{"id":2801,"date":"2010-06-09T07:27:23","date_gmt":"2010-06-09T06:27:23","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2801"},"modified":"2010-06-09T07:27:23","modified_gmt":"2010-06-09T06:27:23","slug":"peter-rosch-%e2%80%9eh-ather-macht-trage%e2%80%9c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/peter-rosch-%e2%80%9eh-ather-macht-trage%e2%80%9c\/","title":{"rendered":"Peter R\u00f6sch: \u201eH. \u00c4ther macht tr\u00e4ge\u201c"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotor\" style=\"text-align: center; width: 200px;\">\n<dt><img decoding=\"async\" title=\"Buchcover\" src=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Roesch_Buch-203x300.jpg\" alt=\"\" \/> <\/dt>\n<dd style=\"text-align: left;\"><\/dd>\n<\/dl>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es folgt jetzt ein weiterer Abschnitt aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch:<strong>\u00a0<em>\u00a0<a title=\"Peter R\u00f6sch: \u201cIch war Einstein\u201d\" href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/peter-rosch-%e2%80%9cich-war-einstein%e2%80%9d\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Peter R\u00f6sch: \u201cIch war Einstein\u201d<\/span><\/a><\/em>. <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>H. \u00c4ther macht tr\u00e4ge.<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1910 sollte Einstein . . . . . . . . . . . . .<br \/>\n. . . nach dem Willen seiner F\u00f6rderer den Nobelpreis erhal\u00adten. <em>Als <\/em>preisw\u00fcrdige Leistung wurde die theoretische Erkl\u00e4\u00adrung der Kaufmannschen Elektronenversuche vorgestellt. Dabei war der \u00c4ther als <em>&#8220;\u00fcberfl\u00fcssig&#8220; <\/em>bezeichnet worden.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Sp\u00e4testens zu dem Zeitpunkt mu\u00df aber schon klar gewe\u00adsen sein, da\u00df der Ansatz der Relativit\u00e4tstheorie verfehlt ist. Das zeigt ja gerade die Analyse des Bewegungsph\u00e4nomens <em>Massenver\u00e4nderlichkeit.<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die <em>elastische \u00c4thertheorie <\/em>hatte die L\u00f6sung des R\u00e4tsels in der Tat schon bereitgehalten, bevor sich das Ph\u00e4nomen \u00fcberhaupt bemerkbar machte. Sie setzt eine fast reibungs\u00adfreie <em>hyperfiuide Substanz, <\/em>gleich dem feingasigen <em>Newto<\/em><em>nium, <\/em>voraus.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><em><!--more-->Die Ernst-Mach-Zahl nach E = mc<sup>2<\/sup>.<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Um 1800 untersuchte der Mathematiker <em>Pierre Simon de <\/em><em>Laplace <\/em>die Ausbreitung von Gaswellen. Sie entstehen, wenn irgendeine Stelle eines Gasvolumens durch einen Schwingvorgang erregt wird. In der Luft gen\u00fcgt es, mit dem Finger zu schnippen. Es kommt zu einem Drucksto\u00df. Auf der Steile breiten sich die Schallwellen in der Luft r\u00e4umlich aus und tragen das Ger\u00e4usch zum lauschenden Ohr.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Laplace entdeckte einen Zusammenhang zwischen der Wellengeschwin\u00addigkeit, die sich einstellt, und bestimmten Zustandseigenschaften des Mediums.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die rechnerische Ausarbeitung f\u00fchrt zur Formel f\u00fcr die <em>massen\u00adspezifische Energie, <\/em>E\/m = c<sup>2<\/sup>. Ihr zufolge breiten sich Wellen mit einer charakteristischen Geschwindigkeit c aus. Diese h\u00e4ngt also von der Energiemenge E ab, die eine bestimmte Gasmenge m von einem Schwinger aufnimmt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Bei der Luft bringt zum Beispiel eine klingende Glocke oder der schnippende Finger die Energie ein. Es gelangt stets die Energiemenge <em>111 Joule in jeweils ein Gramm der Substanz. <\/em>Die Rechnung f\u00fchrt auf die Schallgeschwindigkeit <em>1200 Kilometer pro Stunde <\/em>oder <em>0,33 Kilometer pro Se\u00adkunde. <\/em>Ihr kommt die Rolle einer Grenzgeschwindigkeit in der Luft zu.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Ein Objekt dieser Geschwindigkeit hat die <em>Machzahl 1. <\/em>Sie markiert die <em>Schallmauer. <\/em>Bei <em>&#8222;Mach 1\u201c<\/em><sup>!<\/sup> kommt es in der Tat zu einer schlagartigen Verh\u00e4rtung der Luft vor dem sausenden Objekt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Besonders geformte energiereiche Geschosse k\u00f6nnen frei\u00adlich die Barriere zur \u00dcberschallgeschwindigkeit durchbre\u00adchen. Gesch\u00fctzprojektile erreichen das Ziel vor dem Knall.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1895 ermittelte der Physiker <em>Violle <\/em>in den Kanalrohren von <em>Argenteuil <\/em>bei Paris abweichende Schallgeschwindigkeits\u00adwerte. Sein Fachkollege <em>Mach <\/em>benutzte f\u00fcr seine Messun\u00adgen keine Kanal-, sondern Kanonenrohre. In diesen konnte Mach st\u00e4rkere Pulverexplosionen ausl\u00f6sen. Er fand, da\u00df die Machzahl nicht erst von den abgefeuerten Projektilen, son\u00addern bereits von den Schallwellen im Kanonenrohr \u00fcbertrof\u00adfen werden kann.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Durch den hochenergetischen Drucksto\u00df der Explosion erleiden die Gasteilchen extrem starke Versetzungen, was zu anomalen Wellungen in der hocherhitzten Luft f\u00fchrt. Ihr Energieaufnahmepotential nach E\/m steigt dabei kurzzeitig \u00fcber den gew\u00f6hnlichen S\u00e4ttigungswert von <em>111 Joule pro Gramm <\/em>an. Schall ist dann gewisserma\u00dfen schneller als Schall.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende)<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Roesch-Seiten-86bis96\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt jetzt ein weiterer Abschnitt aus dem bereits als Buchempfehlung genannten Buch:\u00a0\u00a0Peter R\u00f6sch: \u201cIch war Einstein\u201d. 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