{"id":2726,"date":"2010-01-23T11:24:51","date_gmt":"2010-01-23T10:24:51","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2726"},"modified":"2010-01-23T11:24:51","modified_gmt":"2010-01-23T10:24:51","slug":"die-autoren-der-relativistik-weichen-auf-die-frage-nach-den-physikalischen-ursachen-fur-die-von-ihnen-behaupteten-effekte-langenkontraktion-lk-zeitdilatation-zd-in-vollig-unterschiedliche-annah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/die-autoren-der-relativistik-weichen-auf-die-frage-nach-den-physikalischen-ursachen-fur-die-von-ihnen-behaupteten-effekte-langenkontraktion-lk-zeitdilatation-zd-in-vollig-unterschiedliche-annah\/","title":{"rendered":"Die Autoren der Relativistik weichen auf die Frage nach den physikalischen Ursachen f\u00fcr die von ihnen behaupteten Effekte (L\u00e4ngenkontraktion &#8211; LK; Zeitdilatation &#8211; ZD) in v\u00f6llig unterschiedliche Annahmen und sogar in die Akausalit\u00e4t aus"},"content":{"rendered":"<p>In der Dokumentation <strong><a title=\"Kapitel 2, Fehler-Katalog\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap2.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Kapitel 2, Fehler-Katalog<\/span><\/a>\u00a0<\/strong>der Forschungsgruppe <strong><a title=\"G. O. Mueller\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=597\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">G. O. Mueller<\/span><\/a><\/strong> wird auch die <strong>Methodik<\/strong> der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie (SRT) eingehend diskutiert. Nachstehend hierzu ein Beispiel.<\/p>\n<p><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Q: Methodik \/ Fehler Nr. 3<br \/>\n<strong>Die Autoren der Relativistik weichen auf die Frage nach den physikalischen Ursachen f\u00fcr die von ihnen behaupteten Effekte (L\u00e4ngenkontraktion &#8211; LK; Zeitdilatation &#8211; ZD) in v\u00f6llig unterschiedliche Annahmen und sogar in die Akausalit\u00e4t aus<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">AE 1905 kann dank seines Grundwiderspruchs (Anschein \/ Realit\u00e4t) der Frage nach den Ursachen f\u00fcr die Effekte leicht ausweichen.<br \/>\nMinkowski erkl\u00e4rt in seinem K\u00f6lner Vortrag 1908 (ver\u00f6ff. 1909, zitiert nach Abdruck 1958) die Kontraktion (S. 59) &#8222;nicht etwa als Folge von Widerst\u00e4nden im \u00c4ther &#8230; sondern rein als Geschenk von oben, als Begleitumstand des Umstandes der Bewegung.&#8220; Er gibt zur ZD keine anders lautende Ursache an. Gemessen an den Standards der Physik ist dies eine Behauptung der Akausalit\u00e4t.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Nach M. v. Laue 1913 (S. 43) ist die LK real, der Stab &#8222;zieht &#8230; sich &#8230; zusammen&#8220;, und sie wird begr\u00fcndet (S. 45) mit den elastischen Kr\u00e4ften, die die Form des K\u00f6rpers bedingen und durch die Bewegung so beeinflu\u00dft werden, da\u00df sie die Verk\u00fcrzung bewirkt. Die ZD ist dagegen bei M. v. Laue (S.42) ausdr\u00fccklich reziprok; folglich kann sie nicht real sein und verlangt keine Diskussion einer Ursache; das Zwillings-Paradoxon wird (S. 43) nur als &#8222;Konsequenz&#8220; von Langevin behandelt: dieses soll (S. 58) in der fiktiven Minkowski-Welt real sein: zur Erkl\u00e4rung dienen die unterschiedlichen Weltlinien! M. v. Laue ist einer der nicht wenigen Relativisten, bei denen &#8211; unerkl\u00e4rlicherweise &#8211; die beiden Effekte LK und ZD einen unterschiedlichen ontologischen Status haben: LK reziprok\/scheinbar; ZD einseitig\/ real.