{"id":2919,"date":"2011-01-30T09:07:46","date_gmt":"2011-01-30T08:07:46","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2919"},"modified":"2011-01-30T09:07:46","modified_gmt":"2011-01-30T08:07:46","slug":"irrte-einstein-skeptische-gedanken-zur-relativitatstheorie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/irrte-einstein-skeptische-gedanken-zur-relativitatstheorie\/","title":{"rendered":"Irrte Einstein? Skeptische Gedanken zur Relativit\u00e4tstheorie"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Hiermit verweise ich auf folgenden, sehr wichtigen Beitrag aus dem Blog <em><strong>\u201eKritische Stimmen zur Relativit\u00e4tstheorie\u201c. <\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat:<br \/>\n<\/strong><a title=\"Permanenter Link zu Irrte Einstein? Skeptische Gedanken zur Relativit\u00e4tstheorie\" href=\"http:\/\/wissenschaftliche-physik.com\/2011\/01\/irrte-einstein-skeptische-gedanken-zur-relativitatstheorie\/\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">Irrte Einstein? Skeptische Gedanken zur Relativit\u00e4tstheorie<\/span><\/strong><\/a><strong><span style=\"color: #800000;\">\u00a0<\/span><br \/>\n<\/strong><a href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=739\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">von Egbert Scheunemann<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Irrte Einstein?<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong>Skeptische Gedanken zur Relativit\u00e4tstheorie <\/strong><strong>&#8211; \u00a0(fast immer) allgemeinverst\u00e4ndlich formuliert<br \/>\n<\/strong>BoD \u2013 Hamburg-Norderstedt 2008\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Irrte-Einstein-Skeptische-Relativit%C3%A4tstheorie-allgemeinverst%C3%A4ndlich\/dp\/3837042499\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">ISBN 978-3-8370-4249-8<\/span><\/strong><\/a><strong>\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Klappentext des Buches<br \/>\n<\/strong>Ein reisender Zwilling altert weniger schnell als sein unbewegter Bruder? Bewegte Uhren gehen relativ zu ruhenden langsamer? Wie aber in einem Universum, in dem sich alles relativ zu irgend etwas anderem permanent bewegt, eine nicht bewegte Uhr auszeichnen? Wenn \u2018Zeitdilatation\u2019, also Zeitdehnung, von der willk\u00fcrlichen Setzung eines ruhenden Bezugssystems abh\u00e4ngt, dann ist diese physisch so \u2018real\u2019 wie die \u2018L\u00e4ngenkontraktion\u2019 oder wie eine \u2018relativistische Masse\u2019 schnell bewegter K\u00f6rper relativ zu diesem Bezugssystem \u2013 zwei weiteren Behauptungen der Relativit\u00e4tstheorie.<br \/>\nIn diesem Buch werden eine F\u00fclle von naturwissenschaftlichen und naturphilosophischen Argumenten angef\u00fchrt, deren Quintessenz die generelle Frage erlaubt: Irrte Einstein?\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->In der <a href=\"http:\/\/www.egbert-scheunemann.de\/\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">Homepage von Dr. Egbert Scheunemann<\/span><\/strong><\/a><strong><span style=\"color: #800000;\">,<\/span><\/strong> \u201e<em>Humanismus und Aufkl\u00e4rung, Aufkl\u00e4rung und Humanismus<\/em>\u201d steht auch eine 4-seitige <a href=\"http:\/\/www.egbert-scheunemann.de\/Relativitaetstheorie-Buch-Scheunemann-Version-1-Zusammenfassung.pdf\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">Zusammenfassung der Ergebnisse<\/span><\/strong><\/a> zur Verf\u00fcgung, nachstehend einige Ausz\u00fcge:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>1. <\/strong>\u201aZeitdilatation\u2019, \u201aL\u00e4ngenkontraktion\u2019 und \u201arelativistische Massenzunahme\u2019 sind <em>im beobachteten System <\/em>keine physisch realen Ph\u00e4nomene, sondern <em>im beobachtenden System <\/em>wahrgenommene Beobachtungseffekte, die aus der willk\u00fcrlichen Setzung verschiedener Bezugssysteme und der begrenzten Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes resultieren, also