{"id":1088,"date":"2009-02-23T11:36:30","date_gmt":"2009-02-23T10:36:30","guid":{"rendered":"http:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/?p=1088"},"modified":"2009-02-23T12:03:15","modified_gmt":"2009-02-23T11:03:15","slug":"walter-theimer-die-diskussion-um-die-relativitatstheorie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ekkehard-friebe.de\/blog\/walter-theimer-die-diskussion-um-die-relativitatstheorie\/","title":{"rendered":"Walter Theimer: Die Diskussion um die Relativit\u00e4tstheorie"},"content":{"rendered":"<p>Nachstehend bringe ich Ausz\u00fcge aus dem Buch:<\/p>\n<dl class=\"clearfix fotor\">\n<dt><img decoding=\"async\" title=\"Die Relativit\u00e4tstheorie - Lehre, Wirkung, Kritik\" src=\"http:\/\/www.ekkehard-friebe.de\/theim_cov.jpg\" alt=\"Buchtitel: Die Relativit\u00e4tstheorie\" \/><\/dt>\n<dd style=\"text-align: center;\"><\/dd>\n<\/dl>\n<p><strong><a title=\"Walter Theimer:\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=602\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Walter Theimer:<\/span><\/a><br \/>\n<a title=\"&quot;Die Relativit\u00e4tstheorie  -  Lehre, Wirkung, Kritik&quot;\" href=\"http:\/\/www.mahag.com\/theimer.php\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">&#8222;Die Relativit\u00e4tstheorie\u00a0 &#8211;\u00a0 Lehre, Wirkung, Kritik&#8220;<\/span><\/a><\/strong> (1977)<\/p>\n<p><strong>Zitat <\/strong>von den Seiten 183 bis 187:<\/p>\n<p><strong>25. Die Diskussion um die Relativit\u00e4tstheorie<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die Relativit\u00e4tstheorie zeigt unverkennbar ideologische Z\u00fcge. Sie steht in Zusammenhang mit der allgemeinen ideologischen Situation ihrer Zeit und l\u00e4\u00dft Parallelen mit zeitgen\u00f6ssischen Ideologien auf anderen Gebieten erkennen. Zu den ihr strukturell verwandten Ideologien geh\u00f6ren, so selt\u00adsam es manchen anmuten mag, der Marxismus, die Psychoanalyse, die Lehre Spenglers und die Rassenideologie. Die Relativit\u00e4tstheorie ist nicht politisch wie der Marxismus, die Theorie Spenglers oder der Rassismus. Sie hat keine Beziehung zur Anthropologie wie der Freudismus. Im Ge\u00adgensatz zu diesen Ideologien ist sie nicht wertbezogen. Mit dem so genannten Relativismus, der eine allgemeine Wertskepsis lehrt, hat sie nichts zu tun.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Ideologie und Wissenschaft\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Mit jenen Ideologien hat sie dennoch einige Z\u00fcge gemein\u00adsam. Ein vorge\u00adgebenes weltanschauliches Bild, das an sich nicht rational begr\u00fcndbar ist, wird in das Gewand der Wissenschaft gekleidet, wobei an echte wissen\u00adschaftliche Ans\u00e4tze angekn\u00fcpft wird. Ein moderner Mythos kann nur in diesem Gewand auftreten. Bei Marx ist der mythische Zentralbegriff die \u00abDialektik\u00bb, bei Freud das \u00abUnbewu\u00dfte\u00bb, bei den Rassentheoretikern das \u00abBlut\u00bb, bei Spengler der biologische Rhythmus der V\u00f6lker und Kulturen. Der Zentralbegriff der Relativit\u00e4tstheorie ist die mathematische Harmo\u00adnie der Welt, die in diesem Zeitalter unmittelbar keine Anziehung auf weitere Kreise aus\u00fcbt. Die Anziehung geht von den magisch-mystischen Folgerungen aus, die Einstein und seine Anh\u00e4nger aus diesem Begriff ab\u00adleiten.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><!--more-->Alle Ideologien behaupten, im Besitz einer h\u00f6heren Erkenntnismethode zu sein. Die genannten Ideologien traten ungef\u00e4hr gleichzeitig mit der Relativit\u00e4tstheorie auf; nur der Marxismus war \u00e4lter, wandelte sich aber um diese Zeit aus einer vern\u00fcchterten fr\u00fcheren Form wieder in die mythische Gestalt seiner Anf\u00e4nge. Das geistige Klima der Zeit war irra\u00adtionalen Lehren g\u00fcnstig. Man war des naturwissenschaftlich-materiali\u00adstischen Weltbilds m\u00fcde, welches das 19. Jahrhundert beherrscht hatte.