{"id":2954,"date":"2011-04-08T05:01:08","date_gmt":"2011-04-08T04:01:08","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2954"},"modified":"2011-04-08T05:30:00","modified_gmt":"2011-04-08T04:30:00","slug":"19-dr-reinhard-schlogl-%e2%80%9eaussenseiter-der-naturwissenschaft%e2%80%9c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/19-dr-reinhard-schlogl-%e2%80%9eaussenseiter-der-naturwissenschaft%e2%80%9c\/","title":{"rendered":"19- Dr. Reinhard Schl\u00f6gl: \u201eAussenseiter der Naturwissenschaft\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em>Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der\u00a0 <span style=\"text-decoration: underline;\">Abschnitt 19<\/span>\u00a0 der Dissertation von <strong><a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?s=Dr.+Reinhard+Schl%C3%B6gl%3A+%E2%80%9EAussenseiter+der+Naturwissenschaft%E2%80%9C\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dr. Reinhard Schl\u00f6gl<\/span><\/a><\/strong>.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><em>Kapitel 3: GEGENWART, <\/em><\/strong><strong><em>Zitat: <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>&#8211; 3.3.2 <em>internationaler Verein zur F\u00f6rderung der Randwissenschaften,,, <\/em>e.V., Han\u00ad<\/strong><strong>nover.<br \/>\nSeit 1989: <em>internationale Vereinigung zur Fortentwicklung der Naturwissen\u00ad<\/em><\/strong><strong><em>schaften&#8220;:\u00a0<br \/>\n<\/em><\/strong>Im Unterschied zum \u00f6sterreichischen \u201eTesla-Institut&#8220; verfolgt diese deutsche Vereini\u00adgung von Aussenseitern nur in geringem Ma\u00df gemeinsame Ziele. Viele Mitglieder sind Anti-Relativisten, manche von ihnen glauben, dass es m\u00f6glich sein m\u00fcsste, Energie aus Gravitationsfeldern zu \u201egewinnen&#8220; und einige sind \u00fcberzeugt davon, dass die grundle\u00adgenden Begriffe der Physik, zum Beispiel auch die Begriffe Raum und Zeit in neuem Licht gesehen werden m\u00fcssten. Eine der bisher spektakul\u00e4rsten Aktivit\u00e4ten dieses Ver\u00adeins war die Veranstaltung eines \u201eInternationalen Kongresses f\u00fcr Relativit\u00e4t und Gra\u00advitation&#8220;, der von 22. -24. 4. 1988 in M\u00fcnchen stattfand. Diese Tagung wurde gr\u00fcndlich vorbereitet: Bereits im Dezember 1987 wurde eine vorausschauende Pressekonferenz\u00a0im M\u00fcnchner Hotel Hilton abgehalten, zu der Fachjournalisten verschiedenster Me\u00addien und L\u00e4nder erschienen waren. In einem Informationsblatt des Vereines heisst es: <strong><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Kongress-1988.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">\u201eDer 1. Int. \u00a0Kongress f\u00fcr Relativit\u00e4t und Gravitation&#8220;<\/span><\/a><\/strong>, der im April 1988 in M\u00fcnchen stattfand, hat bewiesen, dass die Neugestaltung der geltenden physikalischen Gesetze dringend notwendig ist. Die Erscheinungen der Gravitation, der Elektrizit\u00e4t, des Ma\u00adgnetismus, also der Naturkr\u00e4fte schlechthin m\u00fcssen neu definiert werden.&#8220; Der zweite Teil des gro\u00df angelegten Kongresses fand vom 3. &#8211; 5. M\u00e4rz 1989 im Grossen Saal des Deutschen Museums in M\u00fcnchen statt. In einer Vorschau des Vereines auf diese Ver\u00adanstaltung hiess es:\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->\u201eWir messen diesem Kongress eine geschichtliche Bedeutung bei, weil hier die L\u00f6sung des relativistischen Dilemmas zu erwarten ist.&#8220; Begleitend zu diesem Kongress fand eine Ausstellung f\u00fcr Konvertertechnologie statt, bei der verschiedenste Arten von Ener\u00adgiewandlern vorgestellt wurden. Diese Ausstellung wurde auch durch Vortr\u00e4ge zu die\u00adsem Thema untermauert. Im Jahr 1989 gab es offensichtlich vereinsrechtliche Probleme, denn in diesem Jahr erfolgte, wie erw\u00e4hnt, eine Umbenennung des Vereines auf \u201eInternationale Vereinigung zur Fortentwicklung der Naturwissenschaften&#8220;, e.V.