{"id":240,"date":"2008-12-14T11:38:21","date_gmt":"2008-12-14T10:38:21","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=240"},"modified":"2008-12-18T09:25:56","modified_gmt":"2008-12-18T08:25:56","slug":"offener-brief-an-20-physik-dissidenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/offener-brief-an-20-physik-dissidenten\/","title":{"rendered":"Offener Brief an 20 Physik-Dissidenten"},"content":{"rendered":"<p>Forschungsprojekt G. O. Mueller: &#8222;95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie (1908-2003)&#8220; :<br \/>\n<strong><a title=\"&quot;Offener Brief an 20 Physik-Dissidenten&quot;\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/00_dissidenten-2.pdf\">&#8222;Offener Brief an 20 Physik-Dissidenten&#8220;<\/a> <\/strong>vom 27. Februar 2006.<br \/>\n<strong>Betr. Die 100 Jahre w\u00e4hrende Wirkungslosigkeit der SRT-Kritik<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>wenn wir zu dem Schlu\u00df kommen, da\u00df etwas Notwendiges getan werden mu\u00df und niemand es tut, dann m\u00fcssen wir es tun. Dieser Grundsatz leitet unser Forschungsprojekt.<\/p>\n<p>Wir haben es f\u00fcr notwendig gehalten, die eindrucksvolle Kontinuit\u00e4t und kulturelle Tradition der SRT-Kritik seit 1908 aufzudecken und zu dokumentieren, und da sich niemand damit besch\u00e4ftigt hat, haben wir es getan und werden noch auf Jahre hinaus damit besch\u00e4ftigt sein.<\/p>\n<p>Wir haben es f\u00fcr notwendig gehalten, die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber diese Tradition zu informieren. Im Jahr 2001 haben wir nur einige wenige F\u00e4lle feststellen k\u00f6nnen, in denen eine solche Information unternommen worden ist. Deshalb haben wir seit Fertigstellung unserer ersten Textversion 1.1 im Jahre 2001 an der Information der \u00d6ffentlichkeit gearbeitet, durch Informierung der wichtigsten Vertreter dieser \u00d6ffentlichkeit, z.B. durch folgende Postsendungen:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&#8211; seit 2001 an 120 Pers\u00f6nlichkeiten der Publizistik, der Politik und des \u00f6ffentlichen Lebens und<br \/>\nca. 50 K\u00f6rperschaften;<br \/>\n&#8211; im M\u00e4rz &#8211; Juni 2002 an 22 Instanzen auf Regierungsebene: Kultusminister der Bundesl\u00e4nder,<br \/>\nzust\u00e4ndige Minister des Bundes und Bund-L\u00e4nder-Gremien;<br \/>\n&#8211; im Juli 2004 an die 71 Parlamentsfraktionen der Parteien in bundesdeutschen Parlamenten;<br \/>\n&#8211; im Oktober 2005 einen `Offenen Brief&#8220; an die 614 neugew\u00e4hlten Bundestagsabgeordneten;<br \/>\n&#8211; diesen `Offenen Brief&#8220; zugleich an &#8211; gr\u00f6\u00dftenteils schon fr\u00fcher und mehrfach informierte &#8211;<br \/>\n63\u00a0Redaktionen von Printmedien;<br \/>\n&#8211; im Februar 2006 einen `Offenen Brief&#8220; \u00fcber Wissenschaftsfreiheit und Pressefreiheit an 221<br \/>\nMitarbeiter der Redaktionen von FAZ &#8211; SPIEGEL &#8211; SZ &#8211; TAZ.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich haben wir seit 2002 Exemplare der Dokumentation &#8211; gedruckt und auf CDROM &#8211; an 126 Bibliotheken im In- und Ausland gesandt; bisher haben 50 Bibliotheken unsere Ver\u00f6ffentlichungen in ihren Katalogen nachgewiesen.<\/p>\n<p>Insgesamt sind damit bisher an 1280 Adressaten und Bibliotheken Exemplare der Dokumentation versandt worden, im manchen F\u00e4llen mehr als ein Exemplar.<\/p>\n<p>Durch unsere Arbeit an der Dokumentation der kritischen Ver\u00f6ffentlichungen beobachten wir seit langem einen Mangel, den wir heute thematisieren und Ihnen als aktiven Dissidenten vortragen wollen. Wir m\u00f6chten Ihnen den erkannten Mangel erl\u00e4utern, eine Analyse aus unserer Sicht geben, Vorschl\u00e4ge zu seiner \u00dcberwindung unterbreiten und eine Diskussion anregen. Es geht um die nicht zu \u00fcbersehende Tatsache der vollst\u00e4ndigen Wirkungslosigkeit der SRTKritik seit nunmehr fast 100 Jahren.