{"id":2949,"date":"2011-03-29T08:58:36","date_gmt":"2011-03-29T07:58:36","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2949"},"modified":"2011-03-29T08:58:36","modified_gmt":"2011-03-29T07:58:36","slug":"17-dr-reinhard-schlogl-%e2%80%9eaussenseiter-der-naturwissenschaft%e2%80%9c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/17-dr-reinhard-schlogl-%e2%80%9eaussenseiter-der-naturwissenschaft%e2%80%9c\/","title":{"rendered":"17 &#8211; Dr. Reinhard Schl\u00f6gl: \u201eAussenseiter der Naturwissenschaft\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em>Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der\u00a0 <span style=\"text-decoration: underline;\">Abschnitt 17<\/span>\u00a0 der Dissertation von <strong><a href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?s=Dr.+Reinhard+Schl%C3%B6gl%3A+%E2%80%9EAussenseiter+der+Naturwissenschaft%E2%80%9C\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Dr. Reinhard Schl\u00f6gl<\/span><\/a><\/strong>.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><em>Kapitel 3: GEGENWART, <\/em><\/strong><strong><em>Zitat: <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Projektgruppe GYMA des Tesla-Institutes hat Konstruktionspl\u00e4ne erarbeitet, nach denen sie eine Maschine f\u00fcr extreme Tourenbereiche bauen will. \u201eAb etwa 16.000 bis 18.000 UpM d\u00fcrfte die erzeugte elektrische Leistung des DePalma-Magnetkreiselmodells ausreichen, um die notwendige Leistung des Antriebsmotors aufzubringen. Die theo\u00adretischen Ursachen sind noch ungekl\u00e4rt. M\u00f6glicherweise spielt der \u201emagnetogyroskopische Effekt&#8220; eine Rolle, das heisst, dass es beim extrem hochtourigen Magnetkreiselgenerator zu einer Wechselwirkung mit den nat\u00fcrlichen Feldern, zum Beispiel dem Schwerkraftfeld der Erde kommt.\u201c <strong><em>[Anmerkung 20:<\/em><\/strong><em> C. Werbik in A. und I. Schneider, Thun\/Schweiz (1990): \u201eInterviews im Zeichen der Zeit&#8220;, S.95<strong>]\u00a0<br \/>\n<\/strong><\/em>Das Tesla-Institut forscht auch auf anderen Gebieten. Etwa im Bereich der Nutzung von Sonnenenergie, Windenergie und der geothermischen Energie. Alternative Ener\u00adgietr\u00e4ger, wie zum Beispiel Wasserstoff sind ebenso Gegenstand der Forschung wie die Untersuchung von Wirbelph\u00e4nomenen, <strong><em>[Anmerkung 21:<\/em><\/strong><em> Siehe \u201eFallstudie Schauberger&#8220;<strong>]<\/strong><\/em> \u201enicht-lineare Prozesse&#8220;, ja sogar monet\u00e4re Abl\u00e4ufe werden unter energetischen Aspekten untersucht. Dipl.Ing. Christian Werbik, Leiter des Institutes: \u201eWir haben bewu\u00dft Tesla gew\u00e4hlt, um unsere Ausrichtung an\u00adzudeuten, weil er ein Vork\u00e4mpfer f\u00fcr Technik und Energie war. Er ist ein Pionier der modernen Elektrotechnik&#8220;.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Das Tesla-Institut besch\u00e4ftigt sich auch zum Beispiel mit den Arbeiten von S. Marinov <strong><em>[Anmerkung 22:<\/em><\/strong><em> Siehe \u201eFallstudie Marinov&#8220;<strong>]<\/strong>,<\/em> mit Influenzmaschinen, wie sie etwa bei Marinov beschrieben werden, aber auch mit Energiewandlern, wie sie von der \u201eGemeinschaft Methernita&#8220; in Linden in der Schweiz unter der Bezeichnung \u201eTestatika&#8220; gebaut wurden. \u201eDie Testatika-Maschinen d\u00fcrften elektrische Nutzenergie unter thermodynamischer Zuhilfenahme von luftelektrischen Effekten produzieren.