{"id":2771,"date":"2010-04-15T08:51:07","date_gmt":"2010-04-15T07:51:07","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2771"},"modified":"2010-04-15T08:51:07","modified_gmt":"2010-04-15T07:51:07","slug":"die-relativisten-verhindern-eine-rezeption-der-erschienenen-kritischen-veroffentlichungen-durch-verschweigen-und-verleugnen-in-den-fachzeitschriften-und-anderen-fachveroffentlichungen-der-physik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/die-relativisten-verhindern-eine-rezeption-der-erschienenen-kritischen-veroffentlichungen-durch-verschweigen-und-verleugnen-in-den-fachzeitschriften-und-anderen-fachveroffentlichungen-der-physik\/","title":{"rendered":"Die Relativisten verhindern eine Rezeption der erschienenen kritischen Ver\u00f6ffentlichungen durch Verschweigen und Verleugnen in den Fachzeitschriften und anderen Fachver\u00f6ffentlichungen der Physik"},"content":{"rendered":"<p>Nachstehend folgt <strong>Fehler Nr. 3<\/strong> aus dem Abschnitt <strong>Soziale Durchsetzung der Theorie<\/strong> <strong>von <a title=\"Kapitel 2, Fehler-Katalog\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap2.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Kapitel 2, Fehler-Katalog<\/span><\/a>\u00a0 <\/strong>der Dokumentation zur Relativit\u00e4tstheorie der Forschungsgruppe<strong> <a title=\"G. O. Mueller\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=597\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">G. O. Mueller<\/span><\/a><\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p>T: Soziale Durchsetzung der Theorie \/ Fehler Nr. 3<br \/>\n<strong>Die Relativisten verhindern eine Rezeption der erschienenen kritischen Ver\u00f6ffentlichungen durch Verschweigen und Verleugnen in den Fachzeitschriften und anderen Fachver\u00f6ffentlichungen der Physik<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die trotz aller Kontrolle und Unterdr\u00fcckung doch erschienene Kritik ist aus der Sicht der Machthaber der Relativistik ein Ungl\u00fcck, das zwar nicht mehr ungeschehen gemacht und nicht mehr real vernichtet werden kann, aber es kann durch Ausschlu\u00df von jeglicher Zitierung, Erw\u00e4hnung oder Diskussion aus den Annalen der Wissenschaft getilgt werden, indem niemand von der Existenz der kritischen Ver\u00f6ffentlichungen erf\u00e4hrt. Es ist die Verschwiegenheit, die Omert\u00e0 der Mafia &#8211; nicht mehr und nicht weniger, und genauso erfolgreich.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Dabei kommt den Relativisten ein Umstand entgegen, der zu den Zitiergewohnheiten der Naturwissenschaftler geh\u00f6rt: sie zitieren die von ihnen benutzten Arbeiten \u00fcberwiegend nur mit knappen Angaben des Verfassernamens, dem Titel der Zeitschrift und der Fundstelle mit Jahrgang und Seitenzahl. Daher fehlen in den Literaturlisten ihrer Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcberwiegend die Titel der Aufs\u00e4tze, so da\u00df ein m\u00f6glicherweise kritischer Inhalt \u00fcberhaupt nicht zu erkennen ist. Diese sch\u00f6ne Tarnung nutzt den Autoren der Relativistik, weil man nur noch an den Autorennamen auf kritische Arbeiten schlie\u00dfen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Verhinderung der Aufnahme in die Literaturnachweise kann die Existenz einer Kritik sehr effektiv unsichtbar machen. Dieser Effekt wirkt jedoch nicht nur nach au\u00dfen, so da\u00df die \u00d6ffentlichkeit von der Existenz der Kritik nichts erf\u00e4hrt, sondern auch nach innen f\u00fcr die Fachleute der theoretischen Physik: so werden wahrscheinlich selbst viele der so genannten Fachleute nichts von der Existenz einer Kritik wissen und in subjektivem Wahrheitsbewu\u00dftsein behaupten, es gebe gar keine Kritik der Relativit\u00e4tstheorie.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Verhinderung einer Rezeption funktioniert selbstverst\u00e4ndlich auch \u00fcber die effektive Zensur der Institutsbibliotheken, die sie selbst verwalten. Jeder Interessierte kann anhand der hier vorgelegten Dokumentation leicht Stichproben machen und sich davon \u00fcberzeugen, wie viele kritische Ver\u00f6ffentlichungen im Physikalischen Institut einer beliebigen deutschen Universit\u00e4t den Studenten zur Einsichtnahme zur Verf\u00fcgung stehen, die als die sp\u00e4teren Fachleute die \u00f6ffentliche Meinung pr\u00e4gen helfen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Verhinderung der Rezeption geschieht auch noch auf subtilere Weise, indem in manchen Monographien zur Relativistik in der Literaturliste tats\u00e4chlich einige wenige kritische Arbeiten aufgef\u00fchrt werden &#8211; wenn man jedoch den Text neugierig pr\u00fcft, so stellt man fest, da\u00df diese kritischen Arbeiten und ihre Inhalte \u00fcberhaupt nicht erw\u00e4hnt oder behandelt werden. Das Aufblasen der Literaturliste zum Renommieren ist ein bekannter Effekt; in der Relativistik dient es auch noch dem n\u00fctzlichen Anschein, ein paar Werke der Kritik