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Dagegen wird von den meisten Relativistik-Autoren gesagt, da\u00df beide Effekte denselben Status haben m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Bei Born 1920 (S. 177 &#8211; 184) haben beide Effekte denselben Status, n\u00e4mlich reziprok\/scheinbar: er erkl\u00e4rt die Kontraktion (S. 179) f\u00fcr &#8222;durchaus wechselseitig, wie es das Relativit\u00e4tsprinzip verlangt&#8220;, dasselbe (S. 180) f\u00fcr die Zeitdilatation; best\u00e4tigt (S. 182), da\u00df Albert Einstein selbst keine Ursachen angegeben hat, sondern die Kontraktion nur &#8222;als Begleitumstand der Tatsache der Bewegung&#8220; erkl\u00e4rt; deduziert unter Berufung auf Minkowskis Weltlinien (S. 183): &#8222;Die Kontraktion ist also nur eine Folge der Betrachtungsweise, keine Ver\u00e4nderung einer physikalischen Realit\u00e4t; also f\u00e4llt sie nicht unter die Begriffe von Ursache und Wirkung. Durch diese Auffassung wird auch jene ber\u00fcchtigte Streitfrage erledigt, ob die Kontraktion &#8218;wirklich&#8216; oder nur &#8217;scheinbar&#8216; ist. Wenn ich mir von einer Wurst eine Scheibe abschneide, so wird diese gr\u00f6\u00dfer oder kleiner, je nachdem ich mehr oder weniger schief schneide. Es ist sinnlos, die verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen der Wurstscheiben als &#8217;scheinbar&#8216; zu bezeichnen und etwa die kleinste, die bei senkrechtem Schnitt entsteht, als die &#8218;wirkliche&#8216; Gr\u00f6\u00dfe. Genau so hat ein Stab in der Einsteinschen Theorie verschiedene L\u00e4ngen, je nach dem Standpunkte des Beobachters.&#8220; Die Relativierung beider Begriffe (Raum; Zeit) erscheint nur schwierig, &#8222;weil sie ungewohnt ist&#8220;.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Gro\u00dfe Neuigkeiten h\u00e4lt Born 5. Aufl. 1969 (S. 216 &#8211; 226) f\u00fcr seine Leser bereit, nat\u00fcrlich ohne sie darauf aufmerksam zu machen. Die erste Hauptsache: es fehlt jetzt die ausdr\u00fcckliche Best\u00e4tigung der Wechselseitigkeit aufgrund des Relativit\u00e4tsprinzips: wer reale Effekte will, und Born will die ZD einseitig\/real, den mu\u00df die Wechselseitigkeit st\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Zweite Hauptsache: \u00dcber zwei Seiten hin (S. 217 &#8211; 219) ist er unschl\u00fcssig, auf welchem Standpunkt er mit der LK stehen soll (S. 217):<br \/>\n&#8211; im 2. Absatz soll ein Ma\u00dfstab von 1cm L\u00e4nge in beiden Systemen dieselbe L\u00e4nge 1 cm haben;<br \/>\n&#8211; nennt dies im 3. Absatz das &#8222;Prinzip von der physikalischen Identit\u00e4t der Ma\u00dfeinheiten&#8220;;<br \/>\n&#8211; im 4. Absatz \u00fcber &#8222;L\u00e4ngen- und Zeiteinheiten&#8220;: &#8222;die ersten sind nicht nur auf jedem fahrenden Schiff andere, je nach dessen Geschwindigkeit, sondern es ist au\u00dferdem die L\u00e4ngeneinheit querschiffs von der l\u00e4ngsschiffs verschieden&#8220;; von den zweiten (?) ist nicht die Rede;<br \/>\n&#8211; im 5. Absatz wird der 4. Absatz best\u00e4tigt: &#8222;Die L\u00e4ngenskala mu\u00df eben in zwei relativ zueinander bewegten Systemen S und S&#8216; des Modells verschieden gew\u00e4hlt werden&#8220;;<br \/>\n&#8211; es stehen auf S. 217 noch manche anderen Erw\u00e4gungen und Vorbehalte, aber der 6. Absatz beginnt un\u00fcbertroffen mit dem kryptischen Satz: &#8222;Ganz anders soll es nun nach EINSTEIN in der wirklichen Welt sein &#8230;&#8220;;<br \/>\n&#8211; S. 219 ist die LK anscheinend wieder reziprok\/scheinbar: &#8222;keine Ver\u00e4nderung einer physikalischen Realit\u00e4t&#8220;.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Da Born ein breites Angebot macht, nehmen wir seine letztzitierte Aussage als f\u00fcr ihn repr\u00e4sentativ an: dann ist die LK reziprok\/scheinbar. Aber auch die andere Position wird bedient: auf dem fahrenden Schiff braucht man zwei Zollst\u00f6cke, einen f\u00fcr querschiffs und einen f\u00fcr l\u00e4ngsschiffs. Bei Born ist alles richtig.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Best\u00e4tigt (S. 218), da\u00df Albert Einstein selbst f\u00fcr die LK keine Ursachen angegeben hat.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Dritte Hauptsache: behandelt eingehend das Uhren-\/Zwillings-Paradoxon, und zwar jetzt als einseitig\/real (S. 220 &#8211; 226); als Begr\u00fcndung w\u00e4hlt er die verschiedenen &#8222;Weltlinien&#8220; in Minkowskis fiktionaler vierdimensionaler Raum-Zeit und folgert: der von der Reise zur\u00fcckkehrende Zwilling (S. 222) &#8222;mu\u00df &#8230; j\u00fcnger sein als der Bruder A. In der Tat, ein wunderlicher Schlu\u00df, der aber durch keine Deutelei zu beseitigen ist. Man mu\u00df sich damit abfinden, wie man sich vor einigen Jahrhunderten mit den auf dem Kopf stehenden Antipoden abfinden mu\u00dfte.