<\/p>\n<p>Viele kritische Autoren stellen in ihren Ver\u00f6ffentlichungen durchaus fest, da\u00df die Gesellschaften in mehreren L\u00e4ndern seit Jahrzehnten die erschienene Kritik nicht zur Kenntnis nehmen und daher von der Haltlosigkeit der SRT nichts wissen. Manche Kritiker geben nur ihrer Verwunderung \u00fcber diesen Zustand Ausdruck, andere haben schon seit den drei\u00dfiger Jahren voller Optimismus rundheraus erkl\u00e4rt, da\u00df die Theorie erledigt sei oder nicht mehr lange aufrechterhalten werden kann, da\u00df das Ende der Theorie somit absehbar sei (jeweils zum Zeitpunkt der kritischen Ver\u00f6ffentlichung).<\/p>\n<p>Wir alle stehen jedoch auch noch im Jahr 2005 vor der unver\u00e4ndert skandal\u00f6sen Tatsache, da\u00df die SRT bis heute \u00fcberall in der \u00d6ffentlichkeit kritiklos gelehrt und geglaubt und bejubelt wird. Die Theorie hat im Jubeljahr 2005 unvermindert Triumphe gefeiert. Der Widerspruch zwischen den frohgemuten Erkl\u00e4rungen der Kritiker \u00fcber das angeblich besiegelte Schicksal der Theorie einerseits und dem un\u00fcbersehbar-realen Triumph der Theorie in den gesellschaftlichen Strukturen, in den B\u00fcchern und K\u00f6pfen der Menschen andererseits bezeugt eine Fehlleistung und ein Wunschdenken der Kritiker, die der Erkl\u00e4rung bed\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Nach nunmehr fast 100 Jahren Kritik und davon rund 80 Jahren Unterdr\u00fcckung und Verleumdung dieser Kritik m\u00fcssen sich die Kritiker endlich einmal der Frage stellen, warum ihre Arbeit derart grotesk erfolglos geblieben ist. Warum konnte die Kritik seit 80 Jahren erfolgreich unterdr\u00fcckt und vor der \u00d6ffentlichkeit vollst\u00e4ndig verborgen gehalten werden?<\/p>\n<p>Es mu\u00df eine Analyse der Ursachen vorgenommen werden. Von dem Ergebnis der Analyse wird es abh\u00e4ngen, welche Ma\u00dfnahmen zur \u00dcberwindung der eklatanten Wirkungslosigkeit der erschienenen Kritik zu erw\u00e4gen sind.<\/p>\n<p>Solange man die Analyse vers\u00e4umt, kann man keine Wege zur \u00dcberwindung der Wirkungslosigkeit finden und darf sich auf die n\u00e4chsten 100 Jahre Jubel, Trubel und Lobpreisungen f\u00fcr die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie einstellen, weil ohne diese sch\u00f6ne und bestens bew\u00e4hrte Theorie &#8211; wie der \u00d6ffentlichkeit immer wieder von neuem eingeredet wird &#8211; auch alle k\u00fcnftigen technischen Entwicklungen nicht funktionieren w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Bisher haben wir in der kritischen Literatur eine solche notwendige Analyse nicht gefunden. Wir nennen als drei herausragende Ver\u00f6ffentlichungen der letzten Jahrzehnte nur die B\u00fccher von Herbert Dingle 1972 (Science at the crossroads), von Walter Theimer 1977 (Die Relativit\u00e4tstheorie) und von Georg Galeczki und Peter Marquardt 1997 (Requiem f\u00fcr die Spezielle Relativit\u00e4t). Alle drei B\u00fccher thematisieren zwar die konsequente Verweigerung einer freien Diskussion durch die akademische Physik, bei Dingle ist dies sogar das Hauptthema, und alle drei nennen dies einen Skandal.<\/p>\n<p>Keines der B\u00fccher aber thematisiert die Ursachen f\u00fcr die 50 oder 60 oder 75 Jahre andauernde Wirkungslosigkeit der Kritik, keines erhebt direkt den Vorwurf des Betrugs der \u00d6ffentlichkeit, keines bezeichnet die theoretische Physik als das, was sie ist: eine kriminelle Organisation, gegen die strafrechtlich niemand vorgeht. Unser Grundrecht nach Artikel 5 darf offensichtlich straflos verweigert werden, von Leuten, die einen Amtseid auf das Grundgesetz geleistet haben. In Deutschland sind die Kritiker rechtlose Dissidenten, die nur das Gl\u00fcck haben, da\u00df sie noch in keinen GULAG weggesperrt werden konnten.