{"id":2659,"date":"2009-11-11T10:08:52","date_gmt":"2009-11-11T09:08:52","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2659"},"modified":"2009-11-11T10:40:09","modified_gmt":"2009-11-11T09:40:09","slug":"kurt-gerhardt-der-begriff-geschwindigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/kurt-gerhardt-der-begriff-geschwindigkeit\/","title":{"rendered":"Kurt Gerhardt: &#8222;Der Begriff Geschwindigkeit&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Auf die <strong><a title=\"Homepage\" href=\"http:\/\/icabaru.npage.eu\/die_definition_der_geschwindigkeit_85613159.html\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Homepage<\/span><\/a><\/strong> von <strong>Kurt Gerhardt <\/strong><strong><span style=\"color: #800000;\">\u00a0<\/span><\/strong>m\u00f6chte ich besonders hinweisen.<br \/>\nNachstehend bringe ich eine Leseprobe hieraus:<\/p>\n<p><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>9.\u00a0 Der Begriff Geschwindigkeit\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die allgemein g\u00fcltige Definition der Geschwindigkeit lautet:\u00a0<br \/>\n<em>&gt;Die Geschwindigkeit V ist eine vektorielle Gr\u00f6sse. Sie ist der Quotient aus dem zur\u00fcckgelegten Weg (s) und der daf\u00fcr erforderlichen Zeit t, also V =ds \/d t. &lt;\u00a0<\/em>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Selbstverst\u00e4ndlich kann diese Definition nur f\u00fcr eine (1) Relativgeschwindigkeit gelten. Sie bezieht sich immer auf einen(1) Punkt mit der Relativgeschwindigkeit 0. Wie also k\u00f6nnte eine Geschwindigkeit f\u00fcr einen rotierenden K\u00f6rper definiert werden, wenn sein Mittelpunkt selbst sich um einen anderen Mittelpunkt ausserhalb des K\u00f6rpers bewegt? Der K\u00f6rper bewegt sich in einer exakt definierten Zeit und zu seinem Bezugspunkt gleichzeitig \u00fcber zwei Strecken!\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Zwei Geschwindigkeiten in der Zeit sind zwei Ereignisse. Da sie aber sich auf nur einen(!) K\u00f6rper beziehen, finden sie zur gleichen Zeit am gleichen Ort statt. Der K\u00f6rper bewegt sich z.B. in zwei Richtungen mit gleicher Zeit und gleicher Strecke simultan. Somit sind Strecke 1 und Strecke 2 als s<sub>1<\/sub> bzw. s<sub>2<\/sub> zu bezeichnen. Die Geschwindigkeit ist eine vektorielle Gr\u00f6sse und damit ergibt sich die resultierende Geschwindigkeit aus vektorieller Addition?\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Da\u00a0 s<sub>1<\/sub> =\u00a0 -s<sub>2<\/sub> ist folgt daraus:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>V = s<sub>1<\/sub> + (- s<sub>2<\/sub>) \/ t und somit V = 0!<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Jedoch klar f\u00fcr jeden Beobachter sichtbar rotiert das Laborsystem mit jeder beliebigen Drehzahl! Wie also kann eine real resultierende Geschwindigkeit definiert werden? Sie steht offensichtlich mit den Dimensionen im Zusammenhang. Was ist eine Dimension?\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es ist zwischen geometrischen und physikalischen Dimensionen zu unterscheiden. Geometrische Dimensionen sind L\u00e4nge, Breite und H\u00f6he (kartesische Raumachsen). Sie stehen f\u00fcr die r\u00e4umliche Gr\u00f6sse bzw. Ausdehnung eines Raumes. Physikalische Dimensionen sind Weg, Zeit, Masse und Ladung etc. Die TP definiert den Raum mit 3 Raum- und 1 Zeitachse. Der Widerspruch besteht darin, dass die Geschwindigkeit 2-dimensional ist! In der Physik ist eine Dimension die Kennzeichnung einer physikalischen Gr\u00f6sse durch Verkn\u00fcpfung der Grundgr\u00f6ssen. Die Geschwindigkeit ist die Verkn\u00fcpfung von Weg und Zeit! Damit ergibt sich f\u00fcr die Masse-Energie-Relation das Problem E zu definieren. Da nach vektorieller Addition die resultierende Geschwindigkeit 0 ist, bedeutet dies: In diesen Fall ist E = 0!