{"id":2631,"date":"2009-10-10T08:44:43","date_gmt":"2009-10-10T07:44:43","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2631"},"modified":"2009-10-10T08:44:43","modified_gmt":"2009-10-10T07:44:43","slug":"das-mobiloskop-ist-erfunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/das-mobiloskop-ist-erfunden\/","title":{"rendered":"Das Mobiloskop ist erfunden!"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Vor kurzem hat uns <strong><a title=\"G. O. Mueller\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=597\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">G. O. Mueller<\/span><\/a><\/strong> vom Forschungsprojekt <strong><em>\u201e<a title=\"\u00dcber die absolute Gr\u00f6\u00dfe der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/buch.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">\u00dcber die absolute Gr\u00f6\u00dfe der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie<\/span><\/a>\u201c<\/em><\/strong> nachstehenden Beitrag zum Publizieren gesandt. Er schreibt erg\u00e4nzend dazu:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em>\u201eIm Rahmen unserer Auswertungsarbeit haben wir einen Beitrag gefunden, den wir als ein wahres Juwel der Kritik betrachten, weil er in verbl\u00fcffender K\u00fcrze (nur eineinhalb Seiten!) und auf hinterh\u00e4ltigem Argumentationsweg die Relativisten vor \u201adie Wahl zwischen Pest und Cholera\u2019 stellt, wie man so sch\u00f6n sagt.\u201c<\/em>\u00a0 &#8211;\u00a0<br \/>\nBilden Sie sich bitte selbst ein Urteil!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat:<br \/>\n<\/strong><strong><em>Das Mobiloskop ist erfunden!<br \/>\n<\/em><\/strong><em>Jaroslav J. Kopernicky, Kanada<br \/>\n<\/em>Kopernicky, Jaroslav J.: To see uniform motion without outside reference. &#8211; In: <em>Galilean electrodynamics.<\/em> 16. 2005, Nr. 4, S. 78 &#8211; 79.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Referiert als Ergebnis des Hafele-Keating-Experiments (<em>Science<\/em> 177. 1972, S. 166 &#8211; 170), die Uhr auf der Ost-Route sei langsamer gegangen, die Uhr auf der West-Route sei schneller gegangen als die geostation\u00e4re Referenzuhr. Interpretiert das Ergebnis: da sich die Erde nach Osten dreht, habe sich die Bewegung der Uhr auf der Ost-Route zu der Bewegung der Erdoberfl\u00e4che addiert, und die dadurch schneller bewegte Uhr sei langsamer gegangen; die Bewegung der Uhr auf der West-Route habe die Ostdrehung der Erdoberfl\u00e4che \u00fcberlagert, damit die Uhr verlangsamt und sie deshalb schneller gehen lassen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Leitet aus diesem Effekt die M\u00f6glichkeit ab, &#8222;uniform motion&#8220; (ohne diesen Begriff n\u00e4her zu bestimmen) eines Systems allein aus dem Gang von zweckm\u00e4\u00dfig angeordneten Uhren zu erkennen, ohne Bezugnahme auf einen Ort oder Punkt au\u00dferhalb des Systems: diese M\u00f6glichkeit ist stets bestritten worden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wendet die Anordnung von Hafele-Keating auf das rotierende System der Erde an: eine Referenz-Uhr am Pol, und zwei Uhren auf dem \u00c4quator, die sich genau gegen\u00fcberliegen, z. B. auf den Meridianen 0 und 180. Verlangt identische Betriebsbedingungen f\u00fcr alle drei Uhren (Temperatur, Luftdruck) und Korrekturen f\u00fcr die Gravitations\u00adunterschiede und die &#8222;inertial differences between the polar and equatorial positions&#8220;. Die Bestimmung der Erdge\u00adschwindigkeit auf ihrer Bahn um die Sonne soll aus den Gangunterschieden der beiden Uhren auf dem \u00c4quator gewonnen werden, wenn die Uhren in Mitternachts- und Mittagsposition stehen: f\u00fcr die Uhr in Mitternachtsposition addieren sich die Erdgeschwindigkeit auf der Ekliptik und die Rotationsgeschwindigkeit aus der Erddrehung; f\u00fcr die Uhr in Mittagsposition erfolgen die beiden Bewegungen in gegens\u00e4tzlichen Richtungen, die Uhr wird langsamer als mit Erdgeschwindigkeit bewegt. Die Uhren sind verschieden schnell bewegt und weisen folglich einen Gangunter\u00adschied auf, aus dem die Bewegung der Erde und die Richtung dieser Bewegung erkannt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">F\u00fcr die Anwendung dieses Verfahrens auf andere bewegte K\u00f6rper (Auto, Boot) soll eine transportable rotierende Scheibe verwendet werden, die auf die Achse eines Motors montiert wird, der \u00fcber eine sehr pr\u00e4zise Drehzahl\u00adsteuerung verf\u00fcgt. Die drei Uhren werden wieder im Zentrum der Scheibe und am Rand gegen\u00fcberliegend montiert. Die Ablesung der Uhren erfolgt \u00fcber Funk, so da\u00df die Ganggeschwindigkeiten aller drei Uhren in jedem Augenblick angezeigt und verglichen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Zur Bestimmung der Bewegung wird die Scheibe in Rotation versetzt. Wenn sich der K\u00f6rper (Auto, Boot) gleichf\u00f6rmig bewegt, werden sich die Bewegungen der rotierenden Uhren mit der gesuchten Bewegung \u00fcberlagern und Gangunterschiede aufweisen, die die Bewegung anzeigen. Aus der Position der Uhren beim Maximum des Gangunterschieds kann die Richtung der Bewegung bestimmt werden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Der maximale Gangunterschied kann beobachtet werden, wenn die Rotationsgeschwindigkeit der Uhren genau der Geschwindigkeit des K\u00f6rpers entspricht. Da die Rotationsgeschwindigkeit der Uhren bekannt ist, ist damit auch die Geschwindigkeit des K\u00f6rpers ermittelt.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Nennt sein Ger\u00e4t &#8222;Mobiloscope&#8220;, &#8222;that is able to indicate the uniform or accelerated movement of the system, its velocity and direction to the observer, without the outside reference point.&#8220; Da das Mobiloscope vollkommen mit dem Hafele-Keating-Exp. \u00fcbereinstimmt, stellen beide ein unvermeidbares Problem f\u00fcr die SRT dar: wenn das Mobiloscope-Exp. gelingt, dann wird Albert Einsteins Behauptung \u00fcber die Unm\u00f6glichkeit der Erkenntnis einer absoluten Bewegung widerlegt; wenn es mi\u00dflingt, dann wird die relativistische Voraussage eines Einflusses von Bewegungen auf die Uhren hinf\u00e4llig.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Scheint auch noch 2005 die Ergebnisse des H\/K-Exp. unkritisch zu akzeptieren, und erlaubt sich gewisse Unklarheiten in seiner Darstellung (uniform motion; inertial differences; the uniform or accelerated movement of the system), um die Idee des &#8222;Mobiloscope&#8220; ohne gr\u00f6\u00dfere Umst\u00e4nde zu entwickeln und die Theorie vor die doppelte Alternative des Scheiterns zu stellen. <strong>So gewitzt hat nur selten jemand die Relativisten mit ihren angeblichen eigenen Experimentergebnissen konfrontiert.<\/strong> Der Bau von Mobiloskopen (deutsche Schreibung) sollte \u00f6ffentlich gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">G. O. Mueller, September 2009<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende<\/strong>, Hervorhebung durch Fettdruck von Friebe<strong>)<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor kurzem hat uns G. O. Mueller vom Forschungsprojekt \u201e\u00dcber die absolute Gr\u00f6\u00dfe der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie\u201c nachstehenden Beitrag zum Publizieren gesandt. 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