{"id":2110,"date":"2009-06-28T11:22:49","date_gmt":"2009-06-28T10:22:49","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=2110"},"modified":"2009-06-28T11:29:36","modified_gmt":"2009-06-28T10:29:36","slug":"regierungshandeln-im-atomaren-forschungsendlager-asse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/regierungshandeln-im-atomaren-forschungsendlager-asse\/","title":{"rendered":"Regierungshandeln im atomaren Forschungsendlager Asse"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Es folgt nachstehend die 4. Fortsetzung des Abschnittes<br \/>\n<em>\u201eVergleich der Relativit\u00e4tskatastrophe mit anderen landes\u00fcblichen Skandalen&#8220;<\/em><br \/>\naus der Dokumentation <strong>\u201e<a title=\"Das Gedankenexperiment\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap9.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Das Gedankenexperiment<\/span><\/a>&#8222;<\/strong> vom Mai 2009 von <strong><a title=\"G. O. Mueller\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=597\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">G. O. Mueller<\/span><\/a>:<\/strong>\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>4. Vergleich der Relativit\u00e4ts-Katastrophe mit dem Regierungshandeln in dem atomaren Forschungsendlager Asse\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Das ehemalige Kalibergwerk Asse (Landkreis Wolfenb\u00fcttel) beherbergt das &#8222;Forschungsbergwerk&#8220; Asse II als erstes deutsches Endlager f\u00fcr radioaktiven Abfall. Als Quellen liegen uns drei Berichte vor: TAGESSPIEGEL v. 7.7.08; FAZ v. 29.7.08; WELT v. 1.8.08. Der Fall Asse wird nur bei strikt chronologischer Darstellung verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1965: Das Bonner Forschungsministerium l\u00e4\u00dft durch die Gesellschaft f. Strahlen- u Umweltforschung GSF das stillgelegte Bergwerk kaufen. Das Bergwerk unterliegt nur dem Bergrecht, nicht der Atomaufsicht!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1967: Ein Gutachten von Forschern versichert, ein Wasser- oder Laugeneinbruch von au\u00dfen sei in der Schachtanlage Asse mit &#8222;an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit&#8220; auszuschlie\u00dfen. Forschungszweck von Asse II: Eignung des Salzgesteins f\u00fcr die Endlagerung atomarer Abf\u00e4lle.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->&#8222;Binnen weniger Jahre&#8220;: Das Versuchsbergwerk wird zum Lager von Atomm\u00fcll. Inhalt:\u00a0 125000 F\u00e4sser, anfangs gestapelt, dann nur noch abgekippt. \u00dcber den Verantwortlichen f\u00fcr diese Entscheidung erf\u00e4hrt man aus unseren Quellen nichts: sie stellen nicht einmal die Frage.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1978, Mai: In Asse werden die Grenzwerte f\u00fcr zul\u00e4ssige Radioaktivit\u00e4t \u00fcberschritten, laut damaligem Brief des Bergamts Goslar ans Landesbergamt Clausthal-Zellerfeld, bekanntgeworden im Juli 2008. Das Bergamt informiert \u00fcber atomrechtliche Probleme sein Landesbergamt. Das sind immerhin 30 Jahre Geheimhaltung vor der \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1979: Ein Wasserbauingenieur gutachtet, da\u00df in Asse bald Grundwasser eindringen und die Anlage absaufen werde. Das benachbarte Asse I war damals schon eingebrochen und mit Wasser vollgelaufen. Dagegen befand ein Bergbauexperte, der 30 Jahre lang bis 1995 wissenschaftlicher Leiter von Asse II war, ein Wassereinbruch sei h\u00f6chst unwahrscheinlich.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">&#8222;Fortan&#8220;: &#8222;legte sich ein Mantel des Schweigens \u00fcber die Vorg\u00e4nge im Atomm\u00fcllbergwerk und die Asse geriet zur traurigen Parabel vom Umgang mit dem strahlenden Erbe des Atomzeitalters. &#8222;Verdr\u00e4ngen, verschieben, verschweigen&#8220;, nach diesem Prinzip h\u00e4tten die Betreiber die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber Jahrzehnte ruhig gestellt, klagt einer der jetzt [2008] mit der Pr\u00fcfung beauftragten Beamten aus dem Bundesumweltministerium&#8220; (TS, 7.7.08).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Aufsicht weiterhin nur beim Landesamt f\u00fcr Bergbau!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1988: Der 1979 vorausgesagte und gleichzeitig f\u00fcr h\u00f6chst unwahrscheinlich erkl\u00e4rte Wassereinbruch beginnt 100 Meter oberhalb der Atomm\u00fcllkammern. Der Zuflu\u00df stieg allm\u00e4hlich auf heute 12000 Liter pro Tag; wird gesammelt und abtransportiert. Bis 1995, also 7 Jahre lang, wird nichts anderes unternommen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1988: \u00dcberschreitung der Strahlungsgrenzwerte &#8222;um das F\u00fcnfzehnfache&#8220; (FAZ).