\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wenn man eine beliebig grosse Masse mit einer resultierenden Geschwindigkeit 0 multipliziert, ist E und die Masse ebenfalls 0 und damit nicht existent? Demzufolge stimmt sie manchmal und manchmal nicht? Die Grundgleichung der Masse-Energie-Relation definiert E bekanntermassen mit E = mc(V)<sup>2<\/sup>! Der K\u00f6rper bewegt sich eindeutig aber mit einer resultierenden Geschwindigkeit von 0!? Sieht da die Grundgleichung nicht einigermassen seltsam aus? Es ergibt sich also ein Paradoxon, dass die Grundgleichung zu widerlegen scheint. Dies w\u00e4re allerdings eine falsche Schlussfolgerung. Nicht die Grundgleichung ist damit widerlegt, sondern das Newton\u2019sche Kraftsystem.\u00a0<br \/>\n\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Begr\u00fcndung: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Zun\u00e4chst ist zwischen geometrischen und physikalischen Dimensionen zu unterscheiden. Die Geschwindigkeit als eine Gr\u00f6sse bedeutet Bewegung. Diese Bewegung findet im Raum statt. Nun legt der K\u00f6rper real aber zwei Wege zur\u00fcck und <span style=\"text-decoration: underline;\">f\u00fcr beide(!)<\/span> gilt s\/t! Also haben wir auch zwei Zeiten? Wir haben nur die eine Zeit. Wenn man nun als beide Geschwindigkeiten vektoriell addiert ergibt sich trotz beliebig grosser Winkelgeschwindigkeit Null!? Das System bewegt sich, also kann die resultierende Geschwindigkeit nicht Null sein. Muss man nun also beide Geschwindigkeiten vektoriell multiplizieren?<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Nun dann\u00a0 ergibt sich V<sup>2<\/sup> und damit eine Beschleunigung. Das System beschleunigt sich also selbst und damit haben wir ein perfektes PM? Wohl kaum, denn diesen Gefallen tut uns der doppelt rotierende K\u00f6rper mit Sicherheit auch nicht. Bleibt nur noch die vektorielle Division? Dann ergibt sich (ds\/dt) \/ (ds\/dt) = Winkelgeschwindigkeitsverh\u00e4ltnis! Dies ist lediglich das Verh\u00e4ltnis der beiden Einzelgeschwindigkeiten zueinander. Mit einer resultierenden Relativgeschwindigkeit hat dieser Wert noch nicht einmal entfernte \u00c4hnlichkeit!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Und wie bitte k\u00f6nnte man das ganze mit den realen Raumdimensionen in Einklang bringen? Da die Geschwindigkeit sich aus Weg <span style=\"text-decoration: underline;\">und<\/span> Zeit definiert und wir real zwei simultane Wege haben ergibt sich:\u00a0 Weg1 + Weg2 + die Zeit + 3 geometrische Dimensionen = 6 dimensionale Raumzeit!? K\u00f6nnte man auf dieser Basis eine 6-dimesionale Gravitationstheorie entwickeln? Auch dies kann man sicher ausschliessen. Hier hat der K\u00f6rper lediglich zwei simultane rotatorische Freiheitsgrade. Andere K\u00f6rper im Universum haben je nach Bezugssystem jedoch bis zu 6 simultane Freiheitsgrade, womit der Raum je nach gew\u00e4hlten Bezugssystem unterschiedliche Dimensionen h\u00e4tte?\u00a0\u00a0<br \/>\n\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Genau hier liegt das f\u00fcr die TP unl\u00f6sbare Problem und damit die Grenze ihrer M\u00f6glichkeiten.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wie also k\u00f6nnte dieses Problem gel\u00f6st werden? Gar nicht! Es muss nicht gel\u00f6st werden weil es dieses Problem nicht gibt! Was es jedoch gibt ist eine Zeit, die eine menschengemachte Gr\u00f6sse ist! Im Universum gibt es keine Zeit, es ist zeitlos! Die Zeit als solche ist imagin\u00e4r und exakt dies geht schon auf H.Minkowski zur\u00fcck! Bis heute kann die TP mit seiner Definition der imagin\u00e4ren Zeit nichts anfangen! Sie ist simpel nicht in der Lage eine zeitliche Konstante zu definieren die objektiv und <span style=\"text-decoration: underline;\">richtungsunabh\u00e4ngig<\/span> (invariant!) f\u00fcr ausnahmslos alle <span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>simultanen<\/strong><\/span> Winkelgeschwindigkeiten gleichzeitig gilt.