{"id":2686,"date":"2009-12-14T12:10:46","date_gmt":"2009-12-14T11:10:46","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2686"},"modified":"2009-12-14T16:17:50","modified_gmt":"2009-12-14T15:17:50","slug":"albert-einstein-der-raum-der-art-soll-gekrummt-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/albert-einstein-der-raum-der-art-soll-gekrummt-sein\/","title":{"rendered":"Albert Einstein: Der Raum der ART soll gekr\u00fcmmt sein"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Nachstehend folgt ein weiterer Beitrag aus dem <strong><a title=\"Kapitel 2, Fehler-Katalog\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap2.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Kapitel 2, Fehler-Katalog<\/span><\/a><\/strong> der Dokumentation der Forschungsgruppe \u00a0<br \/>\n<strong><a title=\"G. O. Mueller\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=597\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">G. O. Mueller<\/span><\/a>. <\/strong>In dieser Dokumentation sind zahlreiche Fehler der Relativit\u00e4tstheorie zusammengestellt.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">C: Raum \/ Fehler Nr. 4<br \/>\n<strong>Der Raum der ART soll gekr\u00fcmmt sein<\/strong>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Albert Einstein (1916, zitiert nach Abdruck 1923) erkl\u00e4rt zur bisherigen Auffassung, die euklidische Geometrie beschreibe die relativen Lagen der K\u00f6rper im Raum (S. 81): &#8222;da\u00df die allgemeine Relativit\u00e4tstheorie an dieser einfachen physikalischen Deutung von Raum und Zeit nicht festhalten kann&#8220;. Bisher (S. 84): &#8222;haben die Koordinaten des Raumes und der Zeit eine unmittelbare physikalische Bedeutung.&#8220; Er will zeigen, da\u00df man diese Auffassung (S. 84) &#8222;fallen lassen und durch eine allgemeinere ersetzen mu\u00df&#8220;. Er will die Naturgesetze durch allgemein kovariante Gleichungen ausdr\u00fccken; diese angestrebte allgemeine Kovarianz nimmt (S. 86) &#8222;dem Raum und der Zeit den letzten Rest physikalischer Gegenst\u00e4ndlichkeit&#8220;.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Dieser letzte Rest Gegenst\u00e4ndlichkeit verschwindet durch die mathematische Konstruktion einer vierdimensionalen Geometrie. In dieser mathematischen Konstruktion sind die Koordinaten von Raum und Zeit nicht mehr Konstanten, sondern Funktionen, also Abh\u00e4ngige von der Raum-Zeit. (S. 88): &#8222;Gleichzeitig wird sich die Bewegung des freien Massenpunktes in den neuen Koordinaten als eine krummlinige, nicht gleichf\u00f6rmige, darstellen, &#8230; unabh\u00e4ngig &#8230; von der Natur des bewegten Massepunktes. Wir werden also diese Bewegung als eine solche unter dem Einflu\u00df eines Gravitationsfeldes deuten. Wir sehen das Auftreten eines Gravitationsfeldes gekn\u00fcpft an eine raumzeitliche Ver\u00e4nderlichkeit der [Funktion]&#8220;. (S.89): &#8222;Die Gravitation spielt also gem\u00e4\u00df der allgemeinen Relativit\u00e4tstheorie eine Ausnahmerolle gegen\u00fcber den \u00fcbrigen &#8230; Kr\u00e4ften.&#8220;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Damit ist das Programm der ART skizziert: die Gravitation entscheidet \u00fcber die Koordinaten des Raumes, zugleich ohne jede Gegenst\u00e4ndlichkeit, weil sich alles in einer nichteuklidischen Geometrie abspielen soll (S. 122): &#8222;Es gilt also die Euklidische Geometrie im Gravitationsfelde nicht einmal in erster N\u00e4herung, falls man einen und denselben Stab unabh\u00e4ngig von seinem Ort und seiner Orientierung als Realisierung derselben Strecke auffassen will.