<sup>. <\/sup>[<span style=\"text-decoration: underline;\">Fu\u00dfnote<\/span>: Dieses Weltbild dehnte die naturwissenschaftliche Betrachtungsweise mit den zu ihr geh\u00f6renden rationalen Gesetzen und Prognosem\u00f6glichkeiten auch auf den Menschen, die Gesellschaft und die Geschichte aus. Da\u00df es hier nicht gen\u00fcgte, sagt nichts gegen seine G\u00fcltigkeit auf dem Gebiet der Naturwissenschaft aus.]\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Lebensphilosophie und romantisierende Literatur nagten an ihm, Bergson lehrte \u00e9<em>lan vital <\/em>und Intuition, der Positivismus verlangte im Namen der Rationalit\u00e4t das Relativit\u00e4tsprinzip, das der Rationalit\u00e4t ein Ende machen mu\u00dfte. Der in der Geistesgeschichte regelm\u00e4\u00dfig wiederkehrende \u00abAufstand gegen die Vernunft\u00bb war in vollem Gange.\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die seelische Ersch\u00fctterung des Ersten Weltkriegs gab irrationalen Str\u00f6mungen weiteren Auftrieb, zahllos waren die kleineren ideologischen Sekten, die um diese Zeit auftraten. Wenn nun pl\u00f6tzlich gemeldet wurde, eine irrationale Lehre sei experimentell best\u00e4tigt worden, wenn ber\u00fchmte Professoren der exaktesten Wissenschaft sich hinter sie stellten, dann wa\u00adren die Schleusen ge\u00f6ffnet.\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">\u00c4hnlich wirkte kurz darauf die Philosophie Heisenbergs, der aus der Quantentheorie die Unm\u00f6glichkeit einer ob\u00adjektiven Realit\u00e4t und einen allgemeinen Indeterminismus folgerte, woran sich eine neue Quantenmystik kn\u00fcpfte. Der \u00abUmsturz im Weltbild der Physik\u00bb, richtiger einiger Physiker, wurde gro\u00dfe Mode. Nur widerspra\u00adchen einander die beiden \u00abUmst\u00fcrze\u00bb; welcher war richtig? Die Quanten\u00admystik hatte mit der Relativit\u00e4tsmystik einen Zug gemeinsam: in beiden F\u00e4llen verstand kein Nichtfachmann die wissenschaftlichen Grundlagen, aber der irrationale Kitzel wirkte.\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\"><strong>Die unerw\u00fcnschte Kritik\u00a0<\/strong>Die emotionale Art, in der die Relativit\u00e4tstheorie seit ihrem Entstehen vertreten wird, verr\u00e4t sofort ihren Ideologie\u00adcharakter. Die Diskussion um wirklich wissenschaftliche Meinungen pflegt anders zu verlaufen. Hinge\u00adgen zeigt beispielsweise die Diskussion um den Marxismus dieselbe Struktur\u00a0[ <span style=\"text-decoration: underline;\">Fu\u00dfnote<\/span>: Vgl. W. Theimer: Der Marxismus. 7. Aufl. UTB Nr. 258. Bern und M\u00fcnchen 1976. ]. Wer anderer Meinung ist, befindet sich nicht nur im Irrtum; er ist ungl\u00e4ubig, s\u00fcndhaft, verworfen. Den Vertreter einer Ideologie erkennt man am Schimpfen. Der Nichtrelativist ist f\u00fcr den Relativisten \u00abin veralteten Denkgewohnheiten befangen\u00bb, also ein Ungl\u00e4ubiger. [ <span style=\"text-decoration: underline;\">Fu\u00dfnote<\/span>: Topitsch (1969) hat dieses Verhalten bei Vertretern anderer Ideologien beob\u00adachtet. Er nennt es eine \u00abImmunisierungs\u00adstrategie\u00bb, weil es den Ideologen gegen Kritik immunisiert. ]\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Der Neo-Lorentzianer Arzeli\u00e8s, selbst ein Abtr\u00fcnniger, der sich aber als Ver\u00adtreter der wahren Lehre f\u00fchlt, erkl\u00e4rt rund heraus, da\u00df jeder, der nicht an die Relativit\u00e4tstheorie glaubt, einer psychiatrischen Untersuchung zu\u00adgef\u00fchrt werden m\u00fcsse. Ein weiteres strukturelles Kennzeichen, das die Relativit\u00e4tstheorie mit den erw\u00e4hnten Ideologien gemeinsam hat, ist die Tendenz zur Aufspaltung in rivalisierende Schulen. Es gibt sogar eine f\u00fcnfdimensionale Relativit\u00e4tstheorie.