<\/p>\n<p>Alle drei B\u00fccher legen in vorz\u00fcglicher Darstellung und eindringlicher Argumentation &#8211; und die beiden neueren B\u00fccher auch thematisch umfassend &#8211; gravierende Fehler der Theorie offen, und alle drei B\u00fccher sind so nett gewesen, keine harte Anklage gegen die akademische Physik zu richten und auf keinem Grundrecht zu bestehen. Dennoch hat keines der drei B\u00fccher eine Wahrnehmung in der \u00d6ffentlichkeit erreicht, nicht einmal in ihren Erscheinungsl\u00e4ndern England, Schweiz oder Deutschland. Daraus lernen wir, da\u00df Nettigkeit und Zur\u00fcckhaltung und der Verzicht auf ein Grundrecht sich nicht ausgezahlt haben. Wir nehmen an, da\u00df sie sich auch in Zukunft nicht auszahlen werden. Ein Antidiskriminierungsgesetz wird hoffentlich gesellschaftlichen Minderheiten bei der Wohnungssuche und der Arbeitsplatzsuche helfen. Die Kritiker einer physikalischen Theorie k\u00f6nnen sich davon nichts erhoffen.<\/p>\n<p>Wenn auch die bedeutendsten Werke \u00f6ffentlich nicht wahrgenommen werden, dann mu\u00df dies f\u00fcr die Kritiker ein Anla\u00df zu schonungsloser Kritik und Selbstkritik sein, um die Ursachen der Wirkungslosigkeit herauszufinden und sie m\u00f6glichst zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p><strong>Wir z\u00f6gern nicht, diese Wirkungslosigkeit eine Katastrophe zu nennen.<\/strong><\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtig geht es zun\u00e4chst um nicht mehr und nicht weniger als die Katastrophe der SRT-Kritik. Die Kritik mu\u00df sich der bitteren Erkenntnis dieser Wirklichkeit stellen. Wenn die Kritik eines sch\u00f6nen Tages ans Licht der \u00d6ffentlichkeit kommen sollte, dann wird sich die Katastrophe der Kritik f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit als die epochale Relativit\u00e4ts-Katastrophe in der Physikgeschichte des 20. Jahrhunderts offenbaren. Man kann schon verstehen, warum das akademische Physik-Establishment die SRT-Kritik wie die Pest bek\u00e4mpft, mit wirklich allen unrechtm\u00e4\u00dfigen Mitteln unterdr\u00fcckt und in den Augen der \u00d6ffentlichkeit verleugnet und verleumdet. Verstehen hei\u00dft aber nicht akzeptieren.<\/p>\n<p>Da wir uns an Insider der SRT-Kritik wenden, k\u00f6nnen wir uns thesenartig kurz fassen. Wir wollen Anregungen zur Analyse und zu m\u00f6glichen Gegenma\u00dfnahmen geben und erhoffen eine Diskussion. Wir halten unsere Analyse nicht f\u00fcr absolut richtig und vollst\u00e4ndig, und unsere Vorschl\u00e4ge nicht f\u00fcr allein seligmachend, und wir rechnen nicht mit einhelliger Zustimmung. Wir k\u00f6nnen auch nicht ausschlie\u00dfen, da\u00df vielleicht schon von anderer Seite die von uns f\u00fcr notwendig gehaltene Analyse geliefert worden und uns bisher nur nicht bekannt geworden ist; in diesem Fall bitten wir um Hinweise, die uns im Internet oder durch Vermittlung von Herrn Friebe erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir erheben mit unseren Thesen also keine Anspr\u00fcche, sondern wollen eine Kommentierung von Ihrer Seite provozieren und eine hoffentlich anschlie\u00dfende Konsensbildung dar\u00fcber, was zu tun ist. Wir wissen sicher, da\u00df wir alle auf derselben Seite der Katastrophe stehen, die nicht nur eine Katastrophe der Physik ist, sondern als Folge des wahrhaft ungehemmten Siegeszuges der SRT inzwischen zu einer noch unerkannten Katastrophe der ganzen Gesellschaft geworden ist, in der wir leben.