{"id":1903,"date":"2009-05-22T08:48:19","date_gmt":"2009-05-22T07:48:19","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=1903"},"modified":"2009-05-22T08:48:19","modified_gmt":"2009-05-22T07:48:19","slug":"fuhrt-der-glaube-an-einsteins-relativitatstheorie-zu-einer-gewissen-art-geistiger-invaliditat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/fuhrt-der-glaube-an-einsteins-relativitatstheorie-zu-einer-gewissen-art-geistiger-invaliditat\/","title":{"rendered":"F\u00fchrt der Glaube an Einsteins Relativit\u00e4tstheorie zu einer gewissen Art geistiger Invalidit\u00e4t?"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><a title=\"F\u00fchrt der Glaube an Einsteins Relativit\u00e4tstheorie zu einer gewissen Art geistiger Invalidit\u00e4t?\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Dissler.htm\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">F\u00fchrt der Glaube an Einsteins Relativit\u00e4tstheorie zu einer gewissen Art geistiger Invalidit\u00e4t?<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Von Walter DISSLER, Sonnewalde (1971)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Quelle:<\/strong> Zeitschrift: \u201eWissen im Werden&#8220;, 1971, Heft 1, S. 62 &#8211; 69, Herausgeber: <strong><a title=\"Gotthard Barth\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=495\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Gotthard Barth<\/span><\/a><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat:<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Diese Frage stellen, hei\u00dft sie mit \u201eja&#8220; beantworten zu m\u00fcssen, denn die Erfahrung zeigt, da\u00df der Glaube an Einsteins Relativit\u00e4tstheorie wirklich zu einer gewissen geistigen Invalidit\u00e4t f\u00fchrt. Das mag dem Leser sehr unwahrscheinlich klingen, wo doch die Mehrzahl der Professoren der Theoretischen Physik diese Theorie bejahen und mit allen Mitteln verteidigen, meine Behauptung wird aber durch folgende Beweise erh\u00e4rtet werden. Es ist n\u00e4mlich eine erstaunliche Tatsache, da\u00df wohl kaum ein Wissenschaftler, der an die Relativit\u00e4tstheorie glaubt, eine der Grundlagen von dieser, n\u00e4mlich die Ableitungen der Lorentz-Transformation, nachgerechnet hat, bzw. sich \u00fcber deren praktische Aussagen Gedanken gemacht hat, denn sonst w\u00e4re er schon l\u00e4ngst \u00fcber entscheidende Fehler und Fehlansichten gestolpert. Bei meinen Forschungen ist mir bisher keine Ableitung der Lorentz-Transformation begegnet, die einer ernsten Pr\u00fcfung standh\u00e4lt, ob sie nun<strong> <\/strong>von Max Born, Wilhelm Westphal oder Albert Einstein stammt. Am klarsten und einfachsten l\u00e4\u00dft sich die Falschheit der Lorentz-Transformation \u00fcbersehen, deren Ableitung Einstein selbst im Anhang seines Buches \u201e\u00dcber die spezielle und allgemeine Relativit\u00e4tstheorie&#8220; (Gemeinverst\u00e4ndlich), Verlag Vieweg &amp; Sohn, Braunschweig, bringt. (Jetzt auch mehrere Neuauflagen mit demselben Fehler im Akademie-Verlag, Berlin.) Ich zitiere hier Einstein w\u00f6rtlich (in Anf\u00fchrungszeichen einger\u00fcckt und kursiv gedruckt) und mache zu seinen einzelnen Rechenergebnissen meine Einw\u00e4nde.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px; TEXT-ALIGN: center\"><em><!