{"id":2609,"date":"2009-09-11T10:44:33","date_gmt":"2009-09-11T09:44:33","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2609"},"modified":"2009-09-11T10:44:33","modified_gmt":"2009-09-11T09:44:33","slug":"die-relativitat-der-arbeit-die-mesonen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/die-relativitat-der-arbeit-die-mesonen\/","title":{"rendered":"Die Relativit\u00e4t der Arbeit. Die Mesonen"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:<strong><br \/>\n\u201e<a title=\"Der gigantische Betrug mit Einstein\" href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/%e2%80%9eder-gigantische-betrug-mit-einstein-von-gotthard-barth\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Der gigantische Betrug mit Einstein<\/span><\/a>&#8222;<\/strong> von <strong><a title=\"Gotthard Barth\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=495\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Gotthard Barth<\/span><\/a>.<\/strong>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Die Relativit\u00e4t der Arbeit. Die Mesonen<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Der Kaufmannversuch (ab 1897) und die Messungen bei schnellen Teilchen brachten eine zus\u00e4tzliche Erfahrung, die \u00fcber die klassischen Formeln der Newtonschen Mechanik hinausgeht. Um eine Masse auf hohe Geschwindigkeiten, nahe der Grenzgeschwindigkeit zu beschleunigen, bedarf es eines st\u00e4ndig wachsenden gr\u00f6\u00dferen Arbeitsaufwandes als in den oben entwickelten Formeln angenommen ist.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Bisher hatte ich die Ausf\u00fchrungen von W. Weber (1846) so verstanden, da\u00df zwei K\u00f6rper, wenn sie sich mit der Grenzgeschwindigkeit c auseinander bewegen, infolge der endlichen Geschwindigkeit der Wechselwirkungen nicht mehr aufeinander einwirken k\u00f6nnen: \u201eVon nun an sind die beiden Massen nicht mehr imstande, sich durch gegenseitige Einwirkung aufeinander eine gr\u00f6\u00dfere Beschleunigung zu erteilen, so da\u00df die hierdurch erzeugbare Arbeitsgr\u00f6\u00dfe eine endliche und nicht \u00fcberschreitbare wird.&#8220; Bemerkenswert ist, da\u00df hier Weber auch von der Arbeitsgr\u00f6\u00dfe spricht und nicht rein kinematisch von der Geschwindigkeit.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Nunmehr meine ich, mit Ber\u00fccksichtigung der Mesonen, da\u00df die Endlichkeit der Arbeitsgr\u00f6\u00dfe nicht unmittelbar eine Folge der Geschwindigkeitsgrenze c ist, sondern da\u00df durch die Endlichkeit der Energie des Zweik\u00f6rpersystems die Geschwindigkeit der beiden aufeinander wirkenden K\u00f6rper begrenzt wird. Die zur Beschleunigung erforderliche Energie oder Arbeit wird bei Ann\u00e4herung an die Grenzgeschwindigkeit immer gr\u00f6\u00dfer, wie die Erfahrungen der Hochenergiephysik zeigen. Die Zunahme der erforderlichen Arbeit folgt der Bradleyfunktion Quadratwurzel[1 &#8211; v\u00b2\/c\u00b2] .<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Bedenken wir, da\u00df die aufgewandte Arbeit wieder als potentielle Energie, als Arbeitsf\u00e4higkeit zur Verf\u00fcgung steht, dem Energiesatz entsprechend, dann m\u00fcssen wir auch den schnellen Mesonen eine gr\u00f6\u00dfere Energie zuschreiben, gr\u00f6\u00dfer als aus den Formeln von Newton oder Leibniz folgt. Ich m\u00f6chte also schlie\u00dfen, da\u00df die Mesonen gr\u00f6\u00dfere Wege zur\u00fccklegen k\u00f6nnen, mit geringerer Geschwindigkeitsabnahme, als der Newtonschen Mechanik entspricht. Da die Geschwindigkeit bei Ann\u00e4herung an die Grenzgeschwindigkeit langsamer zunimmt, so wird sie umgekehrt bei Arbeitsleistung (welcher Art auch immer) auch langsamer abnehmen, als nach Newtons Mechanik; wieder der Bradleyschen Funktion entsprechend.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Da\u00df bei Mesonen die Zeit langsamer verflie\u00dft infolge ihrer hohen Geschwindigkeit, kann man nur in der oberfl\u00e4chlichen Denkart des gro\u00dfen Meisters schlie\u00dfen. Einstein betont zwar fanatisch immer wieder die Sinnlosigkeit einer absoluten Bewegung, wie er das bei Mach gelesen hat, aber den eigentlichen Sinn dieser Aussage hat er nie begriffen. Immer gibt es bei Einstein ein ruhendes und ein bewegtes System. Ruhe und Bewegung sind f\u00fcr ihn Eigenschaften von Einzeldingen. Wenn jede Bewegung relativ ist, k\u00f6nnen zwei Dinge, Systeme, Zwillinge, nur beide untrennbar gegeneinander bewegt sein oder beide gegeneinander in R\u00fcbe. Da\u00df das eine Ding bewegt, das andere Ding aber in Ruhe sei, ist eine naive, unkritische Vorstellung.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Der-gigantische-Betrug-Seiten-59-bis-65\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch: \u201eDer gigantische Betrug mit Einstein&#8222; von Gotthard Barth. Zitat: Die Relativit\u00e4t der Arbeit. 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