\u201c <strong><em>[Anmerkung 23:<\/em><\/strong><em> C. Werbik in A. und I. Schneider, Thun\/Schweiz (1990): \u201eInterviews im Zeichen der Zeit&#8220;, S.96<strong>] <\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">S\u00e4mtliche Publikationen des Tesla-Institutes sind zwar gratis erh\u00e4ltlich; es wird aller\u00addings eine Spende erwartet: \u201eWir fassen alle Leistungen, die wir erbringen, als Gaben und Dienst am Mitmenschen auf.\u201c <strong><em>[Anmerkung 24:<\/em><\/strong> <em>C. Werbik in A. und I. Schneider, Thun\/Schweiz (1990): \u201eInterviews im Zeichen der Zeit&#8220;, S.96<strong>].<\/strong><\/em> In unregelm\u00e4ssiger Folge ver\u00f6ffentlicht und ver\u00adsendet das Tesla-Institut Brosch\u00fcren und Informationsbl\u00e4tter \u00fcber oben angesprochene Themen und den aktuellen Stand der einschl\u00e4gigen Forschung. \u201eFinanzielle Mittel sind heute noch ein notwendiges \u00dcbel, aber eigentlich sekund\u00e4r&#8230; Wir untersuchen ganz ein\u00adfach physikalisch-energetische Ph\u00e4nomene, zum Beispiel beim \u201eGed\u00e4chtnismetall&#8220;, und im \u00dcbrigen alles, was interessante oder neuartige Effekte zeitigt&#8230; jedenfalls steht das Experiment bei uns am Anfang.&#8220;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wie bereits zu Beginn dieses Abschnitts angedeutet, h\u00e4lt sich der (materielle) Erfolg des Institutes in Grenzen. Das Finanzierungskonzept d\u00fcrfte vorderhand noch nicht voll greifen und das Gros der Arbeit bleibt an einigen wenigen Idealisten h\u00e4ngen. Neben Werbik, der als HTL-Lehrer Elektrotechnik unterrichtet, ist es vor allem der Elektroni\u00adker Ing. Alfred Siegenfeld, der als ehemaliger Mitarbeiter des Wiener Radiuminstitutes und sp\u00e4terer Inhaber einer Entwicklungsfirma f\u00fcr Elektronik eines der wenigen Mit\u00adglieder des Vereines ist, die aktiv am Vereinsleben teilnehmen. Werbik: \u201eEs ist ein lebendiger Prozess, und es gibt keine Vorschriften f\u00fcr jene, die mitarbeiten&#8230; sie sind in ihrer Arbeitsweise v\u00f6llig frei&#8230; es hat sich innerhalb des Institutes eine Art In\u00adformationsb\u00f6rse entwickelt. Die direkten Mitarbeiter erhalten dadurch mehr interne Informationen als andere, die sich nur am Rande engagieren. Wir geben mit Absicht kein eigenes Publikationsorgan heraus, sondern nur Aussendungen in \u201eloser Blattform&#8220;, die in unregelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden erscheinen. Das Tesla-Institut hat im Laufe seiner sechsj\u00e4hrigen Aktivit\u00e4t unter anderem auch das Schicksal von Pionieren auf den angesprochenen Gebieten analysiert: \u201eEs hat sich gezeigt, dass sie als einzelne Individuen irgendwann an Grenzen gelangt sind&#8230; gelangen mussten, ohne die subjektiv gefor\u00adderte&#8230; Perfektion zu erreichen. In einer Gemeinschaftsarbeit, wie wir sie anstreben, sollte mehr m\u00f6glich sein.&#8220;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Was Tesla betrifft, so konnte er etwa bis 1905 seiner Schaffenskraft freien Lauf las\u00adsen. Die Zuwendungen des Geldgebers Morgan allein war allerdings zu gering. Tesla selbst hat sich um wirtschaftliche Belange kaum gek\u00fcmmert und dadurch war das wirtschaftliche Ende (sowohl Morgan als auch Westinghouse waren ausgefallen) quasi vorausprogrammiert. \u201eEr war dann ziemlich am Ende&#8230; er konnte am Schluss nur noch Tauben f\u00fcttern&#8230; sein letztes Bildnis weist auch gewisse Leidensz\u00fcge auf\u2026\u201c <strong><em>[Anmerkung 25: <\/em><\/strong><em>C. Werbik in A. und I. Schneider: \u201eInterviews im Zeichen der Zeit&#8220;, S.97<strong>]<\/strong> <strong><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Mitglieder des Tesla-Institutes wollen sich jedoch nicht auf das Warten beschr\u00e4nken und wollen versuchen, Teslas Gedanken wieder aufnehmend, sie mit ganzheitlichen Konzepten zu versehen und weiterzutragen: \u201eDazu geh\u00f6rt, dass wir uns nicht nur mit technischen, sondern auch mit ganz anderen Problemen auseinandersetzen m\u00fcssen.