als Beobachtungsfehler herausgerechnet werden sollten \u2013 und nicht als <em>im beobachteten System <\/em>reale physische Ph\u00e4nomene gedeutet werden d\u00fcrfen. Der Rechenapparat der SRT(Lorenz-Transformation) ist f\u00fcr diese Fehlerkorrektur gut geeignet. Zeit, L\u00e4nge und Masse schrumpfen oder entstehen nicht durch Beobachtung oder durch <em>mathematische <\/em>Koordinatensystemtransformationen, also das Umh\u00e4ngen verschiedener Koordinatensystem-Namensschildchen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>2. <\/strong>Es ist nicht m\u00f6glich, im Universum ein absolut ruhendes Bezugssystem (Inertialsystem) auszuzeichnen. <em>Jede <\/em>Setzung eines Bezugssystems ist <em>willk\u00fcrlich<\/em>. Es ist deswegen allein sinnvoll, das Universum <em>selbst <\/em>als absolutes Bezugssystem zu definieren und sich mit einem (vorerst) behelfsm\u00e4\u00dfigen Orientierungsraster, etwa der kosmischen Hintergrundstrahlung, als \u201aabsolutem\u2019 Bezugssystem zufrieden zu geben. Jede weitere Setzung von Bezugssystemen als Setzung zus\u00e4tzlicher Koordinatensysteme und die daraus resultierende Notwendigkeit von Koordinatensystem- transformationen sind ohne jeden physischen Gehalt, heuristisch eher hinderlich \u2013 und mathematisch eher langweilig.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>3. <\/strong>Ein informierter Blick offenbart s\u00e4mtliche Ansammlungen von Materieenergie bzw. Energiematerie im gesamten Universum als permanent bewegt: Die Erde dreht sich um sich selbst und um die Sonne. Unser Sonnensystem dreht sich um den Kern unserer Galaxis. Unsere Galaxis bewegt sich relativ zu anderen Galaxien. Der Mond dreht sich relativ zur Erde und die Erde relativ zum Mond \u2013 und beide drehen sich um den gemeinsamen Masseschwerpunkt. Menschen am \u00c4quator bewegen sich relativ zur Erdachse schneller als in Hamburg. Und der Kopf eines Menschen bewegt sich, gemessen am exakten Erdmittelpunkt, relativ schneller als seine F\u00fc\u00dfe, falls er aufrecht steht und vermeintlich \u201aruht\u2019. Das Blut in seinen Adern bewegt sich relativ zu seinen Kapillaren. Seine Gehirnstr\u00f6me bewegen sich relativ zu seinen Neuronen. Die Elektronen, aus denen diese Neuronen unter anderem bestehen, bewegen sich relativ zu den Protonen, aus denen sie auch bestehen. <em>Alles bewegt sich permanent relativ zu irgend etwas anderem. Jede <\/em>Uhr, egal, wo man sie hinstellt, geht so \u201alangsamer\u2019 <em>relativ <\/em>zu einer anderen Uhr irgendwo im Universum \u2013 und umgekehrt, da <em>jedes <\/em>Bezugssystem v\u00f6llig gleichberechtigt, weil willk\u00fcrlich gesetzt ist. <em>Alles <\/em>w\u00e4re \u201azeitdilatiert\u2019 \u2013 und \u201al\u00e4ngenkontrahiert\u2019. Also ist faktisch <em>nichts <\/em>\u201azeitdilatiert\u2019 und \u201al\u00e4ngenkontrahiert\u2019.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>4. <\/strong>Das so genannte \u201aZwillingsparadoxon\u2019 ist aus genau diesen Gr\u00fcnden kein Paradoxon, sondern absurd. Es ist v\u00f6llig unm\u00f6glich, in einem Universum, in dem <em>alles <\/em>relativ zu <em>allem <\/em>in permanenter Bewegung ist, einen Zwilling Z1 (samt Uhr in seiner Tasche) als absolut ruhend und einen anderen Z2 (samt Uhr in seiner Tasche) als absolut bewegt (reisend) auszuzeichnen. Falls Z2 eine Reise unternimmt von einem gemeinsamen Ausgangspunkt, an dem Z1 zur\u00fcckbleibt, setzt sich die Reise von Z2 aus <em>v\u00f6llig symmetrisch <\/em>aufgebauten Be- und Entschleunigungsphasen zusammen. (Ob zwischen beiden Phasen Strecken linear-gleichf\u00f6rmiger Bewegung liegen, ist v\u00f6llig unerheblich.) W\u00e4re dies anders, w\u00fcrde Z2 niemals sein Ziel erreichen \u2013 oder niemals zur\u00fcckkehren. Es ist also v\u00f6llig unm\u00f6glich, aus dieser Situation eine <em>Asymmetrie <\/em>der Zeitverl\u00e4ufe in beiden <em>willk\u00fcrlich <\/em>gesetzten und damit <em>austauschbaren <\/em>Bezugssystemen Z1 und Z2 zu konstruieren \u2013 also ein unterschiedlich schnelles Altern beider Zwillinge. Die in den einschl\u00e4gigen Darstellungen des so genannten \u201aZwillingsparadoxons\u2019 verwendeten Graphiken sind (dem Zwecke eines \u201aBeweises\u2019 der hinter dem \u201aZwillingsparadoxon\u2019 stehenden Theorie dienend)<em> hin<\/em>konstruiert und geben den physischen Sachverhalt durchgehend falsch wieder.