&#8220;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Mit dieser Anweisung nach der barschen Art des Gutsherrn, da\u00df man sich abfinden mu\u00df, glaubt Born das Problem gel\u00f6st zu haben (S. 220): &#8222;Bei richtiger Auffassung enth\u00e4lt die Einsteinsche Auffassung keinerlei Dunkelheiten order gar innere Widerspr\u00fcche.&#8220; Wer Widerspr\u00fcche feststellt, soll die falsche Auffassung haben: immer soll der Kritiker selbst schuld sein, nie die Theorie. Die Kritik weist die vierdimensionale Raum-Zeit als falsche Auffassung f\u00fcr die Behandlung der Vorg\u00e4nge in der dreidimensionalen Wirklichkeit zur\u00fcck: bevor Born die &#8222;Weltlinie&#8220; bem\u00fcht, m\u00fc\u00dfte er zeigen, wie die Zwillinge in der Raumzeit real untergebracht werden k\u00f6nnen. Das hat noch kein Relativist vermocht. Vgl. Fehler G 6.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Schlu\u00dffolgerung der Kritik: die methodischen Inkonsistenzen der Theorie durch Widerspr\u00fcche zwischen ihren Gro\u00df-Koryph\u00e4en und zwischen verschiedenen Ausgaben desselben Werks und innerhalb derselben Monographie-Ausgabe derselben Gro\u00df-Koryph\u00e4e sind derart eklatant und grunds\u00e4tzlicher Art, da\u00df ohne einen Kl\u00e4rungsproze\u00df innerhalb der Relativistik eine kritisierbare Theorie \u00f6ffentlich \u00fcberhaupt noch nicht vorliegt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Diesen Zustand betrachten die Relativisten selbst wohl als ihr Traumziel, denn sie sehen auch keinen Anla\u00df, diese Unklarheiten zu diskutieren und wenigstens eindeutige Positionen zu definieren. Eine Theorie im Nebel der Unklarheit halten sie f\u00fcr schwerer angreifbar: deshalb werden sie selbst den Nebel keinesfalls vertreiben, im Gegenteil.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es gen\u00fcgt, vier fr\u00fche Hauptvertreter der Relativistik vorzuf\u00fchren. Es hat sich seither in der Relativistik nichts ge\u00e4ndert: die bereits um 1920 vorhandene vollst\u00e4ndige Unklarheit und Widerspr\u00fcchlichkeit kann nur noch wiederholt, variiert und ins Skurrile gesteigert werden. &#8211; Albert Einstein h\u00e4lt sich 1905 hinsichtlich der Ursachen v\u00f6llig bedeckt; sp\u00e4ter wird er mit dem &#8222;Begleitumstand der Tatsache&#8220; zitiert, was nat\u00fcrlich nichts anderes ist als die Tatsache als Ursache f\u00fcr den Begleitumstand, nur mag er eine Ursache nicht erkl\u00e4ren. \u2013 Minkowski 1908 kaschiert mit dem feuilletonistischen &#8222;Geschenk von oben&#8220; wohl die Ursachlosigkeit, andererseits hat er den &#8222;Begleitumstand des Umstandes&#8220; in Reserve. &#8211; Dagegen legt v. Laue 1913 sich auf Ursachen fest: LK durch Elastizit\u00e4ts\u00e4nderungen verursacht, ZD ohne Ursache.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">&#8211; Born 1920 best\u00e4tigt die Wechselseitigkeit der Effekte aufgrund des Relativit\u00e4tsprinzips, bestreitet folglich noch die Realit\u00e4t der Effekte und kann damit die Frage nach Ursachen vermeiden; mit der Wurstscheibe glaubt er die &#8222;ber\u00fcchtigte Streitfrage&#8220; nach Anschein oder Realit\u00e4t zu erledigen, erkl\u00e4rt aber zugleich alle arbitr\u00e4r (!) gew\u00e4hlten Schnitte (Wurstscheiben) aller (!) Beobachter f\u00fcr gleicherma\u00dfen real und behauptet damit mehrere Realit\u00e4ten f\u00fcr gleicherma\u00dfen real, worin er gl\u00fccklicherweise keinerlei Widerspruch sieht, sondern alle Widerspr\u00fcche ausger\u00e4umt zu haben glaubt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Born 1969 ist zur Fraktion der Realisten \u00fcbergewechselt, vermehrt jedoch damit nur die Zahl seiner Widerspr\u00fcche, indem er den Effekt der LK jetzt v\u00f6llig widerspr\u00fcchlich darstellt, so da\u00df man nicht wei\u00df, was er will; andererseits behauptet er die Realit\u00e4t der Zeitdilatation in der Person des junggebliebenen Reisenden und m\u00f6chte dies mit der Verlegung in die Fiktion der vierdimensionalen Raum-Zeit erkl\u00e4ren, beschlie\u00dft dann aber seine Argumentation autorit\u00e4r: man hat sich abzufinden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Trostreiche historische Analogie ist ihm, da\u00df man sich auch mit den &#8222;Antipoden&#8220; abgefunden hat: da\u00df die &#8222;Antipoden&#8220; erst mit der Entdeckung der Gravitation der Erdkugel befriedigend erkl\u00e4rt und damit rational begr\u00fcndet und die Skepsis ausger\u00e4umt werden konnte, scheint f\u00fcr Max Born unerheblich zu sein.