&#8220; Freie Massenpunkte bewegen sich krummlinig; ebenso das Licht (S. 123): &#8222;Man erkennt leicht, da\u00df die Lichtstrahlen gekr\u00fcmmt verlaufen m\u00fcssen mit Bezug auf das Koordinatensystem &#8230;&#8220;<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die kritische Analyse hat es mit dieser Raum-Konzeption nicht schwer, weil der Erfinder der Theorie selbst zugibt, da\u00df sie eine mathematische Konstruktion ist, die jeglicher physikalischer Gegenst\u00e4ndlichkeit entbehrt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Forsyth 1930 hat es bereits im Vorwort diagnostiziert, da\u00df die behauptete Raumkr\u00fcmmung eine mathematische Abstraktion und ihre Existenz durch nichts bewiesen ist. Daran hat sich bis heute nichts ge\u00e4ndert. &#8211; Die Mathematiker k\u00f6nnen in einer abstrakten Raumvorstellung beliebig viele verschiedene Geometrien konstruieren. Mit allen konstruierten Geometrien kann, wenn sie in sich widerspruchsfrei sind, gearbeitet werden: daher die Auffassung von der Konventionalit\u00e4t der Geometrie.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Der Anwender kann eine Geometrie nach Belieben und nach Bequemlichkeit w\u00e4hlen; alle Vorg\u00e4nge im Raum k\u00f6nnen mit jeder Geometrie beschrieben werden. Bei der Wahl einer nichteuklidischen Geometrie stehen anstatt von Geraden nur gekr\u00fcmmte Linien zur Verf\u00fcgung. Derartige Konstruktionen von nichteuklidischen Geometrien sind, wenn sie in sich widerspruchsfrei sind, prinzipiell auch nicht wahrer oder falscher als andere Geometrien. Ihre Wahl zur Beschreibung von Vorg\u00e4ngen im wirklichen Raum bedeutet jedoch noch nicht den Nachweis, da\u00df der Raum die Eigenschaften einer von vielen Geometrien annimmt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Albert Einstein geht noch einen grotesken Schritt weiter und behauptet (S. 84): &#8222;denn man kann ein Gravitationsfeld durch blo\u00dfe \u00c4nderung des Koordinatensystems &#8218;erzeugen'&#8220; (die Anf\u00fchrungsstriche f\u00fcr &#8222;erzeugen&#8220; stammen von Albert Einstein). Wenn man durch Koordinaten\u00e4nderung ein Gravitationsfeld erzeugen kann, dann \u00e4ndert man damit nach der eigenen Lehre Albert Einsteins auch die Raumkr\u00fcmmung: aber woher erf\u00e4hrt der Raum, welche Koordinaten Albert Einstein auf seinem Papier gerade gew\u00e4hlt hat?<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Kritik kann sich hier im Wesentlichen auf Zitate von Albert Einstein beschr\u00e4nken, weil er selbst ungeniert aufdeckt, da\u00df er nur mit Fiktionen hantiert: die Koordinaten\u00e4nderung ist eine &#8222;blo\u00dfe&#8220;, also v\u00f6llig arbitr\u00e4r und nur eine Kopfgeburt des Relativisten, und die soll ein Gravitationsfeld erzeugen, das nur fiktiv sein kann, das aber angeblich sofort die einzig wahre Geometrie des Raumes ver\u00e4ndert. Dieser Physik wird niemand physikalische Gegenst\u00e4ndlichkeit nachsagen, und sie verzichtet auch selbst darauf.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wenn die Relativisten von einem gekr\u00fcmmten Raum sprechen, \u00fcbertragen sie nur Merkmale von physikalischen Erscheinungen oder Vorg\u00e4ngen (K\u00f6rpern, Feldern, Strahlungen) auf den Raum, was bei den Naturv\u00f6lkern als Magie und Fetischismus bezeichnet w\u00fcrde (den Namen des Feindes auf einen Zettel schreiben und den Zettel verbrennen, um damit den Feind zu vernichten).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap2.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter! (Seiten 59 bis 61).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachstehend folgt ein weiterer Beitrag aus dem Kapitel 2, Fehler-Katalog der Dokumentation der Forschungsgruppe \u00a0 G. O. Mueller. In dieser Dokumentation sind zahlreiche Fehler der Relativit\u00e4tstheorie zusammengestellt. 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