{"id":2748,"date":"2010-02-27T12:13:15","date_gmt":"2010-02-27T11:13:15","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2748"},"modified":"2010-02-27T12:13:15","modified_gmt":"2010-02-27T11:13:15","slug":"in-der-srt-werden-bestimmte-angebliche-erkenntnisse-allein-aus-der-kinematik-und-dort-aus-der-betrachtung-von-nur-zwei-objekten-abgeleitet-sollen-aber-in-der-von-der-dynamik-beherrschten-wirklichkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/in-der-srt-werden-bestimmte-angebliche-erkenntnisse-allein-aus-der-kinematik-und-dort-aus-der-betrachtung-von-nur-zwei-objekten-abgeleitet-sollen-aber-in-der-von-der-dynamik-beherrschten-wirklichkeit\/","title":{"rendered":"In der SRT werden bestimmte angebliche Erkenntnisse allein aus der Kinematik und dort aus der Betrachtung von nur zwei Objekten abgeleitet, sollen aber in der von der Dynamik beherrschten Wirklichkeit und dort f\u00fcr zahllose gleichartige Objekte gelten"},"content":{"rendered":"<p>Es folgt jetzt <strong>Fehler Nr. 9 zur Methodik <\/strong>der \u201ewissenschaftlichen\u201c Behandlung der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie (SRT)<br \/>\naus <strong><a title=\"Kapitel 2, Fehler-Katalog\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap2.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Kapitel 2, Fehler-Katalog<\/span><\/a> <\/strong>der Dokumentation der Forschungsgruppe<strong> <a title=\"G. O. Mueller\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=597\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">G. O. Mueller<\/span><\/a><\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p>Q: Methodik \/ Fehler Nr. 9<br \/>\n<strong>In der SRT werden bestimmte angebliche Erkenntnisse allein aus der Kinematik und dort aus der Betrachtung von nur zwei Objekten abgeleitet, sollen aber in der von der Dynamik beherrschten Wirklichkeit und dort f\u00fcr zahllose gleichartige Objekte gelten<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Albert Einstein und seine Relativisten deduzieren ihre Behauptungen auf einer \u00e4u\u00dferst eingeschr\u00e4nkten Grundlage (n\u00e4mlich nirgendwo realisierten Inertialsystemen, jeweils nur zwei Systeme, ohne Betrachtung der Dynamik) und behaupten anschlie\u00dfend, ohne weitere Begr\u00fcndung, eine universale Geltung. &#8211; Da dieses Verfahren in mehreren einzelnen Fehlern im Detail nachgewiesen worden ist (vgl. Fehler E 2, E 8), sieht die Kritik darin einen gravierenden methodischen Fehler.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Der Nachweis der Fehler konnte entweder durch die Erh\u00f6hung der Zahl der beteiligten Bezugssysteme gef\u00fchrt werden (heuristisch auf 100 oder 1000 Systeme anzusetzen), womit der reale Beobachtungsraum gegen\u00fcber den Gedanken-Experimenten wesentlich erweitert wird und die Anzahl der angeblich nur relativen Bewegungen mit der daraus resultierenden Vielzahl gegenseitiger Beobachtungen die Relativistik vor einen Erkl\u00e4rungsbedarf stellt, der von den Vertretern der Theorie nie er\u00f6rtert worden ist: eine &#8222;dreifach unendliche Mannigfaltigkeit gleichberechtigter Systeme&#8220; hatte v. Laue gro\u00dfartig behauptet, aber nie auch nur f\u00fcr eine endliche Mannigfaltigkeit die physikalischen Konsequenzen durchdacht: 100 oder 1000 Ma\u00dfst\u00e4be oder Uhren im selben Beobachtungsraum ruinieren n\u00e4mlich alle Aussagen \u00fcber gegenseitige L\u00e4ngenkontraktionen oder Zeitdilatationen, weil sich derselbe Ma\u00dfstab und dieselbe Uhr gegen 100 oder 1000 Systemen gleichzeitig (!) verschieden (!) verk\u00fcrzen\/ verl\u00e4ngern oder entsprechend vorgehen\/nachgehen m\u00fc\u00dfte. Diese Effekte sind weder beobachtet worden noch k\u00f6nnten sie, wenn beobachtet, real sein: die Beobachter solcher Beobachtungen m\u00fc\u00dften erst einmal in die Ausn\u00fcchterungszelle.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Scheu der Relativisten, ihre Behauptungen f\u00fcr mehr als zwei Systeme zu detaillieren, ist daher verst\u00e4ndlich, aber unverzeihlich. Wenn sie nicht endlich einmal kritisch mit ihrer eigenen Theorie umgehen, werden sie nie etwas dazulernen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Der andere Nachweis der Fehler gelingt \u00fcber die Frage nach der Bew\u00e4hrung in der Dynamik der realen Welt, wo Kr\u00e4fte wirken und behauptete Wirkungen Ursachen haben: hier arbeiten die Relativisten \u00fcberwiegend mit so unglaublichen Redewendungen wie (Fehler E 14) &#8222;Folgeerscheinung eines Umstandes&#8220; oder (Fehler G 8: Minkowski) &#8222;Begleitumstand eines Umstandes&#8220; oder (Born 1969) &#8222;Begleitumstand der Tatsache&#8220;, nur weil sie es nicht wagen, von Ursache und Wirkung zu sprechen, weil sie keine Ursachen vorbringen k\u00f6nnen. Solange es in der Dynamik keine Ursachen geben darf f\u00fcr L\u00e4ngenkontraktion und Zeitdilatation, solange gibt es auch die behaupteten Wirkungen nicht, f\u00fcr die es im \u00dcbrigen auch keine empirischen Befunde gibt, die erkl\u00e4rt werden m\u00fc\u00dften.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wenn empirische Befunde vorl\u00e4gen, w\u00e4re es f\u00fcr einen Physiker keine Schande zuzugeben, da\u00df eine Ursache vorhanden sein mu\u00df, die man gegenw\u00e4rtig aber nicht kennt: aber nicht einmal auf unbekannte Ursachen wollen sich die Relativisten einlassen, weil sie nat\u00fcrlich wissen, da\u00df allein aus einer relativen Bewegung diese sch\u00f6nen Effekte nicht real entstehen k\u00f6nnen; deshalb wollen sie sich auf den &#8222;Begleitumstand eines Umstandes&#8220; herausreden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Methodik Albert Einsteins weist zwei grundlegende Fehler auf: die zu geringe Anzahl der Objekte in seinen Modellen und das v\u00f6llige Fehlen der entscheidenden Dynamik. Seine Behauptungen k\u00f6nnen daher allein schon durch die Forderung nach einer endlichen Vielzahl von Bewegungssystemen oder durch die Forderung nach Ursachen f\u00fcr behauptete Wirkungen zu Fall gebracht werden.<br \/>\nVgl. Fehler E 14, G 8.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende) \u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Den Originaltext zu diesem Zitat finden Sie<strong> <a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap2.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a> <\/strong>(Seiten 154 bis 155, sowie Seiten 77 bis 78 zu Fehler E 2, Seite 83 zu Fehler E 8, Seiten 88 bis 89 zu Fehler E 14 und Seiten 100 bis 101 zu Fehler G 8).\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a> <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt jetzt Fehler Nr. 9 zur Methodik der \u201ewissenschaftlichen\u201c Behandlung der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie (SRT) aus Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation der Forschungsgruppe G. 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