{"id":1861,"date":"2009-05-09T10:45:46","date_gmt":"2009-05-09T09:45:46","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=1861"},"modified":"2009-05-09T10:45:46","modified_gmt":"2009-05-09T09:45:46","slug":"die-relativisten-ernennen-naturvorgange-zu-uhren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/die-relativisten-ernennen-naturvorgange-zu-uhren\/","title":{"rendered":"Die Relativisten ernennen Naturvorg\u00e4nge . . . . . zu Uhren"},"content":{"rendered":"<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Nachstehend bringe ich einen besonders wichtigen Auszug aus <strong><a title=\"Kapitel 2\" href=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/kap2.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Kapitel 2<\/span><\/a><\/strong> (Fehler-Katalog),<br \/>\nSeite 69 der Dokumentation von <strong><a title=\"G. O. Mueller\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=597\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">G. O. Mueller<\/span><\/a><\/strong> unter dem Kurztitel: \u201eD: Zeit \/ Fehler Nr. 5&#8243;:\u00a0\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Die Relativisten ernennen Naturvorg\u00e4nge, die nicht geregelt und nicht geeicht werden k\u00f6nnen, zu Uhren\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em>Die Uhr als physikalisches Me\u00dfinstrument ist wohldefiniert. Sie mu\u00df wenigstens einen Taktgeber, ein Z\u00e4hlwerk und eine Anzeige aufweisen und justierbar (Ganggenauigkeit) und regulierbar (Synchronisation mit Normalzeit) sein. Diese Bedingungen sind deshalb unerl\u00e4\u00dflich, weil der Zeitbegriff eine normative Vorgabe ist, wie <strong>Janich 1980<\/strong> nachgewiesen hat.<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em>Relativisten mi\u00dfachten den normativen Charakter des Zeitbegriffs und die elementaren Bedingungen an ein Zeitme\u00dfger\u00e4t und wollen z.B. einen Naturvorgang (Zerfall von Partikeln in der Weltraumstrahlung) zum Me\u00dfvorgang und die Partikel (M\u00fconen; Myonen) zu Uhren ernennen. <\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em><!--more-->Wenn der Zerfallsvorgang unter anderen physikalischen Bedingungen (Labor; Speicherring) anders verl\u00e4uft als in der Weltraumstrahlung, so diagnostizieren die Relativisten daraus einen anderen Zeitverlauf, eine verz\u00f6gerte oder beschleunigte Zeit; im M\u00fconen-Zerfall berechnen sie f\u00fcr die sehr schnell bewegten Teilchen eine Zeitdilatation und behaupten dies als experimentelle Best\u00e4tigung der SRT. &#8211; Angesichts der elementaren Merkmale einer Uhr ist die Unbrauchbarkeit von M\u00fconen als Uhren offensichtlich, und die spezifischen Zerfallszeiten beweisen keine Zeitdilatation der SRT.<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><em>F\u00fcr Albert Einstein arbeitet das Uhrmacherhandwerk umsonst.<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Heranziehung des Partikelzerfalls zur Zeitmessung ist insbesondere deshalb unsinnig, weil der Partikelzerfall nur eine statistische Gr\u00f6\u00dfe (Halbwertszeit) f\u00fcr eine gewisse Anzahl von Partikeln darstellt und in keinem Fall eine Aussage \u00fcber den Zerfallszeitpunkt eines bestimmten Partikels machen kann, ganz zu schweigen von der Feststellung der Entstehungszeit dieses Partikels. F\u00fcr kein einziges Partikel sind Entstehungsort und -zeit und Zerfallsort und -zeit bekannt; hier sind im \u00dcbrigen Bedingungen der Quantenmechanik zu beachten. Vgl. Fehler D 8.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">In den Propaganda-Darstellungen der Relativistik sind der M\u00fconen-Zerfall zusammen mit dem Atomuhrentransport die beiden einzigen angeblichen experimentellen Best\u00e4tigungen f\u00fcr die Kinematik Albert Einsteins: beide besagen absolut nichts \u00fcber eine Ver\u00e4nderung des Zeitablaufs.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong><em>Janich, Peter<\/em><\/strong><em>: Die Protophysik der Zeit : konstruktive Begr\u00fcndung und Geschichte der Zeitmessung. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, <strong>1980.<\/strong> 319 S.<\/em><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>(Zitatende) <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachstehend bringe ich einen besonders wichtigen Auszug aus Kapitel 2 (Fehler-Katalog), Seite 69 der Dokumentation von G. O. Mueller unter dem Kurztitel: \u201eD: Zeit \/ Fehler Nr. 5&#8243;:\u00a0 Zitat: Die Relativisten ernennen Naturvorg\u00e4nge, die nicht geregelt und nicht geeicht werden k\u00f6nnen, zu Uhren\u00a0 Die Uhr als physikalisches Me\u00dfinstrument ist wohldefiniert. 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