{"id":2863,"date":"2010-10-14T07:21:48","date_gmt":"2010-10-14T06:21:48","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2863"},"modified":"2010-10-22T09:35:22","modified_gmt":"2010-10-22T08:35:22","slug":"3-das-forschungsprojekt-g-o-mueller-zieht-eine-zwischenbilanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/3-das-forschungsprojekt-g-o-mueller-zieht-eine-zwischenbilanz\/","title":{"rendered":"3. Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Nachstehend der 3. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von<strong> <a href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/people\/G._Mueller\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">G. O. Mueller<\/span><\/a> <\/strong>unter dem Titel: <strong><br \/>\n<em><a title=\"Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz\" href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?s=G.O.+Mueller+zieht+eine+Zwischenbilanz\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz<\/span><\/a><\/em><span style=\"color: #800000;\"> <\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Unsere Aktionen zur Informierung der \u00d6ffentlichkeit<br \/>\n<\/strong>Die Kritiker haben schon seit 1922 \u00fcber die Unterdr\u00fcckung jeglicher Kritik der SRT und den \u201c<em>Terror der Einsteinianer<\/em>\u201d (1931: Hundert Autoren gegen Einstein) geklagt, konnten diese Klage jedoch vor der \u00d6ffentlichkeit nicht beweisen und konnten daher von den Relativisten leicht als unerhebliche Minderheit von Querk\u00f6pfen und Ewig-Gestrigen abgetan werden. Diese Misere der Kritik hat 8 Jahrzehnte angedauert, weil die Kritiker das Problem ihrer Ausschaltung aus der wissenschaftlichen Diskussion vor der \u00d6ffentlichkeit nie glaubhaft machen konnten.\u00a0\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Diese Lage haben wir mit Ver\u00f6ffentlichung der Dokumentation seit 2001 ver\u00e4ndert. Sie liefert teils direkt, teils indirekt erstmals die Beweise f\u00fcr die genannten skandal\u00f6sen 4 Tatbest\u00e4nde. Unsere Dokumentation schafft damit erstmals die Voraussetzung f\u00fcr eine effektivere \u00d6ffentlichkeitsarbeit zur Informierung der Allgemeinheit \u00fcber diese Tatbest\u00e4nde.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><!--more-->Versand der Dokumentation und \u201cOffene Briefe\u201d<br \/>\n<\/strong>Zu diesem Zweck versendet das Projekt seit Dezember 2001 geb\u00fchrenfrei Exemplare der Dokumentation an verschiedene Adressatengruppen: Redaktionen und Journalisten von Tageszeitungen und Zeitschriften, Publizisten und Pers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens, zust\u00e4ndige Kultusministerien der L\u00e4nder und entsprechende Gremien des Bundes, die 72 Parlamentsfraktionen in allen deutschen L\u00e4nderparlamenten und im Bundestag, alle neu gew\u00e4hlten 614 Bundestagsabgeordnete im Oktober 2005, 221 Journalisten von 3 Tageszeitungen und einem Nachrichten- magazin, 100 Professoren der HU Berlin und 100 Professoren der TU Dresden, 130 Bibliotheken in mehreren L\u00e4ndern sowie 290 Pers\u00f6nlichkeiten und Redaktionen in 11 verschiedenen L\u00e4ndern. Anfangs wurden die Adressaten mit pers\u00f6nlich gehaltenen Schreiben angesprochen; seit 2005 wurde die Form des Offenen Briefes mit Adressenliste gew\u00e4hlt. Insgesamt wurden <strong>bis heute 2230 Exemplare an insgesamt 1900 Adressaten versandt, ganz \u00fcberwiegend in Deutschland<\/strong> und nur in enger Auswahl auch ins Ausland.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Entscheidend: der Schritt ins Internet<br \/>\n<\/strong>Ende 2003 hat das Projekt seine Dokumentation f\u00fcr die Pr\u00e4sentation im Internet und zum Download freigegeben und wurde gl\u00fccklicherweise sofort von drei theoriekritischen Homepages in Deutschland, Italien und Gro\u00dfbritannien unterst\u00fctzt, die unsere Ver\u00f6ffentlichungen seither anbieten. Inzwischen hat unser Projekt weitere Unterst\u00fctzer im Internet gefunden in \u00d6sterreich, in Kanada, in Ru\u00dfland und in China.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Der entscheidende Schritt in der Entwicklung des Projekts aber war die tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung durch Herrn Ekkehard Friebe (M\u00fcnchen) auf seiner <a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/partner.html\" target=\"_blank\"><em><strong><span style=\"color: #800000;\">Homepage <\/span><\/strong><\/em><\/a>und in seinem Diskussionsforum <em><a href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/friebeforum\/index.php?