\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Den Ansatz der imagin\u00e4ren Zeit kann die TP nicht folgen und weil dem so ist macht sie praktisch das Gegenteil des logisch richtigen. Anstatt die weder absolute (Newton) noch relative (Einstein) Zeit v\u00f6llig aus ihren Gleichungen der Masse-Energie-Relation zu eliminieren, f\u00fcgten sie der Zeit auch noch eine Richtung hinzu! Die real gleichzeitigen Rotationsbewegungen laufen jedoch in nur einer (1) Zeit ab!! Damit l\u00e4uft die Zeit also auch gleichzeitig<strong> in verschiedenen Richtungen<\/strong>? Und in welche Richtung l\u00e4uft nun die Raumzeit, wenn man sie auf die Erde bezieht?<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Um nun die Masse-Energie-Relation korrekt darzustellen, muss die resultierende Geschwindigkeit eines K\u00f6rpers aus einer rotatorischen Doppel- bzw. Mehrfachbewegung errechnet werden. Aber deshalb ist die Grundgleichung der Masse-Energie-Relation nicht falsch, sie gilt aber in dieser Form <span style=\"text-decoration: underline;\">nur f\u00fcr Lineargeschwindigkeiten (translatorisch)<\/span>! Sie hat jedoch bei jeder Bewegungsart eine spezielle Form, die dazu im Zusammenhang mit Gravitation noch die Expansions- bzw. Kontraktionsbewegung repr\u00e4sentieren muss. Wie also definieren sich die von der TP postulierten Zeitpfeile des Universums? (siehe\u00a0 Kap.3)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Da sie in nur eine Richtung zeigen, sind die simultanen Eigen- und Umlaufrotationen der Planeten absolut auszuschliessen. Dass die Realit\u00e4t anders ist, muss man wohl kaum erkl\u00e4ren.\u00a0 Doppelbewegungen haben auch eine Doppelgeschwindigkeit und damit muss E mit der aus <span style=\"text-decoration: underline;\">beiden<\/span> Geschwindigkeiten Resultierenden dargestellt werden. Diese Resultierende kann mit einer Zeitrichtung \u00fcberhaupt nicht dargestellt werden. Legt man dem Ganzen jedoch das Konzept der imagin\u00e4ren Zeit zugrunde wird alles exakt darstellbar und die Probleme l\u00f6sen sich.\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die vektorielle Addition setzt voraus, dass es eine Zeitrichtung gibt, die in der Realit\u00e4t nicht existiert. Somit kann man die resultierende Geschwindigkeit nicht mit vektorieller Addition sondern nur mit \u00a0vektorieller Multiplikation bzw. Division der Winkelgeschwindigkeiten berechnen. Die resultierende Geschwindigkeit ist je nach positiver oder negativer Kr\u00fcmmung der Umlauftrochoiden und dem Radius gr\u00f6sser oder kleiner 1m, jeweils das Produkt bzw. der Quotient aus den Geschwindigkeiten der beiden <span style=\"text-decoration: underline;\">simultanen<\/span> Freiheitsgrade. Es muss \u00a0hier erneut auf den schon genannten Spiegel hingewiesen werden (siehe Kap. 13.3 Das dynamische Gleichgewicht). \u00a0<\/p>\n<p><strong>(Zitatende) <\/strong><\/p>\n<p>Lesen Sie bitte <strong><a title=\"hier\" href=\"http:\/\/icabaru.npage.eu\/die_definition_der_geschwindigkeit_85613159.html\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n<p>Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldsci.org\/php\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf die Homepage von Kurt Gerhardt \u00a0m\u00f6chte ich besonders hinweisen. 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