{"id":2595,"date":"2009-08-27T09:32:20","date_gmt":"2009-08-27T08:32:20","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2595"},"modified":"2009-08-27T19:35:32","modified_gmt":"2009-08-27T18:35:32","slug":"%e2%80%9eder-gigantische-betrug-mit-einstein-von-gotthard-barth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/%e2%80%9eder-gigantische-betrug-mit-einstein-von-gotthard-barth\/","title":{"rendered":"\u201eDer gigantische Betrug mit Einstein&#8220; von Gotthard Barth"},"content":{"rendered":"<dl class=\"clearfix fotor\" style=\"text-align: center; width: 153px;\">\n<dt><img decoding=\"async\" title=\"Barth-Betrug\" src=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/barth2.jpg\" alt=\"Barth-Betrug\" \/>\u00a0<\/dt>\n<dd style=\"text-align: left;\"><\/dd>\n<\/dl>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Ich nehme Bezug auf die Buchempfehlung:<br \/>\n<strong>&#8222;<a title=\"Gotthard Barth: Der gigantische Betrug mit Einstein\" href=\"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/gotthard-barth-der-gigantische-betrug-mit-einstein\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Gotthard Barth: Der gigantische Betrug mit Einstein<\/span><\/a>&#8220; <\/strong>vom 8. Februar 2009<strong>,<\/strong> bei der nur vom r\u00fcckseitigen Buchumschlag dieses Buches von <strong><a title=\"Gotthard Barth\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=495\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Gotthard Barth<\/span><\/a><\/strong> zitiert wurde. Heute will ich\u00a0erg\u00e4nzend\u00a0eine Textprobe hieraus\u00a0bringen:\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat:\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Unglaubliche: Betrug! <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1959 besuchte ich <strong><a title=\"Prof. Ernst Gehrcke\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=1270\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Prof. Ernst Gehrcke<\/span><\/a><\/strong> in seinem Haus Birkenwerder bei Berlin. Ohne Zweifel war E. Gehrcke der bedeutendste Gegner Einsteins in den Jahren des gro\u00dfen Einsteinrummels. 1924 brachte Gehrcke zwei Brosch\u00fcren heraus: \u201eKritik der Relativit\u00e4tstheorie. Gesammelte Schriften \u00fcber absolute und relative Bewegung.&#8220; Eine Sammlung von Diskussionsbeitr\u00e4gen ab 1911, aus den \u201eVerhandlungen der D. Physikalischen Gesellschaft&#8220; und aus wissenschaftlichen Zeitschriften. In dem anderen Heft \u201eDie Massensuggestion der Relativit\u00e4tstheorie&#8220; hatte Gehrcke Zeitungsausschnitte vom gro\u00dfen Einsteinrummel gesammelt. \u00dcber Einsteins Zionistenreise in die U.S.A. f\u00fcr die Errichtung einer Universit\u00e4t in Jerusalem, \u00fcber die von einer Illustrierten arrangierte Reise nach Japan und \u00fcber andere Reisen wird anschaulich berichtet, illustriert durch zahlreiche, oft humoristische Reproduktionen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Seit dieser Zeit hatte Gehrcke nichts mehr zu Einsteins Theorien ver\u00f6ffentlicht. Er hatte erkannt, da\u00df gegen dieses \u201emathematische M\u00e4rchen* (Gehrcke) mit wissenschaftlichen Argumenten nichts mehr auszurichten war. Erst 1958 schrieb Gehrcke wieder f\u00fcr meine Zeitschrift \u201eWISSEN im Werden&#8220; 1958, 2. 5,6 einen Artikel: \u201eLasker \u00fcber Einsteins Theorien&#8220; Er hatte dieses Thema gew\u00e4hlt, um dem Vorwurf des Antisemitismus zu entgehen: <strong><a title=\"Lasker\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=753\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Lasker<\/span><\/a><\/strong> war wie Einstein Jude.