--more-->\u201e A n h a n g <\/em><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px; TEXT-ALIGN: center\"><em>1. Einfache Ableitung der Lorentz-Transformation<\/em><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px; TEXT-ALIGN: center\"><em>(Erg\u00e4nzung zu \u00a7 11)<\/em><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px; TEXT-ALIGN: justify\"><em>Bei der in Abb. 2 angedeuteten relativen Orientierung der Koordinatensysteme fallen die X-Achsen beider Systeme dauernd zusammen. Wir k\u00f6nnen hier das Problem teilen, indem wir zun\u00e4chst nur Ereignisse betrachten, die auf der X-Achse lokalisiert sind. Ein solches Ereignis ist bez\u00fcglich des Koordinatensystems K durch die Abszisse x und die Zeit t, bez\u00fcglich K&#8216; durch die Abszisse x&#8216; und die Zeit t&#8216; gegeben. Gesucht sind x&#8216; und t&#8216;, wenn x und t gegeben sind. <\/em><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px; TEXT-ALIGN: justify\"><em>Ein Lichtsignal, welches l\u00e4ngs der positiven X-Achse vorschreitet, pflanzt sich nach der Gleichung <\/em><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px; TEXT-ALIGN: center\"><em>(1) &#8230;&#8230;&#8230;.x = ct\u00a0 <\/em><em>oder\u00a0 <\/em><em>x &#8211; ct = 0 <\/em><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><em>fort. Da dasselbe Lichtsignal sich auch relativ zu K&#8216; mit der Geschwindigkeit c fortpflanzen soll, so wird die Fortpflanzung relativ zu K&#8216; durch die analoge Formel <\/em><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px; TEXT-ALIGN: center\"><em>(2) &#8230;&#8230;&#8230;.x&#8216; &#8211; ct&#8216; = 0 <\/em><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><em>beschrieben. Diejenigen Raum-Zeitpunkte (Ereignisse), welche (1) erf\u00fcllen, m\u00fcssen auch (2) erf\u00fcllen. Dies wird offenbar der Fall sein, wenn allgemein die Beziehung <\/em><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px; TEXT-ALIGN: center\"><em>(3) &#8230;&#8230;&#8230;.(x&#8216; &#8211; ct&#8216;) = <\/em>?<em> (x &#8211; ct)<\/em><\/p>\n<p style=\"PADDING-LEFT: 60px\"><em>erf\u00fcllt ist, wobei <\/em>?<em> eine Konstante bedeutet; denn gem\u00e4\u00df (3) bedingt das Verschwinden von x &#8211; ct das Verschwinden von x&#8216; &#8211; ct&#8216;.&#8220;\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wie Einstein hier von einem Verschwinden reden bzw. schreiben kann, ist mir v\u00f6llig unverst\u00e4ndlich, denn x &#8211; ct und x&#8216; &#8211; ct&#8216; sind doch schon Null. \u00dcbrigens d\u00fcrfte wohl jeder Volkssch\u00fcler wissen, da\u00df es sinnlos ist, Null noch einmal mit irgendeiner Zahl zu multiplizieren. Was soll also die Multiplikation von (x &#8211; ct) mit ?? Was sich Einstein dabei gedacht hat, als er diese Rechnung vornahm, erscheint mir schleierhaft, denn (3) kann man doch vereinfacht 0 = ?<em> \u00b7<\/em> 0 schreiben und daraus folgt f\u00fcr ?<em> <\/em>= 0\/0, also ein unbestimmter Wert. Da\u00df man damit nicht weiterrechnen darf, d\u00fcrfte jedem Laien einleuchten.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende)<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lesen Sie bitte <strong><a title=\"hier\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/Dissler.htm\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier<\/span><\/a><\/strong> weiter!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Vergessen Sie aber nicht, auch die <strong><a title=\"Anmerkungen von Ekkehard Friebe\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/anmerkgn.htm\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Anmerkungen von Ekkehard Friebe<\/span><\/a><\/strong> zu lesen, die am Ende der Arbeit verlinkt sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fchrt der Glaube an Einsteins Relativit\u00e4tstheorie zu einer gewissen Art geistiger Invalidit\u00e4t? Von Walter DISSLER, Sonnewalde (1971) Quelle: Zeitschrift: \u201eWissen im Werden&#8220;, 1971, Heft 1, S. 62 &#8211; 69, Herausgeber: Gotthard Barth. 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