verarbeitet zu haben. So werden vielleicht manche Leser glauben, die Kritik an der Theorie sei verarbeitet und erledigt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Da die Kritiker organisatorisch so gut wie keine eigenen organisatorischen Strukturen entwickelt haben, verf\u00fcgen sie auch \u00fcber keine M\u00f6glichkeiten, ihre eigene Tradition laufend zu verzeichnen und in Zeitschriften oder periodischen Dokumentationen nachzuweisen: in den Fachbibliographien der Physik fehlt sie. Dieser Effekt ist f\u00fcr die Kritik von gro\u00dfer Tragweite, kann jedoch von den Kritikern nicht leicht erkannt werden: sie wissen daher weitgehend nichts von der Breite und Gr\u00f6\u00dfe und Kontinuit\u00e4t ihrer eigenen kritischen Tradition. Diesem Mangel will die hier vorgelegte Dokumentation endlich abhelfen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Unkenntnis der meisten Kritiker \u00fcber ihre eigene reiche Tradition f\u00fchrt bei ihnen zu einer Reihe von irrt\u00fcmlichen Annahmen mit sehr praktischen Konsequenzen:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">(1) Fast jeder von ihnen glaubt, seine Kritik von Anfang an entwickeln zu m\u00fcssen; es gibt kein Aufbauen auf dem schon Geleisteten der fr\u00fcheren Kritiker-Generationen.<br \/>\n(2) Die allermeisten Kritiker nehmen an, da\u00df es nur darauf ankommt, die f\u00fcr jeden halbwegs intelligenten Menschen zu erkennenden Fehler und Widerspr\u00fcche der Theorie physikalisch und erkenntnistheoretisch zu analysieren und darzulegen, um die irrt\u00fcmliche Verbreitung des Theorie-Unsinns zu stoppen. Wenn sie die lange Liste vorz\u00fcglicher kritischer Arbeiten seit ca. 1909 kennten und auswerten k\u00f6nnten, w\u00fcrden sie schnell erkennen, wie naiv die Annahme ist, es m\u00fc\u00dfte in Sachen Relativit\u00e4t nur physikalisch einiges richtig gestellt werden. Sie w\u00fcrden erkennen, da\u00df die Relativisten das Spiel auf einer ganz anderen Ebene spielen, n\u00e4mlich auf der Ebene der sozialen Durchsetzung und Kontrolle und zynischem Machtmi\u00dfbrauch in allen akademischen Institutionen.<br \/>\n(3) Daher kommen nur relativ wenige Kritiker zu der Einsicht, da\u00df sie gegen ein L\u00fcgen- und Betrugskartell antreten m\u00fcssen, das bestens organisiert ist und dessen Macht nur \u00fcber die \u00d6ffentlichkeit gebrochen werden kann. Santilli 1984 (Grande grido) hat als einer der wenigen Kritiker dies klar erkannt und wendet sich in seinem Buch konsequenterweise an den &#8222;taxpayer&#8220; der USA, der mit seinen Steuergeldern das akademische Establishment unterh\u00e4lt und damit auch die Unterdr\u00fcckung der Kritik finanziert.<br \/>\n(4) Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig oft bedienen sich die Kritiker der Metapher von des &#8222;Kaisers neuen Kleidern&#8220;, der in Wirklichkeit nichts anhat: damit ist zwar das Betrugskartell richtig diagnostiziert, jedoch die Abhilfe durch den Ruf des kleinen Kindes (&#8222;Er hat ja gar nichts an!&#8220;) ist eine tr\u00fcgerische Hoffnung: die Deutungshoheit der Relativisten wird nicht durch einen kindlichen Wahrspruch gebrochen.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Das erfolgreiche Ausblenden der reichen kritischen Tradition aus der Fachliteratur der Naturwissenschaften ist die entscheidende Grundlage der Relativistik bis heute. Daher m\u00fcssen die Kritiker \u00fcber eine Aufkl\u00e4rung der \u00d6ffentlichkeit eine \u00f6ffentliche Rehabilitierung der Kritik verlangen, nicht weniger als ein Tribunal.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Da die Relativisten st\u00e4ndig behaupten, ihre Theorie sei die bestbest\u00e4tigte der Physik (t\u00e4glich tausendmal, in jedem Atomkraftwerk und in jedem Labor), brauchen sie keine Diskussion zu f\u00fcrchten. Ihre Taten sprechen jedoch eine andere Sprache.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n<em>Santilli, Ruggero Maria: Il grande grido; ethical probe on Einstein&#8217;s followers in the <\/em><em>U. S. A.<\/em><em>: an insider&#8217;s view; a conspiracy in the <\/em><em>U.S.<\/em><em> Academic-Governmental Complex on Einstein&#8217;s relativities? 2. print., November 1984. <\/em><em>Newtonville<\/em><em>, <\/em><em>Mass.<\/em><em>: Alpha Publ., 1984. <\/em><em>354 S. <\/em>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Den Originaltext zu diesem Zitat finden Sie<strong> <a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap2.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a> <\/strong>(Seiten 175 bis 176).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe<strong> <a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a> <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachstehend folgt Fehler Nr. 3 aus dem Abschnitt Soziale Durchsetzung der Theorie von Kapitel 2, Fehler-Katalog\u00a0 der Dokumentation zur Relativit\u00e4tstheorie der Forschungsgruppe G. 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