{"id":2188,"date":"2009-07-07T07:00:06","date_gmt":"2009-07-07T06:00:06","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2188"},"modified":"2009-07-07T07:00:06","modified_gmt":"2009-07-07T06:00:06","slug":"offline-welt-und-online-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/offline-welt-und-online-welt\/","title":{"rendered":"Offline-Welt und Online-Welt"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es folgt eine weitere Gegen\u00fcberstellung aus der Dokumentation <strong>\u201e<a title=\"Das Gedankenexperiment\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap9.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Das Gedankenexperiment<\/span><\/a>&#8222;: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Offline-Wel<\/strong><strong>t und Online-Welt<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Betrachtet man die beiden &#8222;Welten&#8220; im Zusammenhang, so kommt man zu weiteren neuen Ergebnissen, die nicht nur eine Addition darstellen. Zwischen beiden &#8222;Welten&#8220; gibt es zwar in Bezug auf die Relativit\u00e4ts-Katastrophe bisher noch keinen Austausch, doch liefert der Vergleich interessante Hinweise.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Der auffallendste Widerspruch zwischen den Reaktionen in beiden &#8222;Welten&#8220; ist in dem Boykott- und Zensur-Verhalten s\u00e4mtlicher Offline-Medien einerseits und dem geradezu st\u00fcrmischen Interesse der Internetbenutzer andererseits zu sehen. Es bedarf zwar schon seit Jahrzehnten keiner besonderen Beweise mehr f\u00fcr den Boykott und die Zensur durch die gleichgeschaltete Presse\u00a0 &#8211; \u00a0dennoch ist das jetzt erwiesene gewaltige Interesse des Publikums im Internet beeindruckend und eine schallende Ohrfeige f\u00fcr unsere feigen Journalisten und die von ihnen produzierten &#8222;freien&#8220; Zensurorgane.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Man kann erleichtert feststellen, da\u00df der Presse die vollkommene Verbl\u00f6dung der Gesellschaft doch noch nicht gelungen ist. Mindestens zehntausend Besucher der kritischen Internetseiten sind der Disziplinierung und Gehirnw\u00e4sche durch unsere Presse entkommen und interessieren sich unverhohlen offen f\u00fcr die Kritik einer gewissen physikalischen Theorie.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Der Vergleich der landes\u00fcblichen Skandale (s. oben S. 29 &#8211; 31) hatte die interessante Tatsache ergeben, da\u00df im Umfeld der T\u00e4ter die skandal\u00f6sen Tatbest\u00e4nde schon jahrelang bekannt gewesen sind, bevor die Presse der \u00d6ffentlichkeit berichten durfte. Mit den Adressaten unseres Gedankenexperiments und den hohen Besucherzahlen der kritischen Internetseiten wird auch f\u00fcr die Relativit\u00e4ts-Katastrophe sp\u00e4testens seit dem Beginn der Zusammenarbeit mit unseren Partnern im Jahre 2004 allm\u00e4hlich ein informiertes Umfeld geschaffen, in dem sich jeder Interessierte informieren kann.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die einfachen und schnellen Email-Kontaktm\u00f6glichkeiten k\u00f6nnen die Offline-Welt und die Online-Welt in einem Kommunikationsproze\u00df integrieren, wie die Ergebnisse der Nachfragen von Frau Lopez gezeigt haben. Unsere mit der gelben Post in der Offline-Welt versandten &#8222;Offenen Briefe&#8220; mit CDROM-Beilage erhielten eine Reaktion gew\u00f6hnlich erst nach einer Nachfrage per Email, und die Reaktion kam dann ebenfalls per Email. Das elektronische Medium hat &#8211; aus welchen Gr\u00fcnden auch immer &#8211; Antworten provoziert und herbeigef\u00fchrt, die die gelbe Schneckenpost nicht bewirken konnte. Vielleicht spielt das Image der Email als das Medium der fortschrittlichen und bedeutenden Menschen eine herausfordernde Rolle. Wer noch einen Brief auf Papier mit Briefmarke versendet, kann nur hoffnungslos unmodern, alt und unwichtig sein. Ohne unsere \u00f6ffentlich identifizierten Partner mit Email-Adressen s\u00e4he unser Forschungsprojekt ganz sch\u00f6n alt aus!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die von unserem Projekt praktizierte Versendung der Ver\u00f6ffentlichungen auf CDROM als Geschenk und das Angebot des freien Downloads auf den Internetseiten unserer Partner und der weiteren Unterst\u00fctzer stellen eine Doppelung des Angebots dar. Wir werden vielleicht irgendwann in der Zukunft den Versand von CDROM einstellen und stattdessen auf den Download unserer Ver\u00f6ffentlichungen aus dem Internet verweisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Durch die Aktivit\u00e4ten in beiden &#8222;Welten&#8220; hat unser Projekt gemeinsam mit unseren Partnern die Tatsache der Theoriekritik so weit in die Gesellschaft hineingetragen, wie es vor 2001 nie der Fall gewesen ist. Erstmals hat eine Bundesministerin 2006 die Existenz der Kritik \u00f6ffentlich zur Kenntnis genommen, erstmals wurde 2007 eine akademische Einrichtung zur Beantwortung der Kritik angewiesen. Trotz dieser Erfolge bleibt eine Tatsache erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig: Warum h\u00fcllen sich fast alle Adressaten unseres Gedankenexperiments (mit den oben mitgeteilten 9 Ausnahmen) in ein spektakul\u00e4res Schweigen?<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe Ekkehard Friebe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt eine weitere Gegen\u00fcberstellung aus der Dokumentation \u201eDas Gedankenexperiment&#8222;: Zitat: Offline-Welt und Online-Welt Betrachtet man die beiden &#8222;Welten&#8220; im Zusammenhang, so kommt man zu weiteren neuen Ergebnissen, die nicht nur eine Addition darstellen. Zwischen beiden &#8222;Welten&#8220; gibt es zwar in Bezug auf die Relativit\u00e4ts-Katastrophe bisher noch keinen Austausch, doch liefert der Vergleich interessante Hinweise. 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