{"id":2951,"date":"2011-04-02T11:57:15","date_gmt":"2011-04-02T10:57:15","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2951"},"modified":"2011-05-04T19:09:39","modified_gmt":"2011-05-04T18:09:39","slug":"wer-ist-g-o-muller-anatomie-eines-wissenschaftsskandals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wer-ist-g-o-muller-anatomie-eines-wissenschaftsskandals\/","title":{"rendered":"WER IST G. O. M\u00dcLLER? Anatomie eines Wissenschaftsskandals"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotol\" style=\"text-align: center; width: 130px;\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Cover\" src=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/bilder\/Cover-A.P.-124-C.jpg\" alt=\"\" width=\"127\" height=\"175\" \/> <\/dt>\n<\/dl>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Hiermit nehme ich Bezug auf den Beitrag\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><strong><a title=\"Permanenter Link zu Magazin Abenteuer Philosophie: Wer ist G.O. Mueller?\" href=\"http:\/\/wissenschaftliche-physik.com\/2011\/04\/magazin-abenteuer-philosophie-wer-ist-g-o-mueller\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Magazin Abenteuer Philosophie: Wer ist G.O. Mueller?<\/span><\/a><span style=\"color: #800000;\">\u00a0\u00a0<br \/>\n<\/span><\/strong>Im Blog:<em> <\/em><strong><em><a href=\"http:\/\/wissenschaftliche-physik.com\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Kritische Stimmen zur Relativit\u00e4tstheorie<\/span><\/a>\u00a0<br \/>\n<\/em><\/strong>und bringe nachstehend weitere\u00a0Ausz\u00fcge aus der Zeitschrift: <em><br \/>\n\u201eAbenteuer Philosophie\u201c \/ Nr. 124<br \/>\n<\/em><strong><em>Zitat:<br \/>\n<\/em><\/strong><strong>WER IST G. O. M\u00dcLLER? <\/strong>Anatomie eines Wissenschaftsskandals<br \/>\nVon Wigbert Winkler<br \/>\nIch nehme an, Sie haben noch nie von G. O. M\u00fcller geh\u00f6rt. Es ist allerdings sehr wahrscheinlich, dass G. O. M\u00fcller in den n\u00e4chsten Jahrzehnten und wahrscheinlich Jahrhunderten eine bekannte Gr\u00f6\u00dfe der Physik, der Wissenschaftstheorie und letztlich auch der Philosophie sein wird. Deshalb m\u00f6chten wir Ihnen diese Pers\u00f6nlichkeit vorstellen.<br \/>\nG. O. M\u00fcller ist ein Pseudonym eines Menschen oder, wie \u201eer\u201c selbst sagt, einer Arbeitsgruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Relativit\u00e4tstheorie Albert Einsteins zu st\u00fcrzen und damit die Physik und unser gesamtes Weltbild zu revolutionieren. Bis vor Kurzem gab es nur einen Weg, und den nur einseitig, mit ihm in Kontakt zu treten, n\u00e4mlich mit einer bezahlten Anzeige in der FAZ. \u201eAbenteuer Philosophie\u201c ist es gelungen, ein Interview mit G. O. M\u00fcller zu machen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Vorweg: Wir wissen auch nicht, wer er\/sie wirklich ist\/sind. Und wenn wir es w\u00fcssten, w\u00fcrden wir dieses Pseudonym auch nicht l\u00fcften wollen. Geheimnisse haben oft auch ihren Reiz, denken wir nur daran, wie viel heute noch spekuliert wird, wer Shakespeare wirklich war.