<\/p>\n<p>Wir gliedern unsere Analyse in zwei Abschnitte. Der erste Abschnitt (A) behandelt die vermuteten \u00e4u\u00dferen gesellschaftlichen Ursachen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">in der akademischen Wissenschaft,<br \/>\nin den wissenschaftlichen Akademien und Universit\u00e4ten,<br \/>\nin den Organen der rechtsaufsichtf\u00fchrenden Ministerien und der Forschungsf\u00f6rderung,<br \/>\nin den Kontrollinstanzen der Legislative,<br \/>\nin den Fachzeitschriften und Fachverlagen,<br \/>\nin der popul\u00e4rwissenschaftlichen Literatur,<br \/>\nin den Zeitungen und allgemeinen Zeitschriften,<br \/>\nin den Lehrk\u00f6rpern und Lehrpl\u00e4nen der Schulen,<br \/>\nund nicht zuletzt im Internet.<\/p>\n<p>Der zweite Abschnitt (B) behandelt die vermuteten inneren Ursachen, in der Kritik selbst, in der Beschaffenheit der kritischen Ver\u00f6ffentlichungen, eventuelle Eigenheiten und Schw\u00e4chen, die eine m\u00f6gliche Rezeption in der fachlichen und in der fachfernen \u00d6ffentlichkeit behindern; des weiteren aber auch den Auftritt der Kritiker, den organisatorischen Zustand der Kritik, die Fragen der Zusammenarbeit und der Koordination von Aktivit\u00e4ten, hierbei auch die Fragen einer Zusammenarbeit \u00fcber L\u00e4ndergrenzen hinweg, wiederum nicht zuletzt im Internet.<\/p>\n<p>In einem dritten Abschnitt (C) werden m\u00f6gliche Gegenma\u00dfnahmen zur \u00dcberwindung der Wirkungslosigkeit erwogen. Sie werden weitgehend von den Thesen zu (A) und zu (B) abh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Wir stellen unsere Thesen nicht nur verk\u00fcrzt dar, sondern auch tendenziell zugespitzt, der Deutlichkeit halber. Beide Merkmale werden hoffentlich die Diskussion anregen.<\/p>\n<p>Wir bezeichnen dieses Schreiben als `Offenen Brief&#8220; an alle interessierten Physik-Dissidenten. Zur weiteren Verbreitung als Papierausdrucke, CDROM-Kopien oder im Internet geben wir keine Empfehlungen. Wir wollen die Dissidenten erreichen. Falls jedoch eine Kenntnis unseres Schreibens in weiteren Kreisen f\u00fcr w\u00fcnschenswert gehalten wird, haben wir keine Vorbehalte. Es steht Ihnen als den Erstadressaten daher frei, nach eigenem Ermessen den vorliegenden `Offenen Brief&#8220; oder Teile daraus zu ver\u00f6ffentlichen. Zu diesem Zweck haben wir ihn als Datei auf der CDROM gespeichert.&#8220;<\/p>\n<p>Zu den genannten Abschnitten A, B und C lesen Sie bitte<strong> <a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/00_dissidenten-2.pdf\">hier<\/a><\/strong> ab Seite 5 weiter!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Forschungsprojekt G. O. Mueller: &#8222;95 Jahre Kritik der Speziellen Relativit\u00e4tstheorie (1908-2003)&#8220; : &#8222;Offener Brief an 20 Physik-Dissidenten&#8220; vom 27. Februar 2006. Betr. Die 100 Jahre w\u00e4hrende Wirkungslosigkeit der SRT-Kritik &#8222;Sehr geehrte Damen und Herren, wenn wir zu dem Schlu\u00df kommen, da\u00df etwas Notwendiges getan werden mu\u00df und niemand es tut, dann m\u00fcssen wir es tun. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[7,8,9],"class_list":["post-240","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-deutschsprachige-kritik-der-relativitatstheorie","tag-go-mueller","tag-gom-projekt","tag-kritik-der-relativitatstheorie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/240"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=240"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/240\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=240"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=240"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=240"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}