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Seit dem Aufkommen der Relativit\u00e4tstheorie klagen ihre Kritiker \u00fcber mangelnde Publizit\u00e4t f\u00fcr ihre Meinungen. Die Verbannung der Diskus\u00adsion ist ebenfalls typisch f\u00fcr Ideologien und Religionsgesellschaften. Von Anfang an verschlossen sich Zeitungen, Zeitschriften und Verlage der Kritik an der Relativit\u00e4tstheorie. Der deutsche Naturforscherkongre\u00df, der Minkowski Beifall gezollt hatte, lehnte einen kritischen Vortrag \u00fcber die Relativit\u00e4tstheorie ab. Die Relativit\u00e4tstheorie ergriff breite Kreise, die nichts von ihr verstanden, sich aber an ihren irrationalen Folgerungen be\u00adrauschten. Das wirkte wieder auf die Gelehrten zur\u00fcck, die ihr zuerst ver\u00adfallen waren. \u00abDer Einsteinismus ergie\u00dft sich wie eine Sintflut \u00fcber die Welt\u00bb, klagte ein zeitgen\u00f6ssischer Kritiker (Reuterdahl 1931). Auch die\u00adser massenpsychologische Vorgang zeigte, da\u00df es sich um einen ideologi\u00adschen Effekt handelte und nicht um Wissenschaft. Die mathematische Physik ist wirklich kein Artikel f\u00fcr den Massenkonsum.\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Immerhin erschienen in deutscher Sprache zwischen 1919 und 1933 mehrere hundert kritische Publikationen \u00fcber Einsteins Lehren aus der Feder von Physikern, Philosophen und Mathematikern, freilich meist im Selbstverlag der Autoren, bei kleinen unbekannten Verlagen oder in peripheren Zeitschriften. Im Jahre 1931 gelang es H. Israel und Mitarbeitern, ein Sammelwerk \u00ab100 Autoren gegen Einstein\u00bb in Leipzig herauszubrin\u00adgen, das Beitr\u00e4ge von 100 Autoren und Hinweise auf deren sonstige Ar\u00adbeiten zum Thema enthielt. Unter ihnen waren die Professoren der Philo\u00adsophie Kraus, Lipsius, Frischeisen, A. M\u00fcller, H\u00e4ring, Goldschmidt, die Physikprofessoren Gehrcke, Le Roux und Lenard. Das Echo war gering. Vor allem gelang es den Kritikern nicht, die Vertreter der Relativit\u00e4ts\u00adtheorie zu einer sachlichen Diskussion zu bewegen. Sie gaben auf die Kri\u00adtik keine Antwort; es ist bis heute so geblieben.\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Mit dem Jahr 1933 wurde in Deutschland die Diskussion um Einsteins Lehren auf ein anderes Geleise geschoben. Es gab nur noch Kritik, be\u00adschr\u00e4nkt auf die idiotischen Argu\u00admente der Rassenfanatiker, die w\u00e4hrend der folgenden 13 Jahre die Szene beherrschten. Die Relativit\u00e4tstheorie war pl\u00f6tzlich ein Politikum geworden. Einstein wurde verteufelt, weil er Jude war. [ <span style=\"text-decoration: underline;\">Fu\u00dfnote<\/span>: Nur im stillen verteidigte ein Konzil von Physikern die spezielle Relativit\u00e4tstheorie, nicht ohne den Hinweis, da\u00df sie eigentlich von \u00abarischen\u00bb Physikern wie Lorentz, Poincar\u00e9 und Hasen\u00f6hrl stamme und von Einstein nur fortentwickelt worden sei. ].\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Umgekehrt stellte sich die westliche Welt umso mehr hinter Einstein als den Verfolgten. Auch hier wagte sich die Kritik erst nach dem Krieg wieder hervor. Seit 1950 ist ein gewisses Anwachsen der kritischen Literatur \u00fcber die Relativit\u00e4tstheorie in englischer Sprache zu verzeich\u00adnen; nur finden die kritischen Meinungen auch jetzt nicht entfernt die Publizit\u00e4t wie die relativistischen. In Deutschland blieb die Kritik so gut wie stumm, aus Sorge, politisch mi\u00dfver\u00adstanden zu werden. Die eben her\u00adangewachsene Gene\u00adration war geneigt, Dinge, die der Nationalsozialis\u00admus verteufelt hatte, ungepr\u00fcft als Wahrheit zu akzeptieren. Soweit es sich um Wissenschaft handelte, war ein solches Verhalten ebenso t\u00f6richt wie das vorangegangene mit dem umgekehrten Vorzeichen. Aber man sah wieder, da\u00df es hier nicht nur um Wissenschaft ging.