{"id":2611,"date":"2009-09-13T01:40:58","date_gmt":"2009-09-13T00:40:58","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2611"},"modified":"2009-09-13T01:40:58","modified_gmt":"2009-09-13T00:40:58","slug":"der-quadratische-dopplereffekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/der-quadratische-dopplereffekt\/","title":{"rendered":"Der quadratische Dopplereffekt"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:<strong><br \/>\n\u201e<a title=\"Der gigantische Betrug mit Einstein\" href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/%e2%80%9eder-gigantische-betrug-mit-einstein-von-gotthard-barth\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Der gigantische Betrug mit Einstein<\/span><\/a>&#8220; <\/strong>von <strong><a title=\"Gotthard Barth.\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=495\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Gotthard Barth.<\/span><\/a><\/strong>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Der quadratische Dopplereffekt<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">In unseren Rechnungen hatten wir drei verschiedene Faktoren: Den Galileifaktor (c \u00b1<em> <\/em>v)\/c, der auf L\u00e4ngen und Geschwindigkeiten bezogen physikalisch wirkliche Beziehungen von L\u00e4ngen (Lichtwegen) und Geschwindigkeiten in zwei gegeneinander bewegten Systemen wiedergibt. Noch einmal: Das + v ist anzuwenden, wenn sich Lichtsignal und Gegensystem in entgegengesetzte Richtungen bewegen; das &#8211; v ist anzuwenden, wenn Lichtsignal und Gegensystem in die gleiche Richtung laufen, ob nach rechts oder links ist ohne Bedeutung. Auf die Zeiten angewandt gibt der Galileifaktor relativistische \u201eErfahrungstatsachen&#8220; gedachter Beobachter.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Der zweite Faktor ist die Bradleysche Kosinusfunktion. Sie gibt f\u00fcr den transversalen Lichtstrahl, senkrecht zur Bewegung der Systeme, reale Lichtwege und reale Lichtgeschwindigkeiten, wie die Messungen Bradleys (1727) bewiesen. Die mit Bradleys Funktion berechneten relativen Zeiten sind wieder Erfahrungstatsachen Einsteinscher Beobachter.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Schlie\u00dflich hatten wir noch den Faktor <em>Quadratwurzel [(c &#8211; v)\/(c + v)]<\/em>, der mit der \u00fcblichen Lorentztransformation identisch ist. Wie wir gesehen haben, ergibt sich dieser Wurzelquotient aus dem geometrischen Mittel der Geschwindigkeiten c &#8211; v und c + v, bzw. der Lichtwege (c &#8211; v)t und (c + v)t. Diese mittlere Geschwindigkeit ist nur eine errechnete Gr\u00f6\u00dfe, der nichts physikalisch Beobachtbares entspricht. Geschwindigkeiten k\u00f6nnen physikalisch sinnvoll nur addiert, aber nicht multipliziert werden. Von den auf diesem Weg gewonnenen relativen Zeiten gilt wieder das oben Gesagte: Sie sind Phantasiedinge dilettantischer Beobachter.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Dieser \u201eLorentzfaktor&#8220; ist nach Maxwells Theorie beim Michelsonversuch anzuwenden. Die Lichtgeschwindigkeit c + v w\u00e4re gegeben, wenn das Licht vom \u00c4therwind mitgenommen wird. Bei c &#8211; v wird das Lichtsignal vom \u00c4therwind zur\u00fcckgehalten. Zweck der Lorentztransformation ist es, Lichtwege und Laufzeiten des Lichtes so zu ver\u00e4ndern, da\u00df ein Unterschied zwischen c &#8211; v und c + v, bzw. c nicht beobachtbar ist.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Anders beim quadratischen Dopplereffekt bei Kanalstrahlen. Auch hier kommen die Relativisten zum Lorentzfaktor <em>Quadratwurzel [(c &#8211; v)\/(c + v)] <\/em>f\u00fcr die Zeit, bzw. f\u00fcr die Frequenzen. Hier liegt aber gerade das Gegenteil zum Michelsonversuch vor. Trotz Lorentztransformation ist eine Verschiebung der Spektrallinien von schnellen Wasserstoffionen in der Kanalstrahlung zu beobachten. Dieser Dopplereffekt wurde 1905 von J. Stark entdeckt. Stark war ein entschiedener Kritiker Einsteins. Den Nobelpreis erhielt er 1919. In direktem Widerspruch zu Einsteins Postulat von der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ist im Versuch von Stark der Einflu\u00df der Quellenbewegung auf die Lichtgeschwindigkeit c eindeutig nachzuweisen, durch den beobachten Dopplereffekt. Die Quelle bewegt sich wirklich, nicht nur in Maxwells Theorie.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beim Michelsonversuch sollen nach Maxwells Theorie die verschiedenen Lichtgeschwindigkeiten c + v und c &#8211; v durch den \u00c4therwind zustande kommen. Dadurch sollte als Folge eines Dopplereffektes eine Verschiebung der Interferenz- streifen auftreten. Da es keine \u00c4nderung der Lichtgeschwindigkeit durch den (nichtexistierenden) \u00c4therwind gibt, war kein Dopplereffekt und keine Verschiebung der Interferenzstreifen zu beobachten.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Bei den Versuchen von <strong><a title=\"Ives\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=449\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ives<\/span><\/a><\/strong> und Stilwell (1938) und \u00d6tting (1939) &#8212; der Name Stark (1905) kommt bei den Relativisten nicht vor &#8212; folgen die verschiedenen Lichtgeschwindigkeiten aus der schnellen Bewegung der Wasserstoffionen. Nach Einsteins Postulat soll eine Bewegung der Quelle (oder des Empf\u00e4ngers) keinen Einflu\u00df auf die Lichtgeschwindigkeit haben. Die Lichtgeschwindigkeit soll f\u00fcr alle wie immer unbeschleunigt bewegten \u201eBeobachter&#8220; konstant gleich c sein. Logischerweise, wie schon verschiedene Kritiker festgestellt haben, d\u00fcrfte es bei absolut konstanter Lichtgeschwindigkeit \u00fcberhaupt keinen Dopplereffekt geben. Die im Dopplereffekt beobachtete Frequenz\u00e4nderung infolge der Abstands- \u00e4nderung zwischen Quelle und Empf\u00e4nger m\u00fc\u00dfte, wenn c f\u00fcr beide konstant sein soll, irgendwo auf dem Weg zwischen Quelle und Empf\u00e4nger aus irgendeiner verborgenen Ursache vor sich geben: \u201eDie \u00c4nderung der Wellenl\u00e4nge und der Frequenz (bei konstantem c) ist gleichbedeutend mit einer \u00c4nderung der Energie, die von irgendwo herkommen m\u00fcsste&#8220;, meint\u00a0 <strong><a title=\"F. K. Preikschat.\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=1188\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">F. K. Preikschat.<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende, <\/strong>Link-Einf\u00fcgungen durch Friebe<strong>) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Der-gigantische-Betrug-Seiten-69-bis-73\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch: \u201eDer gigantische Betrug mit Einstein&#8220; von Gotthard Barth. Zitat: Der quadratische Dopplereffekt In unseren Rechnungen hatten wir drei verschiedene Faktoren: Den Galileifaktor (c \u00b1 v)\/c, der auf L\u00e4ngen und Geschwindigkeiten bezogen physikalisch wirkliche Beziehungen von L\u00e4ngen (Lichtwegen) und Geschwindigkeiten in zwei gegeneinander bewegten Systemen wiedergibt. 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