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1993: \u00dcberschreitung bestimmter Grenzwerte &#8222;um das F\u00fcnfzehnfache&#8220; (FAZ).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1995: Die von GFS in Helmholtz-Zentrum umbenannte Betreibergesellschaft l\u00e4\u00dft mit G\u00fcterz\u00fcgen 2 Millionen Tonnen Abraumsalz heranschaffen und f\u00fcllt damit die leeren Kammern. Diese Ma\u00dfnahme erreicht nicht den Zweck der Absicherung des Schachts.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">2002: Die GFS-Wissenschaftler vollziehen eine radikale Wende und erkl\u00e4ren, das Absaufen des Bergwerks sei unvermeidlich. H\u00f6chstens bis 2014 k\u00f6nne es noch betrieben werden. Als Gegenma\u00dfnahme schlagen sie die vorbeugende Flutung der Schachtanlage mit einer speziellen Salzl\u00f6sung vor. Die Forscher wollen nachweisen, da\u00df selbst in 20000 Jahren nur unsch\u00e4dliche Mengen an die Oberfl\u00e4che dringen werden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Asse unterliegt nur dem Bergrecht! Atomaufsicht des Bundes und B\u00fcrger haben keine Mitsprache; Bundesamt f\u00fcr Strahlenschutz durfte nicht Stellung nehmen!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">2004 ca.: In 750 Meter Tiefe wird ein T\u00fcmpel von Caesiumhaltiger Lauge entdeckt und dem Bergamt gemeldet, jedoch nicht der \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">2006: Der Durchbruch f\u00fcr den Skandal in die \u00d6ffentlichkeit: der drohende Einsturz von Asse wird Thema im Kommunalwahlkampf. Der zust\u00e4ndige Landrat: &#8222;Die B\u00fcrger sind sauer, dass sie von ihrem Staat 40 Jahre lang hinters Licht gef\u00fchrt worden sind&#8220; (TS, 7.7.08). Bemerkenswert: von &#8222;Betrug&#8220; ist nie die Rede.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">2007 ca.: Eine Anwohnerin klagt auf Anwendung des Atomrechts, um die \u00f6ffentliche Er\u00f6rterung der Flutungspl\u00e4ne zu erzwingen. Daraufhin haben zust\u00e4ndige Landes- und Bundesminister ein &#8222;offenes Verfahren&#8220; (TS) nach atomrechtlichen Gesichtspunkten begonnen.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">2008, Ende April: Der Asse-Betriebsleiter schreibt an die Kreisverwaltung, die gemessene Strahlung liege &#8222;im Bereich der Umweltradioaktivit\u00e4t&#8220; (TS, 7.7.08).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">2008, Juli: Im Salz sind breite Risse sichtbar. Die Standfestigkeit der Grube gilt nur noch bis 2014 als sicher (FAZ, 29.7.08). Die FAZ wei\u00df noch von einer tr\u00f6stlichen Ma\u00dfnahme zu berichten: &#8222;Zudem wurden Str\u00f6mungsbarrieren gebaut, die die Lauge um den Atomm\u00fcll herum leiten sollen&#8220;. Ein SPD-Politiker spricht von einem &#8222;Kartell des Vertuschens und Verharmlosens&#8220;.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">2008, Juli: &#8222;Die Forscher wissen bis heute nicht, ob die Caesium-Lauge schon aus einem Wassereinbruch in die Abfallkammern stammt oder aus alten Verunreinigungen bei der Einlagerung. Und es blieb geheim, dass sie bis Anfang des Jahres 80000 Liter der strahlenden Lauge absaugten und kurzerhand in einen 200 Meter tiefer liegenden &#8222;Laugensumpf&#8220; pumpten. F\u00fcr einen solchen &#8222;Umgang mit radioaktiven Stoffen&#8220; sei eine strahlenschutzrechtliche Genehmigung n\u00f6tig &#8230; Und nur weil die Fachleute des Bundesumweltministeriums hartn\u00e4ckig nachfragten, gaben die Verantwortlichen am 13. Juni das Geheimnis preis&#8220; (TS, 7.7.08).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Der Pr\u00e4sident des Bundesamtes f\u00fcr Strahlenschutz wird zitiert: &#8222;Wenn wir unsere Glaubw\u00fcrdigkeit nicht zur\u00fcckgewinnen, werden wir das Problem niemals auf demokratischem Weg l\u00f6sen&#8220; (TS, 7.7.08). Wir kommen darauf zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">2008, 20. Aug.: Das Bundesumweltministerium verk\u00fcndet neue Positionen: R\u00fcckholbarkeit des endgelagerten M\u00fclls; daf\u00fcr neue M\u00fcllbeh\u00e4lter, die mindestens 500 Jahre lang stabil und korrosionsbest\u00e4ndig sind. (FAZ, 20.8.08)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">2008, 3. Sept.: \u201eDer nun vorgestellte Statusbericht beweist, was Kritiker schon lange wu\u00dften: Dieses Endlager war nie sicher.&#8220; (TS, 3.9.08)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">2009, 17. Jan.: \u201eDie Decke einer Kammer im Atomm\u00fclllager Asse bei Wolfenb\u00fcttel hat Risse und droht einzust\u00fcrzen.