{"id":2622,"date":"2009-09-30T10:47:04","date_gmt":"2009-09-30T09:47:04","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2622"},"modified":"2009-09-30T10:47:04","modified_gmt":"2009-09-30T09:47:04","slug":"gunther-wehr-%e2%80%9eneue-relativitatstheorie%e2%80%9c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/gunther-wehr-%e2%80%9eneue-relativitatstheorie%e2%80%9c\/","title":{"rendered":"G\u00fcnther Wehr: \u201eNeue Relativit\u00e4tstheorie\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><a title=\"Kapitel 4\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap4.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Kapitel 4<\/span><\/a><\/strong> der Dokumentation von <strong>G. O. Mueller<\/strong> enth\u00e4lt folgenden Eintrag:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Wehr, G\u00fcnther 1980<br \/>\n<\/strong>Neue Relativit\u00e4tstheorie: das Prinzip der \u00c4quivalenz von Masse und Energie als 2. Postulat einer neuen RT. Eine Widerlegung der Speziellen RT aufgrund experimenteller Ergebnisse an Kanalstrahlen \/<br \/>\nG\u00fcnther Wehr. &#8211; Frankfurt a. M. (usw.): Lang 1980. 115 S. (Europ\u00e4ische Hochschulschriften. R. 12 (= Physik), 6.) &#8211; Status: Kritik. &#8211; Quelle: Autopsie.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Nachstehend bringe ich eine Textprobe aus diesem Buch:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">VORWORT<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Bei einer Betrachtung \u00fcber Vorg\u00e4nge in bewegten Bezugsystemen ergab sich rein zuf\u00e4llig eine Feststellung, die sich im Verlauf der weiteren Durcharbeitung als so gravierend herausstellte, da\u00df die zun\u00e4chst auf nur zwei Heftseiten stehende \u00dcberlegung zu einem grundlegenden Baustein der Physik heranwuchs.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Die eigentliche Feststellung war zun\u00e4chst die, da\u00df bei der formalen Anwendung des Prinzips der Relativierung auf die <em>Zeit, <\/em>nicht nur eine, sondern zwei relative Zeiten zu definieren sind, die formal in derselben Weise wie die Dopplersche Frequenz- und Wellenl\u00e4ngen\u00e4nderung zusammenh\u00e4ngen und ebenso streng wie diese von einander zu unterscheiden sind.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es w\u00e4re an sich nichts weiter zu sagen gewesen, wenn sich nicht bei der Anwendung dieser neuen Zusammenh\u00e4nge auf bekannte Erfahrungsbeispiele gezeigt h\u00e4tte, da\u00df im Falle der Lichtausbreitung der in heutigen Darstellungen allgemein \u00fcbliche lineare Dopplerausdruck f\u00fcr die Wellenl\u00e4ngen\u00e4nderung, nicht nur nach relativistischen, sondern auch nach klassischen Gesichtspunkten falsch ist. Aus dieser Feststellung ist nun der unvermeidliche Schlu\u00df zu ziehen, da\u00df das Einsteinsche Prinzip der \u00c4quivalenz von Masse und Energie nicht als eine Konsequenz der Relativit\u00e4tstheorie zu folgern, sondern als ein Postulat aufzustellen ist. Unter Beibehaltung des Relativit\u00e4tsprinzips als erstes Postulat ergibt sich damit eine Neue Relativit\u00e4tstheorie, die alle Erfahrungen auf einfachste Weise erkl\u00e4ren kann.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">In einer \u00fcberaus \u00fcberzeugenden Weise best\u00e4tigen denn auch die Me\u00dfergebnisse der ber\u00fchmten Kanalstrahl-Experimente von Ives, Stilwell und Otting diese neue Theorie. Die \u00dcberpr\u00fcfung der theoretischen Aussagen durch die experimentellen Me\u00dfergebnisse der Kanalstrahl-Experimente ist so beeindruckend, da\u00df dieser Sachverhalt alleine schon Grund genug ist, dieses Buch zustande kommen zu lassen. Ebenso ausschlaggebend f\u00fcr den Grund einer Ver\u00f6ffentlichung ist jedoch das Finden der wahren Naturgesetze im Falle der Lichtausbreitung, was dem exakt denkenden Naturwissenschaftler in seinem weiteren Suchen und Nachdenken \u00fcber die physikalischen Zusammenh\u00e4nge auf diesem Gebiet eine gro\u00dfe Erleichterung sein wird. Das vorliegende Buch will ganz im Sinne exakt naturwissenschaftlichen Denkens und Handelns verstanden sein und dar\u00fcber hinaus das Einsteinsche Prinzip der \u00c4quivalenz von Masse und Energie als eine der gro\u00dfen Leistungen von Albert Einstein w\u00fcrdigen, indem es diesem grundlegenden Prinzip auch den Platz in der Physik einr\u00e4umt, der seinem fundamentalen Charakter zukommt.\u00a0<br \/>\n\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1. EINLEITUNG<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Eines der bedeutendsten von Albert Einstein aufgestellten Prinzipien ist das Prinzip der \u00c4quivalenz von Masse und Energie, welches bereits vielmals best\u00e4tigt worden ist und heute zum gesicherten Bestand bewiesener physikalischer Erkenntnisse gez\u00e4hlt werden mu\u00df. Ein weiterer experimenteller G\u00fcltigkeitsbeweis dieses wichtigen Einsteinschen Prinzips kommt mit den Ausf\u00fchrungen des vorliegenden Buches in Form einer exakten Interpretation der ber\u00fchmten Kanalstrahl-Experimente von Ives, Stilwell und Otting hinzu.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Aus dem Einsteinschen Prinzip der \u00c4quivalenz von Masse und Energie folgt, da\u00df elektromagnetische Wellen in ihrer Eigenschaft als Energie auch die Eigenschaft von Masse besitzen und genau wie jede andere Masse dem Tr\u00e4gheitsgesetz gehorchen m\u00fcssen:\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify; PADDING-LEFT: 60px\">Eine Masse bleibt solange in Ruhe oder<br \/>\nbeh\u00e4lt ihre gleichf\u00f6rmige Bewegung bei,\u00a0<br \/>\nals keine beschleunigende Kraft auf sie<br \/>\nausge\u00fcbt wird.\u00a0\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Man wei\u00df heute sehr genau, da\u00df zur Ausbreitung einer elektromagnetischen Welle kein Medium, welches eine Kraft auf die Welle aus\u00fcben k\u00f6nnte, als Tr\u00e4ger der Welle erforderlich ist. Nach dem Tr\u00e4gheitsgesetz behalten daher die emittierten Lichtwellen einer in einem Inertialsystem befindlichen Lichtquelle ihre gleichf\u00f6rmige Bewegung gemeinsam mit der Lichtquelle bei. Daraus folgt weiter, da\u00df sich die Lichtwellen einer in einem Inertialsystem S\u2019 befindlichen, allseitig strahlenden Lichtquelle Q, welches sich mit der Geschwindigkeit v gegen\u00fcber einem Bezugsystem S bewegt, kugelsymmetrisch ausbreiten m\u00fcssen (Bild 1. 1). Diese Vorstellung einer Lichtausbreitung entspricht allein klassischen Aspekten und stimmt mit dem Relativit\u00e4tsprinzip, welches als erstes Postulat einer Relativit\u00e4tstheorie aufzustellen ist, voll \u00fcberein.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Wehr-Scan-Titel-Impr-S-7bis17\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 4 der Dokumentation von G. O. 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