\" target=\"_blank\"><strong><span style=\"color: #800000;\">Wissenschaft und moralische Verantwortung<\/span><\/strong><\/a><\/em> und die 2005 von seiner Seite angebotene Partnerschaft und Interessenvertretung des Projekts in der \u00d6ffentlichkeit, unter voller Wahrung der Anonymit\u00e4t des Projekts. Als weitere Partnerin erkl\u00e4rte sich Frau Jocelyne Lopez (Hamburg) in Zusammenarbeit mit Herrn Friebe zur Unterst\u00fctzung des Projekts bereit.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Im Einstein-Jubeljahr 2005 begannen unsere Partner, Informationen \u00fcber das Projekt und seine \u00d6ffentlichkeitsarbeit in zahlreichen Internetforen zu vermitteln und zur Diskussion zu stellen. Seither ist das Projekt \u00fcber seine beiden Partner f\u00fcr alle Adressaten und Internetbesucher durch Email leicht zu erreichen. Die Zahl der Abrufe von den Download-Anbietern und die Zahl der Abrufe von Diskussionsforen-Seiten, in denen auch das GOM-Projekt diskutiert wird, ist durch die vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten unserer Partner im Internet seit Dezember 2003 auf deutlich \u00fcber 100.000 gestiegen, und wenn man die Zahl der verschiedenen User nur mit 10 Prozent der Abrufe ansetzt, so d\u00fcrfen wir annehmen, da\u00df bis heute mehrere Tausend User im Internet Kenntnis von dem Projekt erhalten haben.\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Welche Erkenntnisse liefert die Dokumentation?\u00a0<br \/>\n<\/strong>Nach der letzten ver\u00f6ffentlichten Textversion 1.2 von 2004 haben wir eine erhebliche Anzahl neuer Dokumente ermittelt und ausgewertet. F\u00fcr Deutschland, \u00d6sterreich und die Schweiz haben wir bereits einen sehr dichten Nachweis, auch f\u00fcr England, Frankreich, Italien und die USA haben wir viel Material zur Verf\u00fcgung. Die anderen europ\u00e4ischen L\u00e4nder sind bisher nur schwach vertreten, au\u00dfereurop\u00e4ische L\u00e4nder nur sporadisch. Die St\u00e4rke der ermittelten Relativit\u00e4tskritik h\u00e4ngt nach unserem Eindruck wesentlich von dem Umfang der physikalischen Forschung eines Landes ab.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die wichtigste Erkenntnis scheint uns die <strong>seit hundert Jahren ununterbrochene und starke Tradition der Relativit\u00e4tskritik<\/strong> in den genannten L\u00e4ndern zu sein: entgegen den Versicherungen der akademischen Physik ist die Kritik der SRT nie verstummt und die erschienene Kritik nie ausger\u00e4umt worden. Die erfolgreiche Unterdr\u00fcckung jeglicher Kritik und der vollkommene Ausschlu\u00df der dennoch erschienenen Kritik aus der Diskussion beweisen, da\u00df die Kritik nicht ausger\u00e4umt worden ist, denn wie will man etwas widerlegt haben, das niemand kennt? Die grundrechtswidrige Unterdr\u00fcckung und Aussperrung der Kritik beweisen au\u00dferdem eindr\u00fccklich die Angst der Akademiker vor der Aufdeckung ihres Betrugs der \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Als zweites Ergebnis k\u00f6nnen wir im folgenden einen \u00dcberblick geben \u00fcber <strong>die Versuche der SRT-Kritiker, die \u00d6ffentlichkeit auf die Kritik dieser Theorie aufmerksam zu machen<\/strong>. Als Ergebnis m\u00f6chten wir vorab schon mitteilen, da\u00df es den SRT-Kritikern trotz 80 Jahren ununterbrochener Arbeiten und Ver\u00f6ffentlichungen nicht gelungen ist, gegen die strikte Zensur durch die offizielle \u201c<em>Wissenschaft<\/em>\u201d und der von ihr beherrschten Printmedien in Deutschland eine Information der \u00d6ffentlichkeit auch nur \u00fcber <strong>die Existenz einer Kritik<\/strong> dieser Theorie zu erreichen, von einer Information \u00fcber den <strong>Inhalt dieser Kritik<\/strong> ganz zu schweigen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Was die Relativit\u00e4tstheorien betrifft, so d\u00e4mmert die \u00d6ffentlichkeit bis heute im Schlaf der Ahnungslosen vor sich hin, aus dem sie nur in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden \u2013 zuletzt 2005 \u2013 und durch Verschwendung von Steuergeldern herausgerissen und zu Jubelexzessen \u00fcber die Gro\u00dfartigkeit der ganzen Branche und ihre Gurus aufgeputscht wird, die heute als Religionsersatz (fast) alle Gem\u00fcter dirigieren.\u00a0 (G.O. Mueller)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende, <\/strong>Fortsetzung folgt<strong>) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe<strong> <a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a>\u00a0 <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachstehend der 3. Abschnitt der sehr wichtigen Studie von G. O. Mueller unter dem Titel: Das Forschungsprojekt G.O. 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