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>5. <\/strong>Das GPS-System (Global-Positioning-System), das immer wieder als Generalbeispiel eines Beweises der Richtigkeit der Zentralthese der SRT und der ART zitiert wird \u2013 n\u00e4mlich dass Raum und Zeit <em>nicht absolut<\/em>, sondern eben nur <em>relativ <\/em>seien -, ist ein nahezu perfektes System, aufzuzeigen, dass Raum und Zeit <em>absolut sind<\/em>. Im GPS-System werden die Signal- und Informationsverzerrungen, die aus der begrenzten Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen, durch die Relativbewegungen der beteiligten Satelliten und der sich auf der Erde bewegenden Navigationsger\u00e4te (SRT), durch den Gravitationseinfluss auf die Signale (ART) und durch den so genannten Sagnac- Effekt entstehen (der mit der Erdrotation zusammenh\u00e4ngt), <em>herausgerechnet<\/em> und <em>r\u00fcckgerechnet <\/em>auf eine denknotwendig vorausgesetzte <em>nicht <\/em>verzerrte Raumzeit, also auf die <em>wahren<\/em>, die <em>wirklichen<\/em>, die <em>wirkenden <\/em>Verh\u00e4ltnisse \u2013 mit dem durchschlagenden <em>praktischen <\/em>Erfolg einer exakten <em>absoluten <\/em>Positionsbestimmung. Wer hingegen die durch die genannten Beobachtungseffekte verzerrten Informationen f\u00fcr die Wahrheit nimmt, f\u00fcr die \u201aWirklichkeit\u2019 einer nur \u201arelativistischen Raumzeit\u2019 \u2013 der f\u00e4hrt wom\u00f6glich gegen eine Wand.<br \/>\n[&#8230;]\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Siehe auch: <a href=\"http:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2010\/08\/egbert-scheunemann-die-theoretische-physik-%e2%80%93-kompletter-blodsinn\/\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">Egbert Scheunemann: Die theoretische Physik \u2013 kompletter Bl\u00f6dsinn?<\/span><\/strong> <\/a><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<h3 style=\"TEXT-ALIGN: justify\">4 Antworten zu \u201cIrrte Einstein? Skeptische Gedanken zur Relativit\u00e4ts- theorie\u201d<\/h3>\n<p><a title=\"1.  Helmut Hille\" href=\"http:\/\/www.helmut-hille.de\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\"><cite><strong>1. \u00a0<\/strong><strong>Helmut Hille<\/strong><\/cite><br \/>\n<\/span><strong><span style=\"color: #800000;\">28. Januar 2011 um 10:43<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Alles sehr richtig, was Scheunemann schreibt und von dem man vieles auch bei mir lesen kann. Aber Einstein irrte nicht, machte nicht diesen oder jenen Fehler! Er hatte mangels Sachverstand eine eigene Weltansicht, behandelte physikalische mathematische Gr\u00f6\u00dfen f\u00fcr reale Gegenst\u00e4nde, wie Zeit, Raum und Masse usw.! Mit Mach hielt er urs\u00e4chliches Denken f\u00fcr \u201cmetaphysisch\u201d, d. h hei\u00dft ihm geistig nicht zug\u00e4nglich. Sachverstand, urs\u00e4chliches Denken = gesunder Menschenverstand kannte er nicht, weil er als Autist keine Selbstwahrnehmung hatte und daher sich auch nicht in andere und anderes (Materielles) hineinversetzen konnte. Er machte aus den ihm verbliebenen M\u00f6glichkeiten das beste und man sollte ihn und seine Theorien als ein Gesamtkunstwerk verstehen. Aber Einstein ist ja gar nicht das Problem! Das Problem sind alle die ihn unkritisch nachbeten, wie Danzmann, weil sie damit ihr Geld verdienen. Und das ist wiederum nur m\u00f6glich, wegen der abendl\u00e4ndischen Dekadenz. Schon Theodor Fontane (1819 \u2013 1898) beklagte: Wir stecken bereits tief in der Dekadenz; das Sensationelle gilt, <strong>\u201cund nur einem str\u00f6mt die Menge noch begeisterter zu, dem baren Unsinn.