{"id":2852,"date":"2010-09-23T09:02:17","date_gmt":"2010-09-23T08:02:17","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2852"},"modified":"2010-09-23T09:26:20","modified_gmt":"2010-09-23T08:26:20","slug":"dr-manfred-lang-die-logischen-fehler-der-relativitatstheorie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/dr-manfred-lang-die-logischen-fehler-der-relativitatstheorie\/","title":{"rendered":"Dr. Manfred Lang: &#8222;Die logischen Fehler der Relativit\u00e4tstheorie&#8220;"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Aus gegebenem Anla\u00df m\u00f6chte ich hiermit erinnern an folgenden Beitrag vom 26. Februar 2009 in diesem Blog<br \/>\nvon <strong>Dr. Manfred Lang<\/strong>, da ich diesen Beitrag f\u00fcr besonders wichtig halte.<br \/>\n<strong>Zitat:<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><a title=\"Die logischen Fehler der Relativit\u00e4tstheorie\" href=\"http:\/\/home.arcor.de\/gruppederneuen\/Seiten\/Publikationen\/Lang%20Fehler%20d%20Relativit%E4tstheorie.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Die logischen Fehler der Relativit\u00e4tstheorie<\/span><\/a><span style=\"color: #800000;\">\u00a0<br \/>\n<\/span><\/strong><strong>Manfred Lang<br \/>\n<\/strong>Vortrag bei der Gesellschaft f\u00fcr wissenschaftliche Physik e.V. am 20.9.2003<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Meine sehr geehrten Damen und Herren,<br \/>\ndie heutige Tagung steht unter dem Thema \u201eDas Einstein-Jahrhundert der Theoretischen Physik (Absichten, Ziele und Ergebnisse)\u201d. Unsere Gesellschaft ist unter anderem mit dem Ziel gegr\u00fcndet worden nachzuweisen, da\u00df die Relativit\u00e4tstheorie falsch ist. Das ist schon versucht worden, seit es sie gibt, jedoch halten die Relativisten hartn\u00e4ckig an ihrem Glauben fest. Die meisten Ver\u00f6ffentlichungen, die sich kritisch mit der Relativit\u00e4tstheorie auseinandersetzen sind kompliziert und versuchen haupts\u00e4chlich Widerspr\u00fcche zu konstruieren, die sich aus ihr ergeben. Auch das Buch von Galeczki und Marquardt, der Gr\u00fcnder unserer Gesellschaft, \u201eRequiem f\u00fcr die spezielle Relativit\u00e4t\u201d, ist meines Erachtens zu kompliziert und daher schwer verst\u00e4ndlich. Ich will versuchen, Ihnen zeigen, da\u00df man mit einfachen \u00dcberlegungen, ohne eine einzige mathematische Formel die Absurdit\u00e4t der Relativit\u00e4tstheorie nachweisen kann. Wenn die Pr\u00e4missen einer Theorie nicht logisch sind, kann die ganze Theorie nichts taugen. In weiten Teilen st\u00fctze ich mich auf den Originaltext von 1905. Ich glaube kaum, da\u00df die heutigen Relativisten diesen sorgf\u00e4ltig oder \u00fcberhaupt gelesen haben, sonst w\u00e4ren sie vielleicht leichter zu \u00fcberzeugen.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><!--more-->Die Grundlagen der Naturwissenschaft<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wissenschaft kann nur betrieben werden, wenn man eine <strong>Erkenntnistheorie <\/strong>und eine allgemein anerkannte <strong>Logik <\/strong>hat. Beide sind durch Konvention festgelegt. Es ist gar nicht notwendig, komplizierte Philosophien zu entwickeln, es gibt einfache Regeln und Erkenntnisse, die unbestritten sind, und deren Mi\u00dfachtung das Ende der Wissenschaft bedeutet. Ich will einige ganz einfache Beispiele nennen. Das Ursache- Wirkungspinzip d\u00fcrfte wohl unbestritten sein. Wenn es regnet, werden die Stra\u00dfen na\u00df. Das ist eine unbestrittene Erkenntnis. Umgekehrt ist die Beobachtung, da\u00df die Stra\u00dfen na\u00df sind, kein Beweis daf\u00fcr, da\u00df es geregnet hat, es sei denn, da\u00df man alle anderen Ursachen ausschlie\u00dfen kann. An Beweise sind daher strenge Anforderungen zu stellen. Grundlage jeder wissenschaftlichen Erkenntnis mu\u00df die Beobachtung sein. Es geht nicht an, eine beliebige Behauptung aufzustellen, die sich auf keine einzige Beobachtung st\u00fctzen kann, und dann Beobachtungen im Sinne der Behauptung zu interpretieren, ohne zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob auch andere Erkl\u00e4rungen m\u00f6glich sind. Die Kinematik st\u00fctzt sich auf einfache Beobachtungen. Es ist eine unbestrittene Erkenntnis, da\u00df