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Ist Kritik an der Relativit\u00e4tstheorie \u201estatthaft\u201c? <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Diese Frage wird sich mancher Leser stellen. Den vielf\u00e4ltigen Pressemeldungen zufolge scheint die Relativit\u00e4tstheorie doch l\u00e4ngst vollst\u00e4ndig bewiesen zu sein. Wer sich mit dem Thema eingehender besch\u00e4ftigt, wird aber bald erkennen, dass es eine umfassende Kritik gibt, die aber aus bislang nicht gekl\u00e4rten Gr\u00fcnden einfach ignoriert wird. Diese Kritik hat vielf\u00e4ltige Fragen aufgeworfen, aber wer dann nach konkreten Antworten f\u00fcr diese Fragen sucht, wird merken, dass es sehr schwierig bis unm\u00f6glich ist, eine schl\u00fcssige Antwort zu finden. Was man findet, ist eine F\u00fclle verschiedenster Ans\u00e4tze, die Relativit\u00e4tstheorie zu erkl\u00e4ren, von denen ganz offensichtlich sogar den Verteidigern der Relativit\u00e4tstheorie selbst keiner umfassend gen\u00fcgt. Es werden immer wieder \u201eviele\u201c oder \u201ehunderte\u201c Experimente angef\u00fchrt, f\u00fcr die es dann aber keine Quellenangaben gibt. Zur Frage, ob die Kritik an der Relativit\u00e4tstheorie \u201estatthaft \u201c ist, gibt es zwei Haltungen und Antworten.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Erstens: Ja, sie muss prinzipiell statthaft sein, denn wenn es kritische Argumente gibt, sollten diese diskutiert, ausger\u00e4umt oder akzeptiert werden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Zweitens: Sie gilt als nicht \u201estatthaft \u201c, denn es gibt die Diskussion ganz offensichtlich nicht. In Wikipedia z. B. gibt es in den Hauptartikeln zur Speziellen und zur Allgemeinen Relativit\u00e4tstheorie keinen Hinweis auf Kritik. Nicht einmal der Link zur ebenfalls bestehenden Wiki-Seite \u201eKritik der Relativit\u00e4tstheorie\u201c ist in den Hauptartikeln angef\u00fchrt. Wer die Begriff e \u201eRelativit\u00e4tstheorie, Kritik\u201c allerdings googelt, st\u00f6\u00dft auf eine F\u00fclle von kritischen Beitr\u00e4gen. Wir m\u00fcssen hier fragen, warum von offizieller Seite, also den Physikinstituten, den Medien, den Wissenschaftsministerien etc. jegliche Kritik zur Relativit\u00e4tstheorie so standhaft ignoriert wird?<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Was ist das GOM-Projekt? <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Da wir \u00fcber G. O. M\u00fcller selbst sehr wenig wissen, k\u00f6nnen wir ihn nur durch sein Projekt vorstellen. Worum geht es dabei? Das Ziel des Projektes ist nicht so sehr, auf die Fehler der Relativit\u00e4tstheorie(n) hinzuweisen. Es geht vielmehr um den Wissenschaftsskandal, dass die Kritik an der Relativit\u00e4tstheorie seit 1922 systematisch ausgegrenzt wird.<br \/>\n\u00a0<strong><em>[Anmerkung: <\/em><\/strong><em>Vgl.: <a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap9.pdf\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">G. O. M\u00fcller: \u00dcber die absolute Gr\u00f6\u00dfe der Relativit\u00e4tstheorie, Kap. 9<\/span><\/strong><\/a>, S. 6<strong>]<\/strong> <strong><\/strong><\/em>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es begann aber schon 1920. Der Physiker Philipp Lenard hoffte, im Jahre 1920 auf der j\u00e4hrlich stattfindenden Tagung der Naturforscher und \u00c4rzte in Bad Nauheim seine \u2026 (kritischen) Gedanken<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">(zur Relativit\u00e4tstheorie, Anm. d. V.) einem breiten Publikum nahe bringen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Dank der Umsicht von Max Planck, der den Vorsitz f\u00fchrte und den beiden Kontrahenten \u2013 Lenard und Einstein \u2013 nur eine minimale Redezeit zur Verf\u00fcgung stellte, blieb die Sensation aus. <strong><em>[Anmerkung: <\/em><\/strong><em>J. Wickert: <strong><a href=\"http:\/\/www.buchfreund.de\/Albert-Einstein-Mit-Selbstzeugnissen-und-Bilddokumenten-dargestellt-von-Johannes-Wickert-Wickert-Johannes-3499501627,48390994-buch\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Albert Einstein, mit Selbstzeugnissen und Dokumenten.