\u201d<\/strong><\/p>\n<p><a title=\"2. Helmut Hille\" href=\"http:\/\/www.helmut-hille.de\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\"><cite><strong>2. <\/strong><strong>Helmut Hille<\/strong><\/cite><br \/>\n<\/span><strong><span style=\"color: #800000;\">29. Januar 2011 um 09:38<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Von der Sache her gedacht \u2013 den \u201cbewegten\u201d (Himmels-)K\u00f6rpern \u2013 bewegen sich diese keinesfalls, denn sie haben ja keine Bewegungsorgane und verbrauchen auch keine Energie, sondern verharren <em>von sich aus<\/em> (kraftfrei) in ihrem Zustand. Hier liegt ein metaphorischer Gebrauch der Sprache vor, der f\u00fcr Unbelebtes sachlich einfach nicht zutreffend ist. \u201cBewegung\u201d dient der Beschreibung und meint bei Unbelebten Ortsver\u00e4nderung relativ zu einem vom Beobachter gesetzten Fixpunkt, dem sog. Bezugssystem, und ist so lediglich ein Bewegungs-EINDRUCK, eine sekund\u00e4re Qualit\u00e4t eines K\u00f6rpers, die ihm von der Sehgewohnheit des Beobachters verliehen wird und mit dessen Beobachtung wieder verschwindet. A. Einsteins \u201cElektrodynamik bewegter K\u00f6rper\u201d von 1905 ist daher schon im Titel irref\u00fchrend, weil es Bewegung als objektive Eigenschaft toter K\u00f6rper gar nicht gibt. Der Titel ist weiterhin irref\u00fchrend, weil mit der Ablehnung von Ursachen durch A.E. es auch keine Dynamik gibt, weshalb er mit kinematischen Gleichungen, den sog. Lorentztransformationen argumentierte. Man muss die RT erst gar nicht falsifizieren, weil sie bereits im Ansatz v\u00f6llig verfehlt ist. Schon der ganze Titel stimmt nicht. Hinzukommt, dass A.E. und seine Anh\u00e4nger nicht in der Lage waren und sind, zwischen realen und gedachten Objekten zu unterscheiden und man so eigentlich gar nicht wei\u00df, von was man \u00fcberhaupt redet. So ist die Masse das Ma\u00df eines Tr\u00e4gheitswiderstandes, die Zeit das Ma\u00df der Dauer und Raum ist gerade immer nur da, wo nichts ist. Man kann Scheunemanns Ans\u00e4tze immer noch vertiefen und am Schluss erkennen, dass wir es bei der RT eigentlich mit einem sprachlichen Problemen zu tun haben. Die Relativisten wollen \u201cWissenschaftler\u201d sein, bem\u00fchen sich jedoch nicht einmal um eine dem Forschungsgegenstand angemessene Sprache und reden so daher, wie sie es im Alltag gewohnt sind, als w\u00e4ren die \u201cbewegten K\u00f6rper\u201d K\u00fche oder Schafe auf der Weide, die sich mal grasend hin- und herbewegen und mal verdauend ruhen. Das tun sie n\u00e4mlich wirklich. Rein physikalische K\u00f6rper dagegen verharren solange in ihrem Zustand, wie keine Kraft auf sie einwirkt, wobei es v\u00f6llig unerheblich ist, ob Menschen sie als \u201cruhend\u201d oder \u201cbewegt\u201d einstufen. Das ist genau das, was Newtons 1. Axiom besagt, das so wenig verstanden wird.<\/p>\n<p><cite><strong>3. Luitpold Mayr<\/strong><\/cite><br \/>\n<a href=\"http:\/\/wissenschaftliche-physik.com\/2011\/01\/irrte-einstein-skeptische-gedanken-zur-relativitatstheorie\/#comment-386#comment-386\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">29. Januar 2011 um 12:25<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Schon Erasmus von Rotterdam (1469-1536) schreibt in seinem ironischen \u201cLob der Torheit\u201d, dass die Kritik einiger kluger K\u00f6pfe gegen die herrschende Dummheit nichts vermag. An dieser Grundsituation hat sich seit damals nichts ge\u00e4ndert, aber man darf die Hoffnung nicht aufgeben.