man Bewegung nur mit Hilfe eines Bezugssystems definieren kann. Das ist sp\u00e4testens seit Galilei bekannt, der dieses Prinzip in den \u201eDiscorsi\u201d folgenderma\u00dfen formuliert hat: \u201eDie Bewegung ist nur insofern Bewegung und wirkt als solche, als sie in Bezug steht zu Dingen, die ihrer ermangeln\u201d. Es ist unbestritten, da\u00df man Relativbewegungen addieren mu\u00df. Bekanntestes Beispiel ist der Reisende, der sich im Zug bewegt. Ein Mitreisender, der im Abteil sitzt, sieht den Reisenden, der sich im Flur bewegt, mit dessen Gehgeschwindigkeit an sich vorbeigehen. Der Bahnhofsvorsteher sieht den Zug mit einer gewissen Geschwindigkeit vorbeifahren. Aus seiner Sicht bewegt sich der Reisende im Flur mit der Geschwindigkeit Zug plus Gehgeschwindigkeit. Ein Reisender im Zug sieht den entgegenkommenden Zug mit der Summe der beiden Geschwindigkeiten an sich vorbeifahren. Das sind so fundamentale Erkenntnisse, da\u00df kein vern\u00fcnftiger Mensch daran zweifeln kann. Wenn jemand Behauptungen aufstellt, die solchen fundamentalen Erkenntnissen und logischen Folgerungen widersprechen, mu\u00df er handfeste Beweise daf\u00fcr liefern. Wenn man solche grunds\u00e4tzlichen Regeln mi\u00dfachtet, bewegt man sich auf dem Niveau der Astrologie und \u00e4hnlicher \u201eWissenschaften\u201d. Ich will Ihnen zeigen, da\u00df die Relativit\u00e4tstheorie auf einem solchen Niveau anzusiedeln ist.\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Die Grundlagen der speziellen Relativit\u00e4tstheorie<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die spezielle Relativit\u00e4tstheorie hat zwei Standbeine: Das Relativit\u00e4tsprinzip und die Definition der Lichtgeschwindigkeit.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1. Das <strong>Relativit\u00e4tsprinzip <\/strong>von 1905 lautet:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">\u201eDie Gesetze, nach denen sich die Zust\u00e4nde der physikalischen Systeme \u00e4ndern, sind unabh\u00e4ngig davon, auf welches von zwei relativ zueinander in gleichf\u00f6rmiger Translations\u00adbewegung befindlichen Koordinatensystemen diese Zustands- \u00e4nderungen bezogen werden\u201d.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">2. Die <strong>Lichtgeschwindigkeit <\/strong>wird so definiert:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Jeder Lichtstrahl bewegt sich im \u201eruhenden\u201d Koordinatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabh\u00e4ngig davon, ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten K\u00f6rper emittiert ist\u201d.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Das Relativit\u00e4tsprinzip ist nicht zu beanstanden, es ist schon seit Galilei bekannt und bedeutet, da\u00df man z.B. in einem fahrenden Zug ohne Probleme Tischtennis spielen kann, und da\u00df man vom Bahnsteig aus gesehen die Flugbahn der B\u00e4lle richtig beschreibt, wenn man die Geschwindigkeit des Zuges abzieht. Einstein nennt das Galilei-Transformation.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Definition der Lichtgeschwindigkeit h\u00f6rt sich auf den ersten Blick auch sehr vern\u00fcnftig an, sie ist aber die Wurzel allen \u00dcbels in der Relativit\u00e4tstheorie.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wenn man die Lichtgeschwindigkeit definieren will, gibt es nur zwei M\u00f6glichkeiten, entweder bewegt sich das Licht relativ zur Lichtquelle mit einer bestimmten Geschwindigkeit oder es gibt ein Lichtmedium, relativ zu dem es sich \u00e4hnlich wie der Schall in der Luft mit konstanter Geschwindigkeit bewegt. Einstein aber behauptet, da\u00df jeder Beobachter, unabh\u00e4ngig davon, wie er sich relativ zur Lichtquelle bewegt, dieselbe Geschwindigkeit mi\u00dft. Nehmen wir an, irgendwo im Weltraum sendet ein Scheinwerfer einen Lichtstrahl aus. Ein Beobachter fliegt dem Lichtstrahl entgegen,, ein anderer entfernt sich von der Lichtquelle. Nach Einstein messen beide dieselbe Geschwindigkeit des Lichtstrahls. Das widerspricht dem oben erw\u00e4hnten fundamentalen Erfahrungssatz, da\u00df man Relativgeschwindigkeiten addieren mu\u00df. Es gibt keine einzige Beobachtung, die prim\u00e4r daf\u00fcr spricht, da\u00df diese fundamentale