<\/span><\/a><\/strong> Reinbek b. Hamburg 1984, S. 84.<strong>] <\/strong>1922 b<\/em>ei der Tagung in Leipzig wurde sogar kein einziges kritisches Referat mehr zugelassen. Ausdruck dieser eigenartigen Situation war dann, dass die Ausgegrenzten 1931 ein Buch mit dem Titel \u201e100 Autoren gegen Einstein\u201c ver\u00f6ffentlichten.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Auch das wurde ignoriert. Einstein, auf das Buch angesprochen, sagte einmal: \u201eWarum einhundert? Wenn ich unrecht h\u00e4tte, w\u00e4re einer genug!\u201c Auf die Beantwortung vieler der darin aufgeworfenen Fragen wartet die Welt immer noch.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Das GOM-Projekt begann schon vor 1990, alle kritischen Arbeiten, deren es habhaft werden konnte, zu sammeln und eine umfangreiche Bibliografie der Kritik mit dem Titel \u201e\u00dcber die absolute Gr\u00f6\u00dfe der Relativit\u00e4tstheorie\u201c zu erstellen. In der 2006 erschienenen zweiten Ausgabe wurden 3789 kritische Arbeiten von ca. 1300 Autoren zitiert. Daraus wurden 130 \u201eFehler\u201c der Theorie oder des Umganges mit der Theorie herausgefiltert.<br \/>\nDie Bibliografie ist im Internet unter der Adresse <a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/partner.html\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">www.ekkehard-friebe.de\/partner.html<\/span><\/strong><\/a> zug\u00e4nglich.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Zum GOM-Projekt geh\u00f6rt es auch \u2013 trotz Anonymit\u00e4t \u2013, diese Sammlung bekannt zu machen. Zuerst wurden B\u00fccher an die wichtigsten Bibliotheken geschickt, dann wurde die Dokumentation in CD-Form<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">sukzessive an ca. 2700 Pers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens, Publizisten, Journalisten und Autoren, Redaktionen der Print-Massenmedien, Parteivorst\u00e4nde und Parlamentsfraktionen, Bundestagsabgeordnete, Kultus- und Wissenschaftsministerien, Professoren und Studentenvertretungen der Hochschulen sowie Akademien der Wissenschaft en versandt. Alle Aktivit\u00e4ten und Adressaten sind im Kapitel 9 der Dokumentation angef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Was war die Reaktion? Nicht einmal ein halbes Promille der Adressaten hat den Erhalt der Dokumentation best\u00e4tigt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die meisten von diesen wenigen erkl\u00e4rten sich zur Beurteilung des Sachverhaltes als nicht kompetent und haben teilweise die zugesandten Dokumente an \u201ekompetentere\u201c Stellen weitergeleitet. In den Medien wurde der Fall nicht aufgegriffen. An den Universit\u00e4ten wurde die Lehrpraxis nicht ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">In den Lehrb\u00fcchern erf\u00e4hrt man nichts von der Kritik. Nicht einmal die Qualit\u00e4t der Behandlung der Relativit\u00e4tstheorie in den Lehrb\u00fcchern hat sich verbessert.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Ist die Kritik vielleicht unsinnig?<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es mag sich mancher Leser nun die Frage stellen, ob die Kritik vielleicht einfach falsch, Nonsens, lediglich Spinnerei sein k\u00f6nnte. Nein, denn unter den Kritikern befinden sich angesehene Physiker und sogar mehrere Nobelpreistr\u00e4ger. Auch wenn nicht jede Kritik voll zutreffend sein mag, so gibt es eine F\u00fclle von Argumenten, f\u00fcr die die Theorie der Relativit\u00e4t keine akzeptablen Antworten bereith\u00e4lt. Die Theorie ist nach 100 Jahren immer noch mit einer F\u00fclle von Paradoxien, also ungel\u00f6sten Problemen, belastet, wie