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Bei meinem Besuch in Birkenwerder erz\u00e4hlte mir Gehrcke von einem Assistenten Einsteins, wie Einstein ein Jude, der nach wenigen Wochen den gro\u00dfen Meister verlie\u00df: Dieser Mann ist ein Betr\u00fcger! Ich hielt dies f\u00fcr die Schrulle eines alten Mannes. Nicht einmal den Namen dieses Assistenten habe ich mir notiert. So v\u00f6llig unglaublich schien mir der Gedanke, da\u00df gerade in der exaktesten Naturwissenschaft, in der theoretischen Physik, wissentlicher Be\u00adtrug m\u00f6glich sei.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wie die meisten Einsteinkritiker hatte ich fr\u00fch erkannt, da\u00df den relativistischen Schreibtischtheoretikern die physikalische Wirklichkeit v\u00f6llig fremd ist. Diese Tatsache hat besonders Wilhelm M\u00fcller, Nachfolger des theoretischen Quantenrelativisten Sommerfeld in M\u00fcnchen, immer hervorgehoben: \u201evon Mathematikern am Schreibtisch erfunden, die den Sinn f\u00fcr die Natur v\u00f6llig verloren haben &#8212;<em> <\/em>ein Scheinproblem von magischer Fremdheit &#8212; Diese Physik ist zu einer reinen Zauberei geworden, bei der jede Ordnung und jeder Sinn des Weltalls verloren geht und nur ein System von Differentialgleichungen \u00fcbrig bleibt, die wie Zauberformeln sind, mit denen man alles verwandeln und alles verschwinden lassen kann, was nicht in den Formelkram pa\u00dft&#8220; (WISSENiW 4, 1964.1)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Auch mit dem logischen Denken hatten Einstein und seine Anh\u00e4nger Schwierigkeiten, was zu den sonderbarsten Paradoxien f\u00fchren mu\u00dfte. Der Wiener Einsteinfachmann Hans Thirring, Vorg\u00e4nger von Roman Sexl in diesem Amt, berief sich immer auf die relativistische Logik, bevor er noch in Schwierigkeiten kam. Damit verstand er es ausgezeichnet, Diskussionen \u00fcber Einsteins dilettantische Phantasiewelt aus dem Wege zu gehen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Daf\u00fcr beherrschen die Einsteinleute die n\u00f6tige Mathematik souver\u00e4n. Noch 1981 schrieb <strong><a title=\"N. Rudakov,\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=468\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">N. Rudakov,<\/span><\/a><\/strong> Geelong: \u201eJeder Versuch, Fehler in den mathematischen Operationen, die mit einer physikalischen Theorie verbunden sind, zu finden, ist gew\u00f6hnlich eine vollkommene Vergeudung von Zeit, sofern sich ein Nichtmathematiker damit befa\u00dft. Es ist h\u00f6chst unwahrscheinlich, da\u00df irgendein wirklicher Fehler der Aufmerksamkeit der Mathematiker entgehen k\u00f6nnte. Und es ist schlie\u00dflich nicht der mathematische Formalismus von Bedeutung, sondern die Wahrheit oder die Falschheit des physikalischen Inhalts und ihre metaphysischen Voraussetzungen.&#8220; Ein frommer Glaube, dem auch ich durch viele Jahre vertraute. Allerdings besteht da ein ganz gro\u00dfer Unterschied: \u00dcber physikalischen Inhalt und metaphysische Voraussetzungen diskutieren die Einsteinleute gerne bis ans Ende aller Tage, wie die Diskussion von <strong><a title=\"H. Dingle\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=440\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">H. Dingle<\/span><\/a><\/strong> in \u201eNature* zeigte. \u00dcber die primitiven mathematischen Widerspr\u00fcche, auf denen die Lorentztransformation aufgebaut ist, kann es keine Diskussion geben.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende, <\/strong>Link-Einf\u00fcgungen durch Friebe<strong>) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a title=\"hier\" href=\"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/Der-gigantische-Betrug-Titel-und-Seiten-0-bis-6\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe <strong><a title=\"Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=494\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Ich nehme Bezug auf die Buchempfehlung: &#8222;Gotthard Barth: Der gigantische Betrug mit Einstein&#8220; vom 8. 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