Erkenntnis f\u00fcr hohe Geschwindigkeiten nicht gilt, auch nicht das Experiment von Michelson und Morley, wie oft f\u00e4lschlicherweise behauptet wird. Dieses Experiment beweist nur, da\u00df man mit dieser Methode auf der Erdoberfl\u00e4che keinen \u00c4therwind nachweisen kann, nicht aber da\u00df es keinen Licht\u00e4ther gibt. Es bleibt immer noch die M\u00f6glichkeit, da\u00df dieser \u00c4ther wie die Luft von der Erde mitgef\u00fchrt wird. Selbst, wenn es m\u00f6glich w\u00e4re zu beweisen, da\u00df es keinen \u00c4ther gibt, w\u00fcrde das die Relativit\u00e4tstheorie nicht beweisen, man m\u00fc\u00dfte dann annehmen, das sich das Licht relativ zur Lichtquelle mit der Geschwindigkeit c bewegt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Definition der Lichtgeschwindigkeit Einsteins ist also<\/p>\n<ol style=\"TEXT-ALIGN: justify\">\n<li>1. aus erkenntnistheoretischen Gr\u00fcnden unwissenschaftlich,<\/li>\n<li>2. eine aus der Luft gegriffene Behauptung, die sich auf keine einzige Beobachtung st\u00fctzen kann. Beobachtung ist aber die Grundlage jeder Naturwissenschaft.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">[ . . . . . . ]\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Meine Damen und Herren, ich hoffe, da\u00df es mir gelungen ist, Ihnen zu zeigen, da\u00df man die Relativit\u00e4tstheorie mit ganz einfachen \u00dcberlegungen ohne komplizierte Mathematik widerlegen kann. Wenn man nachweisen kann, da\u00df ihr grunds\u00e4tzliche erkenntnistheoretische und logische Fehler zugrunde liegen, braucht man nicht nach komplizierten Widerspr\u00fcchen, die sich aus ihr ergeben, zu suchen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Relativisten reden gerne vom gesunden Menschenverstand, dem die Ergebnisse der Relativit\u00e4tstheorie widersprechen. Dieser gesunde Menschenverstand, ist die Grundlage jeder Wissenschaft. Das Attribut \u201egesund\u201d kann man \u00fcbrigens getrost weglassen, es suggeriert nur, da\u00df etwas auf den ersten Blick unverst\u00e4ndlich erscheint, bei genauerem Hinsehen aber doch richtig ist. Den kranken Menschenverstand brauchen wir sowieso nicht zu bem\u00fchen. Wenn aber etwas dem Menschenverstand widerspricht, ist es schlicht und einfach unlogisch. Logik ist aber wie schon anfangs erw\u00e4hnt, die Grundlage jeder Wissenschaft.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende)<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte\u00a0<strong><a title=\"hier\" href=\"http:\/\/home.arcor.de\/gruppederneuen\/Seiten\/Publikationen\/Lang%20Fehler%20d%20Relativit%E4tstheorie.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Siehe hierzu auch:\u00a0<br \/>\n<strong><a title=\"Kommentar zu: \u201cDie logischen Fehler der Relativit\u00e4tstheorie\u201d \" href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/kommentar-zu-die-logischen-fehler-der-relativitatstheorie\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Kommentar zu: \u201cDie logischen Fehler der Relativit\u00e4tstheorie\u201d\u00a0<\/span><\/a><span style=\"color: #800000;\">\u00a0<\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe<strong> <a href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a>\u00a0 <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus gegebenem Anla\u00df m\u00f6chte ich hiermit erinnern an folgenden Beitrag vom 26. Februar 2009 in diesem Blog von Dr. Manfred Lang, da ich diesen Beitrag f\u00fcr besonders wichtig halte. Zitat: Die logischen Fehler der Relativit\u00e4tstheorie\u00a0 Manfred Lang Vortrag bei der Gesellschaft f\u00fcr wissenschaftliche Physik e.V. am 20.9.2003 Meine sehr geehrten Damen und Herren, die heutige [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-2852","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-deutschsprachige-kritik-der-relativitatstheorie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2852"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2852"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2852\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2852"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2852"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2852"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}