\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Die einzige gr\u00f6\u00dfere kritische Publikation in deutscher Sprache seit dem Zweiten Weltkrieg war das Sammelwerk \u00abKritik und Fortbildung der Re\u00adlativit\u00e4tstheorie\u00bb, herausgegeben von K. Sapper, Professor der Naturphi\u00adlosophie in Graz (2 B\u00e4nde 1957\/58). 22 Autoren verschiedener F\u00e4cher haben Beitr\u00e4ge geliefert. Der Herausgeber hatte wieder \u00fcber die man\u00adgelnde Diskussions\u00adbereitschaft der Physiker, den \u00abDogmatismus der relativisti\u00adschen Schulphysik\u00bb, zu klagen. Auf die Aufforderung zu einer Diskussion antwortete ein Physiker, die Relativit\u00e4ts\u00adtheorie habe sich seit 40 Jahren so bew\u00e4hrt, da\u00df von einer weiteren Diskussion keine neuen Ge\u00adsichtspunkte zu erwarten seien. (Wie es mit dieser Bew\u00e4hrung aussieht, haben wir zur Gen\u00fcge besprochen.) Auch H. Dingle in England (1967), fr\u00fcher Vork\u00e4mpfer, sp\u00e4ter Kritiker der Relativit\u00e4tstheorie, machte die Erfahrung, da\u00df die Relativit\u00e4tstheoretiker entgegen dem wissenschaftli\u00adchen Brauch einer Diskussion ausweichen.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Sapper verweist darauf, da\u00df das von ihm herausgegebene Werk von den physikalischen Fachzeitschriften totge\u00adschwiegen wurde. Das Relativit\u00e4ts-Establishment wehrt jede Kritik ab. Eine gelegentliche Antwort zeigt immer dasselbe Muster:\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">1. Wiederholung der alten Behauptungen.<br \/>\n2. Kein Eingehen auf die Argumente der Kritik.<br \/>\n3. Schimpfen, insbeson\u00addere die Behauptung, der Kritiker verstehe die Relativit\u00e4tstheorie nicht oder sei fachlich nicht qualifiziert, \u00fcber sie zu reden.\u00a0<br \/>\n(Um die logischen Widerspr\u00fcche der Relativit\u00e4tstheorie zu erkennen, mu\u00df man allerdings weder Physiker noch Mathematiker sein. Man k\u00f6nnte umgekehrt fragen, wie es mit der philosophischen Qualifikation der Relativit\u00e4ts\u00adtheoretiker steht.)\u00a0\n<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: justify\">Unter den Studenten macht sich Unbehagen \u00fcber die dogmatische Haltung der Relativisten bemerkbar. Nach Sapper ist es doch wohl nicht ohne Grund, da\u00df die Relativit\u00e4tstheorie so viele Jahrzehnte nach ihrem Erscheinen immer noch scharf angegriffen wird und die Kritik in neuerer Zeit sichtlich zunimmt. Auf der anderen Seite wird der Einstein-Mythos von immer neuen Biographien gen\u00e4hrt. Ein Biograph, sein fr\u00fcherer Mit\u00adarbeiter Banesh Hoffmann, nennt Einstein einen \u00abK\u00fcnstler der Wissen\u00adschaft\u00bb. Dem kann man, wenn auch in einem anderen Tonfall, zustim\u00admen.<\/p>\n<p><strong>(Zitatende)<\/strong><\/p>\n<p>N\u00e4here Informationen zu dem\u00a0Buch von <strong><a title=\"Walter Theimer\" href=\"http:\/\/www.worldnpa.org\/php2\/index.php?tab0=Scientists&amp;tab1=Display&amp;id=602\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">Walter Theimer<\/span><\/a><\/strong> finden Sie <strong><a title=\"hier!\" href=\"http:\/\/www.mahag.com\/theimer.php\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">hier!<\/span><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachstehend bringe ich Ausz\u00fcge aus dem Buch: Walter Theimer: &#8222;Die Relativit\u00e4tstheorie\u00a0 &#8211;\u00a0 Lehre, Wirkung, Kritik&#8220; (1977) Zitat von den Seiten 183 bis 187: 25. 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