{"id":1772,"date":"2009-04-23T09:14:30","date_gmt":"2009-04-23T08:14:30","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=1772"},"modified":"2009-04-23T09:14:30","modified_gmt":"2009-04-23T08:14:30","slug":"neue-erkenntnisse-in-physik-und-astronomie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/neue-erkenntnisse-in-physik-und-astronomie\/","title":{"rendered":"Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie"},"content":{"rendered":"<p>Bereits im Jahre <strong>1962<\/strong> erschien in der Zeitschrift &#8222;Schweizer Maschinenmarkt&#8220;, Goldach SG, Heft Nr. 15 &#8211; 23 und 31, folgender, zukunftsweisender Aufsatz von <strong><a title=\"Heinrich Brandenberger\" href=\"http:\/\/vademecum.brandenberger.eu\/erkunden\/diverse_websites\/heinrich.php#neue_erkenntnisse\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Heinrich Brandenberger<\/span><\/a><\/strong> unter dem Titel:<br \/>\n<strong><a title=\"&quot;Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie&quot;.\" href=\"http:\/\/vademecum.brandenberger.eu\/pdf\/heinrich\/erkenntnisse.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">&#8222;Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie&#8220;.<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<p>In der Einleitung dieses Beitrages hei\u00dft es:<\/p>\n<p><strong>Zitat: <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Einleitung<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Physik befindet sich derzeit in einer f\u00fcrchterlichen Krise. Jede Vorstellung auf dem Gebiete der Strahlung ist ihr verloren gegangen. Obwohl man wei\u00df, da\u00df das Licht sich weder magnetisch noch elektrisch beeinflussen l\u00e4\u00dft, definiert man derzeit das Licht als eine transversale, elektromagnetische Schwingung im leeren Raum.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Unsere fundamentalsten Werte der Welt: Zeit, Raum und Materie wurden zu relativen Begriffen gemacht und behauptet, es sei eine Abh\u00e4ngigkeit dieser Gr\u00f6\u00dfen von der Geschwindigkeit eines K\u00f6rpers relativ zum Beobachter nach mathematischen Formeln vorhanden. Bei einem mit Lichtgeschwindigkeit bewegten Lebewesen soll \u00fcberhaupt keine Zeit vergehen, und es soll auch nicht altern, und bei einem mit Lichtgeschwindigkeit bewegten K\u00f6rper soll die L\u00e4nge in der Bewegungsrichtung Null werden, und seine Masse unendlich gro\u00df. Ohne Befreiung der Wissenschaft von dieser so genannten Relativit\u00e4tstheorie ist f\u00fcr die Menschheit jede Vorstellung der Wirklichkeit hoffnungslos geworden. Und wer ist der Schuldige? Einstein! Sein Postulat, das man nach ihm nicht beweisen k\u00f6nne, sondern glauben m\u00fcsse, und auf das eine ganze Welttheorie, Relativit\u00e4tstheorie genannt, aufgebaut ist.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Konnte Einstein damit in der theoretischen Physik die Experimente und Rechnungen in \u00dcbereinstimmung bringen? Nur soweit, da\u00df er erkl\u00e4rte, bei Lichtgeschwindigkeit gelte das Additionsgesetz nicht mehr. Das fundamentalste Gesetz der Wissenschaft wurde daher durch Einstein f\u00fcr nichtig erkl\u00e4rt, und an die fundamentalsten Werte der Welt, Zeit, Raum und Materie, werden durch ihn ver\u00e4nderliche Ma\u00dfst\u00e4be gelegt, ein Vorgehen, mit dem man jeden Fehler decken kann, und <strong>das von Nobelpreistr\u00e4ger <a title=\"Frederick Soddy\" href=\"http:\/\/nobelprize.org\/nobel_prizes\/chemistry\/laureates\/1921\/soddy-bio.html\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Frederick Soddy<\/span><\/a> an der Nobelpreistr\u00e4gerkonferenz in Lindau 1954 als ein anma\u00dfender Schwindel, als ein Schritt zur\u00fcck in das Reich der Phantasie und des Mystizismus bezeichnet wurde, mit der Nennung des Namens Einstein, als den Schuldigen. <\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Physiker sind allgemein der Ansicht, da\u00df die relativistische Kinematik und Mechanik richtig und durch Messungen belegt sei, das ist entschieden ein Irrtum, denn sie, relativistische Kinematik und Mechanik, besteht in folgendem:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1. Zun\u00e4chst im Postulat Einsteins, da\u00df ein und derselbe Lichtstrahl sich relativ zu zwei zueinander bewegten Beobachtern gleich schnell bewege. Nach Einstein k\u00f6nne man das zwar nicht beweisen, sondern m\u00fcsse dies glauben. Um nun bei dieser Annahme die Experimente mit den Rechnungen in \u00dcbereinstimmung zu bringen, musste Einstein bez\u00fcglich Raum, Zeit und Materie weitere relativistische Behauptungen aufstellen:<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">2. Da\u00df die L\u00e4nge eines K\u00f6rpers sich in der Bewegungsrichtung zum Beobachter ver\u00e4ndere, so da\u00df seine L\u00e4nge in der Bewegungsrichtung zu Null werde, wenn ein K\u00f6rper zum Beobachter die Lichtgeschwindigkeit erreiche. (Obwohl doch im Weltall jede Bewegung zweier K\u00f6rper zueinander nur relativ ist, da es ein absolutes Raumsystem nicht gibt.)