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Max Born vertritt am unverhohlensten den Herr-im-Haus-bin-ich-Standpunkt der Relativisten: der Physiker verf\u00fcgt, und das Publikum hat sich, glaubend oder ungl\u00e4ubig, abzufinden; es wird schon noch einsehen, siehe Antipoden. Diese zynische Haltung ist dieselbe wie die von Max Planck: die Kritiker werden aussterben, dann haben wir Ruhe im Tempel der Relativistik. Weder die gutsherrliche noch die biologische L\u00f6sung des Zynismus sind bisher eingetreten, auch nach acht Jahrzehnten nicht, und ihre Aussichten sind auch nicht sehr gut.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n<strong><a title=\"AE 1905\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Elektrodynamik.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">AE 1905<\/span><\/a><\/strong>. &#8211; <strong><a title=\"Minkowski, Hermann\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hermann_Minkowski\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Minkowski, Hermann<\/span><\/a>:<\/strong> Raum und Zeit; Vortrag, 80. Naturforscher-Vers., K\u00f6ln 1908, 21. Sept. In: Naturforschende Gesellschaft, C\u00f6ln. Verhandlungen. 80. 1909, T. 2,1, S. 4-9. Zugl. in: Physikalische Zeitschrift. 20. 1909, S. 104-111. Abdruck in: Das Relativit\u00e4tsprinzip. Lorentz, Einstein, Minkowski. 6. Aufl. 1958, S. 54-66. &#8211; <strong><a title=\"Laue, Max v.\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Max_von_Laue\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Laue, Max v.<\/span><\/a>:<\/strong> Das Relativit\u00e4tsprinzip. 2., verm. Aufl.. Braunschweig: Vieweg, 1913. 272 S. (Die Wissenschaft. 38.) &#8211; <strong><a title=\"Born, Max\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Max_Born\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Born, Max<\/span><\/a>:<\/strong> Die Relativit\u00e4tstheorie Einsteins und ihre physikalischen Grundlagen. Berlin: Springer, 1920. 242 S. (Naturwissenschaftliche Monographien und Lehrb\u00fccher. 3.) &#8211; <strong><a title=\"Born, Max\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Max_Born\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Born, Max<\/span><\/a>:<\/strong> Die Relativit\u00e4tstheorie Einsteins. Unver\u00e4nd. Nachdr. d. 5.Aufl.. Berlin 1969. 328 S. (Heidelberger Taschenb\u00fccher 1.)\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Den Originaltext zu diesem Zitat finden Sie <strong><a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap2.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong>\u00a0 (Seiten 146 bis 148).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Dokumentation Kapitel 2, Fehler-Katalog\u00a0der Forschungsgruppe G. O. Mueller wird auch die Methodik der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie (SRT) eingehend diskutiert. Nachstehend hierzu ein Beispiel. Zitat: Q: Methodik \/ Fehler Nr. 3 Die Autoren der Relativistik weichen auf die Frage nach den physikalischen Ursachen f\u00fcr die von ihnen behaupteten Effekte (L\u00e4ngenkontraktion &#8211; LK; Zeitdilatation &#8211; ZD) [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-2726","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-projekt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2726"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2726"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2726\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2726"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2726"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2726"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}