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Weil der relativistische Unsinn schwer durchschaubar ist, sollte man ihn nicht nur hochtheoretisch, sondern auch mit einfachen Grund\u00fcberlegungen angehen. Mit der selben Logik, mit welcher Einstein die Relativit\u00e4t der Zeit behauptet, kann man auch behaupten, der Monddurchmesser sei relativ. Denn die Zeitrelationen sind bei Einstein nur aus dem Grund relativ, weil sie nicht von der physikalischen Au\u00dfenwelt, sondern von individuellen Sinneseindr\u00fccken hergeleitet werden (Man lese in Einsteins Originalaufsatz von 1905 die Seiten 892-897!) Auch der Monddurchmesser, der in Wirklichkeit eine feste Gr\u00f6\u00dfe von 3476 km ist, erscheint dem Beobachter je nach Betrachtungsabstand unterschiedlich gro\u00df. Aufgrund der Beziehung zwischen Sehwinkel, Betrachtungsabstand und Monddurchmesser l\u00e4sst sich die Relativit\u00e4t des Monddurchmessers sogar problemlos mathematisch beweisen. Genau dieses Vorgehen entspricht der logischen Grundstruktur der Relativit\u00e4tstheorie, n\u00e4mlich mathematisch zu beweisen, was gar keines Beweises bedarf: Dass unsere Sinneseindr\u00fccke infolge optischer Gesetze (im Falle des Monddurchmessers) und aufgrund der Lichtlaufzeit (im Falle der Zeitrelationen) relativ sind. Das relativistische Spiel mit der Zeit findet nur deshalb Glauben, weil wir Menschen von der Zeit, anders als bei den Raumrelationen L\u00e4nge, Breite, H\u00f6he bzw. Durchmesser, von Natur aus keine anschauliche Vorstellung haben.<\/p>\n<p><cite><strong>4. Luitpold Mayr<\/strong><\/cite><br \/>\n<a href=\"http:\/\/wissenschaftliche-physik.com\/2011\/01\/irrte-einstein-skeptische-gedanken-zur-relativitatstheorie\/#comment-387#comment-387\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">29. Januar 2011 um 14:24<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Ich muss meinen obigen Kommentar noch erg\u00e4nzen. Zur logischen Grundstruktur der SRT geh\u00f6ren nat\u00fcrlich mehrere Schritte. Nachdem Einstein zu Beginn die Zeitrelationen auf der Grundlage von Sinneseindr\u00fccken definiert, so dass sie zwangsl\u00e4ufig schon aufgrund der Definition relativ sind, behandelt er im zweiten Schritt in seinem komplizierten Rechengang den Sonderfall der so genannten Zeitdilatation. Dieser Sonderfall beruht darauf, dass die Lichtlaufzeit zwischen zwei Punkten A und B innerhalb des bewegten Systems f\u00fcr den ruhenden Beobachter l\u00e4nger sein soll als f\u00fcr den bewegten Beobachter (wenn man die fragw\u00fcrdige Hypothese des PKL voraussetzt). Als dritter Schritt folgt die Behauptung, unsere Sinneseindr\u00fccke seien die einzige Wirklichkeit, deshalb gehe die bewegte Uhr wirklich nach. So als ob die sichtbare Mondscheibe am Himmel die einzige Wirklichkeit sei und wir nicht w\u00fcssten, dass hinter unserem Sinnesdruck eine naturgegebene wirkliche Gr\u00f6\u00dfe von 3476 km st\u00fcnde.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Entfernt man aus der Relativit\u00e4tstheorie die \u00fcberholten Maximen einer um 1900 anscheinend ernst genommenen sensualistischen Philosophie, so gibt es keine Relativit\u00e4t der Zeit, kein wirkliches Nachgehen der bewegten Uhr, kein Uhrenparadoxon, keine Zeitreise, keine Relativit\u00e4tstheorie. Es bleibt lediglich die fragw\u00fcrdige physikalische Hypothese des PKL \u00fcbrig, die f\u00fcr \u00fcberzeugte Relativisten eine Glaubensangelegenheit ist, so dass sie nicht mit Argumenten, sondern nur mit experimentellen Fakten zu \u00fcberzeugen w\u00e4ren. Aber selbst im Falle der experimentellen Widerlegung des relativistischen Unsinns w\u00fcrde weiter gelten, dass nicht sein kann was nicht sein darf.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Ende der Zitate) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hiermit verweise ich auf folgenden, sehr wichtigen Beitrag aus dem Blog \u201eKritische Stimmen zur Relativit\u00e4tstheorie\u201c. Zitat: Irrte Einstein? Skeptische Gedanken zur Relativit\u00e4tstheorie\u00a0 von Egbert Scheunemann Irrte Einstein? Skeptische Gedanken zur Relativit\u00e4tstheorie &#8211; \u00a0(fast immer) allgemeinverst\u00e4ndlich formuliert BoD \u2013 Hamburg-Norderstedt 2008\u00a0 ISBN 978-3-8370-4249-8\u00a0\u00a0 Klappentext des Buches Ein reisender Zwilling altert weniger schnell als sein unbewegter Bruder? 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