\u201c <strong><em>[Anmerkung 26: <\/em><\/strong><em>C. Werbik in A. und I. Schneider: \u201eInterviews im Zeichen der Zeit&#8220;, S.97<strong>] <\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es geht also bei dem Ansatz dieses Institutes nicht bloss um eine Entwicklung auf tech\u00adnischem Gebiet, sondern um ganzheitliche Entwicklung. Wie dies zu verstehen w\u00e4re, kann hier nur angedeutet werden: Es bestehen Kontakte zu verschiedenen esoterischen Kreisen, wie Rosenkreuzern, Illuminaten etc&#8230;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Eine Bemerkung am Rande: Man hat im \u201eTesla-Institut&#8220; auch mit konventionellen Fragestellun\u00adgen und ganz konkreten Problemen zu tun: Zum Beispiel geht es h\u00e4ufig um das Problem der Bezahlung der Miete f\u00fcr die Institutsr\u00e4umlichkeiten: Werbik: \u201etrotzdem sind diese Dinge f\u00fcr uns sekund\u00e4r, gemessen an unseren eigentlichen Zielen. Geordnete Finanzen sind wohl Voraussetzung f\u00fcr jede geregelte und effiziente Arbeit. Auch wir k\u00f6nnen wirtschaftliche Gesichtspunkte nicht v\u00f6llig ausser Acht lassen&#8230; die Erprobung neuer Wirtschaftsformen ist uns ein besonderes Anliegen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Bedeutungsvoll erscheint folgende Aussage Werbiks: \u201eEs versteht sich von selbst, dass diese Ger\u00e4te, deren Funktionsprinzip und Entstehung in keinem Schulbuch enthalten sind, von den Leuten, die sich damit befassen, eine neue Form von Verst\u00e4ndnis voraus\u00adsetzen. Andere, die sich diesem Verst\u00e4ndnis verschliessen, kommen gar nicht an solche Ger\u00e4te heran, weil sie sie gar nicht f\u00fcr m\u00f6glich halten&#8230; So kommt es von selbst zu einem nat\u00fcrlichen Schirmungseffekt.\u201c <strong><em>[Anmerkung 27: <\/em><\/strong><em>C. Werbik in A. und I. Schneider: \u201eInterviews im Zeichen der Zeit&#8220;, S.98<strong>] <\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende,<\/strong> Fortsetzung folgt<strong>)<\/strong><br \/>\nBeste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt jetzt in dieser Fortsetzungsreihe der\u00a0 Abschnitt 17\u00a0 der Dissertation von Dr. Reinhard Schl\u00f6gl.\u00a0 Kapitel 3: GEGENWART, Zitat: Die Projektgruppe GYMA des Tesla-Institutes hat Konstruktionspl\u00e4ne erarbeitet, nach denen sie eine Maschine f\u00fcr extreme Tourenbereiche bauen will. \u201eAb etwa 16.000 bis 18.000 UpM d\u00fcrfte die erzeugte elektrische Leistung des DePalma-Magnetkreiselmodells ausreichen, um die notwendige Leistung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-2949","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-deutschsprachige-kritik-der-relativitatstheorie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2949"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2949"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2949\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2949"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2949"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2949"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}