{"id":2606,"date":"2009-09-08T07:53:46","date_gmt":"2009-09-08T06:53:46","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2606"},"modified":"2009-09-08T07:53:46","modified_gmt":"2009-09-08T06:53:46","slug":"einstein-1921-hochgestochener-nonsens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/einstein-1921-hochgestochener-nonsens\/","title":{"rendered":"Einstein 1921: Hochgestochener Nonsens"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch:<strong><br \/>\n\u201e<a title=\"Der gigantische Betrug mit Einstein\" href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/%e2%80%9eder-gigantische-betrug-mit-einstein-von-gotthard-barth\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Der gigantische Betrug mit Einstein<\/span><\/a>&#8222;<\/strong> von <strong><a title=\"Gotthard Barth.\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=495\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Gotthard Barth.<\/span><\/a><\/strong>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Einstein 1921: Hochgestochener Nonsens<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Lorentztransformation ist eine Galileitransformation mit der Nebenbedingung c = const (<strong><a title=\"K. Pagels\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=577\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">K. Pagels<\/span><\/a><\/strong>, Rostock 1981). In diesem Sinne, aber nicht mit dieser Erkenntnis wurde sie von <strong><a title=\"Voigt\" href=\"http:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2009\/08\/der-groste-unsinn-der-relativitatstheorie-geht-auf-woldemar-voigt-zuruck\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Voigt<\/span><\/a><\/strong>, Larmor, Lorentz, Poincar\u00e9 entwickelt. Bis dann Minkowski sich der Sache annahm. \u201eDie Transformation von einem System Minkowskischer Koordinaten in ein anderes wird eine Lorentztransformation genannt.&#8220; belehrt uns J. L. Synge, Dublin. Ein sch\u00f6ner Satz zum Auswendiglernen. Ein CERN-Mann erkl\u00e4rte einem Kritiker, man m\u00fcsse Einsteins Theorie nur in der Minkowski-Form darstellen, dann sehe man sofort, da\u00df alles in Ordnung sei. Dies ist die altbew\u00e4hrte Methode der Sophisten, die schon Platon im Euthydemos verspottete: M\u00f6glichst viel und m\u00f6glichst kompliziert, dann vergeht dem Zuh\u00f6rer das Denken.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Ein Muster dieser Methode lieferte Einstein in seinen \u201eVorlesungen&#8220;, Princeton 1921. 55 Jahre lang mu\u00dfte die Menschheit ohne diese tiefen Weisheiten ihr Dasein fristen. Doch dann ging es Schlag auf Schlag: Nahezu jedes Jahr kam eine neue Auflage.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Zun\u00e4chst wird der Leser auf 22 Seiten \u201eRaum und Zeit in der vorrelativistischen Physik&#8220; \u00fcber mathematische Probleme belehrt, von denen Einstein selbst keine Ahnung hatte. Irgendein \u201ejunger t\u00fcchtiger Mathematiker&#8220; hatte ihm das vorgeschrieben in wildem Durcheinander. \u201eZum Wesen der Uhr geh\u00f6rt, da\u00df die an ihr gez\u00e4hlten gleichartigen Teilvorg\u00e4nge der Erlebnisfolgen als einander gleich angesehen werden d\u00fcrfen.&#8220; \u201eDie Strecke hat eine von der Koordinatenwahl unabh\u00e4ngige physikalische Bedeutung.&#8220; \u201eIn der euklidischen Geometrie gibt es (in einem gegebenen Bezugsraum) bevorzugte Koordinatensysteme, die kartesischen.&#8220; Da gibt es dreifache Integrale partieller Differentiale, Funktionaldeterminanten, es wird von Kovarianz und Invarianten geredet. \u201eAndere Ausdrucksmittel sind die Vektoren und Tensoren.&#8220; Einstein war immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft: \u201eIn der neueren Literatur wird der ,Rang&#8216; eines Tensors h\u00e4ufig als ,Stufe&#8216; bezeichnet&#8220; \u201eWir k\u00f6nnen uns das kartesische Koordinatensystem als Stabger\u00fcst denken&#8230; Da\u00df die Stabe eines solchen Gitters alle die L\u00e4nge 1 haben, folgt aus der Fundamentalgleichung [&#8230;&#8230;..].&#8220; \u201eOffenbar haben in der euklidischen Geometrie nur solche Gr\u00f6\u00dfen eine objektive Bedeutung, welche sich durch eine Invariante (bez\u00fcglich linearer orthogonaler Koordinaten) ausdrucken lassen. Hierauf beruht es, da\u00df die Invariantentheorie&#8230; f\u00fcr die analytische Geometrie von Bedeutung ist.&#8220; \u201eNun soll kurz gezeigt werden, da\u00df es geometrische Realit\u00e4ten gibt, die auf den Begriff des Tensors f\u00fchren.&#8220;\u00a0 &#8211;\u00a0 In dieser hochgelehrten Weise belehrt uns das gr\u00f6\u00dfte mathematische Genie aller Zeiten.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende,<\/strong> Link-Einf\u00fcgungen durch Friebe<strong>) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Der-gigantische-Betrug-Seiten-42-bis-47\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt ein weiterer Abschnitt aus dem Buch: \u201eDer gigantische Betrug mit Einstein&#8222; von Gotthard Barth. Zitat: Einstein 1921: Hochgestochener Nonsens Die Lorentztransformation ist eine Galileitransformation mit der Nebenbedingung c = const (K. Pagels, Rostock 1981). In diesem Sinne, aber nicht mit dieser Erkenntnis wurde sie von Voigt, Larmor, Lorentz, Poincar\u00e9 entwickelt. 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