&#8220; (FAZ, 17.1.09)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\n<strong>De<\/strong><strong>r Vergleich. <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">(1) Es geht um Forschung (&#8222;Forschungsbergwerk&#8220;), das Verhalten von Forschern und ihren Umgang mit der \u00d6ffentlichkeit. V\u00f6llige \u00dcbereinstimmung mit der theoretischen Physik; Asse \u00fcbertrumpft den Doppel-Betrug der Physiker durch einen mehrfach gestapelten Betrug:<br \/>\n(a) Atomm\u00fcllpraxis ohne Atomrecht;<br \/>\n(b) Lagerung statt Forschung;<br \/>\n(c) L\u00fcgerei \u00fcber die wirklichen Vorg\u00e4nge;<br \/>\n(d) sogar ein &#8222;Kartell&#8220; des Vertuschens.\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">(2) Das Kartell des Vertuschens ist nichts anderes als das Schweige- und Zensur-Kartell der Relativisten.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">(3) 30 oder 40 Jahre Geheimhaltung sind zwar wenig gemessen an den 85 Jahren der Relativisten \u00a0&#8211; \u00a0aber immerhin ein respektabler Anfang.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">(4) Die angebliche Erkenntnis der Forscher \u00fcber die Sicherheit war 1967 vielleicht wirklich eine Erkenntnis. Die angeblichen &#8222;Erkenntnisse&#8220; der Relativit\u00e4tstheorie sind L\u00fcgen von Anfang an, weshalb schlie\u00dflich ab 1922 die \u00f6ffentliche Kritik an den Gro\u00df-Koryph\u00e4en und die Information der \u00d6ffentlichkeit verboten werden mu\u00dften.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">(5) V\u00f6llige \u00dcbereinstimmung im Fehlen jeglicher Kontrolle durch die Beh\u00f6rden &#8211; hier: bis zur Kommunalwahl! Das Handeln der Regierungsbeh\u00f6rden richtet sich naturgem\u00e4\u00df grunds\u00e4tzlich gegen die B\u00fcrger, wenn zu bef\u00fcrchten ist, da\u00df die B\u00fcrger die Ruhe der Beh\u00f6rden st\u00f6ren k\u00f6nnten und der Unwille oder die Unf\u00e4higkeit der Beh\u00f6rden an den Tag kommen k\u00f6nnte. Anstatt die Rechtsbr\u00fcche aufzudecken und zu verfolgen, lieben es die Regierungsbeh\u00f6rden geradezu, bis zum letzten Termin die Kumpane der Rechtsbrecher zu bleiben.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">(6) Stellungnahmen von Kritikern mit ihren unerw\u00fcnschten Gutachten werden einfach durch die gegenteiligen erw\u00fcnschten Gutachten der Direktoren ausgeschaltet, wie gehabt. Die wissenschaftliche Richtigkeit wird nach Machtposition entschieden, hier wie dort.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">(7) Die Asse-Forscher scheinen nur vergessen zu haben, die Presse gleichzuschalten. Allerdings berichten die drei Quellen nichts \u00fcber den Kenntnisstand der Bev\u00f6lkerung und das Verhalten der Medien in den 40 Jahren. Die Angabe, den Durchbruch habe die Kommunalwahl gebracht, ist zu unscharf. Hier besteht Forschungsbedarf.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">(8) Diese Parallele wird noch ergreifender. In Asse versuchen die Beh\u00f6rden nun immerhin, die Lauge um den Atomm\u00fcll herumzuleiten. Gibt es ein sch\u00f6neres Bild f\u00fcr die Lage? In der theoretischen Physik wird seit 1922 die Kritik um den Theoriem\u00fcll herumgeleitet.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">(9) Bilanz: Die strukturellen Parallelen sind zahlreich und offensichtlich. Die zeitlichen und menschlichen Dimensionen der Relativit\u00e4tskatastrophe werden in Asse jedoch noch nicht erreicht, gl\u00fccklicherweise.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende) <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Beste Gr\u00fc\u00dfe Ekkehard Friebe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es folgt nachstehend die 4. Fortsetzung des Abschnittes \u201eVergleich der Relativit\u00e4tskatastrophe mit anderen landes\u00fcblichen Skandalen&#8220; aus der Dokumentation \u201eDas Gedankenexperiment&#8222; vom Mai 2009 von G. O. Mueller: Zitat: 4. Vergleich der Relativit\u00e4ts-Katastrophe mit dem Regierungshandeln in dem atomaren Forschungsendlager Asse\u00a0 Das ehemalige Kalibergwerk Asse (Landkreis Wolfenb\u00fcttel) beherbergt das &#8222;Forschungsbergwerk&#8220; Asse II als erstes deutsches Endlager [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-2110","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-projekt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2110"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2110"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2110\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2110"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2110"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2110"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}