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">3. Der Zeitablauf in zwei zueinander bewegten Systemen sei nicht gleich, derart, da\u00df f\u00fcr ein mit Lichtgeschwindigkeit bewegtes Lebewesen \u00fcberhaupt keine Zeit vergehe und dieses auch nicht altere. (<strong>Welches von zwei zueinander mit Lichtgeschwindigkeit bewegten Lebewesen soll nicht altern, das eine oder das andere?<\/strong>)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">4. Die Masse eines K\u00f6rpers \u00e4ndere sich mit der Geschwindigkeit zum Beobachter derart, da\u00df die Masse eines mit Lichtgeschwindigkeit bewegten K\u00f6rpers einen unendlich gro\u00dfen Wert annehme. (Auch die Masse eines kleinsten K\u00f6rpers?)<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Wie steht es nun mit den Messungen? Stimmen diese aufgrund der relativistischen Anschauungen mit den Berechnungen \u00fcberein?<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Keinesfalls, im Gegenteil!<br \/>\nNach der Relativit\u00e4tstheorie gelte bei Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit das Additionsgesetz nicht mehr! Gibt es einen deutlicheren Beweis, da\u00df bei der Relativit\u00e4tstheorie, Messungen und Rechnungen nicht \u00fcbereinstimmen!\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Herr Professor Dr. W. Heitler, Vorstand des Physikalischen Institutes an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, teilte am 10. Dez. 1959 an einem Vortrag \u00abDie endliche Gr\u00f6\u00dfe der Elementarteilchen \u00bb vor der Physikalischen Gesellschaft in Z\u00fcrich mit, da\u00df in den Laboratorien die Rechnungen mit den Experimenten nicht \u00fcbereinstimmen und man heute in der Physik genau so weit stehe wie zur Zeit Abrahams, das ist ungef\u00e4hr 1914. Dies d\u00fcrfte dem Umstand zuzuschreiben sein, da\u00df die heutigen physikalischen Anschauungen auf die Relativit\u00e4tstheorie aufbauen, wie man sich durch diesen Vortrag \u00fcberzeugen konnte.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die relativistische Kinematik und Mechanik ist somit durch Messungen nicht belegt, sondern man ist sogar bei Anwendung der Relativit\u00e4tstheorie gezwungen, das fundamentalste Gesetz der Wissenschaft, das \u00abAdditionsgesetz\u00bb f\u00fcr nichtig zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Relativit\u00e4tstheorie nimmt f\u00fcr sich in Anspruch, die Gesetze der exakten Wissenschaft umgesto\u00dfen zu haben. Nun sind aber diese Gesetze \u00abKausals\u00e4tze\u00bb, die so sein m\u00fcssen, weil jede Abweichung davon eine Willk\u00fcrlichkeit w\u00e4re. Damit verst\u00f6\u00dft die Relativit\u00e4tstheorie gegen die primitivste Logik menschlichen Denkens!<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">In Wirklichkeit bewegt sich das Licht nicht zu jedem Beobachter mit einer konstanten, nicht zu \u00fcberbietenden Geschwindigkeit, sondern zu dem das Licht aussendenden K\u00f6rper mit stets gleicher Geschwindigkeit, denn das Licht wei\u00df ja gar nicht, wer es beobachtet.<\/p>\n<p><strong>(Zitatende)<\/strong><\/p>\n<p>Lesen Sie bitte weiter unter:<br \/>\n<strong><a title=\"&quot;Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie&quot;\" href=\"http:\/\/vademecum.brandenberger.eu\/pdf\/heinrich\/erkenntnisse.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">&#8222;Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie&#8220;<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend weise ich noch auf folgende zwei Beitr\u00e4ge im Blog von Frau Jocelyne Lopez hin:<\/p>\n<p><strong><a title=\"Nobelpreistraeger Frederick Soddy: Die Relativit\u00e4tstheorie ist ein anma\u00dfender Schwindel und ein Schritt zur\u00fcck in das Reich der Phantasie und des Mystizismus\" href=\"http:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2008\/04\/nobelpreistrager-frederick-soddy-die-relativitatstheorie-ist-ein-anmasender-schwindel-und-ein-schritt-zuruck-in-das-reich-der-phantasie-und-des-mystizismus\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Nobelpreistraeger Frederick Soddy: Die Relativit\u00e4tstheorie ist ein anma\u00dfender Schwindel und ein Schritt zur\u00fcck in das Reich der Phantasie und des Mystizismus<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a title=\"Die Kritik des britischen Nobelpreistr\u00e4gers Frederick Soddy wird unterdr\u00fcckt\" href=\"http:\/\/www.jocelyne-lopez.de\/blog\/2008\/11\/die-kritik-des-britischen-nobelpreistragers-frederick-soddy-wird-unterdruckt\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Die Kritik des britischen Nobelpreistr\u00e4gers Frederick Soddy wird unterdr\u00fcckt<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits im Jahre 1962 erschien in der Zeitschrift &#8222;Schweizer Maschinenmarkt&#8220;, Goldach SG, Heft Nr. 15 &#8211; 23 und 31, folgender, zukunftsweisender Aufsatz von Heinrich Brandenberger unter dem Titel: &#8222;Neue Erkenntnisse in Physik und Astronomie&#8220;. 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