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\">Die wichtigsten Repr\u00e4sentanten dieser Vereinigung sind:<br \/>\nDr. Werner Sachsze,<br \/>\nDr. Wolfgang Schmidt,<br \/>\nDipl.Ing. Ekkehard Friebe,<br \/>\nIng. Harry Kretzschmar,<br \/>\nDipl.Math. Georg Todoroff,<br \/>\nDipl.Chem. Ludwig T. Neise,\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\">Nun zu den Personen im Einzelnen:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">3.3.2.1 <em>Dr. Werner Sachsze:<br \/>\n<\/em>Sachsze war \u00fcber 30 Jahre lang in der chemischen Grossindustrie als Chemiker t\u00e4tig, ist bereits seit einigen Jahren in Pension und zur Zeit im 20. Semester in Astrophysik an der Universit\u00e4t Heidelberg inskribiert. Gemeinsam mit Dr. W. Schmidt hat er in einer kleinen Arbeitsgruppe w\u00e4hrend der letzten drei Jahrzehnte ein neues Atom\u00admodell entwickelt. \u201eSchmidt hat auf Grund dieses Modells 1980 einen Vorschlag zur Gewinnung sauberer Kernenergie gemacht. Dieser Vorschlag entspricht aber in einem einzigen Punkt nicht der Relativit\u00e4ts\u00adtheorie: er kennt keine Zeitdehnung. Der neue Vorschlag beruht ebenfalls auf einer ausgearbeiteten Theorie&#8230; man m\u00fcsste sie sich bew\u00e4hren lassen. Dies kann nur durch ein erfolgreiches Experiment geschehen. Aber gesellschaftliche Barrieren behindern diesen entscheidenden Versuch.\u201c <strong><em>[Anmerkung 30: <\/em><\/strong><em>W. Sachsze in R. Schl\u00f6gl (1988): \u201eAussenseiter der Wissenschaft&#8220;, Radiokolleg<strong>] <\/strong><\/em>Das Bundesforschungsministerium lehnte ab, weil der Vorschlag der Lehrmeinung widerspricht, Forschungsinstitute und Industrie argumentierten zumeist, sie seien daf\u00fcr nicht ein\u00adgerichtet; \u201eein leitender Experimentator in einem internationalen Forschungsinstitut will den Versuch nicht anstellen, weil er um seine wissenschaftliche Reputation f\u00fcrch\u00adten muss&#8220;.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Das Deutsche Patentamt lehnte ab, weil der Vorschlag der Lehrmeinung widerspricht. Das Europ\u00e4ische Patentamt lehnte NICHT ab, verlangte aber ein er\u00adfolgreiches Experiment. \u201eEin Sch\u00fcler aus Ludwigshafen namens Holger Wenz bewies 1987 in einer Facharbeit, dass es gar keine Zeitdehnung geben k\u00f6nne und dass es leicht sei, zwei relativ zueinander bewegte Uhren zu synchronisieren.\u201c <strong><em>[Anmerkung 31: <\/em><\/strong><em>W. Sachsze in R. Schl\u00f6gl (1988): \u201eAussenseiter der Wissenschaft&#8220;, Radiokolleg<strong>] <\/strong><\/em>In einem Aufsatz, der in einer Pressemappe anl\u00e4sslich des Kongresses 1988 ver\u00f6ffentlicht wurde, schrieb Sachsze: \u201e\u00dcber diese Innovationshemmungen war ich zun\u00e4chst erstaunt, aber inzwischen habe ich eingesehen, dass diese Hemmungen als Schutz gegen st\u00f6rende Einfl\u00fcsse von aussen dienen und normalerweise notwendig sind. Es fragt sich nur, ob wir es uns bei dem Energieproblem leisten k\u00f6nnen, diesen Schutz gegen Aussenseiter IN JEDEM FALLE aufrecht zu erhalten, und es fragt sich, ob wir es gegen\u00fcber unserer Nachwelt verantworten k\u00f6nnen, hier zu versagen. Bei der Krebsforschung und NUR bei der Krebsforschung besteht heute schon die Anweisung, dass alle alternativen Vorschl\u00e4ge eingehend gepr\u00fcft werden m\u00fcssen.\u201c!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Sachsze vertritt die Ansicht, dass das dem Vorschlag f\u00fcr \u201esaubere Kernenergie&#8220; zu\u00adgrunde liegende neue Atommodell des Wasserstoffs alle bekannten Eigenschaften des Wasserstoffs erkl\u00e4rt, dar\u00fcber hinaus jedoch noch die zus\u00e4tzliche Erscheinung zu erkl\u00e4ren imstande ist, warum n\u00e4mlich die Energie nur in Quanten abgegeben werden kann. Der Vorschlag von Schmidt sei also gut fundiert; sein Problem sei lediglich, dass er gegen die Relativit\u00e4tstheorie verstosse. Die \u201eS\u00fcnde&#8220; gegen\u00fcber der Relativit\u00e4tstheorie be\u00adsteht offenbar darin, dass bei diesem neuen Atommodell die Zeit <em>nicht relativ <\/em>ist; sich also auch nicht \u201edehnt&#8220; und dass bewegte Uhren in der Realit\u00e4t nicht langsamer ge\u00adhen. Sachsze verweist in diesem Zusammenhang auf die bereits erw\u00e4hnte Facharbeit des Gymnasiasten aus Ludwigshafen, der 1987 auf Sachszes Anregung hin bewiesen hatte, dass es keine Relativit\u00e4t der Zeit gibt und Uhren in zwei Raumfahrzeugen leicht zu synchronisieren seien. Damit sei gezeigt, dass bewegte Uhren nicht langsamer gehen. Die beobachtete Signalverz\u00f6gerung sei keine Eigenschaft der Zeit und ist auch keine Eigenschaft der Uhr, wie die Relativit\u00e4tstheorie behauptet, sondern der bekannte op\u00adtische Dopplereffekt beim Auseinanderdriften von Sender und Empf\u00e4nger.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende,<\/strong> Fortsetzung folgt<strong>)<\/strong><br \/>\nBeste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der\u00a0 Abschnitt 19\u00a0 der Dissertation von Dr. Reinhard Schl\u00f6gl.\u00a0 Kapitel 3: GEGENWART, Zitat: &#8211; 3.3.2 internationaler Verein zur F\u00f6rderung der Randwissenschaften,,, e.V., Han\u00adnover. 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