenn die von Menschen beschriebenen Naturgesetze derartig bedeutungsvolle Ph\u00e4nomene noch nicht erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, dann sind diese Naturgesetze noch nicht vollst\u00e4ndig und daher unrichtig! Ge\u00adnau hier hat die Forschung nach neuen Energiequellen einzusetzen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Freilich w\u00e4re an dieser Stelle die Problematik der \u201eVollst\u00e4ndigkeit&#8220; der Naturgesetze zu diskutieren&#8230; Schmidt weiter: \u201eGerade in diesem Bereich von Energiefl\u00fcssen beim Entstehen von \u201ehochgradigen Ordnungen&#8220;, die Einstein noch als ein f\u00fcr ihn unerkl\u00e4rliches Wunder ansah, ergeben sich neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine ausreichende und billige Energiever\u00adsorgung ohne Zerst\u00f6rung der nat\u00fcrlichen Ordnung, ohne Atomm\u00fcll und ohne den Ver\u00adbrauch von seit Milliarden Jahren entstandenen Rohstofflagern der Erde. Es ist die nat\u00fcrliche Ordnung, die wir heute in unverantwortlicher Weise ohne R\u00fccksicht auf die n\u00e4chsten Generationen verheizen! Gegen\u00fcber diesen Bereichen sind die Gutachter und Patentpr\u00fcfer blind, weil sie fest daran glauben, dass die Natur, ebenso wie der Mensch, der sich f\u00fcr das gescheiteste Wesen h\u00e4lt, nur im Stande ist, Unordnung zu schaffen, und dass geordnete Systeme nur durch Zufall entstehen k\u00f6nnen. Die Natur ist aber viel ordentlicher, erfindungsreicher und sparsamer mit den Mitteln als der Mensch. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG und die Patent\u00e4mter k\u00f6nnten ihre Gutachter und Pr\u00fcfer zur \u00dcberpr\u00fcfung von \u00fcberholten Vorurteilen veranlassen. Eine offene Dis\u00adkussion dieser Probleme sollte nicht mehr tabu sein!\u201c<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Um eben diese, nicht nur nach Meinung Schmidts notwendige offene Diskussion in Gang zu setzen, veranstaltete der \u201eInternationale Verein zur F\u00f6rderung der Randwissenschaften&#8220; im April 1988 den bereits mehrfach erw\u00e4hnten M\u00fcnchner Kongress. In einem Aufsatz, anl\u00e4sslich des \u201eInternationalen Kongresses f\u00fcr Relativit\u00e4t und Gravi\u00adtation&#8220; ver\u00f6ffentlichte Schmidt auch einen Aufsatz unter dem Titel \u201eWir m\u00fcssen jetzt umdenken&#8230;&#8220; und \u00fcbt auch hier massive Kritik: \u201eUm effektiv nach neuen Wegen&#8230; su\u00adchen zu k\u00f6nnen, muss man zun\u00e4chst die Hindernisse f\u00fcr die Forschung nach neuartigen Alternativen abbauen. Diese Hindernisse beruhen zum Teil auf gef\u00e4hrlichen Irrt\u00fcmern in \u00fcberkommenen Ideologien und zum Teil darauf, dass die abh\u00e4ngigen Gutachter und Patentpr\u00fcfer nicht zugeben d\u00fcrfen, dass bisher einige hundert Millionen Mark f\u00fcr einen Irrweg verschwendet worden sind&#8230; Ob Projekte in Angriff genommen werden k\u00f6nnen oder nicht, entscheiden die Gutachter anonym und autorit\u00e4r gem\u00e4ss der Lehrmeinung, die sie f\u00fcr absolut richtig halten, ohne mit den Antragstellern ein Fachgespr\u00e4ch zu f\u00fchren. Das ist der \u00fcbliche Weg, mit dem jeder Fortschritt verhindert wird. Dabei wird nicht ber\u00fccksichtigt, dass auch die Lehrmeinung noch nie frei von Irrt\u00fcmern war. Zum Beispiel hat es die Halbleiter nach der \u00e4usserst autorit\u00e4r vertretenen Meinung von Experten, wie vom Nobelpreistr\u00e4ger Wolfgang Pauli, \u00fcberhaupt nicht geben d\u00fcrfen&#8230; auch Nylonstr\u00fcmpfe und Poly\u00e4thylent\u00fcten h\u00e4tte es nach den Gutachten der Experten nicht geben d\u00fcrfen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Alle Wissenschaftler, auch die Autorit\u00e4ten, d\u00fcrfen sich irren. Dies wird aber erst dann gef\u00e4hrlich, wenn Gutachter die Aufdeckung von Irrt\u00fcmern absichtlich und unkontrolliert verhindern k\u00f6nnen.\u201c <strong><em>[Anmerkung 35: <\/em><\/strong><em>W. Schmidt (1988) in \u201ePresseinformation zum Internationalen Kongress f\u00fcr Relativit\u00e4t und Gra\u00advitation&#8220; , ohne Seitenangaben<strong>]<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende,<\/strong> Fortsetzung folgt<strong>)<\/strong><br \/>\nBeste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a>\u00a0 <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der\u00a0 Abschnitt 20\u00a0 der Dissertation von Dr. Reinhard Schl\u00f6gl.\u00a0 Kapitel 3: GEGENWART, Zitat: 3.3.2.2 Dr. Wolfgang Schmidt: Dipl.Ing. 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