dem Zwillingsparadoxon, dem Ehrenfest-Paradoxon (der Umfang einer Scheibe muss sich verk\u00fcrzen, aber der Radius verk\u00fcrzt sich nicht!) und anderen mehr. <strong><em>[Anmerkung: <\/em><\/strong><em>Eine umfassende Darstellung findet sich bei: <strong>Galeczki, Georg; Marquardt, Peter:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Requiem-f%25C3%25BCr-die-Spezielle-Relativit%25C3%25A4t\/dp\/3861374846\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">Requiem f\u00fcr die spezielle Relativit\u00e4t<\/span><\/strong><\/a>, Hanau 1997<strong>]<br \/>\n<\/strong><\/em>Am schwersten wiegt, dass die Pr\u00e4misse der Relativit\u00e4tstheorie, die angenommene Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, offensichtlich auf einer Fehlinterpretation der Daten des Michelson-Morley-Versuches beruht. <strong><em>[Anmerkung: <\/em><\/strong><em>Vgl.:<a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/hier-albert-einstein-kritiken-an-einsteins-relativitatstheorie\/\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\"> Wigbert Winkler: Hier albert Einstein<\/span><\/strong><\/a>; in: Abenteuer Philosophie 103<strong>] <\/strong><\/em>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Aber wie auch immer, Kritik ist Teil unseres Gesellschaftssystems und sollte immer erlaubt sein. Der Autor dieser Zeilen hat die Relativit\u00e4tstheorie trotz vielfacher Versuche nicht aus den Ver\u00f6ffentlichungen von Einstein oder der relativistischen Autoren verstehen gelernt, sondern erst, als er auf die Kritik gesto\u00dfen ist. Und heute kann ich sagen, dass immer dort, wo man in einem Lehrbuch zu einem Punkt kommt, wo man dem Gedankengang glaubt nicht folgen zu k\u00f6nnen, ein Problem liegt, immer dort haben die Kritiker der Relativit\u00e4tstheorie interessante Argumente, die auch die \u00d6ffentlichkeit interessieren w\u00fcrden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Beginnt sich schon etwas zu bewegen? <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wie erw\u00e4hnt, haben die von G. O. M\u00fcller durchgef\u00fchrten 2700 Versendungen der Dokumentation noch zu keinen nennenswerten positiven Reaktionen, noch zu keinen wirklichen Erfolgen gef\u00fchrt. Ich m\u00f6chte aber eine eigene Beobachtung anf\u00fchren, die ich in den letzten Jahren gemacht habe.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Seit ich gegen Ende der 1990er-Jahre \u00fcber einen Zugang zum Internet verf\u00fcge, habe ich einige Wissenschafts-Newsletter abonniert.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">In den Jahren um die Jahrtausendwende gab es eine F\u00fclle von Meldungen, dass die eine oder andere Untersuchung, Messung, Hypothese etc. als Indiz f\u00fcr die Richtigkeit der Relativit\u00e4tstheorien gelten k\u00f6nnten. Seit einigen Jahren gibt es kaum noch Hinweise auf die Relativit\u00e4tstheorie.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Ist dies ein Indiz, dass sich etwas zu bewegen beginnt?<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende, <\/strong>Fortsetzung folgt<strong>)<\/strong><br \/>\nBeste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a>\u00a0 <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hiermit nehme ich Bezug auf den Beitrag\u00a0\u00a0 Magazin Abenteuer Philosophie: Wer ist G.O. Mueller?\u00a0\u00a0 Im Blog: Kritische Stimmen zur Relativit\u00e4tstheorie\u00a0 und bringe nachstehend weitere\u00a0Ausz\u00fcge aus der Zeitschrift: \u201eAbenteuer Philosophie\u201c \/ Nr. 124 Zitat: WER IST G. O. M\u00dcLLER? 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