{"id":2769,"date":"2010-04-11T10:21:54","date_gmt":"2010-04-11T09:21:54","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2769"},"modified":"2010-04-11T10:21:54","modified_gmt":"2010-04-11T09:21:54","slug":"die-relativisten-unterdrucken-kritische-arbeiten-durch-verhinderung-ihrer-veroffentlichung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/die-relativisten-unterdrucken-kritische-arbeiten-durch-verhinderung-ihrer-veroffentlichung\/","title":{"rendered":"Die Relativisten unterdr\u00fccken kritische Arbeiten durch Verhinderung ihrer Ver\u00f6ffentlichung"},"content":{"rendered":"<p>Ich bringe nun den <strong>Fehler Nr. 1<\/strong> \u00a0aus einem weiteren Abschnitt von<strong> <a title=\"Kapitel 2, Fehler-Katalog\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap2.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Kapitel 2, Fehler-Katalog<\/span><\/a>\u00a0 <\/strong>der Dokumentation zur Relativit\u00e4tstheorie der Forschungsgruppe<strong> <a title=\"G. O. Mueller\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=597\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">G. O. Mueller<\/span><\/a><\/strong>. Dieser Abschnitt tr\u00e4gt den Titel: <strong>Soziale Durchsetzung der Theorie. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p>T: Soziale Durchsetzung der Theorie \/ Fehler Nr. 1<br \/>\n<strong>Die Relativisten unterdr\u00fccken kritische Arbeiten durch Verhinderung ihrer Ver\u00f6ffentlichung<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Seit ca. 1922 wird in Deutschland die Ver\u00f6ffentlichung kritischer Arbeiten in den Fachorganen der Physik von den Machthabern der Relativistik konsequent verhindert. Der Beweis sind die seither kritik-reinen Zeitschriftenjahrg\u00e4nge. Wie schon zu Fehler S 2 (Mehrheitsentscheidung aller Physiker) ausgef\u00fchrt, beruht das Nichterscheinen von Kritik der SRT in den Fachorganen der Physik auf ihrer systematischen Verleugnung, Unterdr\u00fcckung und Verleumdung: die Herausgeber Hans Israel (u.a.) von &#8222;Hundert Autoren gegen Einstein&#8220; nennen es den &#8222;Terror der Einsteinianer&#8220;.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Immer wieder haben die Kritiker auf die Unterdr\u00fcckung ihrer Arbeiten hingewiesen; z.B.:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->(1) 1922 Leipzig, Jahrhundertfeier der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und \u00c4rzte; in der gro\u00dfen, allgemeinen Sitzung sollen Vortr\u00e4ge \u00fcber die Relativit\u00e4tstheorie gehalten werden, jedoch kein einziger kritischer Beitrag; dagegen protestiert eine Gruppe von Physikern und Naturphilosophen durch Verteilung eines Handzettels; vgl. den Bericht und Zitate aus dem Handzettel bei: Gehrcke 1924 (Massensuggestion), S. 64-65: &#8222;Hiergegen legen die unterzeichneten Physiker, Mathematiker und Philosophen entschiedene Verwahrung ein. Sie beklagen aufs tiefste die Irref\u00fchrung der \u00f6ffentlichen Meinung, welcher die Relativit\u00e4tstheorie als L\u00f6sung des Weltr\u00e4tsels angepriesen wird, und welche man \u00fcber die Tatsache im Unklaren h\u00e4lt, da\u00df viele und auch sehr angesehene Gelehrte der drei genannten Forschungsgebiete die Relativit\u00e4tstheorie nicht nur als eine unbewiesene Hypothese ansehen, sondern sie sogar als eine im Grund verfehlte und logisch unhaltbare Fiktion ablehnen.&#8220;<br \/>\n(2) 1924, Int. Kongr. f. Philosophie, Neapel. Vorsitzender der Sektion Relativit\u00e4t ist Hadamard. G. Giorgi hat in einer Arbeit 1948 mitgeteilt (zitiert nach Tonini 1955, S. 286), da\u00df Hadamard, ein \u00fcberzeugter Relativist, es durchgesetzt hatte, da\u00df rein logische Argumente gegen die SRT nicht diskutiert werden sollen.<br \/>\n(3) Hundert Autoren gegen Einstein, 1931: im Vorwort schreiben die Herausgeber: &#8222;Zweck dieser Ver\u00f6ffentlichung ist, dem Terror der Einsteinianer einen \u00dcberblick \u00fcber Zahl und Gewicht der Gegner und Gegengr\u00fcnde entgegenzustellen.&#8220;<br \/>\n(4) Dingle 1972 (Science at the crossroads) schildert das allgemeine Schweigen auf seine Frage; das Establishment sorgt daf\u00fcr, da\u00df sich niemand traut, \u00f6ffentlich Stellung zu nehmen.<br \/>\n(5) Honig 1979 (S. 218) beurteilt die \u00f6ffentliche Behandlung der kritischen und alternativen Arbeiten als unfair: &#8222;The difficulties that such proposals experience come also unfairly from the high reputation that Einstein&#8217;s work and his personal character enjoy. Although, with almost everyone else in these fields, we feel that he made uniquely and supremely important contributions in science, the personal adulation which he experienced has spilled over into a general attitude that his ideas are sacrosanct and not to be meddled with. It is hard to propose modifications to his ideas without committing &#8222;lese majesty&#8220; and this is detrimental to progress in science. We think it necessary to say that no sober scientist can grant anyone, ever, infallibility. Science is not a religion where the word of an Einstein or any outstanding worker can be granted &#8218;ex cathedra&#8216; status&#8220;.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte<strong> <a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap2.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a> <\/strong>weiter (Seiten 171 bis 173).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe<strong> <a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a> <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bringe nun den Fehler Nr. 1 \u00a0aus einem weiteren Abschnitt von Kapitel 2, Fehler-Katalog\u00a0 der Dokumentation zur Relativit